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Das Leben meiner Sims ohne Genetikprojekt
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Am nächsten Morgen war dann die Welt für alle wieder in Ordnung. Gemütlich saßen wir alle beim Frühstück und plauderten fröhlich miteinander. Während alle anderen malen gingen, kümmerte sich Leroy um den Garten.
Leander kam auch heraus und spielte im Bällebad. Er war auch mutig und rutschte von der großen Rutsche. Ich plauderte beim Malen mit Uroma Samantha, sie gab mir wertvolle Tipps, wie man die Livings-Männer um den Finger wickelte.
Als Leander dann mit seinen Bausteinen spielte, setzten wir Erwachsenen uns an die PCs und schrieben an neuen Büchern.
Da es aber mal wieder sehr warm war, stieg Uropa Lev bald in den Pool. Den Großeltern schien die Hitze nichts auszumachen, sie machten sogar noch Yoga zusammen. Um sich zu entspannen, legte sich Uropa Lev dann noch in den Kinderpool. Uroma Samantha schaute noch nach den Bienen.
Kurz spielte sie noch Klavier, dann rief sie alle zum Abendessen zusammen. Schnell setzten wir uns und ließen es uns schmecken. Leroy setzte sich zu Leander und beide schauten sich den Sandmann an. Oh je, mein Rücken brachte mich heute um. Aber noch war es nicht soweit, ich musste noch eine Weile durchhalten. Während ich mir Leander schnappte, machten die Urgroßeltern Musik.
Opa Emmo saugte mal wieder den Keller durch, ich brachte Leander mit einer Geschichte ins Bett und Leroy köchelte einen Kräutersud zusammen. Opa Emmo saß dann schon am Klavier und ich musste seine Arbeit im Keller beenden.
Wir Frauen malten dann noch zusammen, Oma Lisandra, Uropa Lev und Leroy machten dann noch etwas Musik. Als Opa Emmo Yoga machte, schaute ihm Oma Lisandra belustigt zu.
Langsam gingen wir dann alle in unsere Zimmer. Leroy wollte nun endlich mal das neue Baby spüren und staunte nicht schlecht über die kräftigen Tritte in meinem Bauch. Kurz darauf vergnügten sich alle unter der Bettdecke, bis dann alle vor Müdigkeit einschliefen.
Mal wieder ein ganz normaler Tag ohne besondere Vorkommnisse geschafft. Nun könnte das Baby aber wirklich bald kommen.
Drückt mir die Daumen, das ich nicht so lange wie eine Tonne durch die Simswelt laufen muss. Bis morgen dann, man liest sich.
Am nächsten Morgen wurde mal wieder schnell gegessen. Opa Emmo musste ja immer so zeitig auf Arbeit. Leroy kümmerte sich anschließend um den Garten, Oma Lisandra und Uropa Lev gingen malen und ich kümmerte mich um Leander.
Oh je, dann bekam ich auch schon Wehen. Leroy verfiel erst einmal in Panik und kam sofort angerannt. Als er mich so keuchen hörte, verkniff er sich aber mächtig ein Lachen. Dann ging alles sehr schnell und ich hielt unsere kleine Maus in meinen Armen.
Die Urgroßeltern und Oma Lisandra waren in der Zwischenzeit malen gegangen, doch als Uropa Lev unsere Kleine weinen hörte, kam er schnell herein. Er beobachtete Leroy, wie dieser sich liebevoll um unsere kleine Lea kümmerte. Auch Leander kam neugierig näher , stellte aber fest, dass er nicht mit dem Baby spielen konnte. So ging er mit Uropa Lev in sein Zimmer und beide spielten dort mit dem Puppenhaus.
Während ich dann erst einmal mit Leroy malen ging, setzten sich Oma Lisandra und Uroma Samantha an die PCs. Uropa Lev brachte Leander neue Wörter bei und Oma Lisandra windelte ihre Enkelin.
Danach knuddelte sie Lea. Ich saugte schnell noch das Haus durch, während draußen die Tesner Kinder auf den Spuren ihrer Großeltern und Urgroßeltern wandelten. Als Oma Lisandra zur Arbeit musste, hatte Leander genug vom lernen und ging nach draußen zum Spielen.
Auch wenn er noch keinen Spielkameraden hatte, so hatte er genug Fantasie um sich auch alleine zu beschäftigen. Ich schrieb nun mit Leroy und Uropa Lev an unseren Büchern weiter, während sich Uroma Samantha um Lea kümmerte. Da kam dann auch schon Opa Emmo von der Arbeit nach Hause.
Im Schlepptau hatte er mal wieder eine Kontrolleurin, die aber nichts auszusetzen hatte. Uroma Samantha fütterte schnell noch Lea, dann zauberte sie in der Küche einen leckeren Früchtekuchen herbei. Leroy musste mal wieder seinen PC reparieren und ich stieg mit Uropa Lev noch in den Pool um uns abzukühlen.
Später wechselt Uropa Lev die Windeln von Lea und knuddelt sie noch ordentlich durch. Als Oma Lisandra dann endlich von der Arbeit kam, warteten wir schon mit dem Abendessen auf sie. Sie aß auch schnell mit uns zu Abend, dann beaufsichtigte sie Leander beim Essen.
Nachdem Leander aufgegessen hatte, brachte sie ihn auch gleich in sein Bettchen. Noch eine kleine Geschichte und schon war er im Land der Träume. Ich saß schon wieder mit Leroy an den PCs und Oma Lisandra kam dann auch noch hinzu. Opa Emmo spielte noch Geige im Garten, als sich die Urgroßeltern schon zurück zogen. Natürlich hatten sie noch ein paar Bettspielchen für sich vorbereitet.
Nachdem Opa Emmo Lea noch gefüttert hatte, legten wir uns nun auch schlafen. Doch lange konnten wir nicht schlafen. Durch einen lauten Aufprall wurden wir unsanft aus unseren Träumen gerissen. Uropa Lev hatte das Zeitliche gesegnet, auch der Tod stand schon bereit um ihn mitzunehmen.
Alle kamen angerannt um Uropa Lev zu helfen, doch vergebens. Leroy beruhigte Lea, die zu weinen begonnen hatte, während Uroma Samantha um das Leben ihres Mannes bettelte. Aber der Tod ließ sich nicht erweichen und nahm schließlich Uropa Lev zu sich.
Wir weinten noch lange um Uropa Lev und versuchten Uroma Samantha zu trösten. Als sich der Tod endlich verzogen hatte, krochen wir alle in unsere Betten und weinten uns dort in den Schlaf. ( Sorry für das unscharfe Familienfoto, aber mit Tränen in den Augen lässt es sich schlecht fotografieren.)
Mit dieser traurigen Nachricht mache ich erst einmal Schluss für heute. Ich muss mich erst einmal sammeln.
Sicherlich werden wir eine Weile brauchen um über den Tod von Uropa Lev hinweg zu kommen. Wir werden alles daran tun, das Uroma Samantha noch lange unter uns weilen kann. Damit verabschiede ich mich für heute von euch. 😭
Am nächsten Morgen herrschte große Trauer beim Frühstück. Immer wieder brach jemand in Tränen aus. Schweigend wurde gegessen, dann kümmerte sich Leroy um den Garten und Opa Emmo machte sich auf den Weg zur Arbeit.
Uroma Samantha suchte Trost beim Kuscheln mit Lea, Leander war schon so selbstständig, das er sich sein Frühstück alleine nahm. Wir gingen dann zusammen malen.
Nora schlich mit hängenden Kopf an unserem Haus vorbei, als Lea aus vollem Halse weinte. Leroy war sofort bei ihr und beruhigte sie. Leander ging in den Garten spielen, Oma Lisandra und ich setzten uns an den PC und beendeten unsere Bücher.
Während Leander draußen fröhlich spielte, schrieben auch Leroy und Uroma Samantha ihre Bücher zu Ende. Nina und Nelly Livings, die Töchter von Karli, schlichen auch am Haus vorbei. Schade das sie nicht mal kurz Hallo sagten.
Als Oma Lisandra zur Arbeit musste, schaute ich noch mal nach den Pflanzen und Uroma Samantha stieg in den Pool. Als ich dann ein kühlendes Zitronenwasser genoss, schaute Leroy nach den Bienen.
Opa Emmo kam schon von der Arbeit nach Hause, da hatte uns beim Malen mal wieder ein Paparazzi im Visier. Ich kümmerte mich noch um Lea, Uroma Samantha spielte ein wenig Klavier, da kam auch schon Oma Lisandra nach Hause.
Leander spielte mit den großen Plüschtieren und kuschelte mit ihnen. Ich reinigte noch schnell die Bäder, dann setzten wir uns auch schon zum Abendessen zusammen. Gemeinsam versuchten wir Uroma Samantha etwas abzulenken.
Später lenkten sich die Großeltern in der Sauna ab, da ging es vielleicht heiß her, kann ich euch sagen. Anschließend betrachtete Oma Lisandra sich im Spiegel. Alles okay, deine Figur ist noch hervorragend. Opa Emmo spielte Klavier und Leroy schaute nach Leander.
Nachdem auch Leander fertig mit Essen war, brachte ihn Leroy ins Bett. Er las ihm noch eine Geschichte vor, während Uroma Samantha nun leise Klavier spielte. Ich malte bereits wieder und Oma Lisandra reparierte noch den Trockner. Dann verschwanden alle in ihren Zimmern. Uroma Samantha legte sich traurig in ihr einsames großes Bett, wir holten uns die nötige Bettschwere noch bei ein paar Bettspielchen.
Auch die Großeltern lenkten sich noch mit Bettspielchen ab, ehe auch sie dann endlich einschliefen. Ich durfte noch einmal aufstehen und Lea füttern.
Kurz darauf musste auch Leroy noch einmal raus aus dem Bett und Lea die Windeln wechseln. Doch dies sollte nicht die letzte Unterbrechung unserer Nachtruhe sein. Kaum waren wir wieder eingeschlafen, da hallte ein dumpfer Knall durchs Haus. Als ich mich erschrocken aufsetzte, sah ich den Tod in unserem Zimmer. Er betrachtete seelenruhig unsere Fotos, suchte er sich etwa sein neuestes Opfer aus? Lange konnte ich jedoch nicht nachdenken, wir eilten ins Zimmer von Uroma Samantha und sahen sie auf dem Boden liegen.
Bevor wir noch etwas unternehmen konnten, schwang der Tod auch schon seine Sense und nahm Uroma Samantha zu sich. Wir konnten es nicht fassen, innerhalb von 24 Stunden waren die Urgroßeltern einander gefolgt. Lange weinten wir noch an den Urnen, richteten schließlich einen Tisch für beide her und gingen traurig wieder in unsere Betten. Der Tod gönnte sich noch ein Gläschen, dann verschwand er auch wieder.
Das war ein Schreck, kann ich euch sagen. Nun müssen wir erst einmal sehen, wie wir ohne die Urgroßeltern zurecht kommen.
Traurig sage ich daher erst einmal Tschüss bis morgen.
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Ein kleines Geschwisterchen tut Leander auch gut. Haha
Hallo Nico, schön dich zu sehen aber bitte trage die Nase nicht ganz so hoch.
Ich glaube mal nicht, dass man die Livings Männer um den Finger wickeln braucht, denn sie lieben ihre Frauen auch so.
Herzlich willkommen kleine Maus Lea auf dieser wunderschönen Simswelt.
Oje, ein Leben kommt und zwei Leben gehen. Mögen Uropa Lev und Uroma Samantha in Frieden ruhen.
Wieder einmal saßen wir alle traurig beim Frühstück und schwiegen uns an. Ein jeder dachte an die Urgroßeltern und an die schöne Zeit die wir miteinander hatten. Auch Leander frühstückte schnell und ohne ein Wort. 😭 Nach dem Frühstück gingen wir hinaus und malten ein paar traurige Bilder. Leander tröstete sich mit seinem Plüschhund, als Leas Wiege verdächtig zu wackeln begann.
Schnell war ich bei ihr und konnte sie gerade noch bei ihrem Flug ins Krabbelalter auffangen. Natürlich hatte die Kleine erst einmal Hunger und so setzte ich mich mit ihr auf die Couch und beobachtete sie beim Essen. Am liebsten hätte ich ihr die Kapuze vom Kopf gestrichen, ich war doch neugierig welche Haarfarbe sie wohl hat. Oma Lisandra nahm noch den Honig ab, dann setzte sie sich mit Opa Emmo an die PCs und beendete ihre Bücher.
Leroy kümmerte sich um den Garten, Leander war auch schon draußen und tobte herum. Nachdem ich Lea etwas schick gemacht hatte, ging auch sie in den Garten. Erst beobachtete sie unschlüssig ihren großen Bruder, dann sprang sie voller Elan ins Bällebad. Ich schaute noch nach den Bienen, wurde aber zum Dank dafür gestochen.
Lea schaute dann zur großen Rutsche, traute sich aber nicht zu rutschen. So setzte sie sich zu Leander auf die Decke und spielte mit ihrem Tablett. Leroy und ich saßen nun auch am PC, als Leander herein kam. Er plauderte mit den Großeltern und wollte wissen, ob sie nun auch bald in den Himmel gehen würden. Oma Lisandra beruhigte ihn, Leroy tobte da schon im Garten mit Lea herum.
Da kam auch mal Nico, der Cousin von Leroy, vorbei. Leroy begrüßte ihn höflich und plauderte mit ihm. Ich tobte nun gerade mit Leander herum, so konnte ich sein herrliches Lachen endlich mal wieder hören.
Ich saugte mal wieder den Keller durch, oh man woher kommt nur immer der ganze Dreck hier? Oma Lisandra bereitete gerade den Truthahn zu und rief uns dann zum Festmahl. Sie setzte sich mit den Kindern zusammen vor den Fernseher und auch Nico blieb zum Essen.
Die Kinder plapperten miteinander, Oma Lisandra stand dann schnell an der Bar und Opa Emmo schaute sich im Internet um. Leroy und ich brachten die Kinder zu Bett und lasen ihnen noch eine Geschichte vor.
Während die Großeltern zusammen Yoga machten, war ich schon wieder am Saugen. 😤 Es wurde spät und so verzogen wir uns bald in unsere Zimmer. Dort holten wir uns noch die nötige Bettschwere und schliefen dann erschöpft ein.
So langsam zog nun Ruhe in unserer Familie ein. Das Familienleben spielte sich so langsam ein.
Bis Morgen dann, hoffen wir das der Tod uns noch lange verschont.
Wieder einmal hatten wir ein wenig länger geschlafen. Schnell frühstückten wir nun, dann musste Opa Emmo auch schon auf Arbeit. Als die beiden Kinder wach wurden, tappelten sie erst einmal auf ihre Töpfchen. Leander konnte das schon etwas besser und hatte sich dann als erster sein Frühstück geschnappt. Leroy kümmerte sich derweil schon um den Garten und ich stand am Herd.
Kurz darauf gingen wir malen, Leander sprang schon ins Bällebad, als Lea endlich fertig war und frühstücken konnte. Leander war ein neugieriges Kind und ging kurzerhand mal auf Entdeckungstour. Ein Laubhaufen kurz neben unserem Grundstück hatte seine Aufmerksamkeit erregt. Fröhlich spielte er mit den bunten Herbstblättern.
Während er so spielte, kam Tibor Tesner des Weges. Leander sprach ihn gleich mal an und beide spielten dann zusammen mit dem Laub. Lea spielte erst mit den großen Plüschtieren und wir saßen mal wieder an den PCs.
Später spielte Leander noch mit Tibor im Zelt eine Fantasiegeschichte und Lea sprang in das Bällebad. Als Tibor sich verabschiedet hatte, spielten unsere Kids gemeinsam im Zelt. Oma Lisandra musste nun auch noch auf Arbeit.
Dann spielten sie zusammen mit den Bausteinen. Opa Emmo kam von der Arbeit, Leroy nahm den Honig ab, dann spielte er gegen sich selber Schach. Da standen nun plötzlich meine Eltern im Haus. Meine Mom kochte schnell einen Kräutersud und mein Dad entschuldigte sich für den "Überfall".
Ich freute mich natürlich meine Eltern zu sehen, umarmte meine Mom und plauderte mit ihr. Leander stand bei seinem Dad und beobachtete sein Spiel. Dann wurde zum Abendessen gerufen, meine Eltern waren selbstverständlich eingeladen. Leander verzog sich mit seinem Essen ins Spielezimmer, warum auch immer.
Als Oma Lisandra von der Arbeit kam, lief auch gerade Nico Livings vorbei. Er grüßte aber nur kurz und ging seiner Wege. Schnell aß nun auch Oma Lisandra zu Abend und auch Lea hatte den Weg zum Essen gefunden. Oma Lisandra räumte dann das Geschirr in den Geschirrspüler, da tanzten unsere Mäuse wild zur Musik aus dem Radio. Ich kam endlich dazu meinen Dad zu umarmen, Opa Emmo machte Yoga und Leander spielte nun mit dem Bausteinetisch.
Als Lotta mal wieder vorbeischaute, brachte ich gerade Lea ins Bettchen. Opa Emmo half mir dann schnell Leander ins Bett zu bringen und Oma Lisandra stellte schon eine Torte bereit. Leroy stand auch gleich bereit um seinen Geburtstag zu feiern.
Schnell versammelten wir uns und feierten den Geburtstag von Leroy. Nachdem er die Kerzen ausgepustet hatte, bekam er einen liebevollen Kuss von mir. Dann setzten wir uns zusammen und verspeisten die leckere Torte.
Gleich danach verabschiedeten sich meine Eltern und wir verteilten uns in unsere Zimmer. Dort feierten wir noch eine Weile den Geburtstag von Leroy unter der Bettdecke, dann erlosch das Licht im ganzen Haus. Lotta stand noch an einer Staffelei und malte ein Bild. Uropa Lev tauchte auch mal auf und schaute sich um.
Mit dieser kleinen Geburtstagsfeier verabschiede ich mich für heute.
Morgen lesen wir uns wieder.
Während Lotta in der Nacht noch nach Hause ging, war Uropa Lev auch am nächsten Morgen noch da. Opa Emmo plauderte mit ihm beim Frühstück und auch wir ließen es uns schmecken. Leander aß mal wieder im Spielzimmer und Lea schaute erstaunt zu, als Oma Lisandra sich von Uropa Lev verabschiedete.
Leander wollte nun gerade mit Lea plaudern, da sauste die kleine Maus aber auch schon hinaus und sprang in das Bällebad. Also ging er hinterher und spielte erst einmal im großen Zelt. Leroy kümmerte sich um den Garten und Oma Lisandra malte erst einmal ein Bild.
Später spielte Leander dann aber doch lieber im Spielezimmer mit seinen Spielsachen und Lea türmte die Bausteine aufeinander. Ich ging mit Leroy malen, die Großeltern saßen schon an ihren PCs. Leroy schaute eine Weile Leander beim Spielen zu und Lea plapperte den Plüschhund zu.
Schon etwas fröhlicher kamen heute Naomi und Nora daher und wir beschlossen heute mal meine Eltern und Großeltern zu besuchen. Alle freuten sich sehr, Leander machte sich richtig groß um auch bemerkt zu werden.
Nach der Begrüßung gingen die Kinder dann aber doch lieber spielen. Es stand ja noch alles im Garten bereit. Leroy, ganz Botaniker, schaute nach den Pflanzen im Garten meiner Eltern und analysierte diese.
Die Kinder fanden immer neue Spielmöglichkeiten im Garten, sie spielten zusammen mit dem Bausteinetisch und dem Puppenhaus.
Opa Emmo fand den Massagetisch und übte gleich mal an Leroy eine Massagetechnik. Da aber kaum jemand Zeit für uns hatte, fuhren wir bald wieder nach Hause. Opa Emmo saugte gleich erst einmal wieder den Keller durch.
Wir setzten uns nun gemütlich zum Abendessen vor den Fernseher. Nach dem Abendessen spielte Leroy noch mit Leander mit dem Puppenhaus, dann brachten er und Oma Lisandra die Kinder zu Bett.
Ich bereitete noch schnell die nächste Mahlzeit vor, Opa Emmo spielte am PC und Oma Lisandra saugte noch die obere Etage durch. Kurze Zeit später waren wir dann auch in unseren Zimmern verschwunden. Dort schüttelten wir noch die Betten ordentlich auf, dann zog Ruhe im ganzen Haus ein.
So nun schnell geschlafen, morgen wird ein aufregender Tag für Leander sein.
Hoffen wir mal das alles klappt.
Am nächsten Morgen waren auch Leander und Lea schon zeitig wach und tappelten ins Bad. Wir frühstückten gemütlich, danach kümmerte sich Opa Emmo um den Garten. Oma Lisandra bereitete sich gleich mal wieder einen Drink zu und die Kinder brabbelten miteinander noch auf der Couch.
Dann gingen sie in ihr Zimmer zum spielen. Ich holte aber schon eine tolle Torte aus dem Kühlschrank und entzündete die Kerzen darauf. Dann holte ich Leander und wir feierten seinen Geburtstag mit viel Getöse.
Schnell hatte er die Kerzen ausgepustet und wurde somit zum Schulkind. Nach vielen Gratulationen und Geschenken ging ich dann malen. Leander zog sich erst einmal um und ging danach klettern. Auch Lea war schon draußen und spielte im Bällebad.
Während Lea nun mit den Bausteinen spielte, machte Leander seine Hausaufgaben. Oma Lisandra half ihm dabei, dann saßen wir Erwachsenen an den PCs. Leander übte noch ein wenig Tippen und Opa Emmo ging später noch Gitarre spielen.
Kurz darauf griff auch Leroy zur Gitarre und ich setzte mich mit Opa Emmo an die Klaviere. Bald wurde es Zeit für das Abendessen. Wir setzten uns zusammen und ließen uns die Spagetti schmecken.
Nachdem auch Lea aufgegessen hatte, brachte Oma Lisandra sie ins Bett und las ihr noch eine Geschichte vor. Leander übte weiter Tippen und Opa Emmo malte erst einmal ein Bild. Ich kümmerte mich um die nächste Mahlzeit, dann setzte ich mich mit Leroy und Oma Lisandra wieder an die PCs. Opa Emmo begann plötzlich zu sticken, doch als er sich ein paarmal gestochen hatte, gab er auf.
Leander kroch dann auch in sein Bett und wir plauderten noch am PC miteinander. Als wir müde wurden, krochen wir auch in unsere Betten.
So ein Kind hätten wir nun aus dem Gröbsten raus, nun muss nur noch Lea aus den Windeln.
Mit dieser freudigen Nachricht verabschiede ich mich nun bis morgen.
So langsam wird es ja ein weniger beruhigter im Familienrahmen. Wunderbar, wenn Besuch vorbeikommt und die Kinder gleich ins Spielen kommen. So ein Herbsthaufen hat doch was Einladendes 🧒🏼👶🏻🍂. Und nun ist Leander auch schon Schulkind. Happy Hausaufgaben kann man da nur wünschen 😉📓 …
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Am nächsten Morgen wurde gemütlich gefrühstückt. Danach wartete Leroy auf seine Prinzessin und leistete ihr beim Frühstück Gesellschaft. Da war ich schon wieder am Vorkochen, Opa Emmo kümmerte sich um den Garten und Leander ging klettern.
Ich ging dann mit Oma Lisandra malen, Lea zog sich etwas warmes an und ging in den Garten spielen. Da musste Leander bereits zur Schule.
Kurz darauf saßen die Großeltern schon an den PCs und schrieben an ihren Büchern weiter. Ich kümmerte mich mit Leroy um die Wäsche, dann saßen auch wir am PC.
Als es Lea zu kalt und zu langweilig im Garten war, kam sie wieder herein. Sie schaute sich ein Bilderbuch an und spielte mit ihrem Tablett. Opa Emmo saugte mal wieder den Keller durch und Oma Lisandra sorgte für warme Kleidung im Winter. Leroy schaute nach den Bienen als Leander aus der Schule kam.
Immer mal wieder verirrten sich fremde Sims in unseren Garten und köchelten auf dem Grill einen Kräutersud. Opa Emmo half Leander bei seinen Hausaufgaben, danach wurde zu Abend gegessen.
Nach dem Abendessen übte Leander noch mal Tippen am PC, ich brachte Lea mit einer Geschichte zu Bett und Opa Emmo stellte ein paar neue Ersatzteile her. Man kann ja nie wissen, wann mal wieder irgendetwas kaputt geht. Oma Lisandra strickte auf dem Balkon weiter, ich setzte mich mit meinem Stickzeug dazu. Leroy musste nun auch mal Kräutersud zubereiten, irgendetwas muss an dem Zeug ja dran sein. 🤔
Danach schaute sich Leroy im Garten um und machte sich Notizen. Leander kroch bald in sein Bett und als Oma Lisandra und ich fertig mit Stricken und Sticken waren, gingen wir in unsere Zimmer. Oma Lisandra schaute sich noch einmal genau im Spiegel an, ja ja, du hast noch eine gute Figur! Heute hatten wir noch Lust auf Bettspielchen und schüttelten unser Betten ordentlich durch.
Ich sage nun schnell gute Nacht, morgen wird mal wieder ein aufregender Tag.
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Am nächsten Morgen war Lea schon zeitig wach und tanzte ungestüm zur Musik aus dem Radio. Davon wurden wir alle wach, machten uns fertig und kamen zum Frühstück herunter. Auch Lea bekam nun endlich ihr Frühstück, welches sie mit großem Hunger verschlang. Danach spielte sie brav in ihrem Zimmer, Leroy kümmerte sich um den Garten und Opa Emmo musste schon auf Arbeit.
Während ich noch einen leckeren Obstkuchen backte, half Oma Lisandra Leroy im Garten. Leander ging klettern, dann musste er zur Schule. Kurz darauf malte Oma Lisandra mit Leroy schnell ein Bild. Ich hatte nun noch eine Geburtstagstorte gebacken und rief alle herein. Dann half ich Lea die Kerzen auszupusten.
Schnell waren die Kerzen ausgepustet und Lea zum Schulkind herangewachsen. Nachdem wir ihr alle zum Geburtstag gratuliert hatten und ihr die Geschenke überreicht hatten, ging sie sich umziehen. Dann sauste sie auf dem nahe gelegenen Spielplatz und spielte auf der großen Rakete.
Dabei traf sie Naomi Livings, ihre Großcousine und einen unbekannten Herren. In der Zwischenzeit kam mal wieder eine Kontrolleurin vorbei, doch noch bevor sie mit ihrer Arbeit beginnen konnte, verstarb sie auf unserem Grundstück. Der Sensenmann eilte auch schnell herbei und nahm die Kontrolleurin zu sich. Oma Lisandra spielte ihr zu Ehren noch ein Abschiedslied.
Dann musste Oma Lisandra aber auch auf Arbeit. Lea machte auf dem Spielplatz ihre Hausaufgaben und ich setzte mich mit Leroy an die PCs. Nico Livings war wohl auf der Suche nach Naomi, doch weil er seine Nase so hoch trug, übersah er sie.
Erst als er sich am Kiosk etwas zu essen geholt hatte, bemerkte er seine Tochter. Kurz bevor Leander aus der Schule kam, war auch Lea wieder nach Hause gekommen und übte ein wenig Tippen am PC. Zeitgleich mit Leander traf auch Opa Emmo wieder zu Hause ein. Leander machte schnell seine Hausaufgaben und Opa Emmo half ihm dabei.
Danach setzte sich auch Leander noch an seinen PC, später malte er noch ein Bild. Leroy reparierte das Radio und ich goss noch einmal die Pflanzen im Garten. Als dann endlich Oma Lisandra nach Hause kam, malte Opa Emmo und ich köchelte am Kräutersud herum.
Da es schon empfindlich kalt geworden war, entzündete Leroy das Feuer im Kamin. Dann setzten wir uns zum Abendessen zusammen. Dabei unterhielt uns Lea köstlich, sie plapperte die ganze Zeit. Oma Lisandra bereitete sich dann noch einen Drink zu und Leroy saugte mal zur Abwechslung das Haus. Leander malte noch schnell ein Bild.
Lea legte sich bald müde schlafen, ich ging noch einmal in den Garten, goss ein paar Pflanzen und malte dann ein Bild. Oma Lisandra machte noch Yoga, als Leroy von Nico eine SMS bekam. Er hatte da mal eine Frage. Ach ja? Seine neue Freundin hatte wohl einen Ring in ihrer Tasche und den hatte Nico entdeckt. Nun wusste er nicht, wie er reagieren sollte, falls sie ihn die Frage aller Fragen stellen sollte. Leroy riet ihm seinem Herzen zu folgen. Daraufhin wusste Nico seine Antwort sofort.
Nun war es an der Zeit für uns alle in die Betten zu kriechen.
Na da bin ich ja gespannt ob Lena wirklich Nico einen Antrag macht, eigentlich sollte er ihr zuvorkommen. Oder was meint ihr?
Also bis morgen dann, denn mit diesen Gedanken schlief ich ein.
Am nächsten Morgen saßen wir dann alle gemeinsam am Frühstückstisch und plauderten fröhlich miteinander. Die Kinder waren schon ganz aufgeregt, denn heute war ja Weihnachten. Lea machte direkt nach dem Frühstück den Abwasch, während ich noch mit Leander plauderte. Oma Lisandra und Opa Emmo stellten schon mal den Weihnachtsbaum auf, als Lea dann klettern ging.
Während Leander noch ein schönes Bild malte, schmückten wir Erwachsenen zusammen den Baum. Oma Lisandra ging danach in den Garten und erntete die reifen Früchte. Leroy bestaunte noch unser "Kunstwerk" von Baum, dann setzten wir uns an unsere PCs.
Leander erzählte noch einmal seinem Plüschhund von seinen Wünschen zu Weihnachten, dann übte er Geige spielen. Draußen sah man so manchen Sim in weihnachtlicher Kleidung des Weges eilen. Sicherlich mussten sie noch letzte Besorgungen machen.
Während Lea immer noch kletterte, gab Opa Emmo Leander eine Unterrichtsstunde an der Gitarre. Später spielte Opa Emmo dann selber noch Klavier. Lea und ich waren nun doch sehr aufgeregt und neugierig und öffneten schon mal ein Geschenk.
Oma Lisandra bereitete den Festtagsbraten zu, als nun auch Leroy und Leander ein Geschenk öffneten. Ich spielte noch Klavier, als mich Lea rief. Sie wollte mit mir zusammen am Puppenhaus spielen und ich tat ihr gern den Gefallen. Dann war auch schon der Festtagsbraten fertig und Oma Lisandra rief uns zum Essen.
Wir zogen uns noch weihnachtlich an und ließen uns dann das Essen schmecken. Danach sangen wir gemeinsam am Weihnachtsbaum ein paar Weihnachtslieder, da traf auch schon der Weihnachtsmann ein.
Schnell wurde der Weihnachtsmann umringt und fröhlich begrüßt. Er teilte auch gleich seine Geschenke aus, die Kinder bedankten sich artig und das nicht nur beim Weihnachtsmann. Da es schon recht spät war, gingen die beiden dann auch gleich in ihre Betten.
Nun bekamen auch wir noch unsere Geschenke vom Weihnachtsmann, dieser musste dann weiter und verschwand durch den Kamin. Wir gingen nun auch in unsere Zimmer und feierten noch eine Weile Weihnachten unter den Bettdecken. Gerade als wir eingeschlafen waren, tauchte Uropa Lev auf.
Da alles schlief, köchelte er in der Nacht einen Kräutersud nach dem anderen. Oh man, wer soll denn das alles trinken?
Ich hoffe ihr hattet auch so ein schönes Weihnachtsfest.
So nun schnell geschlafen, morgen habe ich Geburtstag, da will ich doch gut aussehen.
Am nächsten Morgen freuten wir uns alle Uropa Lev zu sehen und frühstückten mit ihm. Uropa Lev machte sogar ein Foto von uns, das wollte er dann Uroma Samantha zeigen. Opa Emmo schaute sich noch im Internet um, ehe er zur Arbeit sauste.
Während ich mich um den Garten kümmerte, machten die Kinder jeder ein Geschenk auf. Danach spielte Leander Geige und sein Papa machte auch ein Geschenk auf. Dann half mir Leroy im Garten und Lea kletterte die ganze Zeit auf dem Klettergerüst herum.
Als wir dann mit Oma Lisandra malten, sausten die Kinder zur Schule los. Leroy machte noch schnell die Wäsche, dann saßen wir auch schon an den PCs und schrieben an unseren Büchern weiter.
Rea Rasmus holte sich gerade am Kiosk einen Kaffee to go, als Oma Lisandra zur Arbeit musste. Später besuchte Kaya Tesner uns, setzte sich aber erst einmal an einen PC. Da kamen die Kinder auch schon aus der Schule.
Auch Opa Emmo kam von der Arbeit, ich saugte mit Leroy noch schnell das ganze Haus durch und Opa Emmo half den Kindern wieder bei den Hausaufgaben. Dann hatte ich endlich Zeit mich mit Kaya zu unterhalten. Opa Emmo brauchte erst einmal Spaß und spielte nun ein Spiel am PC.
Obwohl es doch noch empfindlich kalt war, setzte ich mich mit Kaya an den Pool, ließen die Beine im Pool baumeln und plauderten lange miteinander. Leander malte ein Bild und Lea ging wieder klettern. Als Oma Lisandra dann von der Arbeit kam, holte ich meine Geburtstagstorte aus dem Kühlschrank. Schnell zog ich mich um, ließ mich feiern und blies dann die Kerzen aus.
Leroy gratulierte mir mit einem innigen Kuss und auch Lea umarmte mich. Dann setzten wir uns alle an den Tisch und ließen uns das Abendessen schmecken. Als Lea wieder hinaus klettern ging, stand meine Mom vor dem Haus.
Leander sauste zu seiner Oma und plauderte fröhlich mit ihr. Dann kam auch ich aus dem Haus und wurde von meiner Mom umarmt. Oma Lisandra spielte derweil Gitarre, Leander schaute fern und Opa Emmo malte. Leroy saß schon wieder am PC. als ich mit meiner Mom herein kam.
Sie verabschiedete sich dann bald und ging nach Hause. Wir schauten noch eine Weile fern, dann legten sich die Kinder schlafen. Ich schaute noch nach ihnen und als ich zu meinem Zimmer gehen wollte, kam mir der Geist von der verstorbenen Inspekteurin entgegen. Die Großeltern amüsierten sich schon unter der Bettdecke, na huch das wollte ich nun wirklich nicht hören.
Die Inspekteurin setzte sich an den PC und kontrollierte unsere Ausgaben für den Umweltschutz. Leroy kam nun auch und legte sich leise neben mir schlafen. Zuvor hatte er Naomi Livings noch in einer Nebenstraße gesehen, wieso ist die Kleine noch so spät in der Nacht unterwegs? Ich glaube da muss mal ein Gespräch mit Nico her. Miss Knautschgesicht lungerte auch noch wütend in der Dunkelheit herum.
Mal sehen was uns morgen erwartet, ich werde es sicherlich berichten.
Bis Morgen dann, man liest sich.
Am nächsten Morgen hatten wir mal wieder etwas länger geschlafen. Schnell frühstückten wir zusammen, dann musste Opa Emmo auch schon zur Arbeit. Leroy kümmerte sich um den Garten, Leander malte noch ein Bild und Lea ging wieder klettern. Oma Lisandra malte gleich ein Bild.
Dann mussten die Kinder auch schon zur Schule. Ich konnte nun auch mit Leroy malen und Oma Lisandra schrieb an ihrem Buch weiter. Leroy schwang noch den Staubsauger im Keller, wir sollten wirklich mal überlegen, ob der Keller wirklich notwendig ist. Naomi schien mal wieder die Schule zu schwänzen, das geht ja mal gar nicht!
Als Oma Lisandra nun zur Arbeit musste, setzten Leroy und ich uns auch an die PCs. Rea Rasmus kam mit dem Besen angeflogen und Nico schien sich wohl mal wieder auf die Suche nach seinen Kindern gemacht zu haben. Aber da kamen unsere Kinder und Opa Emmo auch schon nach Hause.
Opa Emmo malte gleich ein Bild, Leander spielte erst noch Geige und Lea versuchte nun auch mal zu malen. Ich spielte mit Leroy noch eine Partie Schach, da kam auch Oma Lisandra nach Hause. Jetzt konnten wir endlich zu Abend essen. Nach dem Abendessen übte Lea Geige spielen und Opa Emmo bastelte mal wieder irgendetwas an der Werkbank.
Nachdem er aber einen kleinen Stromschlag bekommen hatte, gab er die Bastelei auf und machte lieber Yoga. Leander spielte mit seinem Dad Schach und Oma Lisandra begleitete das Geigenspiel von Lea am Klavier. Ich setzte mich mal wieder an die Orgel, als die Kinder sich dann schlafen legten.
Kurz darauf waren auch wir und die Großeltern in unseren Zimmern verschwunden. Während wir heute noch durch unser Bett tobten, schliefen die Großeltern gleich ein.
So nun seit ihr mal wieder auf dem Laufenden, zu gegebener Zeit gibt es sicherlich auch wieder etwas Neues von uns.
Bis dahin behaltet uns lieb, wir freuen uns auf euren Besuch.
Na da seit ihr ja endlich mal wieder. Auch wenn seit unserer Hochzeit nicht allzu viel passiert ist, so gibt es doch einiges zu berichten. Mal wieder erwischt ihr uns an unseren geliebten PCs. Na dann schnell Essen fassen und gefrühstückt. Wie ihr seht schmeckt es uns immer noch.
Nach dem Frühstück kümmerte sich meine Mom um den Garten und mein Dad ging mit meiner Oma malen. Später malten auch Kai, meine Mom und ich ein Bild. Dann ging es aber auch gleich wieder zum Schreiben an die PCs.
Während wir beim Schreiben total die Zeit vergaßen, schaute sich Nico Livings unsere Pflanzen an. Danach brauchte er erst einmal etwas zu essen. Da spürten wir auch unseren Hunger und setzten uns gut gelaunt zum Abendessen zusammen.
Nach dem Abendessen machte Oma Rea Yoga, die Männer des Haushaltes machten ein Nickerchen auf der Couch. Ich musste mich erst einmal übergeben, danach köchelte ich am Zaubertrog neue Tränke zusammen.
Meine Mom half mir dann dabei, Kai und mein Dad spielten nun noch zusammen Schach. Ach ja, es war ja Silvester! Also schauten wir noch das Silvesterprogramm zusammen an. Die letzten Sekunden wurden herunter gezählt und freudig das neue Jahr begrüßt.
Wir wünschten uns noch gegenseitig alles Gute und legten uns dann müde schlafen. Eigentlich wollten wir ja mal wieder ein Feuerwerk veranstalten, aber die Müdigkeit hatte dann doch die Oberhand gewonnen.
Wie ihr seht, es ist alles beim alten bei uns. Aber seit gewiss, das wird sich bald ändern.
Morgen gibt es dann auch schon eine große Überraschung für die ganze Familie.
Oje arme Roxanne, ich hoffe die Schwangerschaft wird nicht ganz so anstrengend. Ich vermute mal, Roxanne hat ein kleinen Braten in der Röhre.
Na warten wir es mal ab. 😉 Bis jetzt hat sie noch keinen Schwangerschaftstest gemacht.
Am nächsten Morgen machte ich gleich mal einen Schwangerschaftstest und siehe da, er war positiv. Ich also gleich zu Kai um ihm die freudige Nachricht zu überbringen. Und was macht er? Er zieht eine Schnute. Aber dann freute er sich doch, umarmte und küsste mich. Beim Frühstück erzählte ich es dann auch gleich meinen Eltern und meiner Oma. Alle freuten sich mit uns.
Nach dem Frühstück kümmerte sich mein Dad um den Garten und um die Bienen. Wir anderen gingen malen, zwischendurch klimperte ich noch ein bisschen auf dem Keyboard herum.
Auch mein Dad malte noch ein Bild, dann saßen wir alle mal wieder an den PCs und schrieben an unseren Büchern weiter. Als Oma Fay dann das Haus saugte, spazierten Selina Sonnenschein und ihr Sohn Samuel durch unser kleines Städtchen.
Während sich meine Mom in der Wanne eine kleine Auszeit nahm, tanzte Oma Fay zur Musik aus dem Radio. Danach wartete sie mit meinem Dad auf uns, um das Abendessen zu servieren. Schnell waren wir dann alle auch da und ließen es uns schmecken. Mein Dad plauderte kurz darauf noch mit einer Reparaturmeisterin und ließ sich dabei so einiges erklären. Mom Rea saugte noch einmal das Haus.
Ich setzte mich mit Kai noch einmal an die PCs und wir beendeten unsere Bücher. Oma Fay malte noch ein Bild, danach machte sie mit meiner Mom zusammen Yoga. Mein Dad musste mal wieder etwas für seine Fitness tun und stieg auf das Laufband.
Oma Fay half mir dann noch an einer kniffligen Stelle bei meinem Buch, dann legte sie sich auch schon schlafen. Auch meine Eltern und wir gingen in unsere Zimmer und testeten noch lange unsere Matratzen.
Ich bin ja so gespannt, ob wir ein Mädel oder einen Jungen bekommen. Aber noch konnte man das Geschlecht nicht bestimmen. Aber eigentlich ist es auch egal, Hauptsache das Baby ist gesund.
Drückt mir die Daumen, das die Schwangerschaft gut verläuft. Bis morgen dann.
Jaja Pascal, immer noch auf seine Figur bedacht. Haha
Pascal muss man immer vom Sport abhalten, das kann noch anstrengend werden, wenn er erst einmal Senior ist. 🤔
Oh je, hört diese Übelkeit denn niemals auf? Nachdem ich mich übergeben hatte, konnte ich nun auch frühstücken. Die anderen warteten schon und ließen es sich schmecken. Immer wieder musste ich aufpassen, das das Essen auch drinnen bleibt. Nach dem Frühstück kümmerte sich mein Dad um den Garten und ich machte noch schnell die Wäsche. Die Imbissverkäuferin kam auf einem Besen zur Arbeit geflogen, hatte wohl den Bus verpasst.
Wir gingen erst einmal malen, als mein Dad mit den Bienen kämpfte. Monica Sonnenschein holte sich schon einen Kaffee am Imbiss und die kleine Naomi schaute auf ihr Handy. Vielleicht wollte sie ja die Zeit zur Schule nicht verpassen.
Mein Dad spielte noch kurz Gitarre, dann musste er zur Arbeit. Wir setzten uns an die PCs und schrieben an unseren Büchern weiter. Da holte sich auch Leroy Livings etwas zu trinken am Imbiss. Ich legte mich zur Entspannung in die Wanne und genoss das warme Wasser.
Während meine Mom den Honig erntete, begutachtete meine Oma meinen Bauch. Dann brachte sie mir das Stricken bei. Kai saß noch immer an seinem Buch und meine Mom entspannte nun beim Yoga.
Endlich kam mein Dad von der Arbeit und wir konnten zu Abend essen. Dabei wurde fröhlich durcheinander geplaudert. Später saßen Kai und ich wieder über unseren Büchern und Oma Fay machte noch einmal Yoga.
Meine Mom machte mit Oma Fay gleich mit Yoga, Dad Pascal ging malen und Kai spielte zur Abwechslung einmal ein Spiel am PC. Dann wollte er aber sein Baby spüren und betastete meinen Bauch. Erstaunt über die kleinen Tritte, lächelte er glücklich.
Es wurde spät und so verschwanden wir alle in unseren Zimmern. Bei uns und meinen Eltern knarrten noch lange die Betten, nur bei Oma Fay war schnell alles still.
Der Tag war ganz entspannt, wenn nur nicht immer diese Rückenschmerzen wären. Dabei habe ich ja noch etwas Zeit bis zur Geburt des Babys.
Jaja, Bauch wächst und Kai ist begeistert das Strampeln seines Ungeborenen zu fühlen.
Oh je, mir war morgens immer noch übel. Dabei konnte das Baby doch nun jederzeit kommen. Beim Frühstück tat mir auch der Rücken weh, was sollte das bloß noch werden? Meine Mom kümmerte sich nach dem Frühstück um den Garten, mein Dad spielte Gitarre und ich ging mit meiner Oma und Kai malen.
Als mein Dad zur Arbeit musste, gingen auch die Schulkinder Lea und Nora zur Schule. Lena Wilhelmson beobachtete dabei ihre Ziehtochter und Leroy seine Tochter. Meine Mom und meine Oma saugten noch das Haus gründlich durch, es sollte ja auch alles rein sein, wenn das Baby kommt.
Das Wetter war heut schon schön warm, also malten wir den halben Tag auf dem Balkon. Oma Fay malte auch ein paar Bilder im Garten, danach spielte sie Keyboard. Meine Mom setzte sich an das Klavier, als Kai seine Finger nicht von meinem Bauch lassen konnte. Er konnte es gar nicht mehr erwarten bald Papa zu werden. Schnell kümmerte er sich dann noch um die Bienen.
Als mein Dad von der Arbeit kam, hatte ich mich gerade hingesetzt und zu stricken begonnen. Nachdem mein Dad sich frisch gemacht hatte, setzten wir uns zum Abendessen zusammen. Da kam auch noch ein neuer Kontrolleur daher. Aber wir wussten ja, das bei uns alles in Ordnung war und blieben beim Essen sitzen. Nach dem Abendessen brutzelten meine Mom und ich neue Zaubertränke zusammen, meine Oma machte mal wieder Yoga.
Auch mein Dad machte gleich Yoga mit und Kai trainierte seine Gehirnzellen beim Schachspiel. Als meine Oma müde wurde, legte sie sich schlafen.
Auch meine Eltern und wir verschwanden dann bald in unseren Zimmern. Dort machten wir noch etwas Matratzensport, ehe es still im ganzen Haus wurde.
Nun wird es aber wirklich Zeit, das das Baby das Licht der Welt erblickt. Ein bisschen Bammel habe ich ja vor der Geburt, aber da muss ich nun durch.