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Geschichten aus Windenburg (Legacy challenge)

mixitmixit Member
bearbeitet Dezember 2015 in Die Sims 4: Kreative Ecke
Ich möchte mich nach langer Zeit auch mal wieder an der Legacy challenge versuchen und freue mich darauf, das Ganze mit euch zu teilen.
Als Haupthandlungsort habe ich Windenburg ausgewählt. Die Stadt ist, finde ich, die schönste von allen bisherigen.
Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen! Und ich hoffe, man sieht alle Bilder, wenn nicht, schreibt mir das doch bitte hier.
Los geht´s...

Ich stelle vor : Familie Odenwald

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Man muss sagen, die Odenwalds sind schon eine ausgesprochen liebreizende Familie, bestehend aus Mutter Marion, Vater Hans, sowie den Zwillingen Emma und Frederik, genannt Freddy.



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Marion ist eindeutig das Herz der Familie, eine, sich stets um die Familie sorgende Ehefrau und Mutter, die sich damals unsterblich in den zerstreuten und tollpatschigen Zausel Hans verliebte. Aber es war keine Liebe auf den ersten Blick gewesen. Wie denn auch?! Hatte Hans doch beim ersten Rendevouz so bestialisch gestunken, nachdem am Vortag ein wissenschaftliches Experiment von ihm fürchterlich schief ging. So hartnäckig Hans es auch versucht hatte, der Gestank verging auch nach zahlreichen Bädern nicht. Marion wünschte sich am Abend der Verabredung nichts sehnlicher, als eine Nasenklammer. Hans war das Ganze deutlich unangenehm und zum Glück gab Marion ihm die Chance zu einem zweiten Treffen, nachdem er ihr seinen sehr eigensinnigen Duft erklärte. Aus dem zweiten Date (endlich wieder ohne Gestank!) wurden fünf und beim sechsten war es dann auch um Marion geschehen. Hans gab jedoch die Stelle im Wissenschaftslabor auf, nachdem er das gesamte Labor samt Mitarbeitern durch seine Tollpatschigkeit fast in die Luft gejagt hätte. Schon bald entdeckte er ungeahnte Fähigkeiten als Schriftsteller und schreibt seiner Marion noch heute gelegentlich kleine Gedichte. Sind sie nicht ein reizendes Paar?



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Emma und Frederik, verzeihung, ich meine natürlich Freddy (Oh, er hasst seinen Namen tierisch!), haben sich auch sehr gern, sind ein Herz und eine Seele, streiten sich nie....fast nie....na ja, ab und zu schon...na gut, sie streiten sich ständig. Aber das liegt auch nur daran, dass Freddy einen kleinen Hang zu Streichen hat und diesen mit Vorliebe an seiner Zwillingsschwester auslässt. Man muss verstehen, dass die beiden zur Zeit voll in der Pubertät stecken und Emma an so manchen Tagen nicht ganz so viel Humor hat, wie an anderen und dann kann es schon mal vorkommen, dass es zwischen dem Streichemeister Freddy und ihr ordentlich knallt. Wenn´s jedoch darauf ankommt, halten die beiden zusammen. Und eigentlich haben sie sich tatsächlich ein bisschen gern, manchmal zumindest.



Während Hans also fleißig Bücher schreibt, kann Marion ihr gutes Herz im Krankenhaus als Hilfsschwester einsetzen. Bei den Patienten ist sie sehr beliebt, fühlen sie sich doch bei ihr wie zuhause und werden bestens von ihr versorgt. Doch nicht alle sind ihrem Charme erlegen. So wurde sie erst diese Woche wieder zum Putzen verdonnert, weil die werte Frau Dr. von Lippstadt eine besonders übellaunige Woche hatte. Frau Dr. von Lippstadt lernt ihr auch noch kennen.
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Maximilian von Lippstadt (Max genannt), ihr Sohn, ist Emmas bester Freund und hat, im Gegensatz zu seiner oft übellaunigen Mutter, ein recht angenehmes Gemüt. So manches Mal hat die quirlige Emma ihn schon zu verrückten Aktionen überredet und einige Male sind sie haarscharf an großem Ärger vorbeigeschrammt.
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Während Hans diese Woche ein paar Mal das Waschbecken reparieren musste (liegt es vielleicht an seiner Tollpatschigkeit??), ließ Emma das Wochenende mit Max auf der Tanzfläche des beliebtesten Klubs der Stadt ausklingen. Ich muss ja sagen, das war aber auch ein verdammt guter DJ!
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Und Freddy bekam eine dicke mütterliche Umarmung, weil er ohne Widerrede und ganz freiwillig das Geschirr abgewaschen hat. Wenn das mal nicht doch mit unausgesprochenen Hintergedanken geschah?! Wir werden sehen...
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Kommentare

  • Und nun: Familie Paulman:

    In einem kleinen, aber feinen Häuschen direkt in der Innenstadt wohnt Vanessa Paulman mit ihrem Bruder Martin und ihrem Sohn Samuel, auch Sammy genannt.
    Fleißig wie keine arbeitet Vanessa hart, um ihre Familie ernähren zu können. Ihr Bruder Martin hatte bis zum Tod der Mutter (bzw. Sammys Großmutter) mit dieser zusammengelebt.
    Seit ihm vor etlicher Zeit der Brocken eines Meteoriten auf den Kopf gefallen war, ist er manchmal nicht mehr er selbst. Genau genommen weiß man nie so recht, wer er morgens nach dem Aufstehen ist, das kann sich nämlich jeden Tag ändern. Und somit ist es deutlich sicherer, wenn er in der Obhut einer vertrauten Person bleibt. Tja, so nahm Vanessa nach dem Tod ihrer Mutter Martin bei sich auf.
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    Wie ich schon sagte, ist Martin an manchen Tagen nicht er selbst. Was das genau bedeutet?
    Nun ja, wie soll ich es erklären? Also in dieser Woche wachte er an einem Tag auf und war fest davon überzeugt, ein Austronaut namens Bartholomäus Kringel zu sein. Bartholomäus Kringel scheint schon lange nicht mehr in einer Rakete gesessen zu haben, denn jedesmal, wenn Bartholomäus morgens erwacht, sehnt er sich nach den Sternen, schaut dann stundenlang in den Himmel und erzählt jedem, der ihm über den Weg läuft, die aufregendsten Geschichten über seine früheren Weltraumreisen. Diese Woche musste unter anderem der euch bereits bekannte Hans Odenwald dran glauben. Ihr seht, mit Martin wird es nie langweilig. Und falls ihr euch fragt, warum Martin stets nur einen Bademantel trägt - ich weiß es auch nicht. Hoffen wir mal, dass er darunter noch was an hat, alles andere mag ich mir wahrlich nicht vorstellen...
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    Der kleine Sammy musste sich zwar erst daran gewöhnen, dass sein Onkel so viele verschiedene Seiten an den Tag legt, aber mißen möchte er ihn nicht mehr. Diese Woche ging es Sammy nicht ganz so gut. War er doch einer der wenigen in seiner Klasse, die nicht zur Geburtstagsparty von Justus eingeladen wurden, dabei dachte Sammy, Justus wäre sein Freund. Dementsprechend niedergeschlagen war er, als er von der Party erfuhr. Zum Glück war Onkel Martin an dem Tag er selbst und tröstete ihn. Den nächsten Abend verbrachte Sammy mit Okulus vom Zumba-Stern (Vielleicht gilt Zumba dort als Volkstanz?), alias Onkel Martin, der ihm versuchte zu zeigen, wo genau sein Heimatplanet sich befindet.
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    Vanessa wirkte sehr sehr angespannt und schien etwas überarbeitet zu sein. Schlief sie doch fast ein, als sie noch einige Berichte an ihrem Computer schreiben musste. Immer nur Arbeiten kann auch nicht das Richtige sein und anscheinend dachte sich das auch Vanessa, denn am Wochenende gönnte sie sich einen Drink in der Bar, schließlich war Lady´s night! Mit den anderen Lady´s, die sie dort traf, genoß sie den entspannten Abend und vor allem den Anblick des smarten Barkeepers.
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    Sammy dagegen redete Ende der Woche nur noch von der kleinen Elsa Bijergssen (oder so ähnlich...verdammt schwieriger Nachname!). Das war aber auch ein hübsches, nettes Mädchen. Mit Elsa und einem weiteren neugewonnen Freund verbrachte Sammy abenteuerliche Stunden auf dem Raumschiffspielplatz. Von Raumschiffen, Raketen und dem weiten Weltall wusste er ja, dank Bartholomäus Kringel und Okulus vom Zumba-Stern, ziemlich viel. So viel erstmal zu Familie Paulman.
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  • mixitmixit Member
    bearbeitet Dezember 2015
    Tadaaa: Familie von Lippstadt

    Die dritte Familie im Bunde ist die Familie von Lippstadt, bestehend aus Familienoberhaupt Gregor, seiner miesepetrigen Frau Vanisa, den Teenagern Daisy und Maximilian (Max), sowie der kleinen Maja. Die von Lippstadts besitzen eines der größten Anwesen Windenburgs und auch wenn manche behaupten, Geld mache glücklich, so scheint es doch nicht immer so zu sein....
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    Vanisa von Lippstadt habe ich bisher nur glücklich erlebt, wenn sie irgendwem den glücklichen Tag vermiesen konnte. Ist auch kein Wunder, denn ihre Ehe mit Gregor ist auch nicht das Wahre, nein, um ehrlich zu sein - die Luft ist eindeutig raus und weil Vanisa so unzufrieden und verbittert ist, neigt sie öfters mal zu Wutausbrüchen, die sich gewaschen haben. Ganz besonders hervorgerufen werden diese durch ihren wenig emphatischen Ehemann, der die Konsequenzen meist auch tragen muss, ganz zu schweigen von den armen Patienten, die sich, wenn sie Pech haben, in den Krallen von Frau Dr. von Lippstadt befinden und dessen schlechte Laune über sich ergehen lassen müssen.
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    Gregor von Lippstadt ist Polizeioberkomissar und auch wenn er wenig Taktgefühl und schon gar keine Emphatie besitzt, hat er doch ein brilliantes Talent die Fälle zu lösen. Ja, und beim Chef einschleimen kann er sich auch wahnsinnig gut, erhofft er sich doch irgendwann sein Nachfolger zu werden.
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    Mit der Treue nimmt er es jedoch nicht so genau, schließlich ist ja die Luft zwischen ihm und Frau Vanisa schon lange raus...vielleicht ist sie auch raus, weil Gregor gerne woanders zu Nachtisch isst? Wer weiß das schon. Zur Zeit flirtet er beruflich liebend gerne mit seiner Kollegin Zoe Patel und privat seit einigen Tagen mit einer neu nach Windenburg gezogenen rothaarigen jungen Dame, namens Sara Tiemann. Leider hat er Sara bisher verschwiegen verheiratet zu sein, wobei...das ist dem Gregor ja sowieso egal. Amüsiert hat er sich jedenfalls, wie es aussah.
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    Auch Daisy war die letzten Tage auf Flirtkurs und ließ gekonnt die Hüften wackeln und die Wimpern klimpern. Der Mann, der sie später bekommt braucht wahrlich starke Nerven, denn so böse das auch klingen mag, aber ihrer Mutter scheint sie leider leider sehr ähnlich.
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    Die kleine Maja dagegen hat ein ganz anderes Gemüt. Die Durchsetzungskraft und den eigenen Willen scheint sie von ihren Eltern mitbekommen zu haben, aber das war´s zum Glück dann auch. Sie versteht nicht so ganz, warum ihre Mutter Spaß daran zu haben scheint, andere Sims leiden zu sehen und warum ihr Vater so wenig Interesse an ihr, dafür aber umso mehr an hübschen Frauen hat. Und zu ihrer großen Schwester Daisy findet sie auch nicht den richtigen Draht, ist sie doch mindestens genauso oft schlecht gelaunt, wie ihre Mutter. Schon des öfteren fand sie ihr heißgeliebtes Puppenhaus zertreten und kaputt in ihrem Zimmer vor und so langsam drängt sich in ihr der Verdacht auf, dass Daisy es während ihrer Wutausbrüche gerne mal zerstört. Zum Glück ist da noch ihr Bruder Max, der, zu ihrer Freude, so gar nichts von den Eltern geerbt zu haben scheint. Max hat das Puppenhaus jedesmal wieder repariert, zuletzt erst diese Woche.
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    Max ist ein gutmütiger, kluger junger Bursche, der es sicher später mal zu etwas bringen wird. Wenn er nicht gerade mit seiner besten Freundin, der bereits bekannten Emma, irgendwo abhängt, spielt er leidenschaftlich gerne Klavier. Nur hat bisher niemand von seinem Talent Notiz genommen, nicht mal Emma weiß von seinem Talent und so genießt er die himmlichen Klänge ganz alleine. Ja, ja... welche Mutter hätte ihn nicht gerne zum Schwiegersohn?
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    Während Max das Wochenende dazu nutzte neue Klavierstücke einzuüben, kam Gregor bei seiner neuen Bekannschaft einen Schritt weiter - na wenn das mal gut geht...
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  • mixitmixit Member
    bearbeitet Februar 2016
    Und zu guter Letzt: Familie Tiemann

    Die letzte Familie in dieser Challenge ist Familie Tiemann, die erst vor kurzem nach Windenburg gezogen ist. Sara Tiemann und ihre Mutter Elli wohnen in einem ländlicher gelegenen Häuschen der Stadt. Durch den Umzug erhofft sich Sara bessere Chancen bei der Jobsuche, obwohl sie, ehrlich gesagt noch gar nicht so sicher weiß, was sie genau machen möchte. Ihre Mutter hatte eine eigene Bäckerei, die sie nicht nur wegen des Umzuges aufgegeben hat, sondern auch, um endlich in Rente gehen zu können und somit das, hoffentlich noch lange, Leben als Rentnerin in Ruhe zu genießen.
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    Nichtsdestotrotz ist Elli nach wie vor eine leidenschaftliche Bäckerin und Köchin und backt, kocht, macht die besten Gerichte. Die eigenen Talente sollte man pflegen, wie sie gerne sagt. Gleich in der ersten Woche suchte die selbstsichere Rentnerin den Kontakt zu den Nachbarn und sammelte so schon mal einige Sympathiepunkte bei den anderen Bewohnern Windenburgs.
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    Sara knüpfte auch schon fleißlig Kontakte, wenn auch nicht ganz so platonisch, wie ihre Mutter. Nein, bei ihr schlug das Kontakteknüpfen schnell in romantische Stündchen um. Ganz verschossen ist sie mittlerweile in Gregor von Lippstadt, so charmant und galant, wie er sich um sie bemühte, konnte sie nicht lange widerstehen und so trafen sich die beiden diese Woche bereits des öfteren. Ja und nachdem ein Abend sich zu einem kleinen romantischen Stelldichein entwickelte, kann sich Sara nun auch deutlich mehr mit ihrem Verehrer vorstellen, schließlich sind sie beide ungebunden und verliebt...oder nicht?
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    Bei Elli kam Gregor irgendwie nicht so gut an. Als Sara noch unter der Dusche stand, liefen sich Gregor und Elli in dem kleinen Haus zwangsläufig über den Weg und so ganz einverstanden war Elli nicht, dass Gregor schon nach wenigen Tagen eine Nacht mit ihrer Tochter verbrachte. So direkt, wie sie eben ist, ließ sie Gregor auch genau das unmißverständlich wissen. Zwar versuchte Sara noch die gekippte Stimmung mit einem Lächeln zu retten, als sie die frostigen Ausdrücke auf den Gesichtern bemerkte, aber das brachte dann auch nicht mehr viel. Gregor verschwand dann doch lieber.
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    Um sich von dem ganzen Stress zu erholen, ging Sara erst ein bisschen zum nahegelegenen Teich und packte, wieder zuhause angekommen, ihre Yogamatte aus und meditierte eine Runde im schönen neuen Garten. Ihrer Mutter hatte sie das auch schon mal schmackhaft machen wollen, doch Elli hatte nur gelacht und gemeint, das würde sie doch lieber den jungen gelenkigen Leuten überlassen. Nicht auszudenken, wenn sich Elli irgendwas bräche bei dem Versuch die Sonne anzubeten oder den Storch zu mimen, nein, das lassen wir besser.
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    Am Wochenende lud Gregor von Lippstadt Sara in eine hippe Bar ein und hatte anderes im Sinn, als zu tanzen, wie es aussah. Nun gut, Sara schien es gefallen zu haben und ich glaube, sie war nicht mehr nur verschossen, sondern drauf und dran sich in ihn zu verlieben. Au backe! Und als Gregor sich von ihr verabschiedete und sie entschied, noch ein bisschen zu bleiben, lernte sie auch noch eine neue Freundin kennen - Zoe Patel. Tja, schauen wir mal, wie lange Gregors Geheimnis ein Geheimnis bleibt, schließlich ist Zoe doch sein kleiner Arbeitsflirt, wisst ihr´s noch? Von seiner ach so reizenden Frau zuhause fangen wir besser gar nicht erst an...
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  • mixitmixit Member
    bearbeitet Januar 2016
    Familie Odenwald

    Bei Familie Odenwald ging es zunächst sehr unspektakulär weiter, eben der normale triste Alltag einer normalen Familie. Jeden Tag der gleiche Ablauf. Für Emma und Freddy hieß das - aufstehen, sich darum streiten, wer zuerst duschen darf, anziehen, frühstücken, Schule, Schulschluss, Hausaufgaben, bla, bla, bla...Mutter Marion erging es auf der Arbeit im Krankenhaus auch nicht besser, musste sie sich doch mal wieder von Frau Dr. von Lippstadt anraunzen lassen. Und Vater Hans tippte währenddessen weiterhin gedankenversunken seine Bücher weiter. Nur an Marions Urlaubstag, den sie sich gönnte, änderte sich der tägliche Ablauf ein wenig, denn da stellte sie sich morgens an den Herd und machte frisches Rührei mit Toast für ihre Familie, toll diese Flexibilität oder?
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    An einem Nachmittag hatten Emma und Freddy genug von dem langweiligen Alltag und besuchten mit Max von Lippstadt das städtische Schwimmbad. Während Emma und Max sich rege unterhielten, lästerten und das bunte Treiben um sie herum beobachteten, wollte Freddy mit seinen Talenten begeistern und legte eine ❤️❤️❤️❤️ nach der anderen hin. Nach zahlreichen Wiederholungen tat ihm dann doch der Allerwerteste ziemlich weh, aber den Spaß war es wert, fand er.
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    Im Schwimmbad lernte Freddy dann auch noch Luna Villareal kennen. Auf dem Schulhof war sie ihm schon seit längerem aufgefallen, aber irgendwie beruhte das bisher nicht auf Gegenseitigkeit. Nun ergriff Freddy endlich die Chance und sprach sie mutig an und siehe da...sie unterhielten sich prächtig. Luna schien von seiner witzigen Art beeindruckt zu sein und sie verabredeten sich sogar für den nächsten Tag. Yes! Freddy hatte sie quasi schon um den Finger gewickelt...dachte er zumindest. Die Verabredung lief auch anfangs sehr gut, er erzählte Witze und sie lachte herzhaft darüber, also ging er einen kleinen Schritt weiter und umarmte sie freundschaftlich (er wollte ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen). Als sich die Verabredung dem Ende zuneigte, ging er dann doch auf´s Ganze und fing an mit seiner Angebeteten zu flirten. Und oh Wunder,...sie war gar nicht begeistert. Nein, sie war überhaupt nicht begeistert und ließ ihn ziemlich eindeutig abblitzen. "Wir sind nur Freunde!" ließ sie ihn unmissverständlich wissen. Oh, wie gekränkt der arme Freddy da war! Und dann wurde er stinksauer und zeigte Luna prompt die kalte Schulter. So eine eingebildete Ziege dachte er und redete kein Wort mehr mit der verdutzten Luna. Die war das mal so gar nicht gewöhnt, keine Aufmerksamkeit mehr zu bekommen. Ohne ein weiteres Wort ging Freddy letztendlich nach Hause und ließ die nun verärgerte Luna stehen. Tja, so kann´s gehen.
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    Emma war derweil zu Besuch bei Max gewesen und musste sich dort mit dessen unausstehlicher Schwester auseinandersetzen. Daisy mag Emma nicht und Emma mag Daisy nicht, so einfach ist das. Gut, eigentlich kann Emma bis auf Max´s kleine Schwester Maja keinen aus seiner restlichen Familie ausstehen, aber die kleinen Streitereien mit Daisy machen ihr manchmal sogar Spaß...ist Daisy doch immer so leicht auf die Palme zu bringen.
    "Oh, was hast du denn da auf dem Kopf, sieht aus wie ein alter Strumpf?!", fragte Daisy in süffisantem Ton, "Warst du wieder im Secondhandshop einkaufen?"
    "Oh, was hast du denn für ein Kleid an, Daisy, warst du wieder im Spielzeugladen und hast es Barbie geklaut?", gab Emma amüsiert zurück. Daisy war schockiert: "Was denkst du dir, du blöde Kuh? Das ist ein Bradakleid, das wirst du dir in deinem ganzen Leben nicht leisten können."
    "Da bin ich aber erleichtert. Zudem reicht es auch, wenn nur einer von uns beiden Barbie Konkurrenz macht, nicht wahr? Arbeite doch nebenbei als Barbie-Double, dann kannst du dir noch mehr Bradakleider leisten."
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    Zuhause versuchte sich Emma an Tanzschritten und Choreografien, damit sie irgendwann in einer der legendären Tanzgruppen aufgenommen werden konnte. Schon des Öfteren hatte sie sich Tanzduelle und -wettbewerbe angeschaut und war jedesmal fasziniert davon gewesen. Da wollte sie auch hin, komme, was wolle!
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    Und während sie tanzte, versuchte sich Freddy am Mikrofon als Komiker. Das Mikrofon hatte er sich vor kurzem von seinem ersparten Taschengeld gekauft und seitdem übt er fleißig das Reden und Witzereißen vor Publikum. Zumindest hat er sich vorgenommen, irgendwann vor einem richtigen Publikum zu stehen und bis es so weit ist, redet er wortwörtlich gegen die Wand und stellt sich einfach vor, er stünde vor echtem Publikum. Schließlich fängt doch jeder klein an oder nicht?
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    Am Wochenende kam Emmas Freundin Sofia Bjergsen (so wird´s geschrieben!) aus der Parallelklasse vorbei und die, so hatte Emma auch schon bemerkt, war seit längerem in Freddy verknallt. Wie man sich in Freddy verknallen konnte blieb Emma zwar ein Rätsel, aber da sie vermutete, dass Sofia eher wegen Freddy und weniger wegen ihr vorbeischaute, tat sie so, als wäre sie schwer beschäftigt und somit wandte sich Sofia gerne Freddy zu. Der bemerkte kein bisschen was von den schmachtenden Blicken, schließlich ärgerte er sich noch immer über Lunas Abweisung ein paar Tage zuvor. Und während Freddy ungeahnt Sofias Verliebtheit noch weiter mit seinen lustigen, fesselnden und spannenden Geschichten schürte, war Vater Hans vom vielen Schreiben so müde geworden, dass er während einer Pause prompt auf dem Sofa einschlief. Sofia aber hatte nur Augen für Freddy und Emma konnte darüber weiterhin nur den Kopf schütteln. Jemand verliebte sich in ihren Bruder, kaum zu glauben! Ja, Liebe macht blind, dachte sie nur. Ob Freddy über Luna hinwegkommen wird und irgendwann bemerkt, dass Sofia ihn mehr als gern hat? Keine Ahnung, lassen wir uns überraschen.
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    Post edited by mixit on
  • Hallo mixit :) interresante Familien hast du da :)
    Die erste Geschichte um die Geschwister Odenwald ist lustig erzählt :)
    Weiter so :)
  • Dankeschön :-)

    Familie Paulman

    Vanessa Paulman war Anfang der Woche nicht so glücklich, denn sie vermisste einen Mann an ihrer Seite. Sammys Vater war noch vor seiner Geburt verstorben, bei dem Versuch den Fernseher zu reparieren und das ist jetzt schon sehr lange her. Leider hatte Vanessa bisher kein Glück in der Liebe, was wahrscheinlich auch daran lag, dass sie die meiste Zeit ihres Lebens darauf verwendete, die Familie finanziell über Wasser zu halten. Diese Woche wurde sie dann doch von ihren Sehnsüchten überrollt und schaute eine Folge ihrer Lieblingsarztserie nach der anderen. Hach...warum bekamen die Krankenschwestern in dieser Serie früher oder später immer einen schicken, charmanten Arzt, der sie auf Händen trägt...und sie nicht?? Ganz untätig wollte sie nicht bleiben und meldete sich kurzerhand bei einer Partnerbörse im Internet an. Die nächsten zwei Feierabende verbrachte sie dann vor dem Pc und wartete auf Antworten...und wartete...und wartete...bis endlich eine Nachricht im virtuellen Postkarten aufleuchtete. Uii, war Vanessa aufgeregt! Sie öffnete die Nachricht und schlug erschrocken die Hände vor die Augen. Iiiigitt! Da hatte sich entweder jemand einen fiesen Scherz erlaubt oder ihr hatte irgendein perverser Perversling geschrieben. Was da so stand, kann ich beim besten Willen nicht niederschreiben, tut mir leid. Das war wohl nichts. Noch am selben Abend löschte Vanessa ihr Profil bei der Partnerbörse wieder und resignierte für´s Erste.
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    Martin sorgte diese Woche auch wieder für Aufregung, als er morgens aufwachte und sich als eine ganz neue Persönlichkeit vorstellte. Dies war die Premiere von Tante Irmelin. Vanessa traute ihren Augen nicht, als ihr Bruder sich als Tante Irmelin vorstellte. "Guten Morgen, Schätzchen, hast du gut geschlafen?", fragte Tante Irmelin und lachte quiekend, "geht es dir nicht gut? Du schaust ein wenig blaß aus! Da hilft nur eines - ein ordentliches Frühstück! Setz dich ruhig hin, Tante Irmelin macht das schon." Gesagt getan, Tante Irmelin zauberte ein schmackhaftes Frühstück auf den Tisch, doch Vanessa schien den Appetit verloren zu haben, während Sammy mit Begeisterung die leckeren Pfannkuchen verschlang. Ich glaube, die nächsten Bilder bedürfen keiner weiteren Erklärung, was Vanessas ersten Eindruck von Tante Irmelin betrifft...
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    Tante Irmelin schien sehr auf ihr Äußeres Acht zu geben, beschaute sich liebend gerne im Spiegel, probierte die neuesten Lippenstifte aus und entdeckte den Spaß am Malen. Zugegeben, die Strichmännchen waren noch nicht das Wahre, aber sie fing ja auch gerade erst an. Anscheinend hatte nicht nur Vanessa Sehnsucht nach einem Mann, sondern auch Tante Irmelin. Denn die wollte sich im Café einen schäumenden Latte Macchiato bestellen, doch als sie den netten Herrn hinter der Kaffeemaschine sah, war es um sie geschehen! "Ach du liebe Güte, was sind Sie denn für ein entzückendes Kerlchen?! Nein, sie sind ja wie Zucker!" quiekte Tante Irmelin und war ganz aus dem Häuschen. Doch der nette Herr schien nicht so begeistert von ihren Avancen, vielleicht lag es auch nur an dem etwas eigenwilligen Kleidungs- und Schminkstil von der guten Irmelin.
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    Am nächsten Morgen wachte nicht Tante Irmelin auf, sondern Okulus vom Zumba-Stern. Und Okulus hatte sich fest vorgenommen, irgendwie wieder auf seinen geliebten Heimatplaneten, dem Zumba-Stern, zu gelangen. Schließlich war er nicht freiwillig auf der Erde, oh nein, sein Raumschiff war unglücklicherweise auf der Erde abgestürzt und hatte Okulus´s Rückkehr zunichte gemacht. Leider konnte er das kaputte Raumschiff nirgendwo mehr ausfindig machen und deswegen beschloss er, ein neues zu bauen. Als Okulus mit Sammy in den Park ging, fing er an in den Mülltonnen zu wühlen ohne die angewiderten Blicke der Umherstehenden zu beachten.
    "Onkel Martin, was machst du denn da?", fragte Sammy ein wenig angeekelt. Okulus vom Zumba-Stern reagierte erst, als Sammy ihn anstupste, "Onkel Maaartiiiin, warum wühlst du im Müll?", fragte Sammy nochmals.
    "Onkel Martin? Wer ist Onkel Martin?" fragte Okulus interessiert.
    Sammy schüttelte den Kopf, "Ach egal, ist nicht wichtig. Warum wühlst du denn im Müll?"
    "Ich suche nützliche Teile, um mir ein neues Raumschiff zu bauen. Ich will zurück auf meinen Heimatplaneten, Junge."
    Sammy lachte laut, "Das ist eine tolle Idee, darf ich dir helfen?" "Na, aber sicher!"
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    Während Martin die nächsten Tage wieder er selbst war, meinte das Leben es doch noch gut mit Vanessa. Niedergeschlagen setzte sie sich an einem Abend in ihre Lieblingsbar und spielte alleine eine Runde *Weckt das Lama nicht*, als sich ein netter junger Mann dazusetzte und um die Erlaubnis bat mitzuspielen. Der Abend war wundervoll, fast so schön, wie die Arztserie, die Vanessa immer schaute. Sascha Kreutz, so heißt er, wollte Vanessa wiedersehen und Vanessa war mehr als happy. Beim zweiten Treffen knisterte es bereits gewaltig zwischen den beiden und als Sascha am Wochenende unerwartet bei Vanessa Zuhause vorbeischaute, schien er sich auch noch hervorragend mit dem kleinen Sammy und sogar mit Martin (der zum Glück er selbst war) zu verstehen. Vanessa war so happy, dass sie Sascha beim Abschied küsste und dem gefiel das. Vielleicht hat Vanessa doch noch Glück in der Liebe gefunden?! Wir werden sehen, wie es weitergeht...
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  • mixitmixit Member
    bearbeitet Januar 2016
    Familie von Lippstadt

    Bei den von Lippstadts hatte sich nicht viel verändert. Zwischen Gregor und Vanisa herrschte immer noch eisige Stimmung, es sei denn, die beiden fingen doch an sich zu unterhalten, dann zog ein lautes Gewitter heran und es regnete Vorwürfe und Beleidigungen. Sie nahmen sich aber auch beide nichts und bekriegten sich so lange, bis einer zu müde war und die eisige Stimmung wieder hereinbrach. Ob man da noch von Hass-Liebe reden kann, bezweifle ich ehrlichgesagt. Den Höhepunkt erreichte der letzte Streit, als Vanisa die Liebeskünste ihres Ehegatten kritisierte. Da fühlte sich Gregor ziemlich auf den Schlips getreten.
    "Woher willst du denn das wissen, du verbitterte, alte Schnepfe?! Ich kann mich nicht mal mehr an das letzte Mal erinnern.", entgegnete er empört.
    "Sei froh, dass du dich nicht mehr erinnern kannst, denn ich kann es und es war eine Schmach.", gab Vanisa höhnisch zurück.
    Gregor lachte laut, "Das muss dann wohl an dir gelegen haben. Bei so einem Eisblock, wie du es bist, kann auch gar keine erotische Stimmung aufkommen."
    Und so ging das noch eine ganze lange Weile zwischen den beiden Streithähnen.
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    Nach dem Streit war Vanisas Stimmung mal wieder mehr als bescheiden, weil sie daraus nicht so siegreich hervorging, wie sie es sich gewünscht hatte. Das führte leider dazu, dass sie ihre überaus schlechte Stimmung mal wieder an anderen ausließ, wie zum Beispiel an ihren Patienten, ihren Kollegen und ihren Bediensteten. Die arme Haushaltsgehilfin, die schon länger bei den von Lippstadts arbeitete, bakam die volle Breitseite ab und war kurz davor in Tränen auszubrechen. Zumindest ging es Vanisa danach deutlich besser. Wie gut doch solche Wutausbrüche und Gemeinheiten tun dachte sie sich und gönnte sich eine kleine Massage. Vielleicht konnte sie ihren letzten Rest Frust ja noch an der Masseurin auslassen. Die Aussicht stimmte Vanisa noch ein wenig fröhlicher. Charmante Frau oder?
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    Die kleine Maja war untröstlich, denn schon wieder hatte jemand ihr Puppenhaus zertreten. Sie weinte fürchterlich und war froh, als Max das Ganze erneut reparierte. Wenn sie ihn nicht hätte! Zum Glück gab es auch schöne Momente für Maja, denn sie lernte neue Freunde kennen, unter anderem Sammy Paulman und Elsa Bjergsen, die, wie sie hörte, eine Abenteurergruppe gegründet hatte. Maja verstand sich gut mit Elsa und so wurde auch sie in die Abenteurergilde aufgenommen. Sie holten zuletzt auch noch Sammy mit ins Boot und durchstanden diese Woche viele gefährliche und spannende Abenteuer zusammen. Solche guten Freunde waren schon viel wert, dachte sich Maja und war glücklich.
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    Aber nicht nur Maja hatte neue Freunde gefunden, sondern auch ihre zickige, äh...liebliche Schwester Daisy. Die wollte unbedingt zu den feschen Idolen gehören und schleimte sich gekonnt bei Siobhan, der Gründerin ein. Diese war letzen endes überzeugt von Daisy, passte sie doch so gut zu den schönen Liebhabern und Liebhaberinnen der aktuellen Mode. Somit war Daisy in die Liga der Oberflächlichen aufgenommen und verbrachte ihre Freizeit damit, in den Kleiderschrank zu hüpfen und sich umzuziehen. Oh ja, wie erfüllend und geistreich das doch sein muss...In der Liebe jedoch ging es nach wie vor nicht voran bei ihr. Die Typen, von denen sie angemacht wurde "gingen mal so gar nicht!", wie sie sagte. Und die Typen, die sie anmachte, wollten nichts von ihr. Das Hauptproblem war schlicht und einfach, dass Daisy nicht auf Jungen ihres Alters, also Teenager stand, sondern auf "richtige Männer" (O-Ton Daisy). Doch die richtigen Männer standen wohl nicht so auf Teenagerinnen.
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    Max baute diese Woche weiterhin seine Fähigkeiten am Klavier aus und träumte heimlich davon, irgendwann vor vielen begeisterten Zuschauern zu spielen. Maja fand sein Klavierspiel jedenfalls schon gut und hörte ihm gerne zu. Aber er traute sich noch nicht, vor anderen zu spielen, dafür fand er sich noch nicht gut genug. Max´s Vater rief an einem Abend von unten hoch, er solle mit dem Geklimper aufhören, nachdem ein Streit mit seiner Mutter ihn mal wieder schlecht gelaunt sein ließ. Aber lange blieb sein Vater nicht schlecht gelaunt. Am Ende dieser Woche wirkte Gregor wie ausgewechselt. Da soll meine Frau noch mal sagen, ich sei kein guter Liebhaber. Die kleine Tiemann scheint jedenfalls alles andere als unzufrieden mit mir zu sein dachte er bei sich. Es war aber auch sowas von gut, von einer Frau so angehimmelt zu werden, wie Gregor von Sara. Die schien sich zwar in ihn verliebt zu haben, aber Gregor machte das nichts aus, im Gegenteil, er spielte einfach auch den Verliebten und genoß die zweisamen Stunden. Wenn es irgendwann zu brenzlig wird, kann ich sie immer noch abservieren dachte er zufrieden. So ein Schlawiner!
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  • mixitmixit Member
    bearbeitet Januar 2016
    Familie Tiemann

    Sara Tiemann wusste endlich, was sie beruflich machen wollte und das hatte sie ihrer Freundin Zoe Patel zu verdanken, denn die hatte Sara von ihrer Arbeit als Polizistin erzählt und wie schön es war so viel Gutes zu tun. Sara wollte auch Gutes bewirken, also wieso nicht als Polizistin? Als Polizeianwärterin machte sie sich sogar sehr gut, doch Gregor von Lippstadt wirkte alles andere als begeistert, dass Sara nun mit ihm auf der Polizeiwache arbeitete. Sara nahm es ihm nicht übel, vielleicht hatte er einfach nur viel zu tun und musste sich erst noch daran gewöhnen, dass sie nun auch beruflich viel Kontakt haben würden. Sie hatte immer noch die Hoffnung, bald eine feste Beziehung mit Gregor zu führen. Wenigstens waren die anderen Kollegen sehr nett und hießen Sara willkommen. Gregor würde sich bald schon wieder einkriegen.
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    Am zweiten Arbeitstag ging es Sara schon nach dem Aufstehen nicht sonderlich gut. Ihr war, um es mal direkt auszusprechen, kotzübel und Appetit hatte sie auch nicht. Sie vermutete eine Magenverstimmung. Trotzdem verrichtete sie ihre Arbeit gut und bekam sogar ihren ersten eigenen Fall zugewiesen. Sie musste Sascha Kreutz vernehmen, in dessen WG eingebrochen und Vandalismus betrieben wurde. Zurück auf der Wache dokumentierte sie ihre Ergebnisse am Pc und wunderte sich immer mehr, warum Gregor sie so vehement ignorierte. Er saß direkt hinter ihr und würdigte sie keines Blickes. Was hatte er nur?
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    An ihrem freien Tag erlebte Sara eine unerwartete Überraschung - sie hatte anscheinend keine Magenverstimmung erlitten, sondern war schwanger. Oh je, und das gerade jetzt, wo sie ihren neuen Job begonnen hatte, von Gregor´s komischem Verhalten ganz zu schweigen. Sie weihte ihre Mutter Elli ein und Elli war noch schockierter als ihre Tochter. "Ach du liebe Güte, ein Kind von diesem unsympathischen Flegel?!", war das einzige, was Elli dazu sagen konnte. Sara jedoch war überzeugt davon, dass zwischen Gregor und ihr alles gut werden würde, wenn er erstmal von dem Baby erfuhr.
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    Nun, sie hielt es nicht länger aus und fuhr noch am selben Abend zu ihm, die Adresse hatte sie telefonisch von einem Kollegen erfahren. Doch Gregor war überhaupt nicht begeistert von Saras Besuch.
    "Was willst du denn hier?", fragte er in barschem Ton.
    "Ich muss mit dir reden, Gregor!", antwortete Sara, wenn auch etwas verdutzt von seinem Auftreten.
    "Ich habe jetzt aber wirklich keine Zeit." warf Gregor ungeduldig ein und wollte schon wieder ins Haus gehen.
    "Ich bin schwanger.", platzte es aus Sara heraus, doch Gregor wirkte weder überrascht, noch glücklich, nein, er war erbost.
    "Schwanger? Na toll! Und was willst du jetzt von mir?"
    "Ich dachte, wir könnten es miteinander versuchen, wir..."
    "Nein", unterbrach Gregor sie unwirsch, "da musst du alleine mit klar kommen, ich will damit nichts zu tun haben, ich bin verheiratet und das mit uns war nichts Ernstes. Tut mir leid. Du solltest jetzt besser gehen."
    Und schon war er wieder verschwunden und ließ die vor den Kopf gestoßene Sara zurück.
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    Zuhause wurde sie von Elli getröstet, die ihr versprach, sie zu unterstützen und Sara fing sogar an, sich wirklich auf das Baby zu freuen. Selbst ist die Frau, wie ihre Mutter immer sagte. Sie würde das auch alleine schaffen! Am Freitag setzten die Wehen ein. Keiner hatte ihr gesagt, wie schmerzhaft Wehen tatsächlich waren, aber sie hielt tapfer durch und hielt kurze Zeit später den kleinen Nicholas in den Armen. Oh wie zauberhaft der Kleine aussah, so süß und klein.
    "Das gute Aussehen hat er von unserer Seite geerbt." witzelte Elli und war ebenso entzückt von ihrem Enkel, "ich sage dir, Sara, der Kleine wird keinesfalls, wie sein missratener Vater werden, dafür werden wir schon sorgen."
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    Ende der Woche wurde Sara sogar befördert und war nun Streifenpolizistin. Sie hatte ihren ersten Fall abgeschlossen und verschwendete keinen Gedanken mehr an Gregor, auch wenn ihr das bisweilen schwer fiel. Und als dieser nochmal mit ihr reden wollte, um ihr dann doch nur unmissverständlich zu erklären, keinerlei Verantwortung übernehmen zu werden und erst recht kein Geld für das Kind zu zahlen, wurde Sara wütend.
    "Ich brauche dein Geld nicht und mein Kind braucht dich als Vater nicht! So einen Idioten wie dich braucht kein Mensch und deine Frau tut mir leid, weil sie so einen missratenen Mann geheiratet hat." brüllte sie und ihr war es egal, ob die Nachbarn oder seine Frau es hörten. Sie war fertig mit Gregor von Lippstadt.
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  • Toll Sara :) so geht man mit Mistkerlen um :) Beifall klatsche :)
  • mixitmixit Member
    bearbeitet Februar 2016
    Familie Odenwald

    Bei Familie Odenwald war diese Woche einiges los, denn Mutter Marion brachte wohl von der Arbeit zahlreiche Keime und Bakterien mit nachhause - Berufsrisiko könnte man sagen. Zunächst fing es recht harmlos an. Als Marion am Montag Abend von der Arbeit kam, war sie in Flirtlaune (weshalb auch immer) und schmiss sich dezent an Hans heran, der, zu ihrer beider Freude, darauf ansprang. Wo das endete, kann sich sicher jeder denken. Leider wachte Marion einige Stunden später auf und fühlte sich gar nicht gut, war am husten und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Das Fieberthermometer kletterte immer höher - oh je, da hatte sich Marion wohl bei einem ihrer zahlreichen Patienten angesteckt. Hans bestellte gleich am nächsten Morgen per Online-Apotheke die passende Medizin und, sicher war sicher, gleich ein paar Fläschchen mehr.
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    So war Marion in kürzester Zeit wieder fit und munter, jedoch hielt das nicht lange an, denn irgendwie war der Wurm drin. Wenige Tage später, wirkte die Gute ziemlich benommen und bekam seltsame rote Kringel am ganzen Körper, während Tochter Emma frühzeitig von der Schule nachhause geschickt wurde, weil sie während des Unterrichts einen hässlich juckenden Hautausschlag bekommen hatte. Wie gut, dass Hans vorgesorgt hatte und mit Bettruhe und Medizin war auch dieses Mal für die kranken Hühner bald alles überstanden.
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    Als Emma sich endlich wieder fit fühlte, lud sie Sofia Bjergsen ein, die, wie bereits bekannt, für Freddy schwärmt. Vielleicht konnte Emma die Sache zwischen ihrem Bruder und Sofia etwas voranbringen. Sofia klimperte mit den Augen, warf Freddy schmachtende Blicke zu und war nach wie vor unübersehbar in ihn verknallt, dass hätte selbst ein Blinder bemerkt...jedoch nicht Freddy. So ein Schwachkopf dachte Emma und verstand einfach nicht, wieso ihr Bruder das Offensichtliche nicht bemerkte. So blieb alles vorerst beim Alten und Sofia musste weiterhin darauf hoffen, dass Freddie irgendwann die Scheuklappen abnahm.
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    Am Wochenende war für die Zwillinge wie immer Party angesagt. Gemeinsam mit Max von Lippstadt gingen sie am Samstagabend auf die Piste und es schien sich zu lohnen. Im Club war die Hölle los und die Djane heizte zusätzlich ein. Freddy suchte nach hübschen Mädels und Emma schwang das Tanzbein. Nur Max schien dieses Mal nicht so recht in Stimmung zu sein, denn als Emma seine Abwesenheit bemerkte und sich auf die Suche nach ihm begab, fand sie ihren besten Freund schließlich schlafend im Loungebereich vor.
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    Tja, was soll´s dachte sich Emma und ließ ihn schnarchend liegen. Der Abend wurde zumindest für Emma immer besser, denn auf der Tanzfläche lernte sie Maurice kennen. Megasüß war das Erste, was ihr durch den Kopf ging und auch Maurice schien mehr als angetan von ihr. Während die beiden so zusammen tanzten, bekam Emma ein seltsames Kribbeln im Bauch... Oh nee, echt? Magen-Darm-Grippe? Aber es schienen dann doch eher Schmetterlinge zu sein. Freddy suchte weiterhin nach hübschen Mädels, aber die schienen ihn zwar alle putzig zu finden, waren aber leider alle zu alt für den enttäuschten Teenager. Seine Schwester war da schon einen deutlichen Schritt weiter und kam ihrem neuen Schwarm immer näher. Freddy beobachtete das Ganze neidisch. Wenigstens habe ich endlich wieder etwas, mit dem ich mein liebes Zwillingslästerschwein aufziehen kann dachte er sich mürrisch, während Emma ihrem Maurice einen Kuss aufdrückte. Dass exakt in dem Moment Max wieder wach war und vom Geländer der oberen Etage alles ziemlich betrübt beobachtete, bemerkte nur Freddy. Auch dass Max den Club wenige Minuten später bedrückt verließ, bemerkte die verliebte Emma nicht, schwebte sie doch gerade auf Wolken. Den Sonntag verbrachte Emma mit ihrem Handy und tippte und tippte und tippte...an wen wohl? Kleiner Tipp - Max war´s nicht.
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