Die endlose Geschichte
geschrieben von der deutschsprachigen Sims 3-Community
Hier werde ich die Bilder der Verfilmung der endlosen Geschichte reinstellen.
Für die Bilder benutze ich die Avas der Mitglieder.
Wenn auch ihr mitspielen wollt meldet euch in
diesem Thread.
Clara McNeill
kittykitty
Nachbarin Mathilda
Cassie11PP
Urgroßmutter
Bridge0
Exfreund
Scorpyfizzle
Mutter
gagealutea
Susanne
Johanna321
Margrit
elenaplyr
Tobias Taugenichts
simszocker_max
Sabine
PlyFifi7
Vielen Dank an:
BellaSwan14
-für Organisation und Planung
-fürs Abtippen
MaBr15
-für Organisation und Planung
-fürs Abtippen
Johanna321
-für Organisation und Planung
-für das Bauen von Claras Haus
Cassie11PP
-für den Regen
Alle die ihren Ava zur Verfügung gestellt haben
-für das Zurverfügungstellen ihres Avas.
Alle die bei der endlosen Geschichte mitschreiben
-denn sonst könnte ich keine Bilder von ihr machen
(
@alle, die auch mitgeholfen haben: Ihr kommt in die Liste, sobald ein gebautes Haus, abgetippte Seiten, usw. von euch in den bisherigen Bildern benutzt wurden.)
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Ich lief zum Spiegel und musste feststellen, dass ich einen riesengroßen grünen Plumbob auf dem Kopf hatte.
Verzweifelt versuchte ich den Plumbob irgendwie abzumachen, doch er war fest auf meinem Kopf fixiert. Also überlegte ich: „Hm, wie werden wohl die anderen Sims mich mit diesem Diamanten sehen?“ Eigentlich sah er ja gar nicht sooo schlecht aus. Trotzdem versuchte ich nochmals ihn los zu werden: Ich zog ihn fester und fester, aber es ging nicht! „Na gut dann lasse ich ihn eben drauf“, dachte ich mir.
Ich ging zum Kleiderschrank und stellte fest, dass ich mich nur einmal im Kreis drehen muss um meine Kleidung zu wechseln.
Für heute nahm ich mir vor, meine Fähigkeiten zu verbessern. Dadurch würde ich morgen vielleicht befördert werden. Ich stieg ins Auto ein und war gespannt, was der Tag mir so bringen würde. Wahrscheinlich lerne ich jemand neuen kennen, da übers Wochenende viele neue Sims eingestellt worden sind!
Ich bekam ein Lob vom Chef und dazu noch eine Gehaltserhöhung. Meine Laune war auf dem Höhenflug. Was soll ich nur jetzt mit dem vielen Geld tun? Ich werde gleich einmal nachsehen, was ich mir kaufen kann.
Also fuhr ich in die Stadt, um mir ein bisschen Lesestoff zu besorgen. Wahrscheinlich werde ich die neuen Bücher daheim in meinem großen Bücherregal verstauen.
Ich habe jetzt schon ein wenig Geld ausgegeben. Was soll ich jetzt noch unternehmen?
Ich hätte ja mal so richtig Lust, in einem eiskalten Pool zu versinken. Doch der Gemeinschaftspool ist geschlossen und einen eigenen kann ich mir nicht leisten.
In das Einkaufszentrum zu fahren macht aber sicherlich auch Spaß. Nur wie komme ich dort hin? Also mein Fahrrad ist im Eimer. Bleibt mir wohl nichts anderes übrig als den Bus zu nehmen... Oder soll ich doch lieber mit dem alten Motorrad fahren? Ich gehe mal ein bisschen zur Hauptstraße. Vielleicht habe ich ja Glück und Bus nimmt mich mit. Schnell noch ein Blick auf den Fahrplan und – ja – da kommt sogar einer. Hoffentlich fährt der auch dorthin, wo ich hin will. Wenn nicht bin ich ein Pechvogel. Ich dachte an damals, als ich auf einer Bananenschale ausgerutscht bin und mein Kopf in einer Torte gelandet ist. Aber ich dachte mir, es wird schon gutgehen, jetzt wo der Bus kommt.
Ich stieg ein und traf meine Nachbarin Mathilda, die ich noch gar nicht richtig kannte. Also setzte ich mich auf den freien Platz neben ihr.
Mathilda begrüßte mich lächelnd und wollte wissen, ob sie heute noch einen schönen Spaziergang machen sollte. Ich schaute ratlos nach oben und deutete auf mich, ob ich mich nicht irre. Warum konnte ich nicht einfach nur so mit ihr reden? Warum fragte sie mich so etwas? Sie weiß doch, dass wir uns kaum kennen. Außerdem regnete es gerade in Strömen. Ich sagte ihr jetzt aber, dass ich keine List mehr auf dieses Gespräch habe und an der nächsten Haltestelle aussteigen muss. Denn schließlich möchte ich ja noch in das Einkaufszentrum. Doch plötzlich griff Mathilda in ihre Tasche und holte ein prall gefülltes Portemonnaie heraus. Ich merkte wie ich das viele Geld darin mit riesigen Augen anstarrte. Was man mit soviel Geld alles kaufen konnte!!! Aber auf einmal fragte sie mich, ob ich einen 50€-Schein wechseln könnte und ob ich einen Kaugummi haben möchte.
Ich wurde gаnz verlegen und fing an zu schreien, denn ich hatte schon ewig auf diese Frage gewartet.
Das Gebäude in das ich lief war jedoch ein Altersheim, also beschloss ich kurzerhand meine 120-jährige Urgroßmutter zu besuchen. Als ich fragte, wo sie sei, kam sie mir schon entgegen gerannt und sagte: „Ja mein Kindchen, wo kommst du denn her? Du bist ja gаnz nass?!!“
Dann knuddelte sie mich erst mal kräftig
und zog mich zu ihren Freundinnen Elsbeth und Marlies, die gerade an einem Tisch saßen und tratschten.
Elsbeth fragte mich etwas, doch ich hörte nicht zu. Denn ich verstand bei ihr sowieso kein Wort, da sie steinalt war und schon kein Gebiss mehr besaß. Immer wenn sie redete hatte ich Angst sie würde mich fressen, obwohl sie eigentlich gar nicht so hungrig sein konnte. Schließlich hatte sie vorhin erst eine Hühnersuppe gegessen (das wusste ich von einer Bediensteten).
Also nahm ich all meinen Mut zusammen und zückte meinen Notizblock, um mit ihr ein Interview für die nächste Ausgabe der SIM-Today zu führen. Doch sie wollte nicht. Enttäuscht steckte ich meinen Notizblock wieder ein
Plötzlich entdeckte ich etwas, das mir beinahe den Verstand raubte. Ich kann es nicht beschreiben, aber es sah auf jeden Fall ziemlich schrecklich aus. Ich dachte, es war mein Ex-Freund, den ich irgendwie immer noch liebe, obwohl ich ihm nicht verzeihen kann, dass er mir damals (vor 7 Monaten) meinen letzten Schokokeks gestohlen hatte. Außerdem hatte er den Wagen meines Vaters zu Schrott gefahren, was dieser aber bis heute nicht bemerkt hat, weil er seinen alten Jaguar nur Weihnachten aus der Garage holt. Bis dahin sind es aber noch 2 Monate. Aber eigentlich hatte ich ein noch viel größeres Problem,
Außerdem wollte ich doch morgen mit zwei meiner besten Freundinnen – Susanne und Margrit – in eine Boutique gehen und dort die Verkäufer veräppeln.
Irgendwie schaffte ich es auch, mich vor der Pyjama-Party meiner Mutter zu drücken und am nächsten Tag machten meine Freundinnen und ich die Stadt unsicher. Aber ein Verkäufer wurde wütend und sperrte uns in die Umkleidekabine ein.
Also mussten wir versuchen auszubrechen. Wir öffneten also das kleine Fenster und Susanne, die Dünnste von uns, stieg hindurch.
Doch dann öffnete sich die Kabinentür. Wir rannten sofort raus und prallten fast mit dem verärgerten Verkäufer zusammen, der immer noch vor der Tür stand.
Wir rannten wie Gestörte los weiter, bis ich über meinen Schwarm Tobias Taugenichts stolperte und ihn mit zu Boden riss. Wie peinlich, dachte ich und wollte mich entschuldigen, doch es kam nur ein langer Speichelfaden über meine Lippen, der sehr flüssig war, so dass ich ihn schnell wieder aufleckte. Tobias schaute mich nur amüsiert an und fragte, ob ich verrückt sein
und ihm beim Auflesen seiner Lebensmittel, die überall auf dem Boden herum kullerten, helfen würde.
Mit hochrotem Kopf sagte ich „Ja“ und half ihm. Doch dann kam Tobias Taugenichts' Freundin Sabine und hat mir eine gescheuert, weil sie dachte ich würde ihren Freund anbaggern. Alle Beteuerungen meinerseits nutzten nichts.
Doch plötzlich legte Tobias seine Hand sanft auf meine brennende Waпge und sah mir tief in die Augen. Er sagte: „Entschuldige bitte, aber...“
Weiter kam er nicht, denn Sabine unterbrach ihn. Sie küsste ihn direkt vor meinen Augen auf den Mund und sagte nichts. Sie schaute ihm tief in die Augen und plötzlich rief ich: "Ich liebe diсh einfach".
Dann war er völlig fassungslos und drehte durch. Er war gаnz überrascht von mir, dass ich das sagte und er spürte auf einmal etwas. Ich sah es gаnz deutlich in seinen Augen. Am liebsten wäre ich jetzt einfach auf und davon gestürzt. Doch er hielt mich am Arm fest und hinderte mich daran, wegzulaufen. Er sagte "Meinst du das ernst?" und umarmte mich langsam. Ich antwortete mit einem Nein, weil ich mich nicht eine bestehende Beziehung drängen wollte. Aber er wollte mich vor den Augen seiner Freundin, nicht weiter bedrängen. Er ließ meine Hand los und ich wusste nicht wie mir geschah, aber plötzlich lagen meine Lippen an seinen. Da wurde mir plötzlich speiübel und ich merkte wie mein Mittagessen den Weg nach oben fand.
Als ich in den Spiegel sah kullerten auch schon die ersten Tränen an meinen W a n g e n herunter. Was um alles in der Welt sollte das bedeuten? Er war doch mit der anderen zusammen. Da konnte er doch nicht einfach eine Andere küssen! Wahrscheinlich spielte er das alles nur vor, um mich ins Bett zu kriegen. Dabei war ich ja noch nicht mal besonders hübsch. Also warum sollte er sich gerade mich aussuchen? Solche Spielchen sind doch kindisch und absolut albern, also beschloss ich tapfer nach draußen zu gehen und mich mit ihm unter 4 Augen zu unterhalten.
Plötzlich kam seine Freundin und stellte sich zwischen uns. Ihr Gesicht war vor Wut verzerrt und ich glaubte sie sogar knurren zu hören.
Mutig schob mein Schwarm sich schützend vor mich. Er sagte: "Deine Eifersuchtsszenen gehen mir gewaltig auf die Nerven! Und darum will ich nicht mehr mit dir zusammen sein, Sabine!"
Mir wurde schwarz vor Augen und das Letzte, woran ich mich erinnerte, waren 2 starke Arme, die mich sanft auffingen.
Als ich wieder zu mir kam, bemerkte ich das er stark nach Knoblauch stank und ich dagegen allergisch war und ich begann zu husten und rannte weg in den gegenüberliegenden Supermarkt um Pfefferminzbonbons zu kaufen. Einen schob ich ihm gleich in den Mund und mir einen zweiten, ***** ich ihn endlich ungestört küssen konnte, aber der Geruch war einfach zu penetrant.
Danach ging ich ins Studio, weil ich noch ein paar Szenen abdrehen musste. Dort traf ich meine Kollegin, mit der ich gleich einen Streit anfing, weil sie mein Kostüm trug und mir auf den F uß getreten ist.
Dann ging ich in die Garderobe, um mir mein Ersatzkleid zu suchen. So viele Kleider, wo ist es nur? Ich fand es aber zerrissen in der Garderobe meiner Kollegin und fragte mich nun, was ich nur anziehen sollte, ich fragte also meine persönliche Stylingberaterin und sie gab mir das absolut tollste Outfit, das ich je in meinem Leben getragen hatte.
So gerüstet, trat ich endlich vor die Kamera, bis plötzlich ein Arzt hereingestürmt kam den man gerufen hatte, weil der Regisseur eine Herzattacke hatte. Und wieder mal war mein Tag total im Eimer, also beschloss ich endlich das Date auszumachen. Ich war schon darauf gespannt wo wir uns wohl treffen würden. Schnell tippte ich die Nummer meines Schwarms ein und wartete gespannt, ob wer abhob.
Doch plötzlich rief jemand meinen Namen und ich wurde gerüttelt und geschüttelt. Was war passiert? Ich riss meine Augen auf und stelle fest, dass ich das alles nur geträumt hatte. Denn in Wahrheit war ich noch bei meiner Urgroßmutter und ihren Freundinnen im Altenheim. Natürlich bin ich dort vor lauter Langeweile eingeschlafen und alles war nur ein blöder Traum.
Ich machte mich also auf zum Frisör meines Vertrauens, um mich aufhübschen zu lassen. Kaum dort angekommen, schnappte ich mir eins der Frisuren-Bücher, die da immer herumlagen, und las darin, bis eine Frisöse kam und mir sagte, dass sie seit einem Tag eine Praktikantin haben, die mich stylen sollte. Ich hatte keine Bedenken, denn so schwer konnte es ja gar nicht sein, mir eine gescheite Frisur zu verpassen.
nachdem die Praktikantin mich gestylt hatte, sah ich aus wie ein alter Mann. Ich hatte eine Glatze.
Wütend begann ich die Friseurin zu würgen.
Doch mir ging es besser, als sie sagte, dass sie mir eine hübsche Perücke gibt, aber trotzdem war ich noch sauer.
Langsam bekam ich Hunger, also beschloss ich zum Bäcker, der neben dem Frisörsalon ist, zu gehen. Dort bestellte ich mir ein Schokobrötchen, doch dann hörte ich ein summen und eine fette Fliege setzte sich auf mein Gebäck. Ich fand dieses widerliche, kleine Biest total abscheulich. Deshalb scheuchte ich sie sofort weg und bestellte noch eine super leckere Schneckennudel.
Als ich fertig mit Essen war, beschloss ich kurzfristig meine beste Freundin Silvy und ihre kleine Tochter Mimi zu besuchen. Also fuhr ich mit dem Bus zu ihnen. Dort musste ich aber leider feststellen, dass das Haus gerade abgerissen wurde - was sollte das denn jetzt bedeuten? Völlig schockiert, griff ich nach meinem Handy und rief Silvy an, doch sie ging nicht ran, also wusste ich nicht weiter und blieb völlig ratlos am Straßenrand stehen. Plötzlich gab es einen lauten Knall und ich erschrak, doch als ich feststellte, dass es nur mein Handyklingelton war, beruhigte ich mich wieder. Ich nahm mein Handy und ging ran.
Am anderen Ende war meine Mutter. Sie laberte mich mal wieder mit irgendwelchem Müll zu aber als sie auflegte sah ich auf dem Display meines Handys die Uhrzeit: