Hallo meine Lieben.
Ich dachte mir ich mache mal einen Story Thread zu meiner Story "Lost in crime" auf.

Da ich nur noch für Storys hier online bin, könnt ihr mir hier gern eine Nachricht hinterlassen.
Was findet ihr hier?
-eine genauere Beschreibung der Personen
-Rückblicke in die Vergangenheit (wie hat Clarie Marco kennen gelernt?)
-Einblick in die Kulisse
Wenn ihr Fragen habt...fragt! Wenn ihr mir etwas anderes sagen wollt...sagt es! Über Feedback freue ich mich
Wovon handelt die Story überhaupt?
Die Story handelt von Clarie, die ihr Elternhaus verlassen hat, als sie Marco kennen gelernt hat, der später zu einer Art "Verhängnis" für sie wird. Im Trailer erfahrt ihr mehr.
:!: Falls ihr unter 12 Jahren seid oder schwache Nerven habt, solltet ihr euch überlegen, ob ihr die Story lest. Es ist eure Entscheidung! Ich kann es auch schließlich nicht verbieten! (ich warne vor Schimpfwörtern und Gewalt)
Erschiene Teile:
Trailer:
http://www.thesims3.com/contentDetail.html?contentId=452875
#1:
http://www.thesims3.com/contentDetail.html?contentId=453488
#2:
http://www.thesims3.com/contentDetail.html?contentId=453899
#3:
http://www.thesims3.com/contentDetail.html?contentId=455718
#4:
http://www.thesims3.com/contentDetail.html?contentId=455889
#5:
http://www.thesims3.com/contentDetail.html?contentId=455992
#6:
http://www.thesims3.com/contentDetail.html?contentId=456521
#7:
http://www.thesims3.com/contentDetail.html?contentId=456580
#8 Finale 1/2: findet ihr hier auf der 2. Seite

#9 Finale 2/2: ebenfalls auf der 2. Seite zu finden
Ich hatte eigentlich angekündigt, das ich den Großteil die Sims in Lost in crime hochladen würde, doch das geht leider doch nicht.
Personen in der Story:
Clarie:
Clarie wuchs in Brigdeport als Einzelkind in einem gemütlichen Einfamilienhaus auf. Ihr Zwillingsbruder war bei der Geburt gestorben. Ihre Eltern liebten sie über alles. Alles war perfekt...bis sie Marco kennenlernte. Für sie war es Liebe auf den ersten Blick. Mit rosaroter Brille auf der Nase war es ihr egal in welche "Geschäfte" Marco verwickelt war. Sie begann für ihn zu arbeiten um seine Liebe zu gewinnen. Doch das klappte nicht. Sie zerstritt sich mit ihren Eltern und zog zu Marco und seinen anderen "Untertanen". Doch irgendwann begann sie ihn zu hassen, sie wollte fliehen, aber schaffte es nicht. Sie bereut alles.
Marco:
Marco ist der Grund für die meisten Verbrechen. Zumindest denken das alle. Steckt mehr dahinter? Marco wuchs im "Ghetto" auf. Sein Vater im Gefängs, seine Mutter eine billige H*re am Straßenrand. Schnell lernte er sich zu Wehren. Gewalt wurde zu etwas Alltäglichem, als er gerade mal 10 Jahre alt war. Als er 17 Jahre alt war, wurde sein Vater aus dem Gefängnis entlassen und belästigte Marcos Mutter, die sich von ihm getrennt hatte. Marco brachte seinen Vater mit eigenen Händen um und verließ den Wohnwagen, in dem sie zu dieser Zeit lebten. Er besitzt ein Bordell und seine "Angestellen" dealen. Niemand weiß wie er an die Macht in Brigdeport kam, aber alle wissen...er ist unberechenbar.
Ihr wollt Marco in eurem Spiel? Download here:
http://www.thesims3.com/assetDetail.html?assetId=7512968
Svetlana:
Sie wuchs in ähnlichen Verhältnissen auf, als Marco. Der Unterschied: Sie wehrte sich nicht. Sie war ein schüchternes Kind, das sich alles gefallen ließ. Sie verlor früh ihre Unschuld und wurde schwanger. Das Kind trieb sie ab. Von Verzweiflung getrieben, zog sie zu Verwandten nach Brigdeport und traf so bald auf Marco. (Sie ist übrigens nicht grün, das kommt vom Licht xD)
Rick:
Über Rick Herkunft weiß man nichts. Er schweigt. Kann man ihm vertrauen?
Will: (Kommt ab #3 in der Story vor, bitte vorher lesen!)
Will kommt wie Clarie aus einer guten Gegend in Brigdeport. Einer sehr guten sogar. Seine Eltern arbeiteten jeden Tag und waren nicht für ihn da. Er war ihnen vollkommen egal. Mit 16 Jahren rebellierte er gegen seine Eltern indem er betrunken und high nach Hause kam und klaute. Mit 18 Jahren wurde er dann schließlich von seinen Eltern verstoßen. Marco lernte ihn auf einer Party im Bordell kennen und schätzte seine Persönlichkeit. Eine Zeit lang arbeite Will für Marco, doch von der Macht getrieben, kündigte er.
Ray:
Ray lebte in selben Viertel wie Marco und für ihn war Gewalt ebenfalls etwas selbstverständliches. Als Marco seine Mutter verließ, kam Ray mit ihm.
Flynn:
Über Flynn gibt es nicht viel zu sagen, da er eine sehr kleine Rolle (genau wie Ray) in der Story spielt. Er war ein Freund von Will und lernte Marco auf eben der selben Party kennen wie er. Doch als Will kündigte, blieb er bei Marco.
Kommentare
Der Liebe leichte Schwingen trugen mich; kein steinern Bollwerk kann der Liebe wehren,und Liebe wagt, was irgend Liebe kann. (Romeo in "Romeo und Julia", 2. Akt, 2. Szene, Zeile 66)Ich lag auf meinem gmütlichen Bett in meinem Zimmer und las die Schullektüre, für dieses Jahr war das "Romeo und Julia" von Shakespear. Ich liebte dieses Buch. Es brachte mich in Welten, die ich bis jetzt noch nicht erreicht hatte. Wunderschöne Welten, voller Poesie und...Liebe. "Clarie?" Ich seufzte. Ich hasste es wenn mich jemand beim Lesen störte. "Was ist denn, Mum?", schrie ich ein Stockwerk nach unten. "Laura ist am Telefon!" "Ich komme!" Schnell warf ich das Buch in die Ecke und stolperte die Treppen hinunter. Dann hob ich den Hörer ab.
"Hi, Laura."
"Naa süße. Heute abend macht ne neue Kneipe auf. Ich dachte...wir könnten da mal hingehen. Nach heißen Jungs ausschau halten."
Ich lachte. "Klar. Ich komm dann gleich zu dir rüber, ja?"
"Okay. Bis gleich." Sie legte auf.
In der Kneipe:
"Wow. Hier gehen wir öfter hin", sagte Laura. "Voll die geniale Stimmung und die Typen sind auch nicht übel." Sie lachte. "Uh schau mal den an. Ich bin kurz weg. Kommst du alleine klar, süße?" Ich nickte. Das war wieder typisch Laura, nur ein süßer Junge in Sicht und schon ist sie weg. Sie lächelte. "Drück mir die Daumen." Ich hielt ihr demonstrativ die gedrückten Daumen entgegen. Sie entfernte sich. Ich bestellte mir einen Drink.
"Hallo, Schönheit." Ein Körper schob sich neben mich. Ich wollte ihm geradeheraus eine Abfuhr wegen dieser billigen Anmache erteilen. Doch da sah ich sein Gesicht. Er war der attraktivste Mann, den ich je gesehen hatte. Er war vielleicht 4 - 5 Jahre älter als ich. Niemals hätte ich auch nur zu träumen gewagt, das mich jemals jemand wie er ansprechen würde. "Lust zu tanzen? Mit mir?" Es war nur ein leises Füstern, ganz nah an meinem Ohr. Ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken. Es kribbelte in meinem Bauch.. "Gern", hauchte ich. "Wahnsinnig gern." Er zog mich auf die Tanzfläche. Zog mich in seine starken, muskulösen Arme. "Weißt du denn gar nicht wie schön du bist?" Wieder nur ein Flüstern. Doch ich war hin und weg.
Lost in crime spielt in Brigdeport. Dort gibt es die Diskothek "Die Schinderei". Diese habe ich zur Kulisse von Marcos Bordell umgebaut.
Das Gebäude von außen
Raucherecke
Erdgeschoss:
Die Bühne
Die Bar
Marcos Büro
Untergeschoss:
Die Räume der "Angestellten"
Claries Raum
Obergeschoss:
Im Obergeschoss gibt es mehrere solcher Räume.
die Story ist wirklich der Hammer!!!!!
Ich hab mir grade alle Teile angeschaut und warte jetzt mega gespannt auf den nächsten!!
Ganz liebe Grüße
Sunburst
Die Story ist echt gut außerdem mag ich deinen Schreibstil total gerne.
Mach aufjedenfall weiter.Ich freu mich schon auf die nächsten Teile.
Lg
wieder ein toller Part!!!
Du hast jetzt bald wieder Schule?!?
Wir haben jetzt erst seit 2 Wochen Ferien...
Wie unterschiedlich das doch ist...
Ganz liebe Grüße
Sunburst
Vielen lieben Dank! Ja leider :shock: die Ferien vergehen so schnell.
Schöne Ferien wünsch ich dir!!!
Ich LIEBE deine Story so übelst xD
Ich find sie sooo spannend, und du schreibst unheimlich gut, ich liebe sowas, wirklich. Mach auf jeden Fall weiter so, hoffe du schreibst noch ein paar weitere Storys, fänd ich super :thumbup:
Bis später ^-^ Mach weiter so mit LIC, sonst gibts Ärger, okay?! Ne Spaß ;D
LG Sarah ^-^ (Ja, ich heiße Sarah nicht Krissi ;D)
Ich würde mich sehr freuen, wenn du Claire auch in den Exchange hochladen könntest
Bin schon auf das Finale gespannt! ^-^
Ich werde Clarie und die meisten anderen Charaktere aus Lic nach dem Finale hochladen
Ich bin schon ganz gespannt wie das Finale ankommen wird
Ich freue mich schon!
Auf die Bilder klicken um es zu vergrößern.
Das neue Titelblid:
Clarie:
Svetlana:
Marco:
Will:
Ruben:
Rick:
Da ich jetzt einen HQ mod habe, sehen die Bilder grafisch besser aus
Lost in crime #8 Finale 1/2
Es tut mir sehr leid aber ich werde das Finale hier veröffentlichen. Ich würde die Story eigentlich auch komplett abbrechen, aber ich finde es besser wenn ihr das Ende kennt.
Und wenn ihr euch jetzt fragt warum ich das jetzt mache:
-Keine Motivation
-Keine Zeit
-Ich musste die ganzen Downloads für Sims löschen um meinen Speicherplatz wieder zu erhöhen also Frisuren, Posen etc. ich müsste alles neu herunterladen und dazu habe ich keine Zeit und Lust
Bitte habt Verständnis.
Hier ist jetzt der erste Teil des Finales, den nächsten veröffentliche ich dann in ein paar Tagen um Spannung aufzubauen
Ich weise an dieser Stelle nochmal auf die Gewaltszenen hin, die in diesem Teil vorkommen.
Viel Spaß! Und bitte hört die Musik, die ich verlinke.
Eminem – Survival
„Bitte! Ich brauche das jetzt echt, aber so viel Geld habe ich nicht!“ Dem Junkie vor Flynn und mir standen Tränen in den Augen, seine Finger zitterten. Entzugserscheinungen. Mich ließ das alles kalt. Er hatte keine Kohle, also bekam er auch keinen Stoff. Ich schüttelte den Kopf. „Such dir woanders deinen Stoff. Hier bekommst du nichts ohne Kohle.“ Eine Träne lief seine Wange herab, doch er verzog sich langsam ohne sich zu beschweren. „Was soll der ❤️❤️❤️❤️?“ Eine Frau kam auf uns zu. Wahrscheinlich eine von Wills Leuten. „Ihr könnt hier keinen Stoff verticken. Sucht euch ein eigenes Viertel!“ Flynn lachte auf. „Das ist unser Viertel. Will hat gar nicht das Recht hier zu dealen und wer weiß was noch zu machen. Rechtmäßig gehört dieses Viertel Marco.“ Sie lachte spöttisch auf. „Von wegen. Will hat dieses Viertel von Marco übernommen. Es ist seins. Wer seid ihr überhaupt?“ Jetzt mischte ich mich ein. „Wir sind dein verdammter Untergang, B*tch.“ Die anderen kamen langsam aus den dunklen Gassen hinaus auf die Straße. „❤️❤️❤️❤️. Clark hol die anderen!“ Ein Mann kam plötzlich aus einer Ecke gesprungen und rannte auf ein heruntergekommenes Gebäude zu. Flynn packte die Frau und schlug ihr mit seiner Waffe auf den Kopf. Sofort glitt sie ohnmächtig zu Boden. „Eine weniger.“ Er rieb sich die Hände.
Dann tauchten sie auf. Sie waren zu viert, Wills drei Bodyguards und der Mann der Hilfe geholt hatte; Clark; doch Will war nicht dabei. „Feigling“, murmelte ich. Marco bog den Rücken gerade und ging machtausstrahlend auf die vier zu. „Also seid ihr die dummen ❤️❤️❤️❤️ die für Will arbeiten?“ Er lachte verächtlich. Ich sah wie Clark zusammenzuckte. Anscheinend hatte er Marco und vor allem seine Ausstrahlung unterschätzt. Einer der Bodyguards antwortete. „Es wäre besser ihr verschwindet wieder. Will wird es gar nicht gefallen das ihr hier in seinem Viertel euren schlechten Stoff verkauft.“ Ruben schob sich nach vorne und packte den Mann an der Kehle. „Schlechter Stoff? Sag das noch einmal und du wirst es bitter bereuen. Mit uns ist nicht zu scherzen.“ Ich zuckte zusammen. Das war nicht der Ruben den ich kannte. Da war wieder diese ausdruckslose Stimme, die mir solche Angst einjagte. Ich fing an, an seinem Geständnis zu zweifeln. Liebte er mich überhaupt oder war das alles gelogen? Marco winkte Ruben mit einer Handbewegung von dem Mann weg. „Wir wollen doch gar keinen Stress, Ruben. Der Mann macht doch nur seinen ❤️❤️❤️❤️ Job, nicht wahr?“ Er sah den Kerl an. Der nickte zögernd. „Und jetzt…“ Marco grinste höhnisch. „Will ich mein Viertel zurück. Entweder Will gibt es mir freiwillig oder wir werden es uns auf die harte Tour holen. Und wer will das schon? Ich hasse die harte Tour.“ Ich wusste dass das nicht stimmte. Er liebte die harte Tour. Clark schob sich nach vorne. „Dann werdet ihr es wohl auf die harte Tour versuchen müssen. Das Viertel gehört nun mal Will. Und das bleibt auch so.“ Marco lachte wieder. „Ach, wie süß. Wie ihr ihn alle liebt. Habt ihr ne Sechser-Beziehung oder son ❤️❤️❤️❤️?“ Ich sah wie Clark die Fäuste ballte. Ja, ja Marco machte immer einen guten Eindruck. Ich sprang nach vorne und schlug Clark ins Gesicht. Neben mir sprangen die anderen, auf Wills Leute zu. Clark stieß ein Stöhnen aus und packte mich an den Armen. Ich trat ihm zwischen die Beine und er ging stöhnend vor Schmerz zu Boden. Die anderen waren mit den Bodyguards beschäftigt und nur ich sah wie die Frau von vorhin sich an Marco heranschlich. Ich packte sie an den Haaren und schleifte sie in eine Gasse. Wir kämpften solange, bis ich es schaffte ihren Kopf an die Hauswand zu knallen. Sie riss die Augen auf und glitt an der Hauswand hinunter.
SuicideSheep, Fraen- We always have
Ein Blutfleck bildete sich dort, wo ihr Kopf gegen die Wand gehauen war. Ich sah auf meine Hände hinab. Bereute es ihr wehgetan zu haben. Bereute all das, was ich die letzten Jahre getan hatte. War hilflos. War allein. Will tauchte humpelnd vor mir auf. Um sein Bein war ein ****** Verband gewickelt. Ruben hatte ihn direkt in die Kniescheibe getroffen. „Hallo, Clarie.“ In seinen Worten klang dieses perverse Verlangen mit, das er in meiner Gegenwart an den Tag legte und Hass. Ich drückte mich ängstlich an die Wand. Ich verstand gar nicht, wo meine taffe Art hin war. Ich fühlte mich hilflos und verloren. Will grinste und nagelte mich mit seinem Körper an der Wand fest. „Bitte…nicht.“ Meine Stimme war so leise, dass ich mich selbst kaum verstand. Will lachte trocken, während er mit seiner verschwitzten Hand meine Wange streichelte. Wut stieg plötzlich in mir hoch. Er hatte nicht das Recht mich anzufassen! Rasend vor Zorn trat ich ihm zwischen die Beine. Er stöhnte laut auf. „Du ❤️❤️❤️❤️!“ Er wollte mich packen, doch ich wich zur Seite aus. Die Wut, die so plötzlich in mir hochstieg war zerstörend. Ich spürte wie sich von meiner Angst ernährte. Sie einfach weg fraß. Ich schlug Will ins Gesicht. Seine Lippe fing an zu Bluten. Die Wut in mir liebte diesen Anblick. Verehrte ihn. Ja. Ich konnte stark sein. Ich konnte mächtig sein und die Menschen zerstören, die mir wehtun wollten. Ich konnte verräterisch sein. Ich war nicht die Kleinclarie für die Marco mich hielt. Ich trat Will hart in den Magen. Sah den Schmerz in seinem Gesicht. Es hatte den Anschein als würde er gleich in sich zusammen sinken. Ich verspürte schon Triumph. Doch das war falsch. So verdammt falsch. Will richtete sich auf, packte mich und schlug mir ins Gesicht. Verpasste mir eine schallende Ohrfeige. Und die Angst kehrte so plötzlich zurück, wie sie gegangen war. „Nein….nein….bitte“, flehte ich ihn an. „Mach sowas noch einmal und du wirst dafür büßen müssen, meine Schöne. Ich bin kein Mensch der viele Chancen vergibt.“ Er beugte sich tiefer zu mir herunter. „Dieses Mal wirst du mir nicht entkommen“, höhnte er. Dann hörte ich sie. Die Sirenen. Ich war gerettet. Zumindest hoffte ich das.
Über Feedback freue ich mich
"Nichts ist so wie es scheint"
Nocheinmal vorweg: Tut mir leid das die Bilder hier im Forum verschwunden sind, doch ich war gezwungen alles zu löschen, also auch meinen Directupload account und die Bilder, die noch auf dem Computer waren. Aber es geht schließlich nicht um die Bilder, sondern um die Geschichte.
Dann wünsche ich euch viel Spaß!!! Und bitte hinterlasst einen Kommentar, damit ich weiß ob es euch gefallen hat.
The xx- Intro
„Polizei! Hände hoch!“ ertönte eine von einem Megafon verstärkte Stimme. Ich konnte sie bis hierher hören. Und Will ebenso. Wütend schlug er mit der Faust gegen die Wand. „Welcher ❤️❤️❤️❤️ Spacko hat die Bullen gerufen?“ Ich antwortete nicht. Mir dämmerte aber schon wer es gewesen sein könnte. Und das war gar nicht gut. Ganz und gar nicht. Will zuckte mit den Schultern. „Dann müssen wir wohl abhauen. Ich hab keinen Bock auf Ärger.“ Er packte mich so fest am Arm, dass es wehtat und zog mich weg. Weg von dem Platz, an dem all seine Anhänger jetzt geliefert waren. Ich stemmte mich gegen seinen Griff und versuchte zu entkommen, doch er war zu stark. Will fluchte laut auf. „Lass sie los!“ Will drehte sich langsam um und mich mit sich. Ein paar Meter vor uns stand Ruben. Die Ausdruckslosigkeit in Person mit erhobener Waffe. „Na mach schon, du Wixxer. Oder soll ich die Bullen rufen?“ Er wedelte ungeduldig mit der Waffe. Will stieß mich in Richtung Ruben. Ich stolperte in seine Arme. Er schlang einen Arm um mich, doch der mit der Waffe war immer noch auf Will gerichtet. Will zeigte Ruben den Mittelfinger. „Wir sehen uns noch. Das ist nicht das Ende.“ Ruben ließ die Waffe sinken und dirigierte mich sanft auf den Platz zurück. Schon sah ich die blinkenden Lichter der Polizeiautos. „Warst du das?“ flüsterte ich Ruben ins Ohr. Er atmete tief aus. „Ja. Clarie…Ich will dich nicht verlieren. Ich liebe dich.“ Ich schloss kurz die Augen. „Ich liebe dich auch, Ruben.“ Er gab mir einen Kuss auf die Stirn. Es schien alles wieder gut zu sein. Es SCHIEN.
Inception-Time
„Du ❤️❤️❤️❤️!“ Marcos Oberkörper war auf das Heck eines Wagens gedrückt und sein Kopf war in unsere Richtung gerichtet. „Du ❤️❤️❤️❤️ Verräter!“ Zwei Polizisten drückten ihn auf das Auto und hatten Mühe ihn festzuhalten. Ruben schob mich von sich weg. Dann ging alles sehr schnell. Marco riss sich los und riss einem der Polizisten die Waffe aus der Hand. Und schon löste sich der Schuss. Ich kniff die Augen zusammen. Ich wusste was jetzt geschehen war. Ruben musste getroffen worden sein. Marco verfehlte nie sein Ziel. Heiße Tränen schossen mir in die Augen. Plötzlich ertönte ein Schrei. Eine Frau schrie. Ich riss die Augen auf. Dort stand Svetlana, die Hand auf den Bauch gedrückt, das Gesicht verschmiert von blutigen Tränen, die Augen voller Schmerz. „Clarie“, wisperte sie. Ich konnte fast den Schmerz mitfühlen. Es tat so weh. Ich stürzte auf sie zu und konnte sie gerade noch auffangen, als sie zu Boden sank. Heiße Tränen liefen mir die Wangen hinunter, tropften auf Svetlanas Haar. „Warum Svetlana? Warum?“ Sie hatte sich vor Ruben geworfen, hatte ihr Leben geopfert. „Weil meine Zeit zuende ist. Und eure fängt gerade erst an.“ Ich zog laut die Nase hoch. „Svetlana.“ Ihre Augen richteten sich auf den Himmel. „Es ist so hell.“ Sie redete so leise, dass ich sie kaum verstand. Dann bewegte sie sich nicht mehr. Ich schloss sanft ihre Augen. Es war vorbei.
In diesem Moment, am frisch zugeschaufelten Grab von Svetlana war ich mir ganz sicher dass es ein Schicksal gab. Uns alllen ist etwas vorbestimmt, alle Wege sind geplant. Manchmal sind sie steinig, sodass man immer wieder stolpern muss um lernen aufzustehen. Andere Wege sind so gerade, dass sie direkt zum Ziel führen. Und es gibt Wege die in einer Sackgasse enden. Egal wie oft man sich selbst die Schuld am Tod eines anderen gibt, es ändert nichts. Der Weg des Verstorbenen hat geendet, doch deiner muss weitergehen. Ich werde weitergehen und nicht mehr stehen bleiben. Ich werde wahrscheinlich wieder auf Wege treffen, auf denen ich stolpere, doch jetzt gab es jemanden, der mich auffing, wenn ich fiel. All das versprach ich mir selbst…und Ruben. Alles ist vergänglich, doch die große Liebe hält bis zum Tod.
Wir konnten bei der Beerdigung von Svetlana dabei sein. Trauern. Weinen. Doch dann mussten wir für all die Sachen büßen, die wir getan hatten. Doch auch diese Zeit ging vorbei. Das Gefängnis war schrecklich. Ruben und ich waren nicht wie die ganzen Psychos dort. Wir waren so völlig anders.
Celdweller - Gift for you
„Mr. Thomsen, Mrs. Collingsworth. Bitte folgen sie mir. Der Verhörraum ist den Gang hinunter.“ Ruben und ich folgten dem hageren Mann bis zu einer schweren Eisentür. Der Führer drehte sich noch einmal um, seine Hand lag schon auf der Türklinke. „Es ist ganz wichtig, dass sie erst einmal nichts sagen. Mr. Burrows ist noch immer leicht reizbar.“ „Das war er schon immer“, murmelte ich. Der alte Polizist sah mich an. „Wie bitte?“ Ich winkte ab. Es war doch sowieso egal. Wir waren nur hier um zu bestätigen, dass Marco bei dem Verhör die Wahrheit sagte. Nicht um ihn wütend zu machen oder uns zu rächen. Der Staat hatte uns schließlich herbestellt. „Bitte.“ Der Mann öffnete die Tür und ließ mich zuerst eintreten. Ein wahrer Gentleman. Und da saß er. Der Mann, den ich am meisten verachtete. Der Mann, der so vielen Menschen wehgetan hatte. Den so viele Menschen hassten und sich gleichzeitig vor ihm ängstigten. Er saß zusammengesunken an dem schäbigen Tisch. Die Hände zu Fäusten geballt. Den Blick gesenkt, als würde er nicht wollen, dass man sein wahres Gesicht in seinen Augen sah. Dann hob er den Kopf. Sah mir direkt in die Augen. Noch nie hatte in seinen Augen, ein so großes Feuer an Wut gebrannt. Noch nie war er so zornig gewesen. Ich schluckte. Ruben berührte meinen Arm, doch auch er war ganz blass, vor Angst. Der alte Polizist schob uns auf zwei Stühle zu, die etwas weiter von Marco entfernt an einer Wand standen. Der Raum war sehr klein. Wenn Marco sich von den Handschellen befreien würde, die ihn an seinem Stuhl festnagelten, würde er sich sofort auf uns stürzen können. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Wir setzen uns. Rubens Hand schloss sich beruhigend warm um meine. Es kribbelte trotz der Umstände leicht in meinem Bauch. Als sich die Tür des Raumes öffnete zuckte ich zusammen. Eine Frau trat ein, begrüßte alle und ließ sich dann auf den Platz vor Marco fallen. Marco fixierte sie. Ich sah wie ihre Hände kurz zitterten, doch dann beherrschte sie sich wieder. „Also. Mr. Burrows, ich vermute sie wissen, warum sie hier sind.“ Marco schwieg, den Blick weiter auf die Beamtin gerichtet. „Ich nehme ihr Schweigen als Ja an. Sagen sie, Marco…“ Sie beugte sich vor. „Wie viele Menschen haben sie bis jetzt umgebracht? 50? Vielleicht 100? Menschen wie sie sind so machthungrig, dass es ihnen irgendwann gefällt dafür über Leichen gehen zu müssen.“ Marco sagte weiterhin nichts. Die Frau räusperte sich. „Wissen sie… je länger sie schweigen, umso sicherer werden wir uns, dass das alles der Wahrheit entspricht, was die Zeugen gegen sie vorgebracht haben.“ Marco knurrte, die Wut in seinen Augen leuchtete auf. „Passen sie auf was sie sagen. Ich mag hier vielleicht fest sitzen, aber es gibt noch Leute die hinter mir stehen und die ihnen wirklich zeigen könnten, was Schmerz ist.“ Die Beamtin wurde blass. „Und damit haben sie wieder etwas in ihrer Akte. Drohung an eine Beamte. Herzlichen Glückwunsch, ihre Entlassung rutscht immer weiter weg.“ Marco lachte böse. „Sie glauben doch wohl nicht im Ernst, dass ich hier bleiben würde? In einer dieser stinkenden Zellen sitzen würde?“ Die Beamtin sah ihn überrascht an. „Es gibt keine Fluchtmöglichkeiten, Mr. Burrows. Das Gefängnis ist sicher.“ Marco grinste. „Wenn sie meinen…“ Dann sprang er so plötzlich auf, dass die Beamtin erschrocken die Luft einsog. In seiner Hand lag ein Messer. Er sprang auf mich zu. Wollte gerade zustoßen, doch Ruben hielt ihn fest. Zog ihn von mir weg. Zwei Polizisten packten Marco und führten ihn zur Tür hinaus. Marco lachte trocken, als er über seine Schulter zurückrief: „Wir sehen uns noch, Clarie.“
Eminem- I need a doctor
Er saß auf der harten Bank in seiner Zelle. Die Hände zu Fäusten geballt. Seine Seele war schwarz vor Hass. Und wie er allein da in seiner Zelle saß, schwörte er Rache, auf all jene, die ihn dorthin gebracht hatten. „Es ist noch nicht vorbei“, flüsterte er so heuchlerisch sanft, wie nur er es konnte. „Es hat gerade erst begonnen.“
Ende.
ICh hoffe euch hat das Finale gefallen. Glg Sunny.
P.S.: KOMMENTAR HINTERLASSEN NICHT VERGESSEN!!!
Habe deine Geschichte von Anfang an verfolgt! Schade, dass die Bilder gefehlt haben, die hattest du wirklich toll erstellt! Aber super, dass du uns das Ende noch mitgeteilt hast.
Wirklich eine spannende Geschichte, vielleicht entschließt du dich ja doch, mal wieder eine zu schreiben?
Viele Grüße
bysim
Hallo bysim,
Erstmal vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Es tut mir selber sehr leid, aber es wird von mir hier auf thesims3.com keine Geschichten mehr geben, da ich für mich hiermit abgeschlossen habe. Aber es gibt noch andere tolle Schreiber hier, die noch aktiv sind. Ich kann dir nur raten mal nachzusehen, ob du etwas findest
Lg Sunny
Vor allem Ruben *__*
Das ist leider ebenfalls nicht möglich, da ich alle meine gespeicherten Sims löschen musste um mehr Speicherplatz zu bekommen. Das tut mir leid, da ich das ja schon versprochen hatte...aber naja. Ich kann es nicht ändern.
Man muss damit Leben