Sul sul Simmer!
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Kommentare
Der Heimweg wird sicherlich noch abenteuerlich, wenn Greg auf die beiden wartet und sich ein bisschen abreagieren will. Immerhin hat er mit dem Bürschchen noch eine Rechnung offen - hat Kaspar ihn doch letztes Mal so vorgeführt...
Sein "wahres" Gegenstück zu finden, ist ja auch nicht immer so einfach. Und manchmal ist es auch besser, wenn man sich gegenseitig mit Ach und Krach gleichdem seine Launen an den Kopf wirft. Auch so kann man den "Partner" besser kennenlernen.
Liebe und Leid liegen oft so dicht beieinander.
Glückwunsch den beiden und eine hoffentlich lange und erfüllte Liebe.
Und Myra? Wird Kaspar sie heilen können?
Koko und Jacob... Soso... na da scheint sich ja ebenfalls etwas anzubahnen, wenn der Duft von Koko Jacob schon jetzt betört...
Ich fange auch langsam an Popcorn zu essen und Blümchen zu pflücken - hahaha
Ich freue mich auf die nächste Folge
!!!
Wie romantisch ist das denn?
Die wahre Liebe durch Luna den Mond.
Jetzt bin sogar ich geplättet.
Und Rasia,...ja sie ist hier inzwischen die Sympathieträgerin.
Die Ecken und Kanten, ihr bisheriges auftreten, all das macht sie Liebenswert.
Und Myra...? Da war doch noch Matias?
Vielleicht sollte Koko ihre Freundin mal mit ihm bekannt machen?
Aber zuerst muss sie dringend geheilt werden. Als Werwölfin denke ich, fühlt sie sich nicht sonderlich wohl.
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Jetzt haben sie aber einiges nachzuholen mit dem Kennenlernen
Und Myra? Mal sehen ob Favio sich jetzt beruhigt oder Kaspar wieder einen Besuch abstattet und Stunk macht,wenn dieser Myra nun verlassen sollte. Hoffentlich kann der Vater sich beherrschen, wenn die Tochter nun vor Liebeskummer eingeht..
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Nun hat es der eine oder andere bestimmt schon geahnt, dass sich Kaspar und Raisa bald näherkommen 🤗... ich muss sagen, ich hab das nicht gewusst, dass Wölfe offensichtlich ihr Gegenstück finden können - und die zwei Sims haben das praktisch dann selbst entschieden. Obwohl ich ja auch Myra ins Rennen geworfen habe 😁- wobei, das ist ja noch nicht ganz geklärt. Tja, ob und wie Favio reagiert, ist auch noch für mich offen. Ich wünsche euch schon mal einen guten Start ins erste so richtig herbstliche Wochenende, bleibt bitte gesund und den Kranken gute Besserung! 🍂🍁🌞
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Der Mond ist heute besonders stark – vor lauter Aufregung bricht die Werwölfin nun auch in Raisa durch.
Fasziniert beobachtet Kaspar ihre Verwandlung. Und sie verwandelt sich nicht zu früh – wieder ist Gregs Heulen zu hören – diesmal etwas näher.
„Ich glaube, er hat uns gewittert“, meint Kaspar, aber nicht ängstlich. Irgendwie ist er froh über diese Ablenkung – der Kuss gerade war so intensiv und jetzt weiß er nicht so recht, wie er damit umgehen soll.
Die zwei jungen Wölfe wollen so schnell wie möglich zu Kristopher und den anderen. Diese warten schließlich schon auf das Mondblatt.
Doch Raisa wird immer nervöser. Sie hört ein Knacken hinter sich im Gebüsch. „Das ist Greg! Er ist tatsächlich auf der Jagd nach uns, dieser Verräter!“
„Ich bin ja auch noch da – er ist viel älter. Er wird sich zweimal überlegen, so junge Werwölfe wie uns anzugreifen“, versucht Kaspar Raisa zu beruhigen. Aber nervös wird er jetzt schon. Immerhin will er Raisa nicht in Gefahr bringen und das Mondblatt darf er auch nicht verlieren.
Er tritt ganz nah an Raisa heran und atmet tief ein. „Du riechst total gut – nach Wald und Kiefernnadeln und Erde, Raisa … ist mir vorher nie aufgefallen. Sag, ist das nur der Mond heute oder war das da zwischen uns immer schon da??“ Er schaut ihr tief in die Augen. Greg ist im Moment nicht wichtig.
Raisa seufzt wohlig. „Ich denke, bei mir war der Funke immer schon da – ich hab deinen Geruch damals im Kindergarten schon genossen, erinnerst du dich? Da bin ich dir immer nachgelaufen und wollte mit dir spielen. Man sagt ja, Wölfe prägen sich auf Gerüche. Und der Mond hat uns nur die Sinne geöffnet heute. Ich – liebe dich, Kaspar.“ Raisa hält kurz inne, auch Kaspar muss das Gesagte erst einmal verarbeiten.
Aber bevor der Junge reagieren kann, stürmt Greg plötzlich fuchsteufelswild hinter ihnen aus dem Gebüsch hervor. Er brüllt und stürzt sich ohne Vorwarnung auf Raisa, sucht sich gleich das vermeintlich schwächere Glied des Duos. Kaspar brüllt ebenso und wirft sich Greg entgegen. Raisa heult vor Schmerz, als Greg sie verletzt, kann sich dank Kaspar aber in Sicherheit bringen.
Eine kurze Kampfpause entsteht, während der sich die zwei männlichen Werwölfe wild anstarren.
„Mal sehen, ob ich dich ein zweites Mal verjagen kann!“ knurrt Kaspar da und schon beginnt ein wilder Kampf.
Raisa versucht ihr Wutlevel zu steigern, doch das klappt vor lauter Aufregung nicht. So hätte sie Kaspar beim Kampf unterstützen können. Erschrocken beobachtet sie die beiden Werwölfe, die ordentlich Hiebe und Bisse austeilen. Fast scheint es, als unterliege Kaspar ...
Aber nein. Was ihn heute so viel Kraft verleiht, kann er nur vermuten. Ist es das Geständnis von Raisa vorhin oder der besondere Mond oder diese Blume in seiner Tasche – er schafft es tatsächlich, Greg zu verjagen. Mit Wutgeheul zieht dieser von dannen.
„Oh Kaspar! Das war unglaublich!!“ Raisa stürmt sofort zu Kaspar und drückt sich an ihn.
„Aua“, ächzt er leise, aber zufrieden.
Raisa lässt ihn kurz los und schaut ihn erschrocken an. „Bist du so schlimm verletzt??“ fragt sie zaghaft.
Doch der junge Werwolf grinst und zieht sie wieder zu sich heran. „Ich glaube, in deiner Nähe heilen die Wunden gleich schneller. Bleib also schön hier“, flüstert er ihr keck ins Ohr.
Ohne Worte nimmt er dann Raisa bei der Hand …
… und geht mit ihr langsam zu einem Busch. Sie kichert nervös. Ob er das jetzt ernst meint?
„Du bist doch grade von Greg verhauen worden, Kaspar – ernsthaft?? Willst du das wirk...??“
Aber weiter kommt sie nicht. Kaspar zieht sie sanft mit sich und schon kann er Raisa seinerseits beweisen, dass es ihm besser geht als er aussieht. Die Schmerzen sind rasch vergessen …
Dass die beiden eine heimliche Zuschauerin haben, wissen sie nicht.
Die weise Lily hat bereits nach den Teenagern Ausschau gehalten – der Trank für Myra wartet nur noch auf das Mondblatt. „Soso, meine liebe Luna“, lächelt die alte Werwölfin hinauf zum Mond. „Hast du wieder deine zauberhaften Kräfte walten lassen … unser Rudel wird also weiterbestehen. Wie schön.“
Leise huscht Lily wieder davon. Gerade in dem Moment kommen Kaspar und Raisa aus dem Busch. „Luft rein??“ fragt Raisa unsicher, kichert verliebt.
Kaspar nickt und spielt ganz den großen Beschützer. „Alles klar, Luft ist rein.“
Nachdem Kaspar nun das Mondblatt bei Kristopher abgeliefert hat, will er endlich Raisa auch in Simgestalt mit diesen neuen Gefühlen im Bauch gegenüberstehen. Beide verwandeln sich zurück. Mittlerweile dämmert der Morgen bereits.
Aber die jungen Werwölfe sind überhaupt nicht müde nach dieser ereignisreichen Nacht. So viel ist geschehen! Nachdem der Vollmond nun verschwunden ist, hofft Raisa insgeheim, dass sich nichts an ihren Gefühlen verändert hat …
„Alles okay?“ flüstert Kaspar und schaut sie liebevoll an.
„Ja“, murmelt sie und ihr Blick wird etwas traurig. Kaspar nimmt sie sofort in den Arm. „Wenn es wegen Myra ist – mach da dir jetzt keine Gedanken mehr. Ich bringe ihr später das Heilmittel und erkläre ihr, dass ich eine Freundin habe – eine feste Freundin.“ Kurze Pause. Raisa schaut ihn mit großen funkelnden Augen an.
Kaspar lächelt. „Ich liebe dich auch.“
Dann küsst er sie noch einmal. Eigentlich will er sie gar nicht mehr loslassen, so stark ist die Bindung jetzt zwischen den jungen Wölfen.
Aber dann wird es doch Zeit – bevor Myra sich verwandelt. Kristopher wird Kaspar in Willow Creek treffen. „Wir sehen uns bald wieder, versprochen!“ ruft Kaspar noch, dann macht er sich auf den Weg.
„Auf jeden Fall! Sonst zieh ich dir das Fell über die Ohren, hörst du??“ antwortet Raisa übermütig und grinst.
Sie schaut ihm noch lange nach. Sie hofft wirklich, dass Myra es versteht. Kaspar aufgeben – das könnte Raisa jetzt nicht mehr ertragen.
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Jetzt nur noch Myra erlösen 🌼🌙. Hoffentlich 'verdaut' sie es einigermaßen, dass Kaspar nun mal das schicksalshafte Gegenstück fand ...
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Und der Spruch mit dem Fell bekommt hier nochmals eine ganz neue Bedeutung.
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Mich würde aber doch interessieren, woher der Sinneswandel der Autorin kam, die uns ja noch versicherte, es würde nicht Raisa werden... Wurde sie vielleicht selbst vor vollendete Tatsachen gestellt?
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Wie besprochen treffen sich Kristopher und Kaspar noch am gleichen anbrechenden Morgen beim Club von Judith und Favio. Als Kaspar oben in der Wohnung klingelt, surrt der Türöffner. Kaspar und sein Begleiter treten ein. Kristopher staunt nicht schlecht. So einen Luxus kennt der ältere Werwolf nicht. Aber er legt auch keinen Wert darauf.
Oben werden sie schon von den besorgten Eltern erwartet. Myra liegt nebenan und man hört Geräusche, als würde sie an den Wänden kratzen …
„Endlich! Ich bin so froh, dass ihr hier seid, es wird langsam immer schlimmer“, sagt Judith, lächelt aber erleichtert.
Kaspar gibt Favio das Heilmittel. „Alles wieder gut zwischen uns?“ fragt der Teenager.
Favio schaut ihn ausdruckslos an, bedankt sich aber. „Mal sehen ...“ murmelt er nur und steht auf, um ins Zimmer seiner Tochter zu gehen.
Nun heißt es abwarten. „Hoffentlich wirkt es – sonst kann ich die Freundschaft mit dieser Familie knicken“, meint Kaspar. Doch Kristopher ist zuversichtlich. Das Heilmittel wird nur selten benötigt, aber er und Lily wissen genau, wie man es richtig zubereitet. Endlich geht die Zimmertür auf. Favio kommt heraus. „Es hat tatsächlich geholfen! Myra geht es wieder gut.“
Jetzt kann Favio wieder lächeln. „Ich weiß gar nicht, wie wir dir danken sollen, mein Junge. Myra war schon so erschöpft – lange hätte sie sich nicht mehr gegen diese … Krankheit wehren können.“
Kaspar sagt nichts dazu, nickt nur. Krankheit – so sieht Favio das also … na, dann wird es ja eigentlich eine Erleichterung für ihn sein, wenn Kaspar und Myra kein Paar mehr sind. Obwohl, ein Paar waren sie ja noch gar nicht.
Judith hingegen kann sich ehrlich freuen. Sie drückt Kaspar an sich. Immer wieder bedankt sie sich bei ihm und Kristopher. Im Nebenraum schläft übrigens das zweite Kind des Paares – es ist wieder ein Mädchen.
Judith hat schon so viel Vertrauen in Kristopher gefasst, dass sie ihm sogar erlaubt, das Baby in den Arm zu nehmen. Kristopher ist ganz gerührt über diese Geste, dass er das kleine Bündel Leben halten darf. Schade, dass ich früher nie den Wunsch hatte eine eigene Familie zu gründen … aber ich habe ja mein Rudel, das genügt mir, denkt er sich etwas wehmütig.
Währenddessen kommt Myra aus ihrem Zimmer. Sie kann es kaum erwarten, Kaspar zu sehen. Aber als sie ihn ansieht, bemerkt sie gleich, dass etwas anders ist …
Kaspar erzählt ihr, was alles passiert ist. „Es liegt nicht an dir, Myra – aber wir Werwölfe können uns offensichtlich aufeinander prägen und ich habe Raisa nun zu meiner Gefährtin gewählt. Eigentlich hat sie mich schon längst erwählt … aber mir wurde das erst jetzt klar.“
Myra schaut ihn zuerst schockiert, dann traurig an. Dass sie zurückgewiesen wird, ist ihr neu. Doch mit dieser Raisa will sie sich nicht wirklich anlegen.
Währenddessen hat die kleine Maxine überraschend Geburtstag und stolziert als Kleinkind aus dem Babyzimmer … später bekommt sie noch ein Umstyling. Jedenfalls hat das Spiel sie gelungen „gemixt“.
Myra scheint aber rasch über Kaspars Abfuhr hinweggekommen zu sein. Minuten später fragt sie ihn nämlich schon nach Jacob aus … Kaspar muss innerlich schmunzeln. Da hatte Koko völlig recht mit ihrer Aussage über Myras Charakter.
„Ich denke, das wird nichts, Myra. Jacob ist in Koko verknallt und umgekehrt … aber du bist ein tolles Mädchen. Du findest bestimmt bald den richtigen Partner“, antwortet Kaspar und schaut Myra aufrichtig in die Augen. Das Mädchen seufzt. „Ach – Koko also – da hab ich jetzt aber einiges versäumt … schade. Nun, Kaspar … ich hoffe, du behältst recht. Ich fühle mich im Moment als hätte mich ein LKW überrollt. Aber ich wünsche dir und Raisa alles Gute – und danke noch einmal für deine Hilfe. Dieser Greg ist hoffentlich weg?“
Das kann Kaspar bestätigen. Zumindest war Gregs Lager im Wald verlassen. Favio hat im Hintergrund alles mitangehört und ist erleichtert. Seine Prinzessin wird also keine Wolfsbraut! Obwohl – wenn sie eine hätte sein sollen, wäre Kaspar die erste Wahl gewesen.
Draußen verabschieden sich nun Kristopher und Kaspar. Es war eine sehr lange Nacht und nun bemerken auch die Werwölfe, dass die Augen schwer werden. „Du bist ein prächtiger Werwolf geworden, Kaspar. Wenn unser Rudel jemals einen neuen Anführer braucht, dann wirst du es sein“, sagt Kristopher leise und voller Stolz. Kaspar glaubt erst sich verhört zu haben, nickt aber dankbar.
Dann trennen sich vorerst die Wege. Kaspar muss zurück nach Hause, wo seine Familie schon sehnsüchtig wartet. Der Teenager muss sich jetzt überlegen, wie sein weiteres Leben verlaufen soll – soll er als Werwolf nach Moonwood Mill gehen oder will er hier in der normalen Simwelt sein Glück versuchen, wo er aber immer darauf achten muss, seine Werwolfkräfte unter Kontrolle zu haben? Da ist auch noch Raisa – dieses Glück will er erst mal genießen, bis Entscheidungen anstehen.
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Aber wenn sie jetzt wirklich den Weg gemeinsam gehen, müssen sie diese auch gemeinsam treffen.
Für Myra freue ich mich. Mal sehen wie lange sie wirklich alleine bleibt.
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Koko ist auch schon früh wach. Einerseits hofft sie, dass es Kaspar und Raisa gut geht und Myra das Heilmittel bekommen hat, andererseits schreibt sie gerade verliebte Textnachrichten mit Jacob. Was war das für ein süßes Liebesgeständnis! Und wie seine Wolfsaugen gefunkelt haben, als sie ihn vorsichtig auf die Wange geküsst hat …
Leise öffnet sich die Haustür und ein erschöpfter, aber zufriedener Kaspar tritt ein. Er sieht Koko und setzt sich zu ihr. Natürlich will sie alles gleich wissen. Sie ist schockiert, als sie von Gregs Angriffen hört. Dem möchte sie niemals begegnen.
„Ach ja – und dann – Raisa und ich sind jetzt zusammen. Koko, so was hab ich noch nie gefühlt! Myra hat es gut aufgenommen. Sie wird sich bestimmt bald selbst bei dir melden“, beendet Kaspar dann seine Erzählung.
Koko flippt fast aus vor Freude. Endlich! Sie hatte also recht – Raisa und Kaspar gehören einfach zusammen.
Dann erzählt sie leise von Jacob und ihr. Ausgerechnet jetzt kommt Cesar und hört aufmerksam zu. Koko verstummt rasch. Hoffentlich ist er nicht auch so ein Übervater wie Favio, denkt sich Kaspar.
Aber Cesar freut sich ehrlich, dass seine Kinder jetzt vor Glück so strahlen. Wie Kaspar mit seinen Kräften umgeht, beeindruckt ihn sehr. Und dass er sich für Myra in so eine Gefahr begeben hat, macht ihn stolz. Es gibt gute Werwölfe und sein Sohn ist der beste Beweis.
„Allerdings – Kokolein – da wartet dann aber noch ein Gespräch mit deiner Mama auf dich“, schmunzelt Cesar. „Und später hab ich dafür eine Überraschung für dich.“
Nach einer Schlafpause will Kaspar später ein deftiges verspätetes Frühstück für seine Familie zubereiten. Das klappt nicht ganz – der Toast klebt in der Pfanne an und er bemüht sich, dass Koko von dem Desaster nichts mitbekommt.
„Papa will mit mir, Oma und Matias nach Selvadorada! Stell dir das mal vor – ich bekomme sogar einige Tage schulfrei. Er will mir zeigen, wo Opa Rahul überall geforscht hat und Matias will ja sowieso schon länger nach Selvadorada. Kaspar, ich werde tatsächlich ein Buch über unseren Opa schreiben. Er hat so viele Schätze entdeckt, echt cool“, erzählt Koko und achtet gar nicht darauf, wie Kaspar sich am Herd abmüht.
Dann fügt Koko noch hinzu: „Ach, und Myra nehmen wir auch noch mit – sie soll etwas Abstand von den ganzen Geschehnissen bekommen. Ich denke, ich könnte da vielleicht mal wieder verkuppeln, meinst du nicht, Kaspar? So weit ich weiß, ist Matias ja auch noch Single ...“
Überrascht blickt Kaspar jetzt auf, hatte vorher nur halb zugehört. „Klasse Idee, Schwesterchen! Myra und Matias … das könnte tatsächlich lustig werden. Er ist ja etwas ruhiger, vielleicht braucht Myra gerade so jemanden.“
Koko grinst. „Nun, dann ist das ja geklärt. Und jetzt – wirf das Essen bitte in die Tonne. Das riecht total übel. Ich helfe dir gleich ...“
..
Später am Tag fängt Jolina ihre Tochter ab. Koko hatte schon gehofft, dass diese das anstehende Gespräch vielleicht vergessen hätte …
Aber leider nicht. Natürlich muss Jolina ihre Jüngste detailreich aufklären, wenn diese ja jetzt offensichtlich einen festen Freund gefunden hat. Noch peinlicher ist es, dass sich Cesar anscheinend ganz konzentriert mit dem Kamin beschäftigt, wobei er natürlich gut zuhört und sich auch noch ab und zu einmischt.
Koko ist froh, als das Gespräch endlich vorbei ist. Sie will ja noch gar keine Kinder und mehr als Händchenhalten und Wangenküsse gab es bei ihr und Jacob doch gar nicht. Eltern!!
Jacobs Besuch ist ein Lichtblick. Er traut sich sogar in seiner Wolfsgestalt nach Willow Creek. Einige Sims haben ihm abschätzende und auch nervöse Blicke zugeworfen aber er ist stolz darauf, dem Werwolfrudel anzugehören. Kaspar hat den Ruf der Wölfe stark verbessert. Koko schaukelt und lässt sich von ihm anschubsen. Sie erzählt ihm von Raisa und Kaspar und Jacob nickt.
„Das war so klar. Nur die beiden wollten das nicht sehen. Ich – ich werde dich vermissen, wenn du in Selvadorada bist, Koko ...“ flüstert Jacob und hält das Seil fest, als Koko gerade wieder heranschaukelt.
Sie schaut ihn liebevoll über die Schulter an. „Ich schreibe dir jede Stunde und ich bin ja nicht so lange weg, Jacob … aber ich werde dich auch total vermissen!“
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Machst du das nach deinem alten System oder überlegst du auch? Doch wieder auswürfeln? Koko? Kasper?
Bei beiden könnten kleine, süße Werwolfkinder herauskommen.
Bei Kaspar und Rasia ist es richtig sicher
und
bei Koko und Jacob steht es 50 zu 50.
Aber da steht ja auch noch irgendwann die Rudel Übernahme von den Moonwoods an.
Dann kann Kaspar seine Nichten und Neffen, sollten sie Werwölfe werden, im Rudel mit aufnehmen und selbst zu guten Werwölfen erziehen.
Rasia? Wird sie dann die Rudelfüherin von den Wildfangs?
Wenn ja, dann denke ich, dass es in den nächsten Jahren keine größere Fete zwischen den Rudeln herrschen wird.
Die Wildfangs und die Moonwoods in freundschaftlich friedlicher Vereinigung.
Koko ist übrigens eine richtige Kuppeltante.
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@SpionelfchenNaseweiß - Kaspar wird die Generation weiterführen, das war schon lange so geplant. 🤗 Aber ich werde mich auch bemühen, dass Koko nicht ganz verschwindet. Ja, Koko macht es riesigen Spaß, alle miteinander zu verkuppeln und meistens klappt es dann auch.
@Agrimonys - wie niedlich ist das!! Danke! 💕😅
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Es ist so still im Haus jetzt … als Kaspar von der Schule nach Hause kommt, ist Jolina etwas entspannter. Cesar und die anderen sind alle in Selvadorada und es geht ihnen gut. Während Kaspar neben ihr lernt, denkt sie darüber nach, wie rasch jetzt doch die Zeit vergangen ist … Kaspar war doch eben erst ein kleiner Junge – jetzt wird er bald seine eigenen Wege gehen.
„Hör mal, Kaspar – ich möchte gerne Raisa kennenlernen. Wäre das okay?“ fragt sie leise. Sie hatte mit dem Mädchen noch nicht viel zu tun und ist neugierig auf die junge Werwölfin. Kaspar freut sich sehr über den Vorschlag. „Aber klar! Ich bin mir sicher, sie freut sich darüber!“
Dann hat Jolina noch eine ungewöhnliche Bitte. Sie fragt, ob Kaspar sich denn jetzt einmal für sie verwandeln könnte … sie möchte keine Angst mehr vor Werwölfen haben und ihren Frieden mit diesen Wesen machen. Kaspar schaut sie irritiert an. Für ihn ist es schon so normal, ein Werwolf zu sein – er hat gar nie daran gedacht, dass es auch für seine Familie ein großer Schritt war.
Gerne will er seiner Mutter den Wunsch erfüllen. Mittlerweile gelingt die Verwandlung problemlos.
Kurz schüttelt er sich und steht dann als Werwolf im Wohnzimmer. Mit warmem Blick schaut er auf seine erstaunte Mutter, die langsam aufsteht und vorsichtig sein Fell berührt.
Als sie ihm tief in die Augen blickt, sagt sie: „Du sollst wissen, wir sind sehr stolz auf dich, was du erreicht hast. Ich bin ehrlich – anfangs war es ein Schock, dass du ein Werwolf bleiben wolltest. Aber mittlerweile habe ich es akzeptiert. Ich werde dich immer lieben, Kaspar!“
Gerührt umarmt Kaspar seine Mutter. Er spürt, wie sich etwas in ihr löst und sie die Angst vor diesem Unbekannten ablegt.
Rory, die Anführerin der Wildfangs, hat auch gar nichts gegen die Freundschaft zwischen Raisa und Kaspar einzuwenden – ein Zusammenschluss der beiden Rudel ist nur noch eine Frage der Zeit:
Abends wollen sich Jolina und Kaspar mit Raisa beim Cafe Am Eck treffen. Sie ist noch nicht da. Kaspar ist etwas nervös. Immerhin sind hier nur normale Sims unterwegs und er hofft, dass Raisa sich gut unter Kontrolle hat.
„Ich bin mir sicher, sie hat auch so ein gutes Herz wie du – auch wenn sie anfangs nur ihre rauhe Schale zeigte“, sagt Jolina aufgeregt und bemerkt gar nicht, dass Raisa sich bereits nähert.
„Hallo!“ ruft Raisa selbstsicher und grinst Jolina freundlich an. Diese dreht sich rasch um und begrüßt Raisa herzlich. „Ich meinte – du warst damals so … wild und ich ...“ versucht Jolina zu erklären, fühlt sich etwas ertappt. Doch Raisa lächelt. „Alles gut, Frau Ortega. Ich weiß, ich war echt eine Nervensäge … aber Kaspar wird mir bestimmt noch beibringen, wie man sich ordentlich benimmt.“
Da muss der Teenager grinsen. „Das bezweifle ich – wenn ich sehe, wie du isst ... da steht mir noch viel Arbeit bevor.“
Bevor die beiden jungen Leute sich spielerisch an die Gurgel gehen, schlägt Jolina rasch vor, ins Cafe zu gehen. Den Werwolfhumor versteht sie noch nicht ganz. Immer wieder beobachtet sie Raisa. Sie hat ein hübsches Gesicht und ihre Augen funkeln so lebhaft … Jolina gefällt, was sie sieht. Auch wenn sie Raisas Werwolfnatur noch nicht einschätzen kann.
Bald steht jetzt Kaspars Geburtstag an. Er möchte eigentlich eine richtige Party feiern. Am besten im Club von Favio und Judith – die hatten das schon angeboten.
Doch Raisa wirkt nicht begeistert. Sie hat Sorge, dass sie sich vielleicht unter so vielen normalen Sims vor lauter Nervösität verwandeln könnte … Kaspars Mama ist so verständnisvoll. Aber sie kennt auch andere Seiten der Mitsims.
Jetzt will sie aber nichts dazu sagen und genießt das Zusammensein.
Kleines Outtake – leider hatte Raisa dann doch noch die Kontrolle verloren … bevor sie das Cafe zerlegt hat, habe ich alle nach Hause geschickt.😉
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Musste bei Deinem Outtake erstmal herzlich lachen.... Jaaa, so ist EA manchmal zwischendurch, wenn man die Sims gerade nicht im Auge hat.
Aber schön, wie Jolina anfängt, es komplett zu akzeptieren, das Kasper nun ein "guter" Werwolf ist und sich so gut unter Kontrolle hat. (Im Gegensatz zu Raisa). Trotzdem ja auch nicht verkehrt, wenn sie die kleinen Wutanfälle ihrer "evtl. zukünftigen" Schwiegertochter miterlebt.
Da hat Kasper wahrlich noch viel Arbeit vor sich.
Ich bin auch gespannt, ob Julchen noch eine kleine Zwischenfolge einlegt, von Cesar und Co in Selvadorada?
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