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[RPG] Das grosse Sims 4 RPG
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Kommentare
Charaktere: Lotta
Geschichtsstrang: Gartenhandel (Eröffnung) 11.5
Nach einem kurzen Schockmoment, in dem sie am liebsten in eine tiefe Grube gesunken wäre als sie ihren Irrtum erkannt hatte, fasste sich Lotta dann aber doch schnell wieder. Alexander war also nicht informiert, hatte aber ... lediglich eine Braue gehoben und gleich weiter enthusiastisch nach einer Lösung gesucht. Ach, was für zwei feine Sims die beiden doch sind, Maryama und Alexander. Ja, als Barkeeper ist man wohl recht beherrscht und vieles gewohnt. Lotta visiert Alexander unmerklich nun etwas genauer an, wie sie es auch sonst mit ihrem Gegenüber tut - nachdem alle Anspannung an Peinlichkeit von ihr gewichen ist. Er wirkt recht gelöst, witzig und doch ... verbirgt auch er etwas ... Trauriges - wie sie wohl alle in diesem Raum - wie alle denen sie bisher in dieser Welt begegnet ist, außer vielleicht Nael. Was ist nur los mit dieser Welt? Was ist mit ihrem Heimateiland Takatuka?
Alexander hatte Lotta gerade eben zugezwinkert: "Aber wenn du das dann kannst und anfängst mit anderen Mengen und Zutaten zu experimentieren, will ich probieren." Ja, heute wollen wir alle fröhlich sein, denkt Lotta und zwinkert zurück: "Vorher würde ich dir auch nicht raten, mein Gebräu zu probieren, wenn dir dein Leben lieb ist. Danke für deine Hilfe, Alexander. Die Idee mit den Farben ist einfach super." Lotta wendet sich mit warmen Augen der Freundin zu: "Und dank dir Maryama, habe ich einen weiteren hilfsbereiten Sims kennengelernt. Lass dich umarmen und danke, dass du mir beim Lesen lernen helfen willst." Lotta lacht beide Simse herzlich an: "Nun aber genug der Rührseligkeiten. Beginnen wir ... mit dem Gartenhandel! Wenn du noch ein paar wohlschmeckende Säfte nachliefern könntest, Alexander und Maryama Takatuka im Blick hat, mach ich mich mal an den Stand zur Eröffnung auf."
„Gartenhandel mit moderaten Preisen eröffnet!“ Pippilotta bemüht sich, ihr Stimmchen weit über die Nachbarschaft schallen zu lassen.
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Charakter: Alexander
Geschichtsstrang: Gartenhandel
Gern tut Alexander ihr den Gefallen. Die Ernteerzeugnisse liegen neben der Maschine. Er hat zwar selbst noch keine großartigen Erfahrungen mit dem Gerät, doch ist er ganz wild darauf das zu ändern. Die ersten Flaschen die er zu Pippilotta hinaus trägt sind von Standardrezepten. Eine Flasche hat er geöffnet um zu probieren. Scheint in Ordnung. Sein Gefühl sagt ihm, dass vielleicht noch ein winziges bisschen mehr hiervon und etwas weniger davon hinein muss. Das wird er auch sogleich ausprobieren. Er hat die Erlaubnis die die geernteten Früchte und Gemüse die dort in der Werkstatt lagern nach belieben zu verbrauchen. Das lässt Alexander sich nicht zwei mal sagen und experimentiert munter weiter.
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DIE Mod (Modifikation) / DER Mod (Moderator)
Tag 14 Jahr 1 Frühling
Christin machte nach dem aufwärmen einige, einfache Übungen. Sie wollte sich langsam an die Grundschritte und den wichtigen Tanzbewegungen herantasten. Da heute nicht viel los war, konnte sie sich in Ruhe konzentrieren und lange üben.
Anschließend kehrte sie nach Hause zurück.
Christin geht zu: WG Förster-Wilhelm, San Mychuno
Zuhause angekommen gönnte sich Christin ein ausgiebiges Bad in Zitrus-Duft. Währenddessen hatte Marie viel mit Dana & Teddy gespielt. Die Katzen genossen die Aufmerksamkeit, die oft vernachlässigt wurde, sichtlich. Zum Abendessen aßen die Freundinnen einen einfachen Salat und gingen früh ins Bett. Der Alltag rief am nächsten Tag.
Ende Tag 14 Jahr 1 Frühling für Marie & Christin
--
Ort: WG Förster-Wilhelm, San Mychuno
Tag 15 Jahr 1 Frühling
Wie üblich begannen die Frauen ihren Alltag im Labor. Dort arbeitete jeder für sich seine To-Do Liste ab, die montags immer mit Bestellungen, vorbereiten und Planung ausgefüllt war. Natürlich nervte Simone die beiden Freundinnen und beide freuten sich auf den Feierabend.
Am Nachmittag kehrten sie nach zum Gewürzmarkt zurück, der direkt bei ihrer Wohnung lag. Dort bemerkten sie einen Auflauf an Sims. Neugierig näherten sie sich der Menge.
Alma und Hannah parkten ihr Auto und gingen in Richtung Gartenhandel. Alma hoffte darauf, neue Leute kennen zu lernen. Sie war regelrecht verbissen auf diesen Moment. Hannah dachte entspannt an die leckeren Gerichte, die sie kochen könnte, wenn sie frisches Gemüse fände.
Als die beiden vor den ersten Verkaufsangeboten standen, erblickte Hannah die kleine Takatuka. "Schau mal Alma, was eine Süße!" Sie ging auf die Kleine zu und sagte: "Wer bist denn du?" Sie streichelte ihr über den Kopf und freute sich über das kleine glückliche Mädchen.
Alma hatte nicht wirklich Interesse an Kindern. Sie wollte auch gar keine Kinder. Zumindest hatte sie noch nie solche Gedanken gehabt. Sie schaute sich zwar gerade beim Verkauf um, achtete aber mehr auf die Personen, als auf die Verkaufsangebote. Noch niemand bekanntes. Sie überlegte sich die ganze Zeit, was sie nur sagen könnte. Also ging sie einfach auf Pippilotta und Maryama zu, die scheinbar die Veranstalterinnen waren.
"Guten Tag. Toller Gartenverkauf! Macht ihr das jetzt häufiger?" Sie hatte keine Ahnung, ob das ein guter Einstieg gewesen sei, aber sie wartete einfach mal ab. Schließlich hatte ihre beiläufige Frage in der Bibliothek auch zu einem gemeinsamen Restaurantbesuch beigetragen und warum sollte sie nicht auch hier neue Freundschaften entwickeln können.
Hannah war unterdessen noch mit der kleinen Takatuka beschäftigt und böser Wolf kam gerade zu ihr an. "Na, wer bist du denn?" Sieht aus wie ein Wolf. Eine tolle Hunderasse! Hannah hatte nicht wirklich Ahnung davon, weshalb sie auch nicht erkannte, dass es nicht nur eine tolle Hunderasse war..
Der Umzugswagen hält vor dem bis dahin leerstehenden Gebäude. "Wir sollten die Kisten erst mal im Garten abstellen!", sagte Benjamin zu seiner Schwester, "Dann sind sie zumindest schon mal aus dem Wagen!" Die Angesprochene nickte nur schweigend.
Beinahe wäre Benjamin über den Hund gestolpert: "Man, Toby, musst du hier so herumrennen? Bleib ruhig!" Der Schäferhund reagiert nicht und pest auch weiterhin durch den Garten. Er ist noch jung und energetisch und zu neugierig, sich die Chance zu nehmen, die neue Gegend zu erschnuppern.
Benjamin seufzt und gibt auf. Er würde wohl einfach aufpassen müssen, nicht zu stolpern. Ob wir hier wohl unseren Frieden finden können?
"Was ist denn da vorne los?" Die Frage seiner Schwester Ellie holt ihn aus seinen Gedanken. Er folgt ihrem Blick. Auf dem Nachbargrundstück scheint tatsächlich gerade eine Menge los zu sein. Er hört die Rufe der rothaarigen Frau. Er glaubt, das Wort "Gartenhandel" zu verstehen, aber er ist sich nicht ganz sicher.
Doch der Einzug in das Haus hat erst einmal Vorrang. "Lass uns erst einmal einräumen, Ellie!", sagt er, "dann können wir uns immer noch um die Nachbarn kümmern." Er holt die Hausschlüssel hervor und schließt die Haustür auf.
"Ich nehm' das große Schlafzimmer!", ruft seine Schwester. Er gönnt es ihr. Er selber braucht nicht viel Platz in seinem Raum. Hauptsache, der Garten ist groß genug, dann ist er zufrieden.
Obwohl die beiden nicht allzu viel besitzen, dauert es eine Weile, bis alles eingeräumt ist. Nach dieser Anstrengung gönnen sich die beiden Geschwister erst mal etwas Erholung vor dem Fernseher.
Vielleicht wäre später am Tag ja noch Zeit dazu, die Nachbarn zu besuchen. Im Moment braucht die kleine Familie aber erst mal ihre Ruhe. Sogar Toby ist zu erschöpft, um noch weiter herumzurennen und er pennt ein.
Tag 15 Jahr 1 Frühling
Marie und Christin näherten sich dem Grundstück, an dem sich die Sims Menge versammelte. Bei näherem hinsehen bemerkten die Freundinnen, dass die Interessenten vor dem Haus standen, welches sie bereits vorher von ihrem Fenster aus bewundert hatten.
„Das ist doch das schöne Haus, wo wir immer anschauen.“ Christin nickte. „Ja. Scheinbar findet hier ein Flohmarkt oder ähnliches statt.“
„Gartenhandel mit moderaten Preisen eröffnet!“, hallte die Stimme einer rothaarigen Frau weit über die Nachbarschaft. Zuerst erschraken die Frauen bei dem lauten Aufruf. „Huch, da hat aber eine ein lautes Organ“, witzelte Christin. Marie stimmte zu. „Ja, wer das wohl sein mag? … Aber damit wird sie definitiv wahrgenommen!“ Sie liefen weiter und standen schließlich vor dem Stand, auf dem die Ware präsentiert wurde.
Neugierig sahen sich die Laborantinnen um. Hach, das erinnert mich an die Windenburger Bauernmärkte. Die sind immer so toll. Man kann sich dort ewig verweilen. Es gibt immer etwas schönes zu entdecken. Christin schwelgte in Erinnerungen, als sie plötzlich ein bekanntes Gesicht erblickte. Alexander!?! Ihr Atem stockte kurz. Warum ist er hier? Der Russe trug eine Kiste Flaschen an den Stand, bevor er wieder in das Gebäude entschwand. Christin bemerkte er nicht.
Marie hingegen überlegte angestrengt: Wer ist diese Frau? Die kommt mir so bekannt vor. Ihr Blick ruhte dabei auf Pippilotta.
"Guten Tag. Toller Gartenverkauf! Macht ihr das jetzt häufiger?", fragte die Person neben den Freundinnen. Beide Sims sahen nun zu dieser und Marie stand der Mund offen. „Äh, bist du nicht Alma, die Schwester von Nael?!?“, fragte sie die junge Frau direkt. Nael!?! Christin wurde nun hellhörig und betrachtete Alma nun genauer. „Stimmt das?“, schloss sie sich dem Gespräch an. Was für ein Zufall. Damit hätte ich gar nicht gerechnet.
Charaktere: Lotta
Geschichtsstrang: Gartenhandel 11.10
Lotta bemerkt, dass neben einem wohl Mutter-Tochter Paar noch zwei weitere junge Frauen vom Gewürzmarkt kommend sich dem Stand nähern. Die ältere der beiden ersten Kundinnen wendet sich sogleich Töchterchen Takatuka zu und auch der Wolf kommt auf sie zugelaufen. Wie immer hält es Takatuka sehr selbstständig mit der Vorstellung und auch Böser Wolf lässt sich kaum zweimal bitten für Streicheleinheiten. Heute könnte er den Zweitnamen Kuschliger Wolf bekommen. Takatuka kräht auch schon gleich vor Begeisterung über die neue Aufmerksamkeit der Dame ihren Lieblingsschlachtruf „Taggatugga!“ entgegen, was alles heißen kann: „Ich heiße Takatuka! Ich komme von Takatuka! Will Takatuka tanzen!“ Die ältere Dame scheint ganz entzückt von der Kleinen und Kuscheliger Wolf zu sein, was Lotta sehr freut. Simse mit Herz für Kind und Kegel sind ihr sehr sympathisch.
Die jüngere des möglicherweise Mutter-Tochter-Duos (Lotta fällt eine Ähnlichkeit auf, die sie … auch an irgendwen erinnert) kommt direkt auf sie und Maryama zugesteuert: "Guten Tag. Toller Gartenverkauf! Macht ihr das jetzt häufiger?" Sie scheint sehr kontaktfreudig zu sein. Bevor Lotta den Gruß erwidern kann, sind die beiden jungen Kundinnen aus Richtung Gewürzmarkt am Stand angekommen. Die drei jungen Frauen scheinen sich zu kennen. „Äh, bist du nicht Alma, die Schwester von Nael?!?“ wirft die eine und die andere hinter: „Stimmt das?“
Nael? Lotta schaut ihre erste Kundin kurz an – Alma heißt sie also. Zur Begrüßung blickt sie dann in die Runde und greift den Gruß der Alma und ihre Frage nochmal auf: „Ich wünsche allen einen guten Tag! Die Damen scheinen sich untereinander ja zu kennen. Wie schön. Zur Frage“, an Alma gewandt, “ob ich das häufiger mache: Das ist heute der erste Tag mit dem Gartenverkauf. Wenn es gut anläuft … ja, dann biete ich das öfter an. Ich hoffe, es findet jemand etwas Interessantes an meiner kleinen Theke. Ich bin Lotta und Maryama“, deutet auf ihre Freundin neben sich, „hilft mir heute – vor allem mit dem kleinen Wirbelwind dort.“ Lotta weist lachend auf Takatuka und setzt dann nach: „Ach, einen weiteren Helfer in der Werkstatt will ich nicht vergessen, dem ihr die wohlschmeckenden Säfte hier verdankt. Alexander bringt sicherlich noch weiteren Nachschub. Wollt ihr schon mal von einem der Säfte probieren?“
Lotta winkt mit einem Fläschchen Erdbeersaft. Der von Alexander gebraute ist wirklich köstlich. Sie hatte noch kurz vor Standöffnung davon gekostet, zum Vergleich mit dem, was sie selber vorher fabriziert gehabt hatte. Den eigenen – was auch immer - Erdbeersaft hatte sie danach sofort im Garten entsorgt, wie auch die anderen Säfte auf dem Stand lieber schnell gegen die von Alexander hergestellten noch ausgetauscht. Ja, es ist besser, wenn man den Umgang mit der Aufsprudelmaschine versteht. Sie kann ja so froh sein, dass Maryama ihn heute mitbrachte. So schnell wie möglich muss Lotta ihre Kenntnisse an der Saftpresse erweitern – und ihre Lese- und Schreibfähigkeit … unbedingt! Den Erdbeersaft erkennt sie ja noch an der Farbe, aber was, bitte schön, steht jetzt auf diesen anderen Etiketten? Was war nochmal was? Oh je, … daran hatte sie wieder nicht gedacht. Die Maschine etikettiert gleich mit, Lotta weiß hinterher nur nicht mehr … was! Hoffentlich fragen die Kundinnen jetzt nicht speziell eine Saftsorte nach, sondern greifen sich einfach eine vom Stand.
Lotta schenkt ein paar Gläschen ein, reicht sie auf einem Tablett herum und bemerkt dabei, dass ihr die jungen Frauen aus Richtung Gewürzmarkt nicht unbekannt sind. Sie stuppst Maryama leicht in die Seite. „Hallo nochmal,“ grüßt sie erneut: „Bist du nicht Marie von der Tierauffangstation? Was für ein Zufall, dich hier am Gewürzmarkt zu sehen. … Maryama und ich hatten Browneye zu dir gebracht!“ schiebt sie noch erklärend hinterher.
Und die junge Frau neben Marie … hatte Lotta doch auch schon irgendwo gesehen? Ach, der Tanzwettbewerb! An die andere junge Frau gewandt: „Hab‘ ich dich nicht beim Tanzwettbewerb im Jazzclub gesehen – in einem wunderbaren roten Kleid? Ich war leider zu spät für die ganzen Vorstellungen dran. Du hast wahrscheinlich auch vorgetanzt bei der schönen Garderobe. Schade, wen ich das verpasst haben sollte.“
Lotta blickt auch noch einmal unauffällig zur älteren Dame hinüber, die sie für die Mutter der Alma hält. Die ältere Dame strahlt etwas … so mütterliches aus. Nein, die würde sie auch nicht auslachen, wenn sie sich mit den Etiketten jetzt dumm anstellen sollte. Alma wirkt ein bisschen mehr nach Wildfang. Bestimmt eine Frohnatur. An irgendwen fühlt sich Lotta erneut erinnert. Nael? Zufall? Vielleicht auch einfach zu viele ‚Ach, schon mal gesehen Momente‘ heute.
Lotta wendet sich dann nochmal in die Runde: „Vielleicht möchten sich alle erst einmal noch ein bisschen bei einem Glas Erdbeersaft unterhalten und umsehen? In der Werkstatt stehen auch noch einige Holzprodukte herum.“ Lotta weist freundlich in Richtung Werkstatt. „Ihr könnt euch ja alles erstmal nach Belieben in Ruhe anschauen. Am Stand selber findet ihr Schneekugeln, Früchte, Fruchtsäfte und kleinere Holzprodukte aller Art.“
Lotta hängt einen Moment eigenen Gedanken nach, während alle anderen weiter plaudern. Wenn sie erstmal lesen könnte, geht ihr noch wegen der Flaschenetiketten durch den Kopf, dann könnte sie auch endlich dieses Mobilphon besser verstehen und dieses quadratische Ding mit den Knöpfen und Fühlern oben im Wohnzimmer. Vielleicht fände sie dort dann auch Nachrichten von ihrem Eiland Takatuka? Schön, dass sie jetzt Hilfe bekommt. Sie kann alle Hilfe der Welt brauchen, um zügig mit den Schriftzeichen und all den Gerätschaften umgehen zu können. Sie könnte endlich selber die Plakate auf dem Gewürzmarkt entziffern. So viele Möglichkeiten … Sie sieht sich schon den ganzen Tag in der Bibliothek rumhängen … und diese kleine Kröte würde nie wieder lachen. Hach, immer diese Kopfgespinnste … Es wird wohl ein bisschen brauchen bis sie richtig lesen … und auch schreiben kann. „Konzentrier dich jetzt lieber auf deinen Stand“, ruft sich Lotta zur Ordnung und blickt ihrer ersten Verkaufsaktion erwartungsvoll entgegen. An was haben die ersten Kundinnen wohl Interesse?
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Charakter:Alexander
Geschichtsstrang: Gartenhandel
Für die letzten Flaschen versucht Alexander sich an einem Multivitamin Drink. Nachdem er alle Zutaten beigefügt hat und die richtigen Einstellungen getroffen, muss er feststellen dass die Maschine dafür etwas länger brauchen wird als für die einfachen Rezepte. Er nuzt die Gelegenheit und nimmt das bunte Papier welches er von Lotta erbeten hatte, bevor sie begonnen hatte ihre Stimme zu strappazieren. Mit einer Schere schneidet er mehr schlecht als recht einen krummen Pfeil aus dem roten Papier und schreibt eine 1 drauf. Danach folgt ein krummer oranger Pfeil mit der Ziffer 2. Nachdem er alle benötigten Zahlen der Reihe der Regenbogenfarben nach zurecht geschnibbelt hatte, legte er sie bei Seite. Er würde die Pfeile erst platzieren wenn hier keine Fremden mehr durch die Werkstatt spatzieren würden. Eine Flasche ist nun auch fertig. Er beschriftet sie mit den vorhandenen Utensilien, so wie er es auch mit den anderen Flaschen die schon zum Verkauf dargeboten wurden getan hat und bringt sie hinaus zu Lotta damit sie diese Variante auch zum Probieren anbieten kann.
Er verlässt die Werkstatt und bemerkt, dass sich schon einige Neugierige Sims versammelt haben um sich die Waren auf dem Tisch anzusehen. Unter anderem erkennt er sogar ein paar Gesichter. Lächelnd geht er auf Lotta zu und schraubt die Flasche auf. "Hallo Marie. Christin." Er nickt freundlich und sein Blick wechselt zu der jungen Garcia. "Und Alma, nicht wahr?" Die Freundin von Mia. Er stellt ein paar der kleinen Becher zurecht und füllt sie gekonnt mit der neusten Kreation. Er hört Pippilotta zu, die fröhlich auf ihre Kunden einredet. „Hab‘ ich dich nicht beim Tanzwettbewerb im Jazzclub gesehen – in einem wunderbaren roten Kleid? Ich war leider zu spät für die ganzen Vorstellungen dran. Du hast wahrscheinlich auch vorgetanzt bei der schönen Garderobe. Schade, wen ich das verpasst haben sollte.“ Alexander hebt den Kopf. Er erinnert sich ebenfalls. "Hast wirklich was verpasst Lotta. Es war eine tolle Vorstellung." sagt er und lächelt Christin freundlich an, dann schiebt er die Probierglässchen zurecht. Anschließend lässt er die Leute sich weiter unterhalten und entzieht sich aus dem Gesprächsradius. Er geht zurück in die Werkstatt um die Maschine im Auge zu behalten. Schließlich sollte sie nicht plötzlich Amok laufen. Er würde sich gleich mit den restlichen Flaschen wieder an den Stand gesellen.
Kurz darauf kommt Maryama in den Schuppen. Sie fragt wie er so voran kommt und dass ihr aufgefallen war, dass Lotta ein wenig mit den Etiketten hadert. Allerdings ist sie ganz schön geschickt darin ihr Handicap zu verbergen, denn wüsste Maryama nichts davon wäre es ihr wahrscheinlich gar nicht aufgefallen. Alexander überlegt. "Kannst du zeichnen? Ich hab bisher versucht eine zum Geschmack passende Farbe auszuwählen aber ein Bild hilft sicher besser Verwechslungen zu vermeiden."
Er hält ihr das zurecht geschnittene Papier hin welches er um den Flaschenbauch kleben will und grinst. "Du musst das machen. Meine Versuche würde sogar Takatuka übertreffen."
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DIE Mod (Modifikation) / DER Mod (Moderator)
Charakter: Maryama
Geschichtsstrang: Gartenhandel
Maryama kann es kaum glauben, wieviele Sims plötzlich in Richtung Verkaufsstand pilgern.
Takatuka ist natürlich schon wieder davongesaust, schneller als der Blitz und ehe Maryama hinterher kommt, vernimmt sie neben sich eine Stimme:
"Guten Tag. Toller Gartenverkauf! Macht ihr das jetzt häufiger?"
Sie wendet sich in die Richtung aus der die Stimme kommt und sieht sich einer gutaussehenden,dunkelhaarigen, jungen Frau gegenüber . Sie blicken sich neugierig an.
"Tolle Haare, wenn ich meine Locken nur auch so in Wellen bringen könnte...vielleicht kann ich sie später mal fragen, wie sie das macht."
Gerade fertig gedacht, vernimmt sie Lotta neben sich, die zwei junge Frauen anspricht.
Sie dreht sich zur Freundin um.
„Bist du nicht Marie von der Tierauffangstation? Was für ein Zufall, dich hier am Gewürzmarkt zu sehen. … Maryama und ich hatten Browneye zu dir gebracht!“ fragt Lotta sie gerade und stupst dabei Maryama in die Seite...völlig unnötigerweise, denn sie hat Marie sofort wieder erkannt. Dieser Tag hat sich in ihr Gedächtnis gebrannt.
"Marie, wie schön dich hier zu treffen, ich wollte schon längst Browneye besucht haben, aber es gab jeden Tag so viel zu tun, dass ich es einfach noch nicht geschafft habe.Wie geht es ihm denn? Hat man den Besitzer schon ausfindig machen können? Darf ich ihn denn besuchen?"
Die Fragen sprudeln nur so aus Maryama heraus.
Gerade bringt Sascha neue Säfte, gießt ein paar Probegläschen ein und grüsst Marie und ihre Freundin, die Maryama bisher noch gar nicht so genau in Augenschein nehmen konnte .
"Hallo Marie. Christin.""Und Alma, nicht wahr?" Er nickt allen freundlich zu und lobt Christins Auftritt beim Tanzwettbewerb.
Jetzt erinnert sich Maryama.
Sie hat die junge Frau, die Christin heisst, in diesem Alltagsoutfit gar nicht wiedererkannt. Am Wettbewerbsabend hatte sie ein rassiges,rotes Kleid getragen, war anders frisiert und hatte eine tolle Performance mit ihrem Tanzpartner hingelegt.
Was wohl auch Sascha aufgefallen war, der alle drei Frauen wohl kennt. Vielleicht kann sie ihn später noch dazu fragen.
"Hallo Christin, ich bin Maryama."
Sie reicht der jungen Frau ihre Hand. "Ich war auch sehr beeindruckt von der Tangodarbietung am Tanzwettbewerb. Du und dein Tanzpartner habt wirklich Feuer im Blut. Ich wünschte, ich könnte nur ansatzweise so tanzen..."
Sie sieht sich nochmal mit Wadi über die Tanzfläche schweben..."Übung macht den Meister." lächelt sie in sich hinein.
"Ich möchte gar nicht wissen, wieviel Trainingsstunden hinter so einer Leistung stecken. Sicher unendlich viele....“ Sie blickt Christin fragend an.
Maryama möchte noch kurz nach Sascha sehen, der ganz allein vor sich hin werkeln muss in der Werkstatt.Danach würde sie Klein Takatuka wieder in ihre Obhut nehmen.
"Hi Sascha, na wie läuft's in der Hexenküche? Kannst du bald dein Diplom als Braumeister an die Wand hängen?"
Sascha hantiert schon sehr gewandt mit den Flaschen und Etiketten herum. Neben ihm liegen verschiedenfarbige Pfeile, die er ausgeschnitten und beschriftet hat.
"Die sind bestimmt als Orientierungshilfe für Lotta gedacht, bis sie es lesen kann, gute Idee." denkt Maryama anerkennend.
"Die farbigen Etiketten sind eine Hilfe für Lotta, aber sie ist trotzdem noch unsicher.
Man sieht es ihr als Außenstehender vielleicht nicht an, aber wenn man um die Problematik weiss, bemerkt man, wie ihr manchmal der Atem stockt.
Allerdings läuft es bisher reibungslos....nur eine zündende Idee wäre schön....wie sieht es mit dir aus? Fällt dir nochmal was Hilfreiches ein?"
Hoffnungsvoll richtet sie ihren Blick auf Sascha.
Alexander überlegt. "Kannst du zeichnen? Ich hab bisher versucht eine zum Geschmack passende Farbe auszuwählen aber ein Bild hilft sicher besser Verwechslungen zu vermeiden."
Er hält ihr das zurecht geschnittene Papier hin welches er um den Flaschenbauch kleben will und grinst.Du musst das machen. Meine Versuche würde sogar Takatuka übertreffen."
Maryama grinst zurück und nickt wissend.
"Ja.....ich erinnere mich an eine Stunde im Zug, als zwei motivierte Zeichner sich gegenseitig porträtierten...du sahst auf meiner Zeichnung ein wenig aus wie der Grinch in Blond und ich auf deiner wie Cruella de Vil mit 80er Dauerwelle....aber ich versuch's."
Es liegen noch Buntstifte von Takatuka auf einem Schränkchen und Maryama versieht die Etiketten flott mit kleinen Früchtezeichnungen.....stilisierten Früchtezeichnungen,zugegeben, aber es reicht um die Sorte erkennen zu können.
„Der Multivitaminsaft ist eine echte Herausforderung, Sascha, aber ich hab es ganz gut hinbekommen. Ach ja, erzählst du mir nachher noch, woher du die drei Frauen kennst, die du draussen gegrüßt hast? Leider fehlt mir grade die Zeit zum weiter plaudern. Bis später.“
Obwohl sie Saschas erstaunten Blick bemerkt, geht sie ohne die Antwort abzuwarten schnell nach draußen, überreicht die nächste Fuhre Saft an Lotta, zeigt auf die bunten Bilder und raunt ihr zu:
"Lotta, ich hab mich hier zeichnerisch verewigt, das wird dir den Verkauf ein wenig leichter machen."
Laut rufend lenkt sie die potentiellen Kunden von ihrem Getuschel mit Lotta ab.
"Schneekugeln fürs Herz und köstlichen Saft für die Seele,entdeckt Lottas bunte Wunderwelt des Gartenhandels!“
Mit weitausholender Bwegung zeigtsie auf den Stand und wendet sich dann lächelnd an Alma.
„Da bin ich wieder. Hast du Lust mich deiner Freundin vorzustellen? Ich werde sie von unserem kleinen Wildfang befreien, damit ihr beide euch in Ruhe hier umsehen könnt.“
"Ich heiße Alma." Sie stellte sich Lotta und Maryama vor, während ihre Mutter noch immer bei Takatuka stand.
Alma sah sich um. "Ich hätte gerne ein Glas Erdbeersaft. Mama, willst du auch ein Glas?" Hannah blickte auf. Sie nickte kurz und stand auf. Takatuka nahm ihre Hand und Hannah hatte ein warmes Gefühl ums Herz. Sie war eindeutig bereit, Oma zu werden. Doch dank ihrer Kinder sollte das wohl noch lange warten..
Als Hannah zu den anderen sah, lächelte sie. Scheinbar hat Alma direkt Kontakte knüpfen können, sehr schön. Sie rief von hinten zu ihrer Tochter. "Ich habe schon viele Leckereien gesehen, die wir mitnehmen werden. Und die Kleine würde ich am liebten auch direkt mitnehmen." Sie grinste. "Wer ist denn die Mama?"
Alma sah nun zu Marie. Sie hatte sie scheinbar erkannt und je länger sie Marie ansah, desto schneller fiel es ihr wieder ein. Das Mädchen in der Bibliothek. "Hi, ja ich bins, Alma." Auf ihren Bruder ging sie gar nicht erst ein, da sie mal wieder genervt davon war, dass er plötzlich freudig war und sie eher der Trauerkloß in der Familie. "Schön, dich wieder zu sehen!" Ich muss gleich mal nach der Handynummer fragen, hoffentlich kann man sich mal treffen und abhängen.
Als Alma Sascha erblickte, grüßte sie ihn freundlich, sah diesmal jedoch nicht die Notwendigkeit ihrer Freundin Mia Bescheid zu geben. Schließlich hatte diese ihr beim letzten Gespräch doch deutlich klar gemacht, wieso sie ihn unbedingt wieder sehen wollte.
Alma musste grinsen, als Maryama ihre Mutter als Freundin bezeichnete, aber irgendwie hatte sie auch recht. Mama ist immer für mich da und hat komischerweise auch immer einen Rat für mich auf Lager. Wenn ich sonst niemanden habe, dann wäre sie immer da für mich. Sie wollte gerade mit Maryama zu ihrer Mutter gehen, als Hannah bereits mit der kleinen Takatuka an der Hand zu der Gruppe gelaufen kam. Böser Wolf war ganz lieb an der Seite der beiden.
Alma umarmte ihre Mutter seitlich, als Hannah nun bei der Gruppe stand und Hannah war etwas verwundert woher das plötzlich kam, aber sie freute sich über Almas Umarmung. Nun stellte Alma alle gegenseitig vor.
"Also das ist meine Mama. Mama, das sind Maryama, Lotta, Marie und .. oh sorry, wie war dein Name nochmal?" Sie sah fragend zu Christin. Hannah ergriff dann aber schon das Wort.
"Ich kenne Sie, mein Sohn hat Sie mal vertreten, richtig?" Sie gab Christin die Hand und wandte sich dann nach und nach an die Anderen mit einem Handschlag.
"Ich bin übrigens Hannah. Hallo Maryama. Hallo Marie. Hallo Lotta." Als sie Lotta sah, stutzte sie ein wenig. Sie kommt mir irgendwie bekannt vor. Sie dachte kurz nach. Eine alte Schulfreundin von ihr, die sie allerdings schon seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen hatte, ähnelte ihr ungemein. Sie wollte sich eigentlich zurück halten und nicht zu indiskret werden, insbesondere nicht, wenn es darum ging, Freunde für Alma kennen zu lernen.
"Ach, ich muss Ihnen mal allen sagen, ich finde es sehr schön, wie sie miteinander umgehen. So herzlich und jeden willkommen heißend. Das ist bei der Jugend heutzutage wirklich nicht selbstverständlich." Hannah war immer gern für ein lobendes Wort zu haben. So hatte sie auch bei ihren Kindern gemerkt, je mehr Lob sie bekamen, desto freudiger machten sie ihre Arbeit.
Die Ähnlichkeit zwischen Lotta und ihrer alten Schulfreundin ging Hannah jedoch nicht mehr aus dem Kopf. "Sagen Sie mal Lotta, Sie kommen mir irgendwo her bekannt vor. Eine alte Freundin von mir sieht Ihnen sehr ähnlich. Ich hoffe, ich komme jetzt nicht zu neugierig herüber, aber darf ich fragen, wer ihre Eltern sind?" Gespannt wartete Hannah auf Lottas Antwort.
Unterdessen hatte Alma schon den Gedanken, die anderen zu ihrer Party einzuladen. Das wäre eine ideale Möglichkeit, um das Kennenlernen zu vertiefen und eventuell würden dadurch neue Freundschaften entstehen. Sie dachte auch daran, Sascha mit einzuladen, Mia würde sich sicher darüber freuen und so könnte Alma ihn auch besser kennen lernen.
Tag 15 Jahr 1 Frühling
„Ich wünsche allen einen guten Tag! Die Damen scheinen sich untereinander ja zu kennen. Wie schön. Zur Frage“, dabei wendete sich Pippilotta an Alma, “ob ich das häufiger mache: Das ist heute der erste Tag mit dem Gartenverkauf. Wenn es gut anläuft … ja, dann biete ich das öfter an. Ich hoffe, es findet jemand etwas Interessantes an meiner kleinen Theke. Ich bin Lotta und Maryama“, hierbei deutete sie auf ihre Freundin neben sich, „hilft mir heute – vor allem mit dem kleinen Wirbelwind dort.“ Die Frau zeigte lachend auf Takatuka, ihre Tochter. „Ach, einen weiteren Helfer in der Werkstatt will ich nicht vergessen, dem ihr die wohlschmeckenden Säfte hier verdankt. Alexander bringt sicherlich noch weiteren Nachschub. Wollt ihr schon mal von einem der Säfte probieren?“
Die vielen Informationen sprudelten aus dem Mund der Rothaarigen. Marie und Christin fühlten sich etwas überfahren. Bevor sie antworten konnten, hörten sie: "Hallo Marie. Christin." Der gerade genannte Russe kam aus der Werkstatt und trug eine weitere Kiste Flaschen an den Verkaufsstand. Er nickt bei der Begrüßung freundlich. „Hi“, kam es von den Freundinnen freundlich zurück. Da sich eine Gesprächsrunde entwickelte, sprach als nächstes Alma: "Hi, ja ich bins, Alma. Schön, dich wieder zu sehen!" „Ebenso“, erwiderte Marie. Allerdings erinnerte sie sich dabei an die Situation im Restaurant. Bis heute konnte sie nicht einschätzen, ob das Zusammentreffen zwischen Mia, Alma, Alexander, Yngwie und ihr Zufall oder von Alma geplant war. Doch sie ließ sich nichts anmerken und lächelte freundlich.
Pippilotta fiel auf: „Bist du nicht Marie von der Tierauffangstation? Was für ein Zufall, dich hier am Gewürzmarkt zu sehen. … Maryama und ich hatten ‚Browneye‘ zu dir gebracht!“ Und kaum waren diese Worte gefallen, klinkte sich Maryama ins Gespräch ein. "Marie, wie schön dich hier zu treffen, ich wollte schon längst ‚Browneye‘ besucht haben, aber es gab jeden Tag so viel zu tun, dass ich es einfach noch nicht geschafft habe.Wie geht es ihm denn? Hat man den Besitzer schon ausfindig machen können? Darf ich ihn denn besuchen?" Die Fragen sprudelten nur so aus ihr heraus.
So viel Aufmerksamkeit war Marie nicht gewohnt. Sie lächelte verlegen und dachte sich dabei: Hilfe!?! Christin bemerkte die Unsicherheit ihrer Freundin und sprang für sie ein. „Wir wohnen hier in der Nähe und sind erst vor kurzem von der Arbeit zurück. Durch die Sims-Ansammlung sind wir auf den Verkauf aufmerksam geworden.“
Durch diese Worte ermutigt atmete Marie kurz durch und antwortete nun auf die Fragen von Maryama. „Das stimmt. Ich arbeite hin und wieder ehrenamtlich in der Auffangstation. Wie es ‚Browneye‘ geht kann ich dir leider nicht sagen. Dieses Wochenende haben sie meine Hilfe nicht gebraucht, daher weiß ich nicht, wie es ihm derzeit geht und ob er noch dort ist. Aber ich bin mir sicher, dass er in guten Händen ist.“ Es waren also nicht viele Informationen, die sie an die Schwarzhaarige weitergeben konnte. Jedoch war dies besser als gar nichts dazu sagen.
Die Aufmerksamkeit richtete sich schließlich auf Christin. „Hab‘ ich dich nicht beim Tanzwettbewerb im Jazzclub gesehen – in einem wunderbaren roten Kleid? Ich war leider zu spät für die ganzen Vorstellungen dran. Du hast wahrscheinlich auch vorgetanzt bei der schönen Garderobe. Schade, wen ich das verpasst haben sollte.“ "Ich war auch sehr beeindruckt von der Tango-Darbietung am Tanzwettbewerb. Du und dein Tanzpartner habt wirklich Feuer im Blut. Ich wünschte, ich könnte nur ansatzweise so tanzen… Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Trainingsstunden hinter so einer Leistung stecken. Sicher unendlich viele....“
Bevor Christin reagieren konnte, merkte Alexander ebenfalls an: "Hast wirklich was verpasst Lotta. Es war eine tolle Vorstellung."
Jetzt wurde sie rot um die Wangen. Das viele Lob hätte sie nicht erwartet. Zumal sie der Annahme war, dass Alexander ihren Auftritt eh keine Beachtung geschenkt hätte. Er hat mich also tanzen sehen? … Wie … schön. Sie freute sich und lächelte. „Ja, ich war die Tango-Tänzerin. Mein Tanzpartner war ein Bekannter von mir. Er ist Tanzlehrer an der Tanzschule in Britechester und wir kennen uns schon seit der Schulzeit. Um eine gute Leistung bei einem Wettbewerb zeigen zu können, muss man sehr lange und vor allem hart trainieren. Das haben wir auch gemacht. Aber leider hat es nur für Platz 3 gereicht.“
Marie fügte hinzu: „Ja, Christin ist eine tolle Tänzerin. Sie ist auch als ‚Mademoiselle Can Can‘ berühmt.“ „Marie, bitte nicht“, unterbrach Christin ihre Freundin. „Warum? Du warst so toll und ganz Windenburg hat drüber geredet.“ „Ja aber ...“ Christin verstummte. Das ist mir peinlich. Ich tanze nicht wegen dem Ruhm … sondern weil es mir Freude bereitet. Weil es mich einfach erfüllt. Marie verstand schließlich den Wink und führte die Unterhaltung in dieser Richtung nicht weiter.
„Jedenfalls“, versuchte Christin von sich abzulenken. „hat dieser Nio eine tolle Leitung gezeigt. Das muss ich neidlos anerkennen. Auch wenn mein Ehrgeiz geweckt ist, ihm eines Tages in einem anderen Wettbewerb ebenbürtig die Stirn zu bieten.“ Bei diesen Worten flackerte ein Feuer in ihren Augen. „Selbst Fabio, mein Tanzpartner war von ihm beeindruckt. Er hätte ihn zu gern gefördert. Aber leider kam es nicht dazu. Na ja. Tanzen ist etwas schönes. Die einen machen es aus Spaß, die anderen aus Ehrgeiz. Jeder entscheidet das für sich selbst.“ Aufmerksam hörten die anderen Sims ihr zu.
„Vielleicht möchten sich alle erst einmal noch ein bisschen bei einem Glas Erdbeersaft unterhalten und umsehen? In der Werkstatt stehen auch noch einige Holzprodukte herum.“ Lotta zeigte in Richtung Werkstatt. „Ihr könnt euch ja alles erstmal nach Belieben in Ruhe anschauen. Am Stand selber findet ihr Schneekugeln, Früchte, Fruchtsäfte und kleinere Holzprodukte aller Art.“
Auf das Angebot mit dem Erdbeersaft gingen die Freundinnen gerne ein. Marie schien er sichtlich zu schmecken. „Mm. Lecker. Das Rezept hätte ich gerne. Wenn das ok ist?“, fragte sie Pippilotta höflich. Maryama verabschiedete sich kurz und ging in die Werkstatt.
"Ich hätte gerne ein Glas Erdbeersaft. Mama, willst du auch ein Glas?", kam es von Alma. "Ich habe schon viele Leckereien gesehen, die wir mitnehmen werden. Und die Kleine würde ich am liebten auch direkt mitnehmen", erwähnte Hannah grinsend, als sie zur Gruppe stieß.
"Also das ist meine Mama. Mama, das sind Maryama, Lotta, Marie und .. oh sorry, wie war dein Name nochmal?" Sie sah fragend zu Christin. Hannah ergriff dann aber schon das Wort. "Ich kenne Sie, mein Sohn hat Sie mal vertreten, richtig?"
„Das stimmt. Schön Sie wieder zu sehen, Frau Garcia-Klein. Wie geht es Ihnen? Ich bin Nael für seine Hilfe sehr dankbar. Ich weiß nicht, was ich getan hätte, wenn er nicht gewesen wäre“, antwortete Christin freundlich. Marie sah zu ihr und dachte sich: Vor die Hunde wärst du gegangen! Das war so sicher wie das Amen in der Kirche.
"Ich bin übrigens Hannah. Hallo Maryama. Hallo Marie. Hallo Lotta. Ach, ich muss Ihnen mal allen sagen, ich finde es sehr schön, wie sie miteinander umgehen. So herzlich und jeden willkommen heißend. Das ist bei der Jugend heutzutage wirklich nicht selbstverständlich."
Die freundliche, sanfte Art von Hannah erinnerte die Freundinnen an ihre eigene Mütter. Irgendwie mussten sie bei dem Vergleich oder besser gesagt bei dem Gedanken schmunzeln. „Nun, die Sims sind bekanntermaßen unterschiedlich. Aber natürlich freut es einen, wenn man auf nette Mitsims trifft und schöne Unterhaltungen führen kann.“ „Da gebe ich Christin recht. Und deshalb wollten wir unsere WG gern in San Mychuno gründen. Die Stadt ist so vielseitig, das hat uns beiden überzeugt.“ „Ja. Im gleichen Atemzug muss man aber festhalten: Die Welt ist klein“, dabei lachte Christin. Als die Erdbeersaft-Probe leer war, wendete sich Marie an Pippilotta. „Hast du zufällig einen Kratzbaum für Katzen in deinem Sortiment? Unsere beiden Stubentiger könnten so einen gut gebrauchen.“ Die Mitbewohnerin nickte. „Oh ja. Vor allem Dana ist in der letzten Zeit kratzbürstig. Vielleicht ist sie ja rollig? … Habt ihr vielleicht Kuschelkatzenminze oder Ratzekatzenminze? Wenn es geht aus biologisch, unbedenklichen Anbau. Wir beide sind da etwas speziell wenn es um unsere Haustiere geht.“ Schmunzelt nickte Marie. „Das ist wahr.“
Ein paar Stunden später:
Toby ist mittlerweile aufgewacht. Er möchte Gassi gehen. Vielleicht können wir jetzt mal bei den Nachbarn vorbeischauen und zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen!", schlägt Ben vor, während er den Schäferhund anleint, "Auch Toby will raus!" Ellie ist einverstanden.
Ort: San Myshuno Nr. 8, Gartenhandel
Bei den Nachbarn ist immer noch eine Menge los. Es scheinen in der Zwischenzeit sogar noch mehr Leute hergekommen zu sein. Allen Anschein nach gibt es hier Fruchtsäfte zu kaufen, sowie Schneekugeln und anderes Zeug.
"Habt ihr vielleicht Kuschelkatzenminze oder Ratzekatzenminze? Wenn es geht aus biologisch, unbedenklichen Anbau. Wir beide sind da etwas speziell wenn es um unsere Haustiere geht.“
Diesen Teil des Gespräches bekommen die beiden Geschwister noch mit, ebenso wie die Antwort der anderen Frau: "Das ist wahr." Offenbar Katzenfreunde. Benjamin hat nichts gegen Katzen, auch wenn ihm Hunde trotzdem noch lieber sind. Doch er sagt nichts zu den beiden Frauen sondern wendet sich stattdessen an die Rothaarige, die, die vorher so laut den Gartenhandel angepriesen hat, dass man es auch vom Nachbargrundstück hören konnte.
"Hallo!", sagt er, "wir sind die neuen Nachbarn. Vielleicht haben Sie den Umzugswagen vorhin ja auch gesehen. Wir wollten uns kurz vorstellen. Und vielleicht auch etwas kaufen." Er wirft einen Blick auf die angebotenen Säfte. Die sehen durchaus lecker aus.
Dann reicht er der Frau die Hand: "Ich bin Benjamin und das ist meine Schwester Ellie!" - "Hallo", sagt nun auch diese knapp. Als der Schäferhund an der Leine zerrt, fügt Benjamin mit einem Lächeln noch hinzu: "Und dieser energetische Vierbeiner heißt Toby!" Jetzt erst bemerkt er, was Tobys Interesse geweckt hat: Ein anderer Hund... oder ist das ein Wolf? Benjamin starrt das andere Tier an. Es sieht wirklich eher nach Wolf als nach Hund aus. Aber das kann doch nicht sein.. Wahrscheinlich ist es ein ziemlich wölfisch aussehender Wolfshund.
Toby ist es jedenfalls egal. Schwanzwedelnd begrüßt er den neuen pelzigen Freund.
Charaktere: Lotta
Geschichtsstrang: Gartenhandel 11.16
Alexander hatte kurz Nachschub gebracht. Eine weitere leckere Kreation, die er auch gleich gekonnt einschenkt und zum Probieren verteilt. Erstaunt registrierte Lotta, dass er scheinbar schon alle Anwesenden kennt. Er begrüßt die weiteren jüngeren Kundinnen am Stand und hakt in den letzten Gesprächsfetzen, den er wohl auffing, gleich ein, lobt Christins Tanz beim Wettbewerb. Die Darbietung von Christin in ihrem roten Kleid musste wirklich bezaubernd gewesen sein. Lotta bedauert einmal mehr, die Veranstaltungen verpasst zu haben, aber Takatuka geht nun mal immer vor – und wahrscheinlich hatte sie das mit den Anfangszeiten auf dem Plakat eben nicht richtig erfasst. Tja, wenn man nicht selber lesen kann.
Marie und Christin schienen sich im ersten Moment etwas von Lotta überfahren zu fühlen. Schon in der Tierauffangstation hatte Lotta den Eindruck von einer etwas scheuen jungen Frau bei Marie gewonnen. Und auch Christin scheint die viele Zuwendung wegen ihrer Tanzdarbietung eher unangenehm zu sein. Sie errötet leicht - besonders bei Alexanders Lob, fällt Lotta auf. Selbst ihre Mitbewohnerin versucht sie auf ein anderes Thema umzulenken. Dabei scheint Christin eine wirklich Tanzbegeisterte zu sein. Auf Takatuka ist das der liebste Freizeitspaß von Kindesbeinen an. Lotta würde Christin gerne mal tanzen sehen. Aber sie hat den Eindruck, dass ein lauter chaotischer tanzfreudiger Haushalt wie der ihre wohl eher abschreckend auf die beiden jungen Frauen wirkt. Lotta nimmt sich vor, bedachter mit ihren etwas verhaltenen Nachbarinnen umzugehen. Sie wird auf jeden Fall ein wachsames Auge auch auf die beiden haben, sollten sich ihnen jemals Nachtschatten in der Nachbarschaft nähern. Allein wären die beiden wohl schnell verloren. Freude von Maryama oder Alexander dürfen jederzeit auf Lottas Unterstützung hoffen.
Lotta blickt Alexander kurz nach, als dieser sich wieder in die Werkstatt begibt. Sicher versetzt er einige junge Damen in Schwärmereien: freundlich, hilfsbereit, gut aussehend und ein verschmitztes Lächeln … Christin scheint Lotta eine solche Schwärmerin zu sein – bei ihrem Erröten. Vielleicht sollte diese Alexander einfach mal offensiver ansprechen … und vielleicht sollte Lotta ihr zu einem kleinen Anstoß verhelfen?! Lotta ist gerne hilfsbereit. Gerade fragt Marie nach dem Rezept des Erdbeersaftes, einem Katzkratzbaum und Christin äußert auch recht spezielle Wünsche nach … biologischen Katzenminzen. Lotta hat keine Ahnung, was das ist. Kundinnen für ihren Gartenhandel werden die beiden wohl nicht. Nun, vielleicht ist es aber die Gelegenheit, Christin einen Gang in die Werkstatt zu Alexander nochmal schmackhaft zu machen: „Oh bezüglich Rezeptur dieses Erdbeersaftes müsstest du dich an Alexander wenden, Marie.“ Lotta weist noch einmal freundlich in Richtung Werkstatt. „Einen Kratzbaum habe ich noch nicht im Sortiment, aber wenn ihr wollt, könnt ihr euch gerne im Holzlager der Werkstatt nach passendem Material umsehen. Ich baue dann gerne einen Kratzbaum nach eurer Vorstellung daraus. Mit Katzenminze kenne ich mich leider nichts aus.“ Und mit diesem ‚biologisch‘ noch weniger, denkt Lotta gerade als sie Maryama Richtung Werkstatt gehen sieht. Sie muss Maryama bei Gelegenheit fragen, was damit gemeint ist. Pflanzen sind doch immer … biologisch, oder? Oder gibt es in dieser Welt auch andere … Pflanzen? Oh je, Lotta muss noch viel lernen!
Maryama hatte sich nach ihrer Frage zu Browneye zuletzt mehr auf Alma konzentriert, bevor sie in die Werkstatt ging. Als die Freundin jetzt aus der Werkstatt zurückkehrt raunt sie Lotta zu, dass sie die Flaschen neben den Farbettiketten von Alexander zusätzlich mit Zeichnungen versehen hat und ruft im nächsten Moment nochmal die Produkte des Gartenhandels aus, um ihr kleines Gespräch bezüglich Lottas Leseschwäche zu übertünchen. Lotta ist ihrer umsichtigen Freundin ja so dankbar und froh, sich ihr wegen ihrer fehlenden Schulbildung anvertraut zu haben. Maryama wendet sich danach wieder Alma, Hannah und Takatuka zu. Lotta ist auch Alexander sehr dankbar für die Hilfe an der Saftpresse. Die ganzen Farbmarkierungen, die er plant und die farbigen Etikettierungen – jetzt noch mit Maryamas Zeichnungen ergänzt – sind ungemein hilfreich. Die beiden sind wirklich sehr kreativ und einfallsreich.
Lotta sieht Kundschaft nahen, die sich als neue Nachbarn vorstellen: „Ich bin Benjamin und das ist meine Schwester Ellie!" … "Und dieser energetische Vierbeiner heißt Toby!" Toby hat gleich Böser Wolf entdeckt und beide scheinen sich auf Anhieb zu verstehen. Lotta hatte den Umzugswagen gesehen. Sie ist ganz begeistert von der neuen Nachbarschaft … mit passendem Vierbeiner. Lotta stellt sich und die Umstehenden für die neuen Nachbarn kurz vor. Sie endet mit einer Handbewegung in Richtung Tochter und Vierbeiner: “ … und meinen Haushalt vervollständigen die beiden noch, Takatuka und Böser Wolf.“ Lotta bietet beiden Neuankömmlingen auch gleich von Alexanders nächster Mixtur – Multivitaminsaft - eine Kostprobe an: „Herzlich willkommen in der Nachbarschaft. Ihr dürft jederzeit gerne bei mir reinschneien, wenn ihr was braucht. Wir sind ein recht offenes Haus, nicht wahr Takatua?!“ Lotta lacht ihrer Tochter entgegen, die hoch erfreut und gut bespaßt auf sie zu wackelt. Sie blickt wieder freundlich zu ihren neuen Nachbarn auf. Beide sind sehr jung. Ob sie allein in dem nebenstehenden Haus wohnen? Lotta hatte niemand anderes bei den Umzugsaktivitäten gesehen. Lotta fühlt sich etwas an ihre Kindheit ohne Eltern erinnert, aber sie war auch … etwas besonders vom Leben ausgestattet gewesen. Die beiden dürfen auf jeden Fall auf Lotta zählen, wenn sie Hilfe brauchen. Sie hebt ihr Gläschen Multivitaminsaft beiden noch einmal prostend entgegen: „Schaut euch nur um, ob ihr etwas von meinem kleinen Handel brauchen könnt.“
Hannah hat sich mittlerweile auch näher an den Stand und zur Runde begeben. Sie scheint Takatuka ins Herz geschlossen zu haben - eine wirklich warmherzige Frau. Lotta sieht wie Alma ihre Mutter umarmt. Das muss einfach eine tolle Familie sein. So ähnlich wie die von Nael, denkt Lotta gerade noch, als sich Hannah direkt an sie wendet: "Sagen Sie mal Lotta, Sie kommen mir irgendwo her bekannt vor. Eine alte Freundin von mir sieht Ihnen sehr ähnlich. Ich hoffe, ich komme jetzt nicht zu neugierig herüber, aber darf ich fragen, wer ihre Eltern sind?" Diese unvermittelte Frage nach ihren Eltern … Lotta hört diese Worte und hört sie auch nicht … Ein mächtiges Rauschen bemächtigt sich ihrer Ohren … In Sekundenbruchteilen stürzen tausend Eindrücke und Empfindungen auf sie ein. Alles, einfach alles hatte sie verloren … in wenigen Minuten. Nichts war geblieben … außer Tochter Takatuka, ohne die sie hier nicht mehr stehen würde. Die Welt dreht sich zuerst um Lotta, sie packt fest die Kanten des kleinen Standes, um nicht zu fallen … Kein Vater, kein Partner, kein Land mehr … und nie eine Mutter … Kein Atem mehr, der Lotta durchfließt … Die Welt steht auf einmal still. Alles um Hannah herum versinkt für Lotta in grauem Nebel, aus dem diese Frau leuchtend wie ein Opal hervortritt …
Sekunden vielleicht nur starrt Lotta die ältere Dame an. Hier vor ihr steht eine Simin, die … die vielleicht ihre Mutter kannte … Ihre Mutter - Inger Alva Langström? Jahrelanges Fecht-Training durch ihren Vater hatte Lotta gelehrt, Sekundenschockstarre möglichst unbemerkt für ihr äußerliches Umfeld in den Griff zu bekommen. Ganz langsam hebt sich ihre Brust, als sie wieder Luft durch ihre Lungen fließen lassen kann, ... leicht lächelt und den festen Griff um die Tischkante wieder sacht löst: „Kannten Sie … Inger Alva Langström ...?“ fragt sie Hannah leise. Ein Hauch nur ihre Stimme, kaum hörbar für die Umstehenden. Hannah nickt bestätigend. Lotta kann ihr Glück kaum fassen, möchte diesen Moment aber für sich allein auskosten und später ungestört mit dieser Frau sprechen, die ihre Mutter kannte. Inger Alva Langström …! „Ich würde gerne darüber sprechen, wenn … es nicht so voll ist, … wenn es Ihnen recht wäre. Ich schau mal gerade, was die anderen noch brauchen …“ raunt Lotta und wendet sich dann mit etwas festerer Stimme den anderen Kunden wieder zu, präsentiert eine fröhliche Miene: „Und schon was Bestimmtes gefunden? Noch ein Gläschen zum Probieren?“ Plötzlich schmiegt Takatuka sich an ihre Beine, als ahne sie, was in ihrer Mutter kurz zuvor vorging, schaut mit großen Augen zu ihr hoch. Empfängt sie so früh schon feinste Schwingungen? Lotta muss mehr achtgeben und streicht ihrer Tochter beruhigend übers Haar. Ihr Lächeln vertieft sich, als sie zu ihr herunterschaut, sich niederkniet … Takatuka, mein Leben!
🌺 HERLAND 📜 Vorgeschichte im [RPG] DAS GROSSE SIMS 4 RPG 📜 WiWo-News - D a s Windenburger Wochenblatt 🌺
🌺 (#HERLAND – Who & Where? 📜 #WiWo - Who & Where? 📜 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Herland) 🌺
Ort: San Myshuno Nr. 8 - Villa Långstrump
Charakter: Maryama
Geschichtsstrang: Gartenhandel
Maryama sieht, dass ihre Flut an Fragen, die Browneye betreffen, Marie etwas überfordern, trotzdem antwortet die ,wohl etwas schüchterne, junge Frau ihr freundlich.
"Das stimmt. Ich arbeite hin und wieder ehrenamtlich in der Auffangstation. Wie es ‚Browneye‘ geht kann ich dir leider nicht sagen. Dieses Wochenende haben sie meine Hilfe nicht gebraucht, daher weiß ich nicht, wie es ihm derzeit geht und ob er noch dort ist. Aber ich bin mir sicher, dass er in guten Händen ist.“
"Hm, das ist nicht viel, was ich in Erfahrung bringen konnte....ich schaue einfach die nächsten Tage dort vorbei und lass mich überraschen."
Bei diesem Gedanken beginnt ihr Herz freudig zu klopfen und sie lächelt Marie zu.
"Ich dachte du arbeitest da festangestellt. Toll, dass du dich für die Tiere dort in deiner Freizeit engagierst, das ist nichts Selbstverständliches und man muss auch belastbar sein. Ehrlich gesagt, könnte ich mir das auch vorstellen, wenn ich hier wieder richtig Fuss gefasst habe.
Ich wohne auch noch nicht sehr lange wieder in dieser Gegend und bin noch mit Hausrenovierung und Arbeitssuche beschäftigt im Moment.
Vorerst werden wir uns wohl bei meinen Besuchen bei Browneye wiedersehen, jedenfalls würde mich das sehr freuen."
Auch Christin, Maries Freundin wurde wohl von der ganzen Aufmerksamkeit, was ihre Tanzkünste angeht, etwas überrascht. Als Marie einwirft:
„Ja, Christin ist eine tolle Tänzerin. Sie ist auch als ‚Mademoiselle Can Can‘ berühmt.“
horcht Maryama auf.
"Mademoiselle Can Can"? Wow, so richtig mit Kostümen und allem Drum und Dran? Allen Respekt, du musst wirklich aufgehen in der Tanzkunst, das ist schön."
Sie schenkt Christin einen bewundernden Blick, während diese weiter erzählt.
"Tanzen ist etwas Schönes. Die Einen machen es aus Spaß, die Anderen aus Ehrgeiz. Jeder entscheidet das für sich selbst.“ schließt Christin.
"Spaß macht es bestimmt auch, wenn man es professionell betreibt...sonst kann man ja auch gar keinen Ehrgeiz entwickeln." sinniert Maryama laut.
"Wenn du sagst, du würdest Nio gerne bei einem anderen Wettbewerb nochmal herausfordern, heisst das, dass du weiter machst. Ich bin gespannt, ob ich dich und deinen Tanzpartner nochmal erleben darf, freuen würde es mich. Tanzen ist wirklich etwas Schönes, da stimme ich dir, zwar auf Anfängerniveau, aber trotzdem von Herzen zu."
In diesem Augenblick nähert sich Die Dame, die mit Takatuka und Wolf beschäftigt ist, der Gruppe.
"Ich habe schon viele Leckereien gesehen, die wir mitnehmen werden. Und die Kleine würde ich am liebsten auch direkt mitnehmen." Sie grinst. "Wer ist denn die Mama?
Alma umarmt sie seitlich und dreht sich zu allen um:
"Also das ist meine Mama. Mama, das sind Maryama, Lotta, Marie und .. oh sorry, wie war dein Name nochmal?"
"Oh, da hab ich mich wohl vertan!" denkt Maryama überrascht, als Alma die vermeintliche Freundin als ihre Mutter vorstellt.
"Hallo, schön sie kennenzulernen." sie schüttelt ihr die freie Hand, an der Anderen hat Hannah Takatuka, die sie energisch in Richtung Erdbeersaft zieht. Wolf beobachtet gelassen die Szene und wittert ab und zu Richtung Obstsäfte am Stand.
"Darf ich Ihnen den kleinen Wildfang abnehmen? Dann können Sie sich mit Lotta am Stand unterhalten, sie ist die Mama von Klein-Takatuka.“ fragt Maryama lächelnd Hannah.
Sie bückt sich zu Takatuka und meint:
"Magst du mir helfen Erdbeersaft für unsere Gäste zu holen? Und du kannst mit mir zusammen eine Schneekugel aussuchen, die ich dann mit nach Hause nehme, bestimmt findest du eine Schöne."
Takatuka nickt freudig und Maryama geht mit ihr ein paar Schneekugeln besichtigen.
Als sie kurz darauf mit Erdbeersaft zu der Gruppe zurück kommt, sieht sie Lotta und Hannah am Stand im Gespräch.
"Schön, dass alle so interessiert sind und sich wohl fühlen. Der Gartenhandel ist wirklich ein Erfolg." freut sie sich innerlich für Lotta.
Takatuka trägt auch eine Flasche und überreicht sie Alma.
"Alma, hier bester, biologischer Erdbeersaft , frisch gepresst aus handgepflückten Früchten. Da geht einfach nichts darüber, die haben ein ganz besonderes intensives Aroma.
Gerade im Frühling bietet uns Mutter Natur so viel Vielfalt, das muss man einfach geniessen.
Wie immer, wenn sie über die Natur und ihre Gaben spricht, verfällt Maryama in einen begeisterten Tonfall, der meist ansteckend wirkt.
„Besonders wenn einem die Köstlichkeit von der weltbesten Erdbeersaftvertilgerin überreicht wird.“ fügt sie mit einem amüsierten Blick auf die stolze Takatuka hinzu.
Als sie wenig später zu Lotta an den Stand zurückkehrt, steht ein unbekanntes Pärchen dort und begutachtet die angebotenen Waren.
"Hallo! hört sie den jungen Mann zu Lotta sagen "wir sind die neuen Nachbarn. Vielleicht haben Sie den Umzugswagen vorhin ja auch gesehen. Wir wollten uns kurz vorstellen. Und vielleicht auch etwas kaufen."
"Ich bin Benjamin und das ist meine Schwester Ellie!" Seine junge Begleiterin nickt Lotta zu.
„Interessant, ich habe ja vorhin noch den Möbelwagen gesehen und vor allem die vielen Pflanzkisten, die ausgeladen wurden. Bestimmt sind die beiden auch Garten-und Naturliebhaber. Ich werde sie mal fragen.“ denkt Maryama neugierig.
„Hallo zusammen, mein Name ist Maryama, ich helfe meiner Freundin Lotta hier ein wenig beim Gartenhandel.
Tatsächlich ist auch mir euer Möbelwagen aufgefallen, vielmehr die Menge an Pflanzkisten, die ausgeladen wurden.
Ich selber fange auch gerade an mich mehr mit Gemüse-und Obstanbau und Garten anlegen zu befassen. Wer von euch hat denn den grünen Daumen?“
Es war gar nicht so leicht für Hannah, die kleine Takatuka abzugeben. Nach den schönen, aber auch teilweise anstrengenden Jahren mit ihren beiden Kindern, war sie sehr froh gewesen, dass Nael und Alma nun endlich - mehr oder weniger - selbständig waren. Aber Takatuka hatte in ihr etwas warmes, liebendes ausgelöst und gleichzeitig vermisste sie die Zeit, als ihre eigenen Kinder klein waren. Jetzt habe ich nur noch die Chance auf Enkel.
Hannah freute sich, dass ihre bzw. Naels ehemalige Mandantin sie wieder erkannte. Sie konnte sich noch daran erinnern, wie schwierig es für Christin war und wie erleichtert auch Nael war, als der Fall ein gutes Ende nahm. Er hatte sich sehr in die Sache hinein gehängt und war teilweise sogar noch bis spät in die Nacht am arbeiten und recherchieren gewesen. "Ich hoffe es geht Ihnen nach der ganzen Aufregung wieder gut und sie haben endlich Ruhe finden können." Hannah lächelte sie verständnisvoll an. Mehr wollte sie nicht sagen, da die Situation und Details hier nicht her passten.
Inger! Ich wusste es. Hannah nickte, als Lotta den Namen ihrer Mutter nannte und bei dem Gedanken, bald wieder etwas von ihrer guten alten Freundin zu hören, lächelte sie freudig. Sie hatte damals nur am Rande erfahren, dass Inger einen Freund hatte und dann war plötzlich der Kontakt abgebrochen. Aber das war auch normal, viele ihrer alten Freundinnen hatten, nachdem sie ihren Partner kennen lernte, nur noch wenig Zeit. Hannah war da keineswegs eine Ausnahme.
Hannah und Alma hatten die Vorstellung der neuen Nachbarn mitbekommen und begrüßten beide herzlich. "Hier in San Myshuno haben sie sich einen tollen Flecken ausgesucht. Alles schnell erreichbar und die Gegend ist auch sehr angenehm", sagte Hannah.
Alma freut sich über die neuen Bekanntschaften. Ihr kam der Gedanke, am liebsten gleich alle auf ihre Party einzuladen.
"Ich freue mich, dass wir alle so schnell ins Gespräch gekommen sind. Also.. ich habe da mal eine Frage." Hannah konnte sich schon denken, was ihre Tochter ansprechen wollte - schließlich hatten beide auf der Hinfahrt über das Thema gesprochen. Als Alma sie fragend anblickte, nickte Hannah nur und freute sich. Hoffentlich räumen Nael und Alma auch auf.
"Ich habe demnächst eine Party bei uns zuhause geplant und würde Euch gerne dazu einladen. Ich weiß, wir kennen uns noch nicht so gut, aber ich möchte gerne neue Freundschaften knüpfen und das wäre doch die ideale Gelegenheit. Oder was sagt ihr?"
Normalerweise war Alma nicht so unsicher, aber da das ganze Thema Freundschaften und Einsamkeit derzeit akut und auch belastend war, machte sie sich Sorgen, ob auch wirklich jemand zusagen würde. Hannah bemerkte Almas Unsicherheit und ergriff dann auch das Wort.
"Also ich finde, dass ist doch eine gute Idee. Mein Mann und ich sind zwar nicht dabei, aber ich vertraue meinen Kindern. Ich mache mir also keine Sorgen, dass das Haus nicht mehr steht, wenn wir wieder kommen." Sie lachte und lächelte anschließend die Anderen an.
Hannah holte ihr Portmonee heraus und ging nochmal zu Lotta. "Also all die Sachen in den beiden Körben hier würde ich gerne mitnehmen. Hier das stimmt so, den Rest können sie behalten." Sie lächelte und dachte wieder einmal, wie viel Ähnlichkeit Inger und Lotta doch haben.
Tag 15 Jahr 1 Frühling
Die Gespräche entwickelten sich vielseitig und die Freundinnen bereuten es nicht zu Pippilottas kleinen Verkauf gekommen zu sein. „Oh bezüglich Rezeptur dieses Erdbeersaftes müsstest du dich an Alexander wenden, Marie. Einen Kratzbaum habe ich noch nicht im Sortiment, aber wenn ihr wollt, könnt ihr euch gerne im Holzlager der Werkstatt nach passendem Material umsehen. Ich baue dann gerne einen Kratzbaum nach eurer Vorstellung daraus. Mit Katzenminze kenne ich mich leider nichts aus“, antwortete sie auf die Fragen von Marie.
„Ah ok, sehr schade. Aber wenn du einen bauen kannst, würden wir nicht nein sagen. Es sollte halt naturbelassen und nicht mit Farbe oder ähnlichen bestrichen sein. Das wäre sonst Gift für unsere Babies.“ Das Tierwohl steht immer an erster Stelle.
Gleichzeitig erwähnte Maryama: "Ich dachte du arbeitest da fest angestellt. Toll, dass du dich für die Tiere dort in deiner Freizeit engagierst, das ist nichts Selbstverständliches und man muss auch belastbar sein. Ehrlich gesagt, könnte ich mir das auch vorstellen, wenn ich hier wieder richtig Fuss gefasst habe. Ich wohne auch noch nicht sehr lange wieder in dieser Gegend und bin noch mit Hausrenovierung und Arbeitssuche beschäftigt im Moment. Vorerst werden wir uns wohl bei meinen Besuchen bei ‚Browneye‘ wiedersehen, jedenfalls würde mich das sehr freuen."
„Christin und ich arbeiten im gleichen Institut. Durch die geregelten Arbeitszeiten können wir unsere Freizeit gut planen und so auch genießen. Tiere, egal was für eins, sind toll und wenn ich helfen kann, damit es ihnen besser geht, tue ich das gerne.“ Dabei lächelte sie warmherzig. „Wenn du sagst, dass du noch nicht lange in der Gegend lebst, darf man dann fragen, woher du bist?“, klinkte sich Christin in die Unterhaltung ein. Nach Maryamas Antwort ergänzte diese: "Mademoiselle Can Can"? Wow, so richtig mit Kostümen und allem Drum und Dran? Allen Respekt, du musst wirklich aufgehen in der Tanzkunst, das ist schön. Spaß macht es bestimmt auch, wenn man es professionell betreibt...sonst kann man ja auch gar keinen Ehrgeiz entwickeln. Wenn du sagst, du würdest Nio gerne bei einem anderen Wettbewerb nochmal herausfordern, heisst das, dass du weiter machst. Ich bin gespannt, ob ich dich und deinen Tanzpartner nochmal erleben darf, freuen würde es mich. Tanzen ist wirklich etwas Schönes, da stimme ich dir, zwar auf Anfängerniveau, aber trotzdem von Herzen zu."
Mit leichter Röte um die Wangen erwiderte Christin: „Ja. Damals waren wir eine Tanzgruppe und sind bei unterschiedlichen Veranstaltungen aufgetreten. Als Kind habe ich in einer Garde getanzt und damit mir die Basis für den Can Can angeeignet. Später haben wir in der Gruppe gern als Parodie auf den Film „Moulin Rouge“ den Can Can als Abschlussnummer präsentiert. Der Saal hat dann getobt. Der Spaß war das wichtigste.“ Ein Lächeln umspielt ihre Lippen. „Und durch diese Zeit habe ich diesen Spitznamen bekommen. Aber er ist mir peinlich. Ich will nicht berühmt sein. Ich möchte einfach den Moment beim Tanzen genießen. Das ist alles. Was Nio betrifft: Bekanntlich belebt Konkurrenz das Geschäft … und dem stelle ich mich gerne. Aber ...“, jetzt wurde die Frau wieder verlegen. „wenn dies kindisch ist, verzeiht.“
Während sich die Erwachsenen unterhielten tauchte aus dem Nichts ein rothaariges Kleinkind auf. Es wollte zu Maryama, die es liebevoll auf den Arm nahm.
"Magst du mir helfen Erdbeersaft für unsere Gäste zu holen? Und du kannst mit mir zusammen eine Schneekugel aussuchen, die ich dann mit nach Hause nehme, bestimmt findest du eine Schöne“, sprach sie zu dem Kind, welches fröhlich in die Hände klatschte. Der Anblick der Zwei ließ Marie und Christin schmunzeln. „Ich weiß was du denkst ...“ „Ja, und?“ „Vergiss es. Wir haben Dana & Teddy.“ „Sind vielleicht auch einfacher als ein richtiges Kind.“ „Wohl wahr.“ Die Freundinnen kicherten fröhlich. Weitere Sims kamen hinzu. Maryama ging selbstbewusst auf diese zu und stellte sich vor. „Hallo zusammen, mein Name ist Maryama, ich helfe meiner Freundin Lotta hier ein wenig beim Gartenhandel. Tatsächlich ist auch mir euer Möbelwagen aufgefallen, vielmehr die Menge an Pflanzkisten, die ausgeladen wurden. Ich selber fange auch gerade an mich mehr mit Gemüse-und Obstanbau und Garten anlegen zu befassen. Wer von euch hat denn den grünen Daumen?“ Innerhalb des Gespräch stellten sich die Sims mit den Namen Benjamin und Ellie vor. "Und dieser energetische Vierbeiner heißt Toby!" Maries Blick wanderte zu dem Schäferhund und ihre Augen strahlten. „OH! Der is ja SÜß!“, rief sie entzückt. Sie ging auf Benjamin und Ellie zu. „Hi. Sorry wenn ich störe, aber der Schäferhund ist mega süß. Darf man ihn streicheln?“
Christin beobachtete die Szenerie und schmunzelte wieder. Typisch Marie. Sobald sie ein Tier sieht verliert sie ihre Scheu vor anderen Sims. Als sie ins Gespräch mit Hannah kam, freute sie sich sehr darüber. Frau Garcia-Klein ist so gutherzig. Ich unterhalte mich sehr gerne mit ihr. "Ich hoffe es geht Ihnen nach der ganzen Aufregung wieder gut und sie haben endlich Ruhe finden können." Hannah lächelte die Gesprächspartnerin dabei verständnisvoll an. „Ja, das auf jeden Fall. Ich möchte Ihnen und Nael nochmal vielmals danken.“ Näher wollte Christin auch nicht drauf eingehen. Die Vergangenheit wieder ins Gedächtnis zu holen, dies wollte sie gerade absolut nicht. Alma fragte schließlich in die Runde: "Ich habe demnächst eine Party bei uns zuhause geplant und würde Euch gerne dazu einladen. Ich weiß, wir kennen uns noch nicht so gut, aber ich möchte gerne neue Freundschaften knüpfen und das wäre doch die ideale Gelegenheit. Oder was sagt ihr?"
Christin überlegte daraufhin. Eine klassische Hausparty also … das wäre vielleicht eine weitere Möglichkeit für Marie, neue Kontakte zu knüpfen und mehr aus sich heraus zu gehen.
„Also eine Party hört sich immer spannend und gut an. Ich denke, Marie und ich sind dabei. Aber natürlich muss ich meine Freundin erst fragen, bevor ich einfach zusage. Wann findet sie denn statt?“
Damals, im Narwal, war es auch eine Party bzw. ein Disko-Abend, an dem sie Alexander besser kennen lernen konnte. Vielleicht ergibt sich auch bei dieser Party ein nettes Gespräch. Christin war definitiv entschlossen die Einladung von Alma anzunehmen. Wer weiß … vielleicht treffe ich auch auf Nael? Kaum kam der Gedanke in ihren Sinn, schon: „Du sag mal Alma, wird Nael auch bei der Party dabei sein?“ Kaum waren die Worte ausgesprochen, schon errötete Christin peinlich berührt. Was denke ich nur … was sage ich nur … AH! Ich bin so blöd! Am liebsten wäre sie im Erdboden versunken. Am Ende denkt sie, ich will mich an ihren Bruder ran schmeißen. Dabei ... Sie seufzte innerlich. … möchte ich ihm einfach nochmal sehen und für alles danken.
Marie bekam von alle dem nichts mit. Sie war zu sehr von Toby und dessen Besitzern abgelenkt.
Als diese Lotta sich und all die anderen vorstellt, hebt Ben verwundert eine Augenbraue. Sie kennt hier in der Gegend offenbar jeden.. … "...und meinen Haushalt vervollständigen die beiden noch, Takatuka und Böser Wolf.“ Es ist also tatsächlich ein Wolf? Aber das kleine Mädchen, Takatuka, ist schon eine Süße, das muss Benjamin zugeben. Er selber wäre allerdings noch nicht bereit, selber Vater zu werden. Er hat momentan nicht einmal eine feste Freundin. Seine letzte Beziehung liegt schon ein halbes Jahr zurück.
„Herzlich willkommen in der Nachbarschaft. Ihr dürft jederzeit gerne bei mir reinschneien, wenn ihr was braucht. Wir sind ein recht offenes Haus, nicht wahr Takatua?! Schaut euch nur um, ob ihr etwas von meinem kleinen Handel brauchen könnt.“ Dankbar nehmen er und Ellie die angebotenen Multivitaminsaftproben und trinken. "Schmeckt lecker, Lotta!", lobt Ellie das Getränk, und wendet sich dann an ihren Bruder: "Lass uns davon auch gleich was einkaufen!" Benjamin nickt grinsend. Ihm selber hat es auch geschmeckt. "Was soll der Saft denn kosten?", fragt er an Lotta gerichtet. "Sie scheint eine wirklich freundliche Person zu sein!", denkt er sich, "wenn ihr Haus sogar für Leute, die sie gerade erst kennengelernt hat, offen steht."
Er sieht zu Toby, den er längst von der Leine gelassen hatte. Der Hund trottet von einem zum Nächsten und schnuppert neugierig.
„Hallo zusammen, mein Name ist Maryama, ich helfe meiner Freundin Lotta hier ein wenig beim Gartenhandel. Tatsächlich ist auch mir euer Möbelwagen aufgefallen, vielmehr die Menge an Pflanzkisten, die ausgeladen wurden. Ich selber fange auch gerade an mich mehr mit Gemüse-und Obstanbau und Garten anlegen zu befassen. Wer von euch hat denn den grünen Daumen?“ Benjamin und Ellie blicken auf die lockige Frau, die sich gerade vorgestellt hatte. "Das werd' wohl ich sein!", sagt Benjamin lächelnd, während Ellie noch hinzufügt: "Er macht sogar gerade eine Ausbildung als Gärtner. Ich selbst interessiere mich dann aber eher für das Malen."
Ellie betrachtet einige der Schneekugeln, die auch ausgestellt werden und sucht sich zwei von ihnen aus. "Die beiden würde ich auch gerne kaufen!" sagt sie an Lotta gerichtet. Eine der Schneekugeln zeigt den Sensenmann, die andere die Stadtbrücke.
Kurz darauf hören die beiden Geschwister einen entzückten Ruf: "„OH! Der is ja SÜß!“ Die Frau, die Lotta ihnen als Marie vorgestellt hat, wirft einen Blick auf Toby und meint offenbar ihn mit ihrem Ausruf. Maries nächste Frage bestätigt diese Vermutung: „Hi. Sorry wenn ich störe, aber der Schäferhund ist mega süß. Darf man ihn streicheln?“
Ellie ergreift das Wort: "Natürlich. Er liebt das!" Mit einem Grinsen fügt sie dann noch hinzu: "Seine Lieblingsstelle ist hinter den Ohren!" Sie wendet sich an den Hund: "Komm her, Toby!" Als der Schäferhund seinen Namen hört, kommt er schwanzwedelnd angetrottet. Die beiden Geschwister bekommen noch mit, das sich das Gespräch nun um eine Party dreht.
Charaktere: Lotta
Geschichtsstrang: Gartenhandel 11.21
Takatuka hat sich wieder zum Spiel Richtung Mariyama begeben, nachdem Lotta sie umarmt hatte. Sie versucht sich zu erinnern, was sie gerade noch vor der Eröffnung, dass Hannah ihre Mutter kennt, mit den Kunden besprach und vereinbarte. Um sie herum geht das Treiben weiter. Lotta hat sich soweit wieder gefasst und lässt kurz Revue passieren. Was hatten Marie und Christin bezüglich Kratzbaum gesagt?
„Ah ok, sehr schade. Aber wenn du einen bauen kannst, würden wir nicht nein sagen. Es sollte halt naturbelassen und nicht mit Farbe oder ähnlichen bestrichen sein. Das wäre sonst Gift für unsere Babies.“ Marie und Christin haben recht konkrete Vorstellungen für einen Katzenkratzbaum. Lotta hatte den beiden angeboten, sich in der Werkstatt ein Material rauszusuchen. Bei so konkretem Wunsch war ihr aber sofort das samtig weiche bleiche Treibholz eingefallen, dass sie regelmäßig aus dem Hafenbecken fischt. Für Katzenpfoten wunderbar geeignet, splittert nicht, naturpoliert, durch Salzwasser feinverdichtet und konserviert. Garantiert holzbocksicher. „Darf ich euch vielleicht ein sehr feinporiges Material vorschlagen? Ich such‘ es gleich mal raus.“ Hatte sie dann noch geantwortet. Das Holz würden die beiden wohl nicht auf Anhieb in ihrem Lager entdecken.
Lotta hatte sich danach dann den neuen Nachbarn von Gegenüber zugewandt, die nach Begrüßung die Probe des von Alexander gebrauten Saftes lobten. "Schmeckt lecker, Lotta!" hatte Elli sich vernehmen lassen und ihr Bruder hatte auch gleich zugegriffen: "Lass uns davon auch gleich was einkaufen!" … "Was soll der Saft denn kosten?" Lotta hatte den beiden einen recht geringen Preis … zum Einstand und auf die gute Nachbarschaft hin genannt. Ellie hatte auch gleich zwei Schneekugeln ausgewählt. Mariyama stellte sich den beiden anschließend vor und Lotta hatte noch kurz vernommen, wie sie sich über Gartenarbeit unterhielten. Ach, wie interessant, hatte Lotta noch gedacht, da kann man sich demnächst auch prächtig austauschen. Vielleicht hat Benjamin ja noch einige Tipps. Lotta erwägt, einen Wintergarten für ihre Pflanzen zu bauen, damit sie ganzjährig wachsen und gedeihen. Sie hat ausreichend Holz im Werkstattlager und alte schmiedeeiserne Fenster im verwilderten Garten zwischen all dem Gerümpel gefunden.
Lotta wird aus ihren Gedanken gerissen, als Alma sich an die Umstehenden wendet: "Ich freue mich, dass wir alle so schnell ins Gespräch gekommen sind. Also… ich habe da mal eine Frage." … "Ich habe demnächst eine Party bei uns zuhause geplant und würde Euch gerne dazu einladen. Ich weiß, wir kennen uns noch nicht so gut, aber ich möchte gerne neue Freundschaften knüpfen und das wäre doch die ideale Gelegenheit. Oder was sagt ihr?"
Die Einladung wird allseits gern angenommen und auch Lotta dankt für die Einladung. Zu so einer netten Familie eingeladen zu werden … : „Alma vielen Dank für die Einladung. Ich komme sehr gerne. Neue Freundschaften zu knüpfen finde ich einen wunderbaren Anlass. Ich kenne auch noch nicht sehr viele Sims hier. Ich könnte etwas von den Säften mitbringen … oder besser,“ lacht Lotta, „Alexander fragen, ob er noch für ein paar Mixturen sorgt, bis ich es richtig draufhabe.“ Sie geht davon aus, dass die Einladung auch an ihn gerichtet ist. Alma ist ja so eine wunderbare junge Frau … und wieder fühlt sich Lotta bei ihrem feinen Äußeren an irgendwas oder - wen erinnert. Sie kommt gerade nicht darauf.
Schade, Hannah wird nicht bei der Party dabei sein, hört Lotta gerade mit einem Ohr. Die hat derweil ein paar Waren zusammengesucht und möchte bei Lotta bezahlen: "Also all die Sachen in den beiden Körben hier würde ich gerne mitnehmen. Hier das stimmt so, den Rest können sie behalten." Lotta lächelt Hannah an: „Ich freue mich, dass Sie etwas in meinem Gartenhandel gefunden haben, was Ihnen gefällt,“ und etwas leiser für die anderen, „und ich freue mich, jemanden kennengelernt zu haben, der meine Mutter kannte. Darf ich hoffen, Sie wieder zu sehen und ein wenig über meine Mutter … zu plaudern? Sie können jederzeit gerne bei mir vorbeischauen, wenn Sie etwas aus meinem Gartenhandel brauchen oder …,“ Lotta wird der fein gekleideten älteren Dame fast schüchtern gegenüber, „einfach auf eine Tasse … Tee.“ Lotta wendet sich etwas verlegen ab und wieder der Runde junger Frauen zu. Sie hatte ihrerseits eine leise Einladung an Hannah ausgesprochen und hofft, dass diese sie irgendwann tatsächlich wieder besucht.
Im Moment scheinen alle irgendwie beschäftigt. Lotta nutzt die Verschnaufpause, wuscht kurz in die Werkstatt, fischt aus einem Stapel Holz das Treibholz raus, grinst Alexander an der Saftpresse an: „Hab‘ Interessenten für etwas Gebasteltes aus meinen Holzvorrat … und die wollen noch das Erdbeersaftrezept. Hab‘ Ihnen gesagt, sie soll’n dich fragen. Ach und Alma lädt zu einer Party ein. Kämst du auch? Könntest du … würdest du …“ Jetzt wird Lotta auch hier etwas verlegen. Sie kann doch jetzt die Freundlichkeit von Alexander nicht so ausnutzen. Aber ihrer eigenen Braufähigkeit traut sie noch nicht so recht über den Weg, „… vielleicht noch eine Charge Saft dafür brauen? Kannst ja mal überlegen.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, wuscht Lotta wieder raus an den Stand und zeigt Marie und Christin das Material, dass ihr für einen naturbelassenen Katzenkratzbaum vorschwebt. „Schaut es euch in Ruhe an. Nehmt das Holz ruhig mal in die Hand, wie es sich anfühlt. In ein paar Tagen wäre ich mit dem Kratzbaum fertig und könnte ihn schon ausliefern.“ Lotta lehnt das Treibholz an den Stand, damit Marie und Christin es sich bei Bedarf näher angucken können.
Maryama steht gerade etwas frei nur mit Takatuka beschäftigt. Sie war mit Beginn des Gartenhandels leicht wie ein Schmetterling von Kundschaft zu Kundschaft gewandert, hatte für jeden ein freundliches Wort zur Begrüßung gefunden und Takatuka dabei stets im Blick behalten. Lotta ist Maryama so dankbar, dass sie mit ihrer Heiterkeit so sehr zum Gelingen des Gartenhandels beiträgt und auch sonst solch einen Trost, eine Güte und eine Fröhlichkeit in ihr Leben bringt. Lotta wird ganz warm ums Herz, eine so gute Freundin hier gefunden zu haben. Sie so ausgelassen mit Takatuka umgehen zu sehen, heilt ein wenig Lottas wunde Seele. Für Maryama würde Lotta alles sofort stehen und liegen lassen, wenn die ihre Hilfe oder Zuspruch bräuchte.
Gerade fällt Lotta ein Plakat ein, dass sie Maryama noch zeigen wollte: „Maryama, pst … schaut gerade keiner in unsere Richtung … Lies mal, was hier steht! Das scheinen interessante Speisen … mit Musik zu sein.“ Musik ist immer gut, denkt sich Lotta und die Gerichte erinnern vom Aussehen ein bisschen … an Takatuka. „Wo und wann wäre das denn? Wollen wir das vielleicht zusammen ausprobieren? Kann man Takatuka dahin mitnehmen oder eher nicht?“ Lotta wartet gespannt auf Maryamas Antwort.
🌺 HERLAND 📜 Vorgeschichte im [RPG] DAS GROSSE SIMS 4 RPG 📜 WiWo-News - D a s Windenburger Wochenblatt 🌺
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Charakter: Alexander
Geschichtsstrang: Gartenhandel
Gerade als Alexander den letzten Tropfen in die Flasche gepresst und mit Korken verschlossen hat, kommt Lotta herein und erzählt ihm etwas über eine Party die Alma schmeisst. Er hebt den Kopf und dreht ihn langsam zu ihr. Ihm kommt ein Gedanke. Lotta spricht weiter. Wohl eine Frage bezüglich der Säfte, er hat nicht genau zu gehört... oder war es doch keine Frage? Denn sofort verschwindet sie wieder.
Ein Party! Alexander schnappt sich die restlichen Flaschen und nimmt sie mit nach draußen. Er stellt sie auf den Tisch und hat damit seine Arbeit erledigt. Er hat Lotta gern geholfen aber jetzt sieht er sich um. Er erblickt Alma und geht auf sie zu. Er sieht dass sie gerade mit Christin gesprochen hat. "Hey ähm Alma. Kann ich dich kurz sprechen?" Er entschuldigt sich bei Christin sie entführen zu müssen und stellt sich mit ihr an den Rand des Geschehens. "Lotta hat gerade von deiner Party erzählt." beginnt er zögernd. "Wer soll da alles kommen?" Er versucht sich daran zu erinnern was sie über ihn bereits weiss. "Ich habe letztens herausgefunden dass meine Schwester... die ich suche.. möglicherweise auf einer Party versucht hat Geld zu verdienen. Sie hat ihre Piroschki angeboten... das sind so..." Er zeigt mit den Händen die grösse von kleinen Brötchen an. "kleine gefüllte Teigtaschen. Ich dachte vielleicht... also..." Wie sollte er jetzt sagen dass sie ihre Party öffentlich machen soll? Eine unglaubliche Bitte. "Vielleicht kann ich dir bei der Party helfen? Und vielleicht kann ich dafür sorgen, dass meine Schwester darauf aufmerksam wird auch auftaucht? Hättest du was dagegen?" Ein wenige flehend sieht er Alma an. Es ist seine einzige Spur. Daraufhin klingelt sein Telefon. Er sieht auf das Display und dann zu Alma. "Da muss ich kurz rann gehen. Überlegs dir..." er erinnert sich was Lotta in der Werkstatt gemeint hatte. "Ich kann für die Getränke auf deiner Party sorgen." fügt er hinzu, dann bewegt er sich von ihr weg, drückt das grüne Höhrersymbol und hält sich das Telefon ans Ohr.
Er unterhält sich mit der Person am anderen Ende auf russisch.
Während er spricht geht er zum Verkaufstisch. Er klemmt das Telefon zwischen Schulter und Ohr und nimmt sich einen leeren Zettel und einen Stift. Damit hatte Maryama zuvor ein paar Notizen zu den Preisen gemacht. Jetzt benutzt er den Stift um eine Nummer zu notieren. Die Nummer von Irinas Freundin. Er schreibt sie auf und wimmelt seine Mutter schnell wieder ab. Nach dem er das Telefonat beendet hat, steckt er den Zettel mit der Nummer in seine Geldbörse und ermahnt sich sie nicht zu vergessen. Anschließend geht er zurück zu Alma um ihre Antwort zu hören.
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DIE Mod (Modifikation) / DER Mod (Moderator)
Charakter: Maryama
Geschichtsstrang: Gartenhandel
„Wenn du sagst, dass du noch nicht lange in der Gegend lebst, darf man dann fragen, woher du bist?“fragt Christin.
Maryama überlegt kurz und entschließt sich dann, hier vor allen Leuten, nicht allzuviel preiszugeben.
"Genaugenommen bin ich schon von hier, aus Brindleton Bay meine ich. Nach einigen Jahren im Ausland bin ich vor kurzem zurückgekehrt und setze mein Elternhaus instand, um hier einen Neuanfang zu machen.
Allerdings bin ich sehr überrrascht, wieviel Bekanntschaften ich in der kurzen Zeit hier schon geschlossen habe. Ich bin gerne unter Menschen und die Sims hier sind Gott sei Dank sehr kontaktfreudig.
Alexander, der die leckeren Obstsäfte braut heute, ist zur Zeit der einzige Sim, den ich von früher kenne. Besser gesagt , mit dem ich von früher her befreundet bin."
Gerade als das Gespräch mit den beiden Mädels beendet ist, wirft Alma eine Frage in die Runde.
"Ich habe demnächst eine Party bei uns zuhause geplant und würde Euch gerne dazu einladen. Ich weiß, wir kennen uns noch nicht so gut, aber ich möchte gerne neue Freundschaften knüpfen und das wäre doch die ideale Gelegenheit. Oder was sagt ihr?"
"Eine Party bei Alma mit so vielen neuen Sims, das versprach spassig zu werden. Irgendwie reissen die Ereignisse nicht ab...aber auch schön." denkt Maryama bei sich.
Schon bei der Rocknacht hatte sie gemerkt, dass es ihr einfach gut tat wieder ganz frei sie selbst zu sein. Zu tanzen, Leute zu treffen , einfach Spass zu haben, ohne dass jemand ihr im Nacken saß und sie kontrollierte oder drangsalierte.
"Alma , ich finde das eine Superidee und komme gerne zu der Party. Soll irgendwas mitgebracht werden? Salate, Getränke, Knabberzeug?"
"Das werd' wohl ich sein!" antwortet ihr Benjamin auf die Frage, wer wohl den grünen Daumen hat und Ellie ergänzt:"Er macht sogar gerade eine Ausbildung als Gärtner. Ich selbst interessiere mich dann aber eher für das Malen."
"Wow, du machst eine Ausbildung als Gärtner? Wo geht das denn hier in der Gegend?"
Maryama hat sofort Feuer gefangen.
"Ich werkel zur Zeit von zuhause aus und versuche alle möglichen Pflanzen zu erforschen, den geeigneten Dünger herauszufinden, die idealen Wachstumsbedingungen herauszubekommen...mein Traum ist es auch, Gärnerin zu sein." Nach einer kleinen Pause fügt sie noch an." ...und meine eigenen Produkte zu verkaufen und davon zu leben, aber das ist wirklich noch weit entfernte Zukunftsmusik."
"Du malst? Machst du das so hobbymäßig oder lebst du davon?" erkundigt sie sich bei Ellie.
"Ich habe eine Staffelei im Garten, aber ich male nur unregelmäßig. Es ist allerdings wunderbar entspannend und die Natur bietet immer schöne Motive...über mir rauschen die Blätter des Baumes, ein laues Abendlüftchen streichelt über die Haut, der Geist beruhigt sich und der Pinsel bewegt sich fast von selbst."
Maryama hat sich ganz in der Vorstellung verloren und bemerkt plötzlich, dass sie ja einer fremden Frau vorschwärmt.
"Hoffentlich hält sie mich nicht für überspannt oder abgehoben." denkt sie leicht verlegen.
Sie spürt das inzwischen schon vertraute Zupfen am Hosenbein . Takatuka streckt ihr freudig die Schneekugel entgegen, die sie zusammen ausgesucht haben. "Maa...ma...guck...snee" Sie strahlt Maryam begeistert an.
Schnell hebt sie die Kleine auf den Arm und dreht sie einmal im Kreis.
"Ja, mein kleiner Schneeengel!"
Als sie Takatuka wieder absetzt, sieht sie dass Lotta in der Werkstatt verschwindet und kurz darauf mit einem Stück Treibholz wieder herauskommt, dass sie an den Stand lehnt.
"Eigentlich wollte ich schon längst mal wieder zu Sascha geschaut haben." denkt Maryama und macht sich kurz zum Stand auf , um Takatuka in Lottas Obhut zu geben.
Da kommt es leise von Lotta:
„Maryama, pst … schaut gerade keiner in unsere Richtung … Lies mal, was hier steht! Das scheinen interessante Speisen … mit Musik zu sein.“ „Wo und wann wäre das denn? Wollen wir das vielleicht zusammen ausprobieren? Kann man Takatuka dahin mitnehmen oder eher nicht?“
Maryama studiert interessiert das Plakat, dass Lotta ihr zeigt.
"Nachtmahl mit Klavierkonzert." liest sie der Freundin leise vor. Es geht um eine Restaurantseröffnung, "Panorama" heisst es. Alle Speisen zum halben Preis und ein Dessert und die Getränke umsonst.
Klingt gut, finde ich. Ich habe solange keine einheimischen Gerichte mehr essen können, dass ich mich jetzt schon darauf freue und für dich gibt es bestimmt auch noch das ein oder andere kulinarische Wunder zu entdecken.
Wir werden unser Essen mit Klavierbegleitung geniessen, wie zwei Fürstenkinder.
Einzige Bedingung ist saubere Kleidung und Benehmen....hat wohl auch Sinn für Humor der Eigentümer.
Ich glaube das können wir gerade noch erfüllen, was?"
Sie imitiert mit imaginärem Besteck piekfeine Essmanieren und tupft sich mit einer unsichtbaren Serviette affektiert einen vermeintlichen Krümel vom Mundwinkel.
Beide Frauen prusten leise los.Als sie sich wieder gefangen haben, meint Maryama:
"Allerdings glaube ich nicht, dass es für Takatuka so geeignet ist. Da müsste sie lange still sitzen und so weiter. Fällt dir jemand ein, der an dem Abend Babysitten könnte?
Aus dem Augenwinkel bemerkt sie Alex, der sich weiter drüben an Alma wendet und sie etwas an den Rand des Platzes zieht. Sie sieht, wie er auf sie einredet und allein dass er das tut, weckt ihre Neugier.
" Hm....so gesprächig, Sascha? Ich werd mal zu dir rüber schauen."
Gerade kommt er telefonierend auf den Stand zu und schnappt sich einen Zettel und Stift mit dem er schnell etwas auf einen Zettel kritzelt und das Telefonat schnell beendet. Als er sich wieder auf den Weg zu Alma machen will, stoppt Maryama ihn kurz.
"Hey Sascha, warte mal kurz... so energisch wie gerade mit Alma hab ich dich ja noch nie mit einer Frau erlebt."
Sie knufft ihn mit dem Ellbogen in die Seite und legt gleich nach:"Hast ihr keine Gelegenheit zur Flucht gelassen."
lacht sie ."Ging's nur um die Party oder ist das so deine Eroberungstaktik?"
Alma freut sich über die Resonanz ihrer Einladung und verkündete das Datum und den Ort. Sie erwähnte auch, dass ihr Bruder dabei sein würde. Tatsächlich war sie nicht darüber verwundert, dass Christin nach ihm fragte. Mal wieder ein Fangirl meines Bruders. Vielleicht kann ich die beiden ja verkuppeln. Sie musste grinsen, versuchte sich aber nichts anmerken zu lassen.
Nachdem Takatuka wieder abgesetzt wurde, kam sie auf Hannah und Alma zu. Hannah freute sich, die Kleine wieder zu sehen und scheinbar wollte sie auf ihren Arm.
Alma war etwas irritiert, dass ihre Mutter so sehr gefallen an der kleinen Takatuka gefunden hatte.
Nach Lottas Einladung auf eine Tasse Tee, bestätigte Hannah die Einladung. "Ich weiß ja jetzt, wo sie wohnen, dann komme ich einfach mal vorbei." Sie lächelte und sagte zu Alma, dass sie doch gleich bitte einen Korb mitnehmen solle. Jedoch wurde Alma von Alexander bei Seite genommen und bekam die Worte ihrer Mutter gar nicht mehr genau mit.
Die Idee war ganz gut, aber mit einer öffentlichen Party hätten ihre Eltern sicher ein Problem. Nachdem er vom Telefonat zurück kam, sprach sie ihn darauf an. "Jemand der für Getränke und Essen sorgt, wäre natürlich ideal. Vielleicht könntest du alles in die Wege leiten? Es sollte nur nicht zu öffentlich sein, nicht dass Tausende von Leuten vor der Tür stehen. So groß ist unser Haus auch wieder nicht." Sie grinste. Gehen würde es vermutlich schon, aber dann wäre Nael am durchdrehen. Sie gab Alexander ihre Handynummer für den Fall, dass es Probleme gäbe oder sonstiges.
Als Alma wieder zu den anderen stoß, sagte sie kurz: "Wir werden wahrscheinlich Essen und Trinken bringen lassen, das ist derzeit in Planung." Hannah fand es gut, dass Alma nun detaillierter in die Planung ging, hoffte jedoch innerlich, dass alles glatt ablaufen würde.
Ganz vernarrt in Takatuka, fiel es Hannah schwer sie wieder abzusetzen.
Nachdem sie Takatuka absetzte, hatte sie das Gefühl, dass Takatuka ebenfalls nicht ganz glücklich darüber war. "Bald komme ich dich mal besuchen, dann können wir zusammen spielen." Die Kleine lächelte wieder und schien ihrer Mama zu erzählen, dass Hannah bald wieder käme.
"Das ist doch wirklich eine Süße!" Hannah lächelte strahlend und Alma wunderte sich immer noch über das Verhalten ihrer Mutter. Meine Güte, das ist doch nur ein Kind. Natürlich konnte Alma das nicht nachvollziehen.
Tag 15 Jahr 1 Frühling
Ellie ergriff das Wort: "Natürlich. Er liebt das!" Mit einem Grinsen fügte sie dann noch hinzu: "Seine Lieblingsstelle ist hinter den Ohren! … Komm her, Toby!" Als der Schäferhund seinen Namen vernahm, trottete er schwanzwedelnd heran. Freundlich begrüßte Marie ihn und streichelte seinen Kopf. „Hallo Toby. Du bist ja ein ganz Feiner. … Ja, das bist du ...“ Sie verfiel in ihre Tier-Baby-Sprache. So sprach sie auch mit Teddy oder Dana. Es war ihre Art mit den Tieren umzugehen. „Wie alt ist er denn?“, fragte sie Ellie. Christin beobachtete von weitem die Szenerie und schmunzelte.
Pippilotta sprach sie an: „Darf ich euch vielleicht ein sehr feinporiges Material vorschlagen? Ich such‘ es gleich mal raus.“ Sie kam mit dem angekündigten Stück Holz zurück. „Schaut es euch in Ruhe an. Nehmt das Holz ruhig mal in die Hand, wie es sich anfühlt. In ein paar Tagen wäre ich mit dem Kratzbaum fertig und könnte ihn schon ausliefern.“ Sie lehnte es an den Stand. Christin begutachtete es. „Es fühlt sich tatsächlich gut an. Ich denke, dies sollte passen. Was verlangst du für den ganzen Kratzbaum?“ Während sie mit der Rothaarigen redete, bekam sie am Rande das Gespräch zwischen Maryama, Alma und den beiden Neulingen mit. "Alma , ich finde das eine Superidee und komme gerne zu der Party. Soll irgendwas mitgebracht werden? Salate, Getränke, Knabberzeug?" "Wir werden wahrscheinlich Essen und Trinken bringen lassen, das ist derzeit in Planung." Indirekt haben die zwei Sims die Fragen, die auch Christin in den Sinn kamen bereits beantwortet. Gut, hört sich gut an.
Als sie sich im Gespräch mit Alma befand entführte Alexander diese, was die Gesprächspartnerin verwunderte. Ok? Sie machte sich keine weiteren Gedanken darüber, da sie sich innerlich sagte: Es geht mich nichts an, was die beiden zu besprechen haben.
Nach dem Marie Toby ausgiebig an Kopf, Ohr und Bauch gekrault hatte, ging sie auf Christin zu. „Und dies ist meine Mitbewohnerin und beste Freundin Christin. Ihre Mutter hatte früher auch Schäferhunde. Christin, dies sind Ellie und Benjamin.“ Die Genannte wendete sich ihnen zu. „Hi. Das stimmt, was Marie erzählt hat. Mein Großvater hat Schäferhunde gezüchtet und war auch auf Ausstellungen aktiv. Daher wuchs meine Mutter mit Hunden auf. Mein Vater und dessen Eltern hatten vor langer Zeit eine Pudeldame. Duffy hieß sie. Eine treue Seele. Aber leider hat sie sich an gespritzten Gras vergiftet und ist gestorben.“ „Sowas ist einfach schrecklich. Ich komme noch immer nicht darüber weg, was Duffy passiert ist.“ „Ach Marie, ja es ist schlimm. Aber das bringt uns Duffy nicht zurück. Dafür achtet man umso mehr auf seine Schützlinge.“ Die Freundin nickt. „Ja, dass stimmt.“ „Übrigens, Alma möchte uns zu ihrer Hausparty einladen. Wärst du dabei, Marie?“ Die Gefragte sah Christin mit einer Mischung aus: Unsicherheit und Unlust an.
„Denk dran, was ich dir gesagt habe!“ Seufzend nickte Marie. „Is ok. Ja, ich bin schon dabei“, gab sie ihr nach. „Wirst sehen, das wird super. Alma meinte, sie lassen Essen und Getränke kommen. Möchtest du dein Essen selbst mitbringen?“ Überlegend führte Marie ihre Hand ans Kinn und rief dann Alma zu: „Du Alma, ist es möglich vegetarische Gerichte zu bestellen? Ich bin Vegetarierin. Wenn dies nicht geht, bringe ich mein Essen lieber selbst mit.“
Christin blickte nun zu Ellie und Benjamin. Sie tauschten sich über den Umzug und die Arbeit bzw. Ausbildung aus und kamen so ins Gespräch miteinander. „Gärtner ist ein toller Beruf, aber auch anstrengend. Mein Onkel hatte eine eigene Gärtnerei. Daher kenne ich den Alltag dort etwas. Möchtest du dich auch selbstständig machen? Möchtest du dich auf eine Richtung spezialisieren? Z.b. Landschaftsbau oder eine bestimmte Pflanzensorten züchten?“
Sie redeten und redeten, bis Christin einen Wecker von ihrem Telefon hörte. „Oh, Marie! Wir müssen los. Es ist Raubtier-Fütterungszeit.“ „Huch, schon so spät? Dann sollten wir uns beeilen.“ Aus einem Mund verabschiedeten sie sich an von allen: „Es war schön euch alle zu treffen und kennen zu lernen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.“ Sie hinterließen bei Pippilotta ihre Adresse mit Telefonnummer und machten für den Kratzbaum eine Anzahlung. Als sie den Platz verließen, sah Christin nach Alexander. Schade, dass wir seit dem Narwal nie wieder ins Gespräch kamen. Vielleicht soll es einfach nicht sein., seufzte die Ältere innerlich. Die Sims kamen bei ihrer Wohnung an und kümmerten sich um die Hauskatzen, die mit lauten Miauen ihren Unmut aufgrund der Verspätung kund gaben.
"Wow, du machst eine Ausbildung als Gärtner? Wo geht das denn hier in der Gegend?" Maryama scheint sehr interessiert zu sein: "Ich werkel zur Zeit von zuhause aus und versuche alle möglichen Pflanzen zu erforschen, den geeigneten Dünger herauszufinden, die idealen Wachstumsbedingungen herauszubekommen...mein Traum ist es auch, Gärtnerin zu sein, ...und meine eigenen Produkte zu verkaufen und davon zu leben, aber das ist wirklich noch weit entfernte Zukunftsmusik." Und so erzählt Benjamin von seinem Arbeitsplatz: "Die Gärtnerei ist gar nicht so weit weg von hier, aber ein wenig versteckt." Er zeigt in die ungefähre Richtung, "Wir machen zum Beispiel Auftragsarbeiten, also wenn jemand Gartenarbeit verrichtet haben will, kümmern wir uns darum. Das kann ein Privatgarten sein, oder aber auch ein offizieller Auftrag der Stadt. Aber zur Gärtnerei gehört außerdem auch noch ein kleiner Laden, bei dem man sich Pflanzen oder Pflanzensamen kaufen kann. Oder sonstiges Gärtnerzubehör. Vielleicht kannst du ja mal vorbeischauen. Wenn du Fragen hast wegen Dünger und so, frag einfach. Bedenke aber, dass ich erst in der Ausbildung bin. Mein Chef weiß immer noch mehr als ich. Aber er ist ein freundlicher, älterer Herr. Er würde sicher auch helfen."
Währenddessen streichelt Marie den Schäferhund und schwärmt dabei: "Hallo Toby. Du bist ja ein ganz Feiner. … Ja, das bist du ...“ Das Tier wedelt mit dem Schwanz und genießt die Aufmerksamkeit sichtlich. "Wie alt ist er denn?", fragt Marie. Es ist Ellie, die antwortet: "Fast zwei. Also auch in Hundejahren gerechnet noch ganz jung!"
Schließlich stellt Marie noch ihre Mitbewohnerin Christin vor. Die beiden erzählen von den Schäferhunden, die Christins Großvater gezüchtet hatte. Und auch von der Pudeldame Duffy, die tragischerweise durch gespritztes Gras starb. "Oh, das tut mir leid", sagt Benjamin, "ein treues Tier zu verlieren ist immer ein großer Verlust." Dann hört er den Satz, den Marie an Alma richtet: "Du Alma, ist es möglich vegetarische Gerichte zu bestellen? Ich bin Vegetarierin. Wenn dies nicht geht, bringe ich mein Essen lieber selbst mit.“ Obwohl nicht er angesprochen war, kommentiert Benjamin dennoch: "Oh, es ist immer schön, Gleichgesinnte zu treffen. Ich ernähre mich selber auch vegetarisch!" Dann sieht er Alma an und fügt noch hinzu: "Ich muss aber noch mit meinem Chef abklären, ob ich an dem Tag Zeit habe. Ich müsste eigentlich arbeiten, aber manchmal kann man auch noch kurzfristig einen Urlaubstag bekommen. Denn Lust auf die Party hätte ich schon!" Ellie verdreht die Augen, aber sie sagt nichts.
Danach dreht sich das Gespräch wieder um das Gärtnern, nur dass es diesmal Christin ist, die fragt: „Gärtner ist ein toller Beruf, aber auch anstrengend. Mein Onkel hatte eine eigene Gärtnerei. Daher kenne ich den Alltag dort etwas. Möchtest du dich auch selbstständig machen? Möchtest du dich auf eine Richtung spezialisieren? Z.b. Landschaftsbau oder eine bestimmte Pflanzensorten züchten?“
"Ich mag die Natur!", antwortet der Gefragte, "Und daher macht es mir auch gar nichts aus, wenn es etwas anstrengender wird. So genau habe ich aber noch nicht darüber nachgedacht, auf was ich mich später spezialisieren möchte. Bei meinem Arbeitsplatz geht es aber weniger um das Züchten bestimmter Pflanzensorten, sondern eher um Landschaftsgärtnerei. Und halt um den kleinen Laden. Der ist aber nur ein Nebenteil der Gärtnerei und nicht das Haupteinkommen. Ich mache aber erst mal die Ausbildung fertig. Gut möglich, dass ich mich irgendwann selbstständig mache, aber im Moment ist das noch Zukunftsmusik.
Dann wendet sich Maryama an seine Schwester: "Du malst? Machst du das so hobbymäßig oder lebst du davon? Ich habe eine Staffelei im Garten, aber ich male nur unregelmäßig. Es ist allerdings wunderbar entspannend und die Natur bietet immer schöne Motive...über mir rauschen die Blätter des Baumes, ein laues Abendlüftchen streichelt über die Haut, der Geist beruhigt sich und der Pinsel bewegt sich fast von selbst."
Ellie erzählt gerne über dieses Thema: "Im Grunde beides. Es ist ein Hobby. Ich bin noch Schülerin. Aber ab und an verkaufe ich auch was. Meistens digitale Arbeit, aber manchmal auch Gemälde an der Staffelei. Ich bin aber noch keine Meisterin, kann dafür also auch noch keine Höchstpreise erzielen. Aber ne Kleinigkeit zwischendurch ist ja mal ganz nett. Zum Überleben würde es aber nicht reichen. Ohne Bens Gehalt würden wir alt aussehen." Dann lächelt sie. "Ich mag die Ruhe beim Malen. Das entspannt total!" Sie bemerkt, dass Maryama sich wirklich interessiert und das Interesse nicht nur geheuchelt ist. Darüber freut Ellie sich. Sie holt ihr Handy hervor. "Ein paar meiner Werke habe ich auch als Foto auf dem Handy. Soll ich die mal zeigen?" Sie wartet die Antwort jedoch gar nicht ab und zeigt Maryama so oder so ihre Fotos.
Ein wenig später verabschieden sich Christin und Marie. Benjamin hat sie gerade nach ihren Katzen fragen wollen, doch es ist schon zu spät. Naja, vielleicht treffe ich die beiden irgendwann ja mal wieder.
Charaktere: Lotta
Geschichtsstrang: Gartenhandel 11.27
Eben hat Maryama Lotta noch von der Restauranteröffnung auf dem Plakat vorgelesen. Das scheint eine recht edle Veranstaltung zu werden. Und Maryama kann so witzig sein: „Einzige Bedingung ist saubere Kleidung und Benehmen....hat wohl auch Sinn für Humor der Eigentümer. Ich glaube das können wir gerade noch erfüllen, was?" Und als nächstes imitiert sie piekfeines Benehmen, so dass beide Frauen lachen müssen. Oh ja, das wird eine Herausforderung für Lotta. Was zieht man am besten dafür an? "Allerdings glaube ich nicht, dass es für Takatuka so geeignet ist. Da müsste sie lange still sitzen und so weiter. Fällt dir jemand ein, der an dem Abend Babysitten könnte?“ Fährt Maryama dann fort, Lotta aus der Überlegung zur Kleiderfrage reißend. „Na ja,“ antwortet sie, „da gibt es nur den immer gleichen, der auch sonst über Takatuka wachte, wenn ich zum Beispiel beim Tanzen war. Böser Wolf. Sonst weiß ich niemanden.“
Maryama Aufmerksamkeit scheint danach etwas abgelenkt, als sie Alexander mit Alma sprechen, dann telefonieren und wieder auf Alma zugehen sieht. Maryama wendet sich ihm zu. Lotta hat nicht mitbekommen, was gesprochen wurde, aber Alexander hat sich recht umgehend an Alma gewandt, nachdem Lotta ihm in der Werkstatt eröffnete, dass Alma eine Party gibt. Vielleicht spricht er ja schon über die Getränkewahl. Sie hat so viel Unterstützung heute von Alexander bekommen - einem ihr heute Vormittag noch unbekanntem Sim. Ein bisschen plagt sie das schlechte Gewissen. Sie muss sich doch irgendwie für so viel Hilfsbereitschaft revanchieren können. Das ist ja nicht selbstverständlich. Für Maryama hat Lotta den Boden mit verlegt, Pflanzkisten gebaut. Vielleicht bräuchte Alexander ja so was in der Richtung. Was auch immer. Er darf sich wie Maryama jede Hilfe von Lotta erbitten. Sie muss ihm nochmal für die ganze Unterstützung danken und fragen, was sie denn ihrerseits für ihn tun könnte. Jetzt will sie aber gerade nicht die Unterhaltung mit Alma stören. Sie wirkte … etwas ernst … die Konversation und Alexander ein bisschen angespannt. Wobei sich Lotta nicht ganz erklären kann, warum. Es geht wohl nicht nur um die Frage der richtigen Saftwahl. Aber er kennt ja scheinbar hier auch schon fast alle in der Runde. Und sie, Lotta, ist ja die Neue hier und weiß nicht, was die anderen miteinander verbindet. Lotta beobachtet die Szenarien am Rande unmerklich wie es vermehrt ihre Art ist, seit sie hier angeschwemmt wurde. Sie versucht ihr neues Umfeld zu verstehen, ohne sich ihre Verunsicherungen allzu sehr anmerken zu lassen. Sie möchte einfach nur mit allen gut auskommen können. Auf Almas Party ist Lotta schon gespannt. Auf wen wird sie da vielleicht noch alles treffen?
Hannah hatte zwischenzeitlich eine Einladung zu einem Tee bei Lotta begrüßt: "Ich weiß ja jetzt, wo sie wohnen, dann komme ich einfach mal vorbei." Als Alma wieder mit an den Stand zu Hannah tritt und Takatuka auf dem Arm ihrer Mutter sieht, scheint sie recht verwundert zu sein. Lotta aber geht das Herz auf, als Hannah Takatuka absetzt und ihr verspricht, sie wieder besuchen zu kommen. Darauf freut Lotta sich schon sehr. Takatuka scheint auch schon einen Narren an Hannah gefressen zu haben, die die Kleine kaum wieder absetzen mag: "Das ist doch wirklich eine Süße!"
Beim Katzenkratzbaum hatte Christin sich letztendlich tatsächlich für das Treibholz entschieden. „Es fühlt sich tatsächlich gut an. Ich denke, dies sollte passen. Was verlangst du für den ganzen Kratzbaum?“ Da das Treibholz keine Materialkosten beinhaltet, kann Lotta den beiden Kundinnen einen guten Preis allein für Arbeitskosten anbieten. Marie und Christin verabschiedeten sich mit einer Anzahlung und hinterließen Telefonnummer und Adresse. Die wohnen ja tatsächlich in direkter Nachbarschaft, denkt Lotta sich. Das wird ja diesmal einfach mit dem Transport. Das Haus gegenüber am Gewürzmarkt kann sie sich so merken. Die Telefonnummer hat Lotta gleich im Mobilphon eingespeichert, so wie sie es bei Maryama mal gesehen hat. Zahlen bis zehn gehen ja. Vielleicht kann Maryama ihr die Adresse aufschreiben und die Namen dazu, damit Lotta es ausgeschrieben sieht, wenn sie irgendwo klingeln muss. Als Marie und Christin schon gegangen sind, fällt Lotta noch ein, dass die beiden gar keine Gelegenheit hatten, mit Alexander zu reden – wegen dem Erdbeersaftrezept … Vielleicht sollte sie sich das Rezept aufschreiben lassen und mit dem Katzenkratzbaum mitliefern? Vielleicht … könnte Alexander auch selber … das Rezept vorbeibringen …? Ob er die beiden so gut kennt, dass er weiß, dass sie dort drüben wohnen? Könnte Lotta ja mal ihm gegenüber erwähnen ...
Vielleicht sollte sich Lotta insgesamt mal alle Namen der Freunde und Bekannten für erste Lese- und Schreibübungen von Maryama notieren lassen. ‚Maryama‘ sieht ausgeschrieben bestimmt hübsch aus. Wie wohl Lottas eigener Name ausgeschrieben aussieht? Lotta muss in sich hinein schmunzeln.
Die letzten Gesprächsfetzen zwischen ihren direkten Nachbarn zu Gartenarbeit und Malerei wie auch zuvor mit Maryma hatte Lotta zm Teil mitbekommen, bevor Christin und Marie sich verabschiedeten. „Ich hab’ so nebenbei am Stand ein bisschen gehört, was du über deine Ausbildung und deinen Betrieb erzählt hast, Benjamin. Das ist ein toller Beruf und Maryama interessiert sich auch sehr für Gartenarbeit. Ich hab‘ letztens Pflanzkisten für ihren Garten gebaut. Wenn du mal was in der Richtung brauchen solltest, kann ich dir auch gerne weiterhelfen. Meine Werkstatt will ich die nächsten Tage auch um einen Wintergarten erweitern, damit ich für meine Säfte ganzjährig Früchte habe.“ Lotta schaut etwas bedauernd: „Ich bin noch nicht sehr bewandert in der Aufzucht von Pflanzen. Ich kann wohl besser die Tröge herstellen als das Pflanzgut darin hüten. Ich schaue aber gerne mal in euren kleinen Betrieb für neues Saatgut.“ An Ellie gewandt: „Deine Gemälde würde ich ja zu gerne mal sehen. Als ich das Haus hier kaufte, hingen bereits ein paar sehr alte Gemälde an manchen Wänden. Ein Zimmer möchte ich neu ausgestalten, vielleicht passt da ja was Modernes von dir an die Wand.“
Gerade zupft Takatuka energisch an Lottas Hosenbein: “Oh, natürlich, Spätzchen, dein Abendbrot ist nicht vergessen.“ Lotta schaut entschuldigend zu den Geschwistern, sieht sich insgesamt um. Braucht noch jemand gerade etwas von ihr oder kann sie Takatuka kurz versorgen und schlafen legen? Oder … sollte sie die Verbliebenen generell zu Tee und Abendbrot einladen? Lotta zählt kurz durch. Ja, ausreichend Grillfisch, Gartengemüse, Brot und Tee hätte sie. Vor allem Maryama und Alexander haben sich doch für die ganze Arbeit ein Abendbrot verdient. Sie sollte zumindest den beiden etwas anbieten. Lotta überlegt unschlüssig, und dann …
„Entschuldigt bitte alle “, ruft sie in die Runde, „ich müsste mal kurz nach meiner Tochter sehen. Schaut euch gern weiter um, ich bin bald wieder da, falls noch jemand etwas braucht … Und wer möchte, kann sich gerne im hinteren Garten an etwas Grillfisch, Gartengemüse und Tee laben.“ Lotta trabt mit Takatuka auf dem Arm nach hinten, schmeißt ein paar Fische auf den Grill – fertig gegrillt können die auch morgen früh wieder auf den Tisch, wenn nicht alles verbraucht wird - und verteilt drumherum diverses Gemüse, schneidet einen Brotlaib auf und macht sich ans Teekochen. Takatuka bekommt als erstes ihre Portion, noch während Lotta auf dem hölzernen Gartentisch Speisen und Tee zur Selbstbedienung bereitstellt. Takatuka plappert beim Essen fröhlich drauf los … Ach, was war das ein spaßiger Tag für sie heute, angefangen mit Alexanders Zirkusspielen über Maryamas liebevolle Gespräche mit Schneekugelsuche bis zum Rumkuscheln mit Hannah. Soooo viele Sims hat Takatuka heute beschäftigt. Ja, sie dürfte müde und ausgetobt genug sein. Schon blinzeln die kleinen Äuglein nach all der Rede. Lotta ergreift die günstige Gelegenheit beim Schopfe und legt Takatuka im Kinderzimmer im Erdgeschoss schlafen. Hier kann Böser Wolf immer am besten Kind wie Garten des nachts im Blick behalten, wenn Lotta unterwegs ist. Das obere Kinderzimmer will sie ja noch umbauen. Vielleicht passen da weitere Pflanztröge rein. „Achte mir gut auf Takatuka, Böser,“ weist Lotta den Wolf an und schaut dann nach, ob sie im hinteren Garten bei den Speisen oder vorne beim Gartenhandel noch gebraucht wird.
🌺 HERLAND 📜 Vorgeschichte im [RPG] DAS GROSSE SIMS 4 RPG 📜 WiWo-News - D a s Windenburger Wochenblatt 🌺
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Charakter: Alexander
Geschichtsstrang: Gartenhandel
"Ging's nur um die Party oder ist das so deine Eroberungstaktik?" Etwas verwirrt bleibt Alexander stehen und sieht Maryama an. Er ist gerade so in Gedanken, dass er erst nicht versteht. Dann sieht er zu Alma gegen die Maryama genickt hat. Ihm fällt in der Bewegung nichts schlagfertiges ein und gibt ihr nur zur Antwort: „Später.“ ehe er sich zurück zu Alma begibt.
Nicht zu öffentlich, hat Alma gesagt. Als sie sich entfernt bleibt Alexander kurz nachdenklich stehen. Vielleicht ein Aushang der spezifisch nach einer russischen Caterin sucht? Vielleicht sollte er Vanessa anrufen und sie nochmal fragen wie das bei ihrer Party gelaufen ist. Als er sich umdreht haben sich Christin und Marie bereits verabschiedet.
Er schüttelt die Gedanken ab und sieht sich um. Zu Lottas Unterstützung schenkt er die letzten Schlucke der Probenflaschen aus. Daraufhin entschuldigt sie sich um nach ihrer Tochter zu sehen. Während sie eine Essenseinladung im Garten hinterherschickt, fällt sein Blick auf eine Schneekugel die ihm vorher noch nicht aufgefallen ist. In der weißen Landschaft, sticht das türkise Mauerwerk des Narva-Triumphbogens heraus. Alexander greift nach der Sehenswürdigkeit aus seiner Heimatstadt. Kurz sieht er sich unbewusst nach Lotta um, weil er sich fragt woher sie diese Schneekugel hat. Er dreht die Kugel und sieht den künstlichen Schnee auf das mit Kupfer ummantelte Denkmal. Er weiss zwar ein wenig über die Geschichte dieses Tors, doch erinnerte ihn diese winterliche Szenerie an ganz andere Dinge. Persönliche Dinge.
Er geht mit der Kugel ums Haus wo er Lotta findet die ihrem Versprechen Abendessen zu machen nachkommt. Er stellt die Kugel auf den Tisch und reicht Lotta einen Schein. Lotta sieht die Schneekugel an, die Alexander vor ihr auf den Tisch stellt und den Schein, den er dazu legt. „Aber Alexander, du hast mir heute so viel geholfen. Ich weiß gar nicht wie ich dir dafür danken kann. Du musst doch die Schneekugel nicht bezahlen.“ Lotta ist ganz erschrocken. Da möchte er sie auch noch bezahlen. „Im Gegenteil, ich muss eher fragen, was ich für dich tun kann, bei so viel freundlicher Unterstützung.“ Lotta lächelt Alexander auffordern an: „Nur zu, ruhig raus damit. Kannst du einen neuen Stuhl gebrauchen, soll ich einen Tisch reparieren? Was auch immer. Maryama darf mich auch um alles bitten. Ihr beiden seid zwei so feine Sims.“ Er lässt sich den Preis den er für das kleine Souvenier bezahlen will jedoch nicht ausreden und schliesst damit, dass etwas in dem Magen völlig ausreicht um sich für die arbeit an der Saftpresse zu bedanken. Er zeigt auf den Schein. „Nimm schon. Vielleicht komm ich mal drauf zurück. Man weiss nie..“ er zwinkert ihr zu und lächelt freundlich, dann blickt er auf die Kugel. Er dreht sie zu recht. Lotta blickt Alexander nachdenklich an, wie er so versonnen auf die Schneekugel schaut und steckt den Geldschein erst einmal weg, bevor ihn eine Windböe vom Meer erfasst.
„Etwas Fisch …?“ fragt Lotta, während sie die Speisenteller rumreicht. Alexander nickt zum Fisch. „Danke.“
Lotta besieht sich die Schneekugel genauer: „Das ist ja ein interessantes Motiv, Alexander. Was stellt es denn bloß dar?“ Sie sieht Alexander an. Was hat seine Aufmerksamkeit auf diese Schneekugel gelenkt? Sie hätte nicht gedacht, dass er sich für Schneekugeln interessiert.
„Das ist der Narva-Triumphbogen in St. Petersburg....“ sagt Alexander auf die Kugel schauend. „Als Kind kam ich immer dort vorbei.“ Er schweift Gedanklich etwas ab bis Lotta ihn mit ihren nächsten Worten wieder ‚aufweckt‘.
Wie sie schon heute Morgen in der Werkstatt vermutete, irgendwas beschäftigt auch diesen Sim im Leben, treibt ihn voran. Wenn es etwas ist, wobei sie helfen kann … gerne. ‚Man weiß nie‘ hatte er gerade gesagt. Bezieht sich das irgendwie schon auf etwas, wobei er ihre Hilfe brauchen kann? „Du kommst aus St. Petersburg? Ich habe mal eine Zeit in Schweden gelebt. Nicht so weit von Russland entfernt, wenn ich mich recht entsinne.“ Karten hatten Lotta schon immer interessiert, das einzige, was sie halbwegs ‚lesen‘ kann. In der Villa Kunterbunt hing eine von Skandinavien, die sie oft mit Tommy und Annika angeschaut hatte und die beiden Freunde hatten Geschichten über die Orte und Länder erzählt – was sie halt so aus der Schule wussten. Russland und St. Petersburg waren auch auf der Karte – auf der anderen Seite vom Meer. „Seit wann lebst du denn hier … in der Nähe?“ Lotta vermutet, dass Alexander wohl wie Maryma in nächster Nähe wohnt. Von St. Petersburg ist er wohl heute Morgen nicht gekommen. „Was hat dich denn hierher … getrieben?“ ‚Angeschwemmt‘ hat sie gerade noch … umschifft, bevor es ihr rausgerutscht wäre. Lotta geht nicht davon aus, dass Maryama Alexander irgendetwas zu ihrer ‚Ankunft‘ erzählt hat.
Alexander grinst ein bisschen. "Schweden, was?" Obwohl er damals einer der Jenigen gewesen war die in der Schule einen Fensterplatz hatten, weiss er doch ein wenig über Geografie bescheid. Nicht so weit. Wiederholt er in Gedanken. An die zehn Stunden Fluglinie wahrscheinlich. "Lange bin ich noch nicht hier." Sagt er. "Ich bin her gekommen weil mein Schwester scheinbar hier ist... oder war. Ich hab sie seit zehn Jahren nicht mehr gesehen..." Er weiss wie sich das anhört und bereut fast es erzählt zu haben. Es wäre verrückt nicht wie Rudy zu reagieren und diese seltsam lange Reise nicht als sinnfrei abzutun.
„Ach, du bist ebenso neu hier? Und du vermisst und suchst auch jemanden?“ rutscht es Lotta unbedacht raus, so betroffen ist sie. Noch ein Suchender. Er betrachtet Lotta. "Auch?" Wen oder was sucht die hübsche junge Pippilotta wohl?
„Zehn Jahre ist eine lange Zeit. Ich … wir …“ Die Schwester, wie alt mag sie jetzt sein? Lotta weiß gerade nichts weiter zu ihrer Suche zu sagen und irgendwie möchte sie Alexander jetzt gerne helfen, die Schwester zu finden. Schließlich hatte sie ihm jegliche Unterstützung angeboten. Das hier ist wichtig. Er nickt langsam. "Ja... eine lange Zeit..." wie er erwartet hat. Er sieht sie nicht an, um dieses Blick nicht sehen zu müssen der oft in verbindung mit diesen Worten auf ihn treffen. Mitleid.... Skepsis.... Bedenken.... Vorbehalte....
„Was kann ich für dich tun? Wie kann ich dir helfen, sie zu finden? Bei so etwas Wichtigem kannst du auf mich zählen, Alexander!“ sagt sie unverhofft.
Als sie ihm Hilfe anbietet hebt er leicht erstaunt den Kopf, dann lächelt er. "Danke, aber momentan weiss ich selbst nicht so genau. Ich hoffe sie taucht auf Almas Party auf." Er will ihre hilfe nicht ausschlagen. Leider ist die Suche nach Irina so zufällig wie willkürlich.
Lotta hätte ihm gern ihre Hilfe angeboten, aber scheinbar war das nicht das ‚Man weiss nie‘. „Zehn Jahre sind vielleicht lang, aber man sollte die Hoffnung nie aufgeben.“ versucht Lotta Alexander zu ermutigen. „Dass deine Schwester vielleicht bei Alma auftaucht, wäre ja zu schön. Ich drück dir so die Daumen.“ Er hatte also scheinbar schon etwas für seine Suche unternommen – und sie selbst? Hatte sie irgendwelche Hoffnung? ‚Auch?‘ hatte Alexander gerade gefragt. Verdammt! Einmal am Tag die Fassung verlieren reicht doch wohl. Lotta blickt schnell zu Boden und blinzelt aufkommende Tränen weg, bevor sie langsam wieder hochsieht und vage erklärt: „Ich … wir … haben Takatukas Vater vor etwa drei Monaten … aus den Augen … verloren …“. Dann lächelt sie wieder leicht, hebt bedauernd die Schultern: „Jeder sucht wohl was … Gab es noch etwas an der Saftpresse, was du mir erklären wolltest?“
Alexander erkennt dass sie nicht über ihre Vergangenheit reden will und respektiert das. Er tut dies genau so ungern. Er hebt die Mundwinkel, damit ihre Aufmunternden Worte nicht umsonst sind. "Ich habe etwas vorbereitet für dich. Lass uns erst aufessen, dann kann ich es dir zeigen. Schmeckt übrigens richtig gut!" sagt er und meint es auch so. Es ist mal was anderes als das was er zu Hause, aus wenigen billigen Zutaten, zu schaffen vermag. Nacher, wenn der große Trouble vorbei ist, und die Kunden des Gartenhandels weg sind, wird er die Pfeile auf der Presse fixieren. Die nummerierten bunten Papierhilfen, zeigen Lotta genau an was sie in welcher Reihenfolge drücken muss. So wird sie auch ohne lesen zu können ein paar leckere Tropfen hinbekommen.
(in Zusammenarbeit mit Reuse)
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DIE Mod (Modifikation) / DER Mod (Moderator)
Charakter: Maryama
Geschichtsstrang: Gartenhandel
"Ging's nur um die Party oder ist das so deine Eroberungstaktik?"
Kaum ist Maryama die Frage entschlüpft, bereut sie ihre Flapsigkeit schon fast wieder.
Statt wie sonst üblich mit einer schlagfertige Antwort zu kontern, schaut Sascha sie nur kurz irritiert an und eilt mit einem knappen„Später.“ weiter in Richtung Alma.
Erstmal ist er beschäftigt, wie Maryama sieht und sie verschiebt ihre Fragen auf nachher.
Benjamin ist sehr mitteilsam und schildert Maryama seinen Arbeitsalltag.
"Aber zur Gärtnerei gehört außerdem auch noch ein kleiner Laden, bei dem man sich Pflanzen oder Pflanzensamen kaufen kann. Oder sonstiges Gärtnerzubehör. Vielleicht kannst du ja mal vorbeischauen."
Als sie Benjamin das sagen hört, könnte sie vor Freude einen Luftsprung machen.
"Klar, da komme ich gerne vorbei. Bisher habe ich alle Samen und Zubehör online gekauft, aber mal wieder in einer richtigen Gärtnerei zu stöbern und diesen Geruch von Erde und Grünzeug ...da freu ich mich drauf!
Ich habe vor kurzem die freiberufliche Botanikerlaufbahn eingeschlagen, die Vorbereitung dazu lief auch über Onlinekurse und ich bin sehr gespannt, was du und dein Chef für Tipps und Tricks auf Lager habt für mich."
„Es war schön euch alle zu treffen und kennen zu lernen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.“ rufen sie noch
und Maryama kann gerade noch ein:"Ja, das wäre echt schön" anbringen, bevor die beiden schon in Richtung Lotta unterwegs sind.
"Hm, Lotta hat Takatuka wohl schon schlafen gelegt."
Maryama lässt den Blick über das Gelände schweifen. Nur ein paar Gräten liegen noch auf dem kleinen Kindertellerchen und die Kleine ist nirgends zu sehen.
Lotta und Sascha sind scheinbar in ein Gespräch über eine Schneekugel vertieft, die Sascha in den Händen dreht und dabei nachdenklich wirkt.
Um die beiden nicht zu stören nimmt sich Maryama erstmal einen Teller und bedient sich dankbar an den Leckereien, die Lotta für alle bereit gestellt hat.
Als sie sich zu den beiden setzt, hört sie Sascha gerade sagen:
"Lange bin ich noch nicht hier."
"Ich bin her gekommen weil mein Schwester scheinbar hier ist... oder war. Ich hab sie seit zehn Jahren nicht mehr gesehen..."
Maryama stockt kurz der Atem. Sie sieht dass die Schneekugel ein winterliches Motiv des Narva-Triumphbogens darstellt...etwas, was Sascha an seine Heimat erinnert, bestimmt.
"Und an seine verschwundene Schwester....wie konnte ich das nur vergessen? Ich habe ihn nie weiter danach gefragt."
Sie erinnert sich, dass Sascha beim malern erwähnte, dass er bei seiner Suche nach Irina nicht viel weiter gekommen war...warum hatte sie denn nicht weiter nachgefragt? Angestrengt überlegt sie, kommt aber nicht wirklich auf den Grund.
Wahrscheinlich hat er wieder mal schnell das Thema gewechselt...wie immer in letzter Zeit, wenn es um Dinge ging, die ihn persönlich betrafen.
Früher hatten sie alles geteilt, einander Ratschläge gegeben, ihre Sorgen besprochen.
Sie stochert nachenklich in ihrem Teller herum, ohne wirklich etwas zu essen.
„Was kann ich für dich tun? Wie kann ich dir helfen, sie zu finden? Bei so etwas Wichtigem kannst du auf mich zählen, Alexander!“
Als Lotta ihm Hilfe anbietet hebt er leicht erstaunt den Kopf, dann lächelt er. "Danke, aber momentan weiss ich selbst nicht so genau. Ich hoffe sie taucht auf Almas Party auf."
Maryama geht ein Licht auf.
"Das war also der Grund für das intensive Gespräch mit Alma."
Irgendwie hat sie das Gefühl, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist, sich ins Gespräch der beiden einzuklinken.
Sie steht auf und geht sich noch eine Tasse Tee holen, schlendert , genüsslich ihr Getränk schlürfend, noch etwas herum und kehrt schließlich zu den beiden zurück.
"Ich habe etwas vorbereitet für dich. Lass uns erst aufessen, dann kann ich es dir zeigen. Schmeckt übrigens richtig gut!" lobt Sascha das Essen.
"Ja, Lotta , du bist wirklich eine Gourmetköchen, sogar bei so einfachen Sachen wie Grillfisch.
Apropos, du wolltest mir doch noch ein paar Geheimrezepte für Picknicknachmittage sagen." schließt sich Maryama an.
Sie zwinkert Lotta zu und fragt Sascha:
Du, wenn ihr dann fertig seid, wollen wir wieder zusammen heim fahren, oder hast du was anderes vor?"
Nachdem Alma alle Gespräche soweit beendete, Marie zusicherte, dass es auch vegetarische Gerichte geben würde und diese Information noch kurz Alexander mitteilte, machte Hannah ihre Tochter darauf aufmerksam, eine der beiden Kisten zum Auto zu tragen. "Ja Mam, ich unterhalte mich, wie du siehst." Ihren leicht gereizten Unterton versuchte Hannah zu ignorieren und winkte noch Takatuka zu, als diese von ihrer Mama ins Haus gebracht wurde.
"Es war schön Euch kennen zu lernen. Vielleicht sieht man sich bald wieder", verabschiedete sich Hannah von der Runde und ging mit einer Kiste voller Leckereien zu ihrem Auto. Alma gab den anderen jeweils eine Visitenkarte. "Hier könnt ihr mich erreichen, wenn ihr noch Fragen zur Party habt oder so. Das Steuergedöns einfach ignorieren." Sie lächelte und hoffte innerlich, dass sie demnächst doch die ein oder andere Nachricht auf ihrem Handy haben würde.
Letztlich verabschiedete sie sich von der Runde und wollte gerade in Richtung Auto gehen, als Hannah ihr ein Zeichen gab. Stimmt ja, die Kiste. Sie verdrehte die Augen, ging nochmals zurück und nahm die Kiste.
Als die Garcia-Frauen nun im Auto saßen und Hannah in Richtung zuhause losfuhr, schaute Alma nervös auf ihr Handy. "Das war doch eine tolle Gelegenheit heute, um neue Leute kennen zu lernen. Oder was sagst du?", fragte Hannah ihre Tochter. "Ja, das stimmt." Nervös schaute Alma wieder auf ihr Handy und Hannah lächelte innerlich.
Benjamin bezahlt und steckt den Saft und die Schneekugeln in seine Tasche. Dann werden die beiden von Lotta angesprochen: „Ich hab’ so nebenbei am Stand ein bisschen gehört, was du über deine Ausbildung und deinen Betrieb erzählt hast, Benjamin. Das ist ein toller Beruf und Maryama interessiert sich auch sehr für Gartenarbeit. Ich hab‘ letztens Pflanzkisten für ihren Garten gebaut. Wenn du mal was in der Richtung brauchen solltest, kann ich dir auch gerne weiterhelfen. Meine Werkstatt will ich die nächsten Tage auch um einen Wintergarten erweitern, damit ich für meine Säfte ganzjährig Früchte habe. Ich bin noch nicht sehr bewandert in der Aufzucht von Pflanzen. Ich kann wohl besser die Tröge herstellen als das Pflanzgut darin hüten. Ich schaue aber gerne mal in euren kleinen Betrieb für neues Saatgut.“ Benjamin ist sofort Feuer und Flamme. "Das ist gut, Pflanzkisten kann ich immer gebrauchen!", sagt er, "wie lange dauert es denn, bis du eine davon fertig haben könntest?" Zuerst wäre aber vermutlich eh der Katzenkratzbaum an der Reihe. Er hat ja mitbekommen, wie Christie und und Marie diesen bestellten. Dann redet er weiter: "Aber wenn du willst, kann ich dir gerne mal dabei helfen, also mit den Pflanzen. Damit alles gut klappt mit deinem Wintergarten. Sag nur Bescheid, wenn du Zeit dafür hast, dann kann ich dir gerne Gärtnertipps geben." Er schreibt seine Handynummer auf einen Zettel und gibt ihn Lotta.
An Ellie gewandt sagt Lotta schließlich noch: „Deine Gemälde würde ich ja zu gerne mal sehen. Als ich das Haus hier kaufte, hingen bereits ein paar sehr alte Gemälde an manchen Wänden. Ein Zimmer möchte ich neu ausgestalten, vielleicht passt da ja was Modernes von dir an die Wand.“ Ellie lächelt und zeigt auch Lotta nun ihre Fotos. "Ich weiß nicht, ob mein Stil zu dir passt oder nicht, aber du kannst ja mal schauen. Wenn du ein bestimmtes Motiv bestellen willst, sag Bescheid. Dann kann ich dir sagen, ob ich sowas machen kann und wie lange es dauern würde." Sie schreibt ihre eigene Handynummer ebenfalls noch auf den Zettel, der auch Benjamins Nummer zeigt.
Auch Maryama scheint sich für die Gärtnerei zu interessieren und verspricht Benjamin, unbedingt mal an seinem Arbeitsplatz vorbeizukommen. Aber vom Thema Malen ist sie besonders begeistert, worüber sich Ellie sehr freut. "Wow...du hast echt Talent und einen ganz eigenen Stil. Toll! Ich habe mir in letzter Zeit mit dem Verkauf von Bildern meine Saatgutlieferungen finanziert. Es ist immer schön, Sachen von anderen zu sehen.
Am liebsten würde ich mir mal ein paar Originale anschauen. Ich könnte euch mal besuchen , ich bringe meine Staffelei mit und wir malen zusammen...oder wir gestalten zusammen etwas ...auf einer großen Leinwand oder so... Hast du schon mal Streetart gemacht? Sachen gesprüht? Das finde ich auch toll, da kann man auch schön was gemeinsam gestalten. Hättest du Lust mal etwas gemeinsam zu machen?"
Ellie fühlt sich geschmeichelt. "Streetart habe ich noch nie gemacht", erzählt sie, "das war illegal, da wo ich vorher wohnte. Aber mir ist schon aufgefallen, dass das hier einige Plätze gibt, an denen es erlaubt ist. Ich wäre gerne dabei, was mit dir zu malen! Und du kannst auch gerne mal vorbeikommen. Du hast ja mitbekommen, wo wir eingezogen sind!" Sie gibt nun auch Maryama ihre Handynummer. Es macht Spaß, sich mit jemanden über das Malen zu unterhalten, der sich für dieses Thema genauso begeistern kann wie sie selber.
Die beiden Geschwister unterhalten sich noch eine Weile mit den Leuten, bis Lotta schließlich ruft: „Entschuldigt bitte alle, ich müsste mal kurz nach meiner Tochter sehen. Schaut euch gern weiter um, ich bin bald wieder da, falls noch jemand etwas braucht … Und wer möchte, kann sich gerne im hinteren Garten an etwas Grillfisch, Gartengemüse und Tee laben.“
Benjamin sieht seine Schwester an und überlegt. Mittlerweile hat er tatsächlich schon etwas Hunger. Aber als Vegetarier isst er eigentlich auch keinen Fisch. Er nimmt das Angebot dennoch gerne an. Er würde sich dann halt auf das Gartengemüse beschränken. Auch Ellie ist hungrig. Zuerst aber sehen sie sich noch eine Weile um, doch sie finden nichts interessantes mehr, das sie kaufen könnten. Dann erst begeben sich die beiden in den Garten.
Takatuka ist mittlerweile offenbar bereits im Bett. Lotta ist wieder unten und unterhält sich gerade mit Alexander und Maryama. Als sie beiden Geschwister sich ebenfalls an den Tisch setzen, hören sie Alexander noch sagen: "Danke, aber momentan weiss ich selbst nicht so genau. Ich hoffe sie taucht auf Almas Party auf." Benjamin weiß nicht, von wem Alexander da redet, aber er möchte nicht zu aufdringlich erscheinen, also fragt er nicht nach. Er nimmt sich einen Teller mit Gartengemüse. Ellie hingegen ist keine Vegetarierin. Sie greift stattdessen zum Fisch und nimmt das Gemüse nur als Beilage.
Charaktere: Lotta
Geschichtsstrang: Gartenhandel 11.32
Hannah und Alma hatten sich mit ihren Einkäufen schon auf den Heimweg begeben. "Es war schön Euch kennen zu lernen. Vielleicht sieht man sich bald wieder", hatte Hannah sich verabschiedet und Takatuka - bereits auf dem Arm von Lotta - noch zum Abschied zugewunken. Alma hatte allen noch ihre Visitenkarte gegeben: "Hier könnt ihr mich erreichen, wenn ihr noch Fragen zur Party habt oder so. Das Steuergedöns einfach ignorieren." Lotta freute sich auf die Party bei Alma und das Haus der Garcias kennen zu lernen. Und sie hofft auf eine baldige Tasse Tee mit Hannah und Geplauder über ihre Mutter, Hannahs ehemalige Schulfreundin. Sie muss Maryama mal bitten, ihr den Text auf der Visitenkarte vorzulesen und die richtige Nummer ins Mobilphon einzuspeichern.
Ellie und Benjamin hatten Lotta ebenfalls ihre Telefonnummer auf einen Zettel geschrieben. Im Zahlenraum bis zehn und ohne Text auf dem Papier konnte Lotta beide Nummern später soweit selbständig ins Mobilphon eingeben. Benjamin hatte sofort Interesse für Pflanzkisten gezeigt und gefragt wie lange es dauert, bis sie fertig seien und Hilfe beim Wintergarten angeboten: "Aber wenn du willst, kann ich dir gerne mal dabei helfen, also mit den Pflanzen. Damit alles gut klappt mit deinem Wintergarten. Sag nur Bescheid, wenn du Zeit dafür hast, dann kann ich dir gerne Gärtnertipps geben." Ellie hatte Lotta aufgefordert, sich etwas für ein Gemälde zu überlegen: "Ich weiß nicht, ob mein Stil zu dir passt oder nicht, aber du kannst ja mal schauen. Wenn du ein bestimmtes Motiv bestellen willst, sag Bescheid. Dann kann ich dir sagen, ob ich sowas machen kann und wie lange es dauern würde." Lotta ging schon durch den Kopf, wann sie die beiden nochmal mal einladen könnte, als Takatuka hungrig an ihrem Hosenbein zupfte und sie sich erst einmal um das Kind kümmerte.
Zuletzt saß Lotta noch mit Alexander und Maryama bei den Resten des Abendbrotes, Takatuka schlief schon selig. Es war ein langer Tag gewesen. Beide bekundeten, dass der Grillfisch gemundet habe. Das wenigste, was Lotta für die tatkräftige Unterstützung der beiden tun konnte. Maryama hatte etwas im Essen herumgestochert … Lotta hatte nicht den Eindruck, dass es am Fisch lag. Sie muss mal wieder einen Tag einfach nur mit Maryama verbringen, damit sie beide über dies und das und was sie so beschäftigt mal wieder frei reden können. Es gibt noch einiges, was Lotta interessieren würde. Woher hat Maryama zum Beispiel dieses Tattoo auf dem Arm? Was hat sie noch so im Leben alles erlebt? Maryama scheint ein bewegtes Leben gehabt zu haben. Maryama erinnerte Lotta dann noch an ein Versprechen: „Apropos, du wolltest mir doch noch ein paar Geheimrezepte für Picknicknachmittage sagen." Und Lotta erwiderte: „Das hab‘ ich nicht vergessen, Maryama. Ich probiere gerade noch ein paar Alternativen für die Früchte Takatukas aus. Bestimmt kann ich dir bald etwas präsentieren.“ Als Dank für die viele Hilfe beim Gartenhandel möchte Lotta Maryama demnächst mit ein paar Köstlichkeiten zum Probieren überraschen Vielleicht, wenn Maryama mal Zeit findet, mit ihr ein wenig Lesen zu üben und eben auch mal wieder über … ein bisschen mehr zu plaudern.
Alexander hatte von der Suche nach seiner Schwester erzählt und Lotta hatte sich an die eigene Suche nach Takatuka erinnert gefühlt. Und natürlich hatte sie wieder gutherzig ihre Hilfe angeboten. Die scheint Alexander aber wohl nicht zu brauchen. Stattdessen hatte er noch eine weitere Idee für die Saftpresse parat gehabt und gemeint: "Ich habe etwas vorbereitet für dich. Lass uns erst aufessen, dann kann ich es dir zeigen!" Maryama fragte Alexander daraufhin: „Du, wenn ihr dann fertig seid, wollen wir wieder zusammen heimfahren, oder hast du was anderes vor?" Maryama hatte Lotta auf ihre Bitte hin noch schnell die richtige Nummer von Almas Visitenkarte ins Mobilphon gespeichert.
Lotta fiel dann noch ein, dass sie ja das Erdbeersaft-Rezept für Marie und Christin wenigstens noch von Alexander auf einen Zettel niedergeschrieben erbitten könnte. Mit einer Handbewegung in Richtung Gewürzmarkt hatte sie erklärend hinzu gefügt: „Für Marie und Christin, die Nachbarinnen … direkt gegenüber.“ Die beiden hatten sich zuvor schon zur Fütterung ihrer Stubentiger verabschiedet und Alexander gar nicht mehr nach dem Rezept fragen können.
Benjamin und Ellie kamen auch noch zum Abendbrot nach. Lotta fiel auf, dass Benjamin wohl Vegetarier ist, weil er nur Gemüse nahm. Sie sprach sie noch auf einen weiteren Besuch bei ihr an, bevor es nochmal an die Saftpresse ging, um sich auch Alexanders letzten Einfall für Lottas Hilfestellung zeigen zu lassen. „Ich will in den nächsten Tagen ja die Werkstatt für den Wintergarten erweitern und auch nochmal das angesprochene Kinderzimmer umbauen. Ich würde euch danach dann gerne in nächster Zeit nochmal einladen. Du könntest dir ein Holzmaterial für die Pflanztröge aussuchen, Benjamin und mir nochmal Tipps für die Standorte und Pflege der Pflanzen geben. Und vielleicht können wir uns das Zimmer zusammen anschauen, Ellie und gemeinsam ein paar Ideen für Bildmotive entwickeln. Ich habe ein bisschen was gesehen, was du Maryama gezeigt hast und bin begeistert von deinen Bildern. Da finden wir sicher etwas Passendes.“ Sie verabredeten noch, dass Lotta sich meldet, sobald sie Zeit hat.
Mittlerweile sind alle Besucher der Villa Långstrump auf dem Heimweg. Lotta steht noch allein in der Werkstatt vor der Saftpresse, um sich das neu Erlernte gut einzuprägen. Sie hatte sich zuvor aufmerksam die Farbpfeile erklären lassen, die Alexander für die Saftpresse zugeschnitten hatte und ihm nochmal wortreich und lachend gedankt: „Alexander, deine Ideen mit der Saftpresse helfen mir enorm weiter. Irgendwann schmecken meine Säfte sicherlich auch mal so gut wie deine Mixturen. Dann darfst du auch als erster probieren, versprochen.“ Und etwas ernster: “Und wirklich … Falls ich d i r mal behilflich sein kann, kannst du jederzeit gerne auf mich zukommen.“ Sie hatte Maryma zum Abschied umarmt: “Bis bald, liebe Freundin. Du kannst ebenso jederzeit auf mich zählen. Und die Picknick-Rezepte habe ich auch bald für dich fertig.“ Maryama und Alexander hatten sich dann zusammen auf den Heimweg begeben.
Lotta schnappt sich zum Schluss ihrer Erinnerungen des Abends - wie gewohnt in dieser Jahreszeit zu kühlerer Wetterlage - einen Holzstapel, den sie gleich in den Kamin werfen will. Ein bisschen das Haus durchwärmen ist jetzt nicht verkehrt und sich was Leichteres überzuwerfen als den Pulli den ganzen Tag. Vielleicht gibt es was Interessantes in der quadratischen Kiste oben zu erfahren. Lotta erinnert sich, früher in Schweden schon solch ein Gerät bei Tommy und Annika zuhause gesehen zu haben. Sie hatte sich als Kind nur nicht weiter damit befasst. Vielleicht wird sie aber auch noch mit etwas Musik durchs Haus wirbeln. Mal seh’n.
Und Morgenfrüh will sie sich an den Bau ihres Wintergartens machen, damit sie ganzjährig immer genug Früchte für ihre Saftpresse auf Lager hat. Hach, der Gartenhandel war mit Hilfe von Maryama und Alexander heute ein voller Erfolg. Mit dem Katzenkratzbaum für Marie und Christin könnte sie Morgenabend vielleicht schon beginnen. Zufrieden und mit dankbarem Gefühl für all die wunderbaren Besucher und neuen Bekanntschaften an diesem Tag geht Lotta mit ihrem Holzstapel ins Haus rüber.
((Der ‚Tag‘, der dreieinhalb Wochen RL dauerte 🤣 …))
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Charaktere: Lotta
Geschichtsstrang: 12.a Ausbau und Bestellungen (1/6) - Wintergarten, Turmausbau, Katzenkratzbaum
Früh am nächsten Morgen nach dem Gartenhandel macht sich Lotta gleich ans Werk. Sie will ihr Projekt Wintergarten möglichst schnell umsetzen. Eigentlich muss sie nur hinten die Wände etwas seitlich mit Holzbohlen erweitern und diese feinen schmiedeeisernen Glasscheiben einsetzen, die sie zwischen dem Gartengerümpel gefunden hat. Dadurch hat sie gleichzeitig wieder eine Menge neues Holz von der vorherigen Wandverkleidung gewonnen. Und es ist genug Glas auch für ein lichtdurchlässiges Dach da.
Ein paar Pflanzkisten hat Lotta vorbereitet, die sie nur noch am neuen Standort zusammensetzen muss.
Das gewonnene Holz aus der Wandverkleidung schleppt Lotta noch nach oben in den ersten Stock ihres Hauses. Sie will das obere Kinderzimmer neugestalten – zwei braucht sie nicht. Nach genauerer Betrachtung der Außenfassade ihres Hauses ist Lotta aufgegangen, dass über dem Kinderzimmer noch ein Raum, ein Turmzimmer sein muss. Sie will eine Leiter ins zweite Kinderzimmer mit Deckendurchbruch setzen und nachsehen, was da oben los ist. Es gibt sogar Fenster zu dem möglichen zusätzlichen Raum.
Nach zwei Tagen ist Lotta mit dem Wintergarten soweit. Jetzt geht es an die Leiter mit Deckendurchbruch. Und tatsächlich … ein kompletter weiterer Raum, völlig unrenoviert befindet sich über dem Kinderzimmer. Soll sie hier vielleicht weitere Pflanztröge reinstellen?
Bevor Lotta sich weiter Gedanken zu den Zimmernutzungen macht, will sie aber nun auch den Katzenkratzbaum fertigstellen, an dem sie zwischendurch auch immer mal wieder weitergearbeitet hat. Das feinmaserige geschmeidige Treibholz fühlt sich einfach wunderbar in der Verarbeitung an. Lotta gibt sich besonders viel Mühe bei der Verarbeitung. Der Katzenkratzbaum soll den beiden jungen Frauen in der Nachbarschaft wie auch ihren kleinen Stubentigern wirklich zusagen. Lotta möchte sich ja die neue Bekanntschaft nicht durch schlechte nachlässige Ausführung verscherzen.
Nachts hat Lotta zum Teil wieder ihre Patrouillen mit Rapier zumindest um die Docks herum aufgenommen. Sie will nur sicher sein, dass es ihren Nachbarn und neuen Bekanntschaften gut geht und keine Nachtschatten über sie kommen. Früh morgens gönnt sie sich zuweilen ein kurzes Basketballspiel am Gewürzmarkt, bis sie sich wieder in die Werkstatt begibt. Stuntaufträge gibt es derzeit nicht, so dass sie sich voll und ganz den Holzarbeiten hingeben kann. Zum Glück hat der Gartenhandel einiges eingebracht und von Zeit zu Zeit werden Passanten des Gewürzmarktes auf ihre Auslage aufmerksam, so dass sie nebenbei auch noch das eine oder andere erwirtschaften kann. Sie bietet jetzt sogar fangfrischen Fisch von den Docks an. Wenn das mal nicht Katzen anzieht.
Am Ende des dritten Tages ist Lotta soweit mit dem Ergebnis zufrieden und der Katzenkratzbaum lieferbereit. Lotta wählt kurz die eingespeicherte Rufnummer von Marie und Christin: „Hallo, hier Lotta von Gegenüber. Der Katzenkratzbaum ist fertig und ich wollte fragen, wann es bei euch passt, ihn zu liefern?“
Lotta begibt sich direkt nach telefonischer Zusage, gleich vorbei kommen zu können, mit ihrem Möbelwägelchen und Takatuka sowie Böser Wolf einmal quer über den Gewürzmarkt und nutzt am gegenüberliegenden Haus den Fahrstuhl zu …
Ort: San Myshuno Nr. 5 - WG von Marie & Christin
„Hallo Marie und Christin, schön euch wiederzusehen“, grüßt Lotta nach dem Klingeln, als sich die Haustür öffnet. „Ich hoffe, der Katzenkratzbaum sagt euch zu.“ Sie lässt im Hausflur einen ersten Blick auf das neue Möbelstück werfen, damit die beiden Frauen entscheiden können, ob sie ihn überhaupt annehmen wollen, bevor er in die Wohnung gerollt wird. Lotta wartet gespannt auf die Reaktion. „Ach und von Alexander habe ich noch das Rezept für den Erdbeersaft,“ fällt ihr noch ein. Lotta überreicht den Zettel mit Alexanders Notizen.
Takatuka muss natürlich gleichmal wieder an Lotta vorbeipreschen und den beiden Nachbarinnen ihre eigene Form von Aufwartung machen und auch böser Wolf wittert Chancen auf Streicheleinheiten und drängt heulend heran „A’huuuuUUUU … .“ Der Wolf erinnert sich an die Liebkosung des Nachbarhundes beim Gartenhandel durch eine der beiden Frauen. Er ist doch mindestens genauso liebreizend wie dieser Hund Toby … denkt er, oder nicht?
„Taggatugga!“ kräht hingegen das Kind seinen gewohnten Schlachtruf den beiden jungen Frauen entgegen, während sie sich vor sie hinstellt und ihre Ärmchen hochreckt. Diesmal gibt es keine Ablenkung durch weitere Kundinnen oder Maryama. Wieso hat sie die beiden nicht zuhause gelassen, denkt Lotta noch, als sie versucht, die beiden Rabauken wieder in Zaum zu kriegen. Der vielleicht gute Eindruck des Katzenkratzbaums wird durch diese beiden Plagegeister mit einem Schlag zunichte gemacht werden. *Seufz* „Tut mir soooo leid … dieses Tohuwabohu!“ Lotta schaut die beiden Nachbarinnen betrübt an, hebt bedauernd die Schultern: „Soll ich die Bande lieber wieder rüberbringen und komme dann gleich nochmal zurück?“
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