Sul sul Simmer!
Ihr seid neu hier im Forum? Dann schaut in unsere
Forumsregeln rein und besucht doch auch mal
diesen Thread, in dem euch die Sims-Community willkommen heißt! ❤️
Sicher sein. Zu Hause bleiben. Zusammen spielen!
Sul sul Simmer! Wie ihr wahrscheinlich schon gemerkt habt, leitet euch die
Die Sims 4: Technische Hilfe jetzt zum Answers HQ. Aber keine Sorge, alle bisheringen technischen Fragen zu Die Sims 4 könnt ihr nach wie vor
im Archiv lesen.
Return to top
Kommentare
Endlich stand auch Amarok auf und während er aß und sich fertig machte übte Antoine noch ein bisschen an einer besonders schweren Kadenz. Gegen halb 10 waren beide endlich aufbruchbereit.
Es war unfassbar heiß. Eine trockene Hitze zwar, aber die Luft flimmerte förmlich. Als erstes machten sie halt im Informationszentrum, einer Art Kombination aus Bibliothek und Besucherzentrum. Antoine war sich nicht sicher wer hier Urlaub machen wollte, aber scheinbar fand sich überall ein begeisterter Anhänger für irgendwas, und sei es noch so absurd.
Sie betraten das Gott sei Dank klimatisierte Gebäude und schauten sich um. Mehrere Regale, einige Computer und ein paar Leute waren hier, nichts war auf den ersten Blick ungewöhnlich. Anfangs plauderten beide mit den Anwohnern, aber da Amarok die gesellschaftlichen Umgangsformen eines Backsteins hatte und sowieso lieber seine Ruhe, erkundete er die Regale und fand ein Buch über StrangerVille. Antoine fuhr dagegen zu Höchstleistung auf. Hier ein Lächeln, da ein Witz und schon war er im Gespräch. Er erfuhr von einem seltsamen jungen Mann mit exzentrischem Kopfschmuck, dass es an der Ausfallstraße einen kleinen Laden für Kuriositäten aus der Gegend gäbe, wohl auch für Touristen, und die Militärbasis streng bewacht sei. Aber das alte streng geheime Forschungslabor, sei „lediglich“ durch eine hochmoderne Sicherheitstür abgeriegelt, so vertraute ihm ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Stützpunktes mit.
Also rauf auf die Besen und zu diesem Geschäft geflogen. Der „Laden“ entpuppte sich als Straßenbude und der Besitzer war wohl Erfinder und überzeugter Anwender der seltsamen Hüte. Antoine konnte dem Inhaber nicht viel entlocken, und kaufte sich ein Poster als Andenken und für Amarok eine dicke Bauanleitung für esoterischen Firlefanz; der traurige Zwerg im Käfig stand leider nicht zum Verkauf. Zum Danke wies ihnen der Besitzer den Weg zu einer bizarren Pflanze, die seit einiger Zeit in der Nähe wuchs.
Antoine machte ein Foto und Amarok probierte einen Pflanzenschutzzauber, aber das Gewächs gab nichts von seinen Geheimnissen preis.
Es blieb ihnen nichts übrig, als das Labor aufzusuchen. Es schien hastig verlassen worden zu sein und draußen wuchsen noch mehr dieser seltsamen Pflanzen. Die Tür war mit einem modernen Magnetschloss gesichert und ohne Zugangskarte würden sie da nicht hineinkommen.
Während sich sein Freund in aller Ruhe der Tür widmete, durchsuchte Antoine einen nahen Schreibtisch nach Hinweisen, was hier wohl vorgefallen sein könnte. Tatsächlich entdeckte er eine Notiz, dass man die Samen und den Spiegel tief hinunter ins Geheimlabor verbracht hätte. Eine erste heiße Spur! Also es half nichts, sie mussten die ganzen Büroräume durchsuchen, vielleicht fand sich ja auch eine Schlüsselkarte. Stundenlang wühlten sie in Papierbergen und Schreibtischen. Die Computer waren leider alle Passwortgeschützt und damit für sie unzugänglich.
Als sie mit der Suche durch waren und ihre Rücken scherzten, beschlossen sie sich in der Bar im Ort, dem kulturellen Herzstück dieses Paradieses, eine Erfrischung zu gönnen. Auf dem Weg dahin hatten sie eine seltsame Begegnung. Ein offensichtlich hilfloser Epileptiker zuckte auf der Straße herum. Alle Versuche ihn anzusprechen schlugen fehl. Er zischte Antoine „Widersetzt Euch nicht!“ ins Ohr und zog weiter.
Die Bar war überfüllt; alles voller Soldaten. Es war nicht unbedingt so, dass schlagartig die Musik verstummte, alle Augen auf sie gerichtet wurden und jemand aus der Ecke murmelte: „Fremde mögen wir hier nicht!“ aber Antoine fühlte sich trotzdem wie eine 'schwule' rosa Himbeere, die in eine Olivenschüssel gefallen war. Er ließ seinen Charme spielen und kam schnell ins Gespräch mit den Leuten. Auch Amarok gab sein bestes, die Leute nicht zu verschrecken.
Einige Drinks später hatten sie genügend Informationen gesammelt. Ein biologischer „Unfall“ hatte sich im Labor ereignet und alle betroffenen litten jetzt unter zeitweilen Anfällen. Das Militär untersuchte die Angelegenheit noch und da alles unter Quarantäne stand, musste der Spiegel auch noch dort unten sein.
Dem Hinweis, der Kuriositätenhändler könnte einen Schlüssel haben, entpuppte sich als wahr, allerdings verlangte er satte 250 Simeons. Antoine war noch nicht bereit so viel Geld auszugeben.
Er entsann sich des Wissenschaftlers und sie liefen zurück zum Informationsbüro. Leider war der nette Mann nicht mehr vor Ort, dafür aber ein Kollege, der sich als nicht halb so charmant herausstellte. Er war nicht bereit ihnen die Karte zu überlassen. Antoine war nicht so weit gekommen, um sich jetzt von so einem grummeligen Typen aufhalten zu lassen. Wozu war er ein mittlerweile geschickter Zaubertrankbrauer? Es mochte moralisch fragwürdig sein, aber erstens gings hier um seine Sicherheit und die der Menschen, die ihm was bedeuteten und außerdem verlangte die freche Bemerkung dieser Person, er wolle nicht mit „so Leuten“ gesehen werden eine kleine Rache. Er kramte in seiner Tasche und fand auch fix das gesuchte. Einen Liebestrank, der unwiderstehlich machte.
Das Zeug schmeckte fragwürdig, schien aber sofort seine Wirkung zu entfalten. Er wusste nicht, wen der Herr Wissenschaftler da vor sich zu sehen glaubte, aber einige Kreisende Bewegungen mit dem Finger um die Kittelknöpfe und einen dicken Schmatzer auf die Wange später, führten zum Erfolg. Er hatte den Schlüssel…und einen Verehrer!
Der Schlüssel passte! Die Tür glitt auf und eine Treppe führte in die Dunkelheit. Einer der Gänge war mit einer Art dichtem Nebel gefüllt. Als sie sich den Dämpfen näherten verloren sie kurzzeitig die Besinnung. Es war, als ob tausend Stimmen gleichzeitig zu ihnen Sprachen und ihren Verstand lahmlegten. Dort unten war etwas und es war böse und mächtig! Der Einfluss der Sporen hielt Gott sei Dank nicht lange vor und sie gingen lieber in einen Seitengang. Es war eine Sackgasse, und nur einige Medizinische Geräte und Fässer mit seltsamen Aufdrucken standen herum. In einer Glasvitrine sahen sie eine dieser seltsamen Pflanzen.
Als sie wieder ans Tageslicht kamen wurde Antoine mulmig. Offensichtlich hatte das Öffnen der Tür die Substanz in der Luft freigesetzt. Die Blumen waren überall gewachsen und der Himmel färbte sich Purpur.
Zurück in der Bar befragte er eine Soldatin nach den Sporen. Sie erzählte ihm, dass er nur mit Hilfe eines Schutzanzuges hinuntergelangen könne und er müsse Sporenproben analysieren, um ein Gegenmittel herstellen zu können. Sie zeigte ihm auch einen Scanner, den alle Militärangehörige erhalten hatten, aber sie durfte ihn nicht herausgeben. Da der Trank nicht wirkte, entschloss sich Antoine auch hier etwas Körpersprache zum Einsatz kommen zu lassen. Nach einem kleinen Kuss und einer netten Bemerkung erhielt er den Scanner. Da es mittlerweile Dunkel wurde fuhren sie erstmal heim.
"ein hilfloser Epileptiker zuckte auf der Strasse herum" dieser Satz. Ich hatte diese Bild im Kopf und musste echt lachen. lol
Das grosse Sims 4 RPG /// Häuser und Orte /// Charaktere /// Kalender & Schulplan /// #SimsForumRPG FAQs /// Tipps und Tricks für spannende RPG-Beiträge /// Änderungen & Neuerungen für das Save-File /// Diskussion zum RPG
DIE Mod (Modifikation) / DER Mod (Moderator)
Peace man 😎 …
Antoine und Armarok ... vorsicht bei den Blütenpollen 🌾🤪 und trinkt mir ja nur keinen aufgesprudelten Tomatensaft 🍅🍾🥴.
🌺 HERLAND 📜 Vorgeschichte im [RPG] DAS GROSSE SIMS 4 RPG 📜 WiWo-News - D a s Windenburger Wochenblatt 🌺
🌺 (#HERLAND – Who & Where? 📜 #WiWo - Who & Where? 📜 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Herland) 🌺
Antoine lässt seinen französischen Charm spielen. Sehr gelungen.
Bin gespannt wie es weitergeht. Die Sporenquest macht es sehr spannend.
Das Bild von Amarok im Pflanzenwahn ist köstlich.
Nach dem Frühstück platzte auch gleich Nancy Landgraab rein und um ihm zu gratulieren. Er schaute sie einen Moment kritisch an, aber da war keine Falschheit, sie freute sich wirklich. Überschwänglich umarmte sie ihn und flüsterte: „Ich wusste du hast es in dir!“
Sie quatschten noch einige Zeit und Antoine erzählte ihr von StrangerVille und ihren Entdeckungen. Sie versprach sich umzuhören, wenn er was brauche, sei sie für ihn da, so wie er für sie da war, wenn sie wen zum Reden brauchte. Er mochte Nancy wirklich sehr und zeigte es ihr auch. Unter der harten Schale der Geschäftsfrau steckte eine einsame Frau, die zwar alles hatte, aber trotzdem in einem Punkt arm war. Und Liebe und Wärme hatte Antoine wahrlich viel zu geben!
Da er selbst auch etwas Begabung hatte und die Redaktion wollte das er zumindest einigermaßen wusste, worüber er schrieb, sollte er zwei Gemälde erstellen. Er zückte also sein Zeichenpad und legte los. Das Ergebnis war…Kunst, ohne Zweifel. Er hängte das Bild in Amaroks Zimmer und nach kurzer kritischer Begutachtung, stellte er es bei Ebay-Kleinanzeigen ein.
Die Redaktion wollte allerdings das er richtig eintauchte, so mit Farben und allem Drum und Dran, also erstand er eine Staffel, legte ein Tuch aus und malte seinen Mitbewohner. Schon besser, aber leider viel zu dunkel.
Simeon schaute rein und wurde auch gleich zwangsverpflichtet Modell zu sitzen. Er schenkte ihm das Bild anschließend.
Bei seiner letzten Kreation war er schon viel zufriedener. Er liebte die kräftigen Farben. Lediglich die Teekanne erinnerte ihn zu sehr an eine Wunderlampe. Ebay!
Am frühen Abend rief Nancy und lud ihn ein mit in den Club zu kommen. Lust hatte er schon, aber wahrscheinlich traf er dort Paolo, aber er konnte ja Regen…äh Windenburg nicht ewig meiden.
Und tatsächlich dauerte es nicht lang, da stand er, nicht aufgedonnert wie sonst, sondern in Alltagsklamotten, etwas ungepflegt und sah allgemein schlimm aus; tiefe Tränensäcke und leicht zittrige Hände rundeten das Bild ab. Als wäre die Begegnung den beiden nicht schon unangenehm genug, hatte er tatsächlich die Chuzpe, Antoine um Geld anzupumpen.
„Komm mit!“ sagte dieser und zehrte Paolo am Schlafittchen ins Bad.
Mit einer Mischung aus Zorn und Überraschung legte er seine Hand auf den Spiegel und drückte die Scheibe schwungvoll nach hinten. Ein endlos langer Gang entstand mit zahllosen Reflektionen rundherum und er stieß Paolo hinein. Kurz tief seufzend folgte er ihm und mit einer Handbewegung schloss er den Spiegel hinter sich wieder. Das Bad war leer.
Na Paolo traut sich ja was.
Was hat es nur mit dem Spiegelgang auf sich? Wird er Paolo sein Leben mit den Drogen vor Augen führen? Oder wird er ihn zwangsweise einem Drogenentzug unterziehen?
„Wo bin ich?“ fragte Paolo mangels Gegenüber sich selbst laut.
„Wir sind in den Theatergassen der Welt, wandeln zwischen den Kulissen der Ewigkeit, schauen in Zeiten und Orte die waren und sind, aber obwohl keine Soffitte uns den Blick auf die Bühnentechnik verwehrt, sind wir unfähig das Gesamtarrangement dieser Weltaufführung zu durchschauen, denn wir sind ebenso Teil der Handlung, wie auch Zuschauer.“ Antoines Stimme klang betonungslos und schien von überall her zu kommen. „Mit jedem Lidschlag kommen abertausend Facetten hinzu, lassen Bilder zurück die zum Verweilen einladen und zum Nachdenken; hinter uns die zu Eis erstarrte Ordnung des Gewesenen unverrückbar und endlos ehern und vor uns die rasenden Wirbel des Chaos, ungeformt und ungreifbar. Dazwischen liegt das Jetzt, das uns Gegenwärtigen als das Maß aller Zeiten gilt, das wir zu Bewahren suchen, es festnageln wollen, weil uns der Gedanke nur ein Augenblick in der Zeit zu sein so schmerzt, so Bedeutungslos macht, dass wir immer wieder nach eigener Bedeutung ringen, im Guten wie im Schlechten.“
Paolo war benommen. Das war ein Traum, ein sehr realer und beängstigender, aber ein Traum. Sicher war der Entzug schuld an seinen Wahnvorstellungen, diesem seltsamen Alp spiegelnden Irrsinns. Hinter sich hörte er Stimmen, zischende Laute die näher kamen. Sie suchten ihn, riefen nach ihm. Kalter Angstschweiß bedeckte seine Haut und er fragte: „Was ist das?“
„Das sind die Spiegelgeister, sie haben uns gehört, dich gehört. Sie kommen sich zu nehmen, was sie glauben, dass es ihnen zustünde. Nicht nur den Preis für den Verrat mir gegenüber, fast dein ganzes Leben hast du ihnen gewidmet und stets waren sie dir wohlgesonnen. Deine Selbstverliebtheit wuchs mit jedem Blick in den Spiegel. Angemessenes und sinnvolles Kümmern um deinen Körper ist in Maßlosigkeit und Arroganz hinübergeglitten. Stunden hast du mit dem Training und der Verbesserung deines Körpers zugebracht, nie zufrieden dabei fortwährend in die Spiegel geschaut, die überall hingen und sie haben deinen falschen Ehrgeiz befeuert. Als Fleisch gewordener Gott bist du über die Tanzflächen stolziert, nicht, um anderen Liebe zu geben, sondern um deiner Selbstherrlichkeit wegen. Und während sie dir gaben was du begehrtest, haben sie so viel mehr genommen. Irgendwann war all das nicht genug. Die Spritzen erlaubten dir noch schneller Muskelmasse aufzubauen, zogen dich in psychische Abhängigkeit, Versagensängste und Verlust des Status flüsterten mit ihren dunklen Stimmen zu dir, nicht mehr Mittelpunkt der Bewunderung sein war qualvoller als gar nicht sein. Eitelkeit hat viele Gesichter und ich habe einige gesehen. Sie ist meine Mutter!“
„Wer bist du wirklich?“ brachte Paolo keuchend hervor.
Vor ihm tauchte riesenhaft das Gesicht Antoines auf, emotionslos und mit spiegelnden Augen. Darin erkannte er sich, ein kranker Junge saß da, kaputt und allein im Dreck. Die Angst und die Einsamkeit waren greifbar, aber da war niemand, zu groß war die Mauer, die er errichtet hatte aus Glanz und falschem Schein, dass niemand sie durchbrechen wagte, da er selbst doch sonst so bedeutungslos und klein wäre.
„Diesen Paolo hätte ich lieben können, mit seinen Fehlern, seiner Unvollkommenheit. Denn ich kann ihm auf Augenhöhe begegnen, ohne mich meiner selbst, meiner eigenen Unvollkommenheit schämen zu müssen. Die Lüge, die vor mir steht, liebt nur sich selbst! Kannst du diesen Paolo lieben?“
Das Auge, in das er blickte, wuchs und alsbald stand er neben seinem gebrochenen Selbst. Alles drehte sich und Abscheu mischte sich mit Wut und Verzweiflung. War es so einfach?
Er zog den Dreckigen Jungen hoch und nahm ihn fest in den Arm. Am Rand seines Bewusstseins hörte er das Zischen der Spiegelgeister und sah, wie sie in der Flammenwand die Antoine um ihn errichtet hatte vergingen. Heiße Tränen liefen dem dankbaren kleinen Jungen über die Wangen und Paolo weinte mit, hielt ihn fest umschlungen.
Als er die Augen aufschlug stand er im Bad des Nachtclubs und hielt Antoine im Arm. „Ich brauche Hilfe!“ „Natürlich!“ sagte Antoine sanft und schob unbemerkt mit dem Fuß die angesengten Reste einer Kutte unter das Waschbecken.
Und w i e s o ... ist es mir Rüpel verwehrt, zu dieser zarten Bildmagie ein passenderes Bildnis zu finden 😎:
🌺 HERLAND 📜 Vorgeschichte im [RPG] DAS GROSSE SIMS 4 RPG 📜 WiWo-News - D a s Windenburger Wochenblatt 🌺
🌺 (#HERLAND – Who & Where? 📜 #WiWo - Who & Where? 📜 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Herland) 🌺
Ps. Wer ohne Schuld... erster Stein... und sowas ;D
Das grosse Sims 4 RPG /// Häuser und Orte /// Charaktere /// Kalender & Schulplan /// #SimsForumRPG FAQs /// Tipps und Tricks für spannende RPG-Beiträge /// Änderungen & Neuerungen für das Save-File /// Diskussion zum RPG
DIE Mod (Modifikation) / DER Mod (Moderator)
Er war dankbar für den Zwischenfall im Chateau, der seiner Mutter fast das Leben gekostet hatte. Die Veränderungen in seinem Leben hätten größer nicht sein können und die Angst der Mutter, solcherlei könne bei längerem Verweilen Wiederholung erfahren, trieb sie stetig vorwärts, immerfort sorgenvoll, wenn auch ohne Zeichen einer Herzenswärme, ihren einzigen Sohn beschützend. Der erste Aufenthalt war die Savoie, wenngleich nur von kurzer Dauer, da ein Konflikt um das italienische Savoyen, sicherlich zu einer baldigen Besetzung durch französische Truppen führen würde. Antoine erhielt Unterricht in italienischer Sprache, durfte aber das gemietet Haus nur selten und in Begleitung verlassen. Nach nur 7 Monaten reiste man weiter nach Genève.
Vier Jahre lang lebte er und seine Mutter bei Freunden der Familie. Genève war ein Schmelztiegel der Kulturen und eine der fortschrittlichsten Städte ihrer Zeit. Sowohl aus dem benachbarten Italien als auch aus Frankreich kam ein nicht enden wollender Strom religiöser Flüchtlinge in diesen äußersten Zipfel der Romandie, nachdem der französische Reformator Jehan Cauvin den republikanischen Stadtstaat mit seiner Lehre und Gründung der Akademie zu einer Zuflucht für in beiden katholischen Staaten Verfolgte geformt hatte. Zwar litt der junge Antoine unter den Zwängen dieser Religion, die Strebsam- und Schicksalsergebenheit auf ihr Banner geschrieben hatte und den Menschen in erlöste und verdammte einteilte, aber Gott war ihm nur ein notwendig anzuerkennender Herrscher in einem fernen Himmel, dem, dessen war er fast sicher, jedwedes Interesse an den Menschen abging oder aber der nicht geeignet war diese Spitzenposition auszuüben. Das behielt er natürlich für sich, wenn er allsonntäglich die langweiligen Predigten, die in Frankreich zumindest mit unterhaltsamem Pomp abgehalten wurden, an sich vorbeiziehen ließ. Auch das Studium der Naturwissenschaften langweilte ihn, der er fähig war, den Dingen oftmals viel schneller und ohne die Physik zu bemühen eine neue Dynamik zu verleihen. Gleichwohl genoss er die lockere Kleidung, den Verzicht auf Rüschen und anderen Bekleidungszwängen, was ihn in eine Kategorie mit all den anderen Buben herabsetzte – wofür er Dankbar war.
Seine Mutter war fast allgegenwärtig, aber sie forcierte nun das Studium der Magie mit ihm und lehrte ihn den Spiegel für seine Zwecke zu nutzen. Sie erklärte ihm, dass er der erste Spiegeldschinn sei, der aus einer leiblichen Beziehung zwischen geistiger und physischer Welt entstanden war. Sein Vater, damals offenbar verliebt, äußerte diesen Wunsch, den zu Erfüllen nicht in ihrer Macht lag. Mithilfe eines Zaubers einer alten Vettel unweit des Gutes gelang das Unerhörte, Verbotene. Seitdem hielt sie sich versteckt, glaubte aber, dass beide Seiten, das Chaos und die Ordnung einander diese Kuriosität abzujagen suchten. Solange dieses Patt bestünde seien sie relativ sicher. Der Mörder musste wohl einer dritten Partei angehören, zumal keine der beiden anderen einen Menschen geschickt hätten.
Sie lehrte ihn manches ihres Könnens und erklärte ihm das jeder Dschinn seine Macht aus einer anderen Quelle menschlicher Laster beziehe. Diese Quelle sei unerlässlich, um aus den Spiegeln wirken zu können, präge aber den Dschinn auf einzigartige Weise. Sie selbst bediene sich der Eitelkeit der Menschen, ein schier unerschöpflicher Brunnen magischer Macht, genährt durch jeden flüchtigen Blick eines unsicheren Auges, ein Laster so alt wie die ersten Blicke in einen Teich und so vortrefflich, das viele Generationen der Dschinn darauf zurückgriffen. Andere nutzten Zorn oder Wut, Stolz und überhöhte Selbstsicherheit, Wollust oder Gier. Früher sei das anders gewesen, aber seit ihr Volk in Ketten lag und der Gesang verboten war, hielte nur das die Dschinn am Leben. Er müsse seinen Weg finden und die Macht nutzen, ohne von ihr verzehrt zu werden. Oft schien sie ihn zu beobachten, suchte nach Hinweisen, aber so sie je welche fand, schwieg sie darüber.
Weiter ging die Reise nach Mailand. Einer der Prinzen der Stadt, Amarok, war ihr noch Gefallen schuldig. Er nahm sie auf und Antoine erlebte die besten Jahre seines jungen Lebens. Die Stadt war so ganz anders als das prüde calvinistische Genève, so voller buntem Leben, exotischen Gütern aus aller Welt, so freizügig und heiter. Es verging nicht eine Woche, ohne dass der Prinz nicht ein Fest oder einen Ball gab. Er selbst schien keinerlei Interesse an derlei Lustbarkeiten zu zeigen, aber Antoine vermutete schnell, dass diese kalte Zurückhaltung und die so offen zur Schau gestellte Unlust Teil des Preises war, den er, für die Bewunderung und den Neid anderer ob seiner Selbstsicherheit und seines Stolzes, zu zahlen hatte. Allerdings hatte er ein schon obsessives Interesse an Antoine gefunden und es ging nicht ein Tag ins Land, wo er ihn nichts lehrte oder auf seine Güter mitnahm, um stundenlang zu jagen oder gemeinsam zu musizieren. Stets schaute er ihn mit dem gleichen emotionslosen Blick an, aber Antoine spürte die Neugier hinter seinen Blicken, als sei er eine famose Spieluhr, dessen Funktionsweise es zu enträtseln galt.
Seit mehreren Wochen schon ging er daher, so es ihm seine Zeit erlaubte, in den Pavillon am Rande der Tulpenbeete und warf, vorgebend ein Buch zu lesen, heimliche Blicke auf einen jungen Gärtner, der in der Hitze des Tages mit freiem Oberkörper seinem Handwerk nachging. Sein Herz schien schier zu zerspringen, wenn dieser sich aufrichtete um herüberzublicken und schnell senkte er den Blick und fuhr mit fahrigen Händen über die eine Stelle, die er wohl schon hundert Mal gelesen hatte. Das er zum ‚italienischen Laster‘ neigte, wie man es zu jener Zeit überall nannte, störte ihn wenig. Die Sittenlosigkeit seiner Zeit und die Ausschweifungen im Palast mussten dem Herrgott einen recht leeren Himmel bescheren und sein Stand und die Beziehung zum Prinzen bot ihm ausreichend Schutz vor den teils drakonischen Strafen, die jedoch selten zur Anwendung kamen und wenn, oft nur, weil sie als zusätzliche Beweisführung eines vermeintlich überführten Hexers ins Gericht geführt wurden. Der Prinz war es schlussendlich auch der ihn darauf ansprach. Mit hochrotem Kopf hörte Antoine ihn sagen, dass er, wenn ihm die Gewächse des Gartens so viel Freude bereiten würden, er vielleicht mal den Pavillon verlassen solle, um an der Tulpe, welcher sein Herz zugetan sei zu riechen, denn diese würde dem jungen Herren auf Grund der Höhe seines Standes dort, wohl kaum in den Schoß fallen.
Eine volle Woche lang ging er nicht mehr in den Garten und wenn seine Scham ihn schon nicht umbrachte, so doch nur um sein Leiden zu verlängern. Endlich fand er den Mut, oder seine Qual eine nicht mehr ertragbare Schwelle, und er ging bangen Herzens, sich einen Narren scheltend und wohlformulierte Sätze vorbereitend wieder in den Pavillon. Endlos saß er da und sprach sich Mut an; lieber hätte er einen Drachen erschlagen und sei es nur, weil es die gesellschaftlichen Regeln zuließen, dass er den traditionellen Preis für diese Heldentat, ohne ein Wort in Empfang nehmen durfte. Langsam ging er endlich, die Blicke vermeintlich interessiert auf einen Schuppen geheftet, zu dem jungen Mann hinüber und wie er also da so stand, verließ den Drachentöter jeder Mut und stotternd fragte er weltgewandt, ob er wohl der Gärtner sei und hier die Tulpen pflege. Hätte die Erde sich geöffnet, Antoine wäre hineingesprungen, sein Magen wirbelte und erst heiß dann kalt zuckten Schauer über seinen Körper. Der junge Mann indes sah auf und musterte Antoine von oben bis unten, um dann mit breitem Grinsen zu erwidern, das er dort im Schuppen eine ganz besonders schöne Blume hätte und wenn er nur mitkäme, sie Antoine gerne zeigen wolle. Wie so oft im Leben ist die Fantasie vorher oft viel einfallsreicher und schmückt die Bilder gern mit reichen Verzierungen und süßen Liebesbekundungen aus, doch der Realität sind ob der Kürze des Augenblicks enge Grenzen gesetzt. Diesmal blieb ihr nicht einmal Zeit dem Geschehenen einen würdigen Abschluss zu geben. Trotz dieses ersten Fehlschlags war Antoines Liebe zu den Tulpen ungebrochen und er ging noch oft in den Garten sich an ihnen zu erfreuen. Domenico war ein geduldiger Gärtner.
Die Zeit verstrich und da man übereingekommen war Antoine mit der Tochter eines reichen venezianischen Adligen zu vermählen, neigte sich die schöne Zeit in Mailand dem unausweichlichen Ende entgegen. Der Abschied war grausam. Unter Tränen trennte er sich von Domenico. Er war sicher nie mehr glücklich sein zu können und brach fast zusammen, als dieser ihm eine schwarze Locke zum Abschied schenkte. Amarok nickte Mutter und Sohn ein letztes Lebewohl zu und die Reise in eine für Antoine ungewisse Zukunft begann.
Prinz Amarok 🤴🏻 ist irgendwie sehr geheimnisvoll mit seiner scheinbaren Emotionslosigkeit 🤔. Schön, dass er sich soweit aufs Gärtnern 🌱versteht, Antoine den richtigen Anstoß für die Pflege von Tulpenbeeten 🌷💖 zu geben. So liebevoll auch diese Bildsprache 😊.
Auf die Erlebnisse in der Serenissima bin auch gespannt 😏, obwohl der Gedanke an so blutjunge Vermählung 👰🏻🤵🏻 ... nicht freudig stimmt 🥀.
🌺 HERLAND 📜 Vorgeschichte im [RPG] DAS GROSSE SIMS 4 RPG 📜 WiWo-News - D a s Windenburger Wochenblatt 🌺
🌺 (#HERLAND – Who & Where? 📜 #WiWo - Who & Where? 📜 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Herland) 🌺
Wow, da hatte ich heute zum Morgentee ja richtig viel zu lesen, toll !
Antoine erweist sich himbeerigerweise als romantischer Pragmatiker, er kennt seine Stärken und setzt sie gekonnt ein - so kommen sie des Rätsels Lösung effektiv näher.
Im Zusammentreffen mit Paolo zeigt er uns , was der Begriff be-herzt wirklich bedeutet - im richtigen Moment, aus dem Gefühl/Herzen heraus , praktisch handeln. Mal sehen, was daraus entsteht...
Hm...ich glaube angesichts solch neuer Selbstsicherheit können wir die Bratpfannen zur Seite stellen.
Mein Beschützerinstinkt ist jedenfalls vorerst heruntergefahren.
Wunderschön geschrieben die Rückblende. Ich fühle mich regelrecht getragen durch die Orte, Gegenden und Ereignisse und fühle mit, mit unserem jungen Protagonisten.
Amarok bleibt geheimnisumwittert, schön wie er Antoine so wertfrei ermutigt zu sich selbst zu stehen.
Gut dass er im "Jetzt" auch wieder an seiner Seite ist.
Die bevorstehende Vermählung beunruhigt mich allerdings auch etwas...
Spannende Lektüre!
Amarok ist also schon länger ein Freund von Antoine. Schön, das er ihn auch in seiner jetzigen Situation zu Seite steht.
Oh je, was hat es nur wieder mit der Vermählung auf sich.
Folgende Belohnungen hat er schon:
und drei Magiepunkte harren der Verteilung:
Freue mich über Vorschläge. Danke an alle lieben Kommentatoren.
Magierpunkte ... mal wieder kryptisch: 1. Rh li 1-3 oder 3. Zeile welche von den ersten dreien von rechts. Oder ein Gemisch aus beidem 😁.
🌺 HERLAND 📜 Vorgeschichte im [RPG] DAS GROSSE SIMS 4 RPG 📜 WiWo-News - D a s Windenburger Wochenblatt 🌺
🌺 (#HERLAND – Who & Where? 📜 #WiWo - Who & Where? 📜 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Herland) 🌺
Leider kenne ich mich mit dem Magierpack so überhaupt nicht aus. Dazu kann ich keine (vernünftigen) Vorschläge machen.
Die ganzen "weniger-gar nicht mehr xyz müssen" Traits mag ich nicht besonders. Duschen oder vor allem Baden ist derart mächtig, dass ich darauf ungern verzichten will. Und Magier brauchen das eh nicht. Für Sport gibts auch die Sportskanone, da schwitzt man auch nicht mehr und baut Spaß auf, aber Antoine sehe ich nicht als großen Sportfan. Aber 500 Punkte sind nicht so viel. Weniger Pipi geht in Ordnung, find ich aber für das was es macht recht teuer. Selten hungrig klingt ganz gut. Weniger Sozial nötig ist absolutes Storycontra und no-go.
Betörend geht auch über Zaubertrank oder Magie, also eher nicht. Wachsam wär für Inforamtionsbeschaffung sicher nützlich. Geld ist bis jetzt immer noch ein Problem und ich kann ihn jeden Tag was malen lassen. Das hebt den Visionär auf Platz eins momentan, oder?
Schamlos würde storymäßig passen (nicht beim Teenager aber beim Erwachsenen) und Wasserfest und Sturmfest finde ich praktisch.
Würde zu Europa passen. Oder Merkmal Gelehrter ansparen
🌺 HERLAND 📜 Vorgeschichte im [RPG] DAS GROSSE SIMS 4 RPG 📜 WiWo-News - D a s Windenburger Wochenblatt 🌺
🌺 (#HERLAND – Who & Where? 📜 #WiWo - Who & Where? 📜 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Herland) 🌺
Mit Magier kenn ich mich auch immer noch gar nicht aus. Ich bin sicher du triffst eine gute Wahl mit der Hilfe der anderen hier ^^
Die Rückblende ist toll beschrieben! ╰(°▽°)╯
Das grosse Sims 4 RPG /// Häuser und Orte /// Charaktere /// Kalender & Schulplan /// #SimsForumRPG FAQs /// Tipps und Tricks für spannende RPG-Beiträge /// Änderungen & Neuerungen für das Save-File /// Diskussion zum RPG
DIE Mod (Modifikation) / DER Mod (Moderator)
Hm, zu den Belohnungen kann ich leider nichts beitragen, aber evtl. zur Frage, was guter Küsser und eine Liebesaffaire angeht.
Nachdem Antoine ja einer kleinen Liebelei grundsätzlich nicht ganz abgeneigt zu sein scheint (siehe Date mit Paolo), warum nicht?
Er sagt ja, er will nicht über die Stränge schlagen
Dann könnte guter Küsser für Antoine ja nur von Vorteil sein
Wer, was , wie usw. wirst du uns sicher wieder mit Überraschungseffekt präsentieren , da muss ich jetzt gar nicht so viel vorschlagen finde ich
ups...das sollte eigentlich in den oberen post mit rein... sorry
weiblich, junge Erwachsene, Genie, Perfektionistin, unbekanntes Merkmal
Name und Aussehen stehen zur freien Wahl. Die junge Dame ist Angestellte von Nancy Landgraab und wird in unserer Geschichte eine recht wichtige Rolle einnehmen. Ich würde mich freuen, wenn ihr etwas Zeit erübrigt und so einen Charakter beisteuert. Wir stimmen dann gemeinsam ab.
Ich freu mich auf Vorschläge, Euer Yannis
Frau: „Zwölf, es waren mindestens zwölf Spiegelgeister und er hat sie einfach ausgelöscht. Als seien sie lästige Fliegen…nun sie sind lästiges Ungeziefer, aber …Zwölf! Ich konnte auch nicht erkennen, woher er die Kraft genommen hat. Welchen Lasters bedient er sich?
Mann2: „Ihr passt nicht auf. Wie damals in Venedig. Das Ausmaß der Katastrophe und seiner Reaktion darauf, hätten euch einen Hinweis geben müssen. Er zehrt vom Leid! Sie gibt dem Teil, der Dschinn ist die Kraft, aber der menschliche Teil in ihm wandelt es und formt eine Energie daraus, die einem Dschinn verboten ist. Indem er das Leid nicht für seine Zwecke nutzt, sondern aufsaugt wie ein Schwamm, schafft er eine viel mächtigere Quelle: Mitleid! Das befähigt ihn zu Taten, die so unglaublich sind, dass wir uns schwer tun sie zu begreifen. Dieser Dschinn nutzt eine Tugend!
Mann: „Und der Preis? Verändert ihn das nicht? So wie es seine Mutter oder Amarok verändert hat?“
Mann2: „Natürlich. Ist euch nicht das Verlangen nach Liebe, nach Umarmung und Trost aufgefallen? Er verzehrt sich nach Nähe, Geborgenheit…Vertrauen. Damals hat er all das in eine dunkle unnahbare Wolke tief in sich drin verschlossen, Amarok hat sie gespürt und ihn gewarnt, aber so etwas kann man nicht ewig wegsperren und in Venedig ist es quasi explodiert. Deshalb hat er auch alle Verbindungen und Erinnerungen verschlossen, sonst wäre er zweifelsohne daran Zugrunde gegangen.
Frau: „Aber er tut es schon wieder und diesmal scheint keine dunkle Wolke in ihm zu erstarken?“
Mann2: „Unterschätze nie das Schicksal. Atropos hat clever agiert. Ein großer Teil des Schmerzes und Leides fließt ab, durch das Seelenband, das sie geschaffen hat. Es lässt ihn frei agieren und wachsen.“
Frau: „Aber zersetzt es diesen Phillipe nicht? Tötet all der Kummer ihn nicht?
Mann2: „Ja. Das bleibt zu hoffen!“
Da mach ich gerne mit!
Ich dachte mir das Frau Landgraab einen gewissen Standard erwartet was Kleidung ect angeht wenn sie für sie arbeiten will... Gepflegt und mit reichlich Sinn fürs Geschäftliche.
Das grosse Sims 4 RPG /// Häuser und Orte /// Charaktere /// Kalender & Schulplan /// #SimsForumRPG FAQs /// Tipps und Tricks für spannende RPG-Beiträge /// Änderungen & Neuerungen für das Save-File /// Diskussion zum RPG
DIE Mod (Modifikation) / DER Mod (Moderator)
Du bist genial!!
Bin gespannt, welche Frau bei den Landgraabs nun arbeitet. Sie sollte zurück haltend, aber verantwortungsbewusst sein. Höflich, die Etikette der Reichen kennen und mit dem Ziel dort zu arbeiten, wichtige Kontakte zu knüpfen.