Hallo Leute!
Ich hatte die Idee, die endlose Geschichte aus dem Off-Topic-Bereich in Sims nachzuspielen und dann hier als Geschichte mit Bildern zu veröffentlichen. Meine Idee war, dass ich als Darsteller eure Avas benutze. Meldet euch hier, wenn ihr sagen wollt, welche Person ihr sein möchtet.
Hier werden wir die abgetippten Texte reinschreiben und uns noch beraten.
Außerdem könnt ihr hier eure Meinung zu den Bildern schreiben, sobald es welche gibt.
Die bisherige Besetzung:
Clara (Hauptperson): kittykitty
Nachbarin Mathilda: Cassie11PP
Die 120-jährige Urgroßmutter: Bridge0
Ihr Exfreund: Scorpyfizzle
Ihre Mutter: gagealutea
Ihre beste Freundin Susanne: Johanna321
Ihre beste Freundin Margrit: elenaplyr
Tobias Taugenichts: simszocker_max
seine Freundin Sabine(später mal Steffi genannt): PlyFifi7
Tanzlehrerin: rayempet
Tierarzt: SIMba02
Der Grünäugige mit der feuchten Aussprache: Wididi2
Matthias' Schwester, langbeinig, schön, blond: hasilove2008
Matthias' Bekannte Lilly: MaryLizz
Matthias' Freundin (oder nicht Freundin?): Nicymaus
Ihre beste Freundin Mimi: BellaSwan14
Ihr kleiner B r u d e r: NikSim
Ihr großer B r u d e r (Brüder sind schon was schlimmes.) Marius: MaBr15
Marius' Frau Lola: Opera0827
Ihre beste Freundin Sylvia: Pharao74
Ina: Fiffimauzz
Selena: Witzig
Köchin von Tony: Xleeeeee
Ivy-Luisa: Ivy2509
Stefan Taugenichts: Simkobold
Und die fehlen noch:
Greenpeace-Mann:
Professor Josef Blond:
ältere Dame am Flughafen:
Busfahrer (schleimiges Lächeln, Zahnlücke):
Jack:
Onkelchen Heribert:
Mina:
Jana:
Link zur endlosen GeschichteLink zur BildergeschichteLink zu den abgetippten Texten
Kommentare
Das Taschentuch war voller Spucke, so dass ich aufstand und wegrannte, dabei aber völlig vergaß, dass ich ja zur Buchhandlung wollte.Also ging ich zur Buchhandlung. Dort sah ich diesen riesigen Haufen voller reduzierter Bücher, also schnappte ich mir die erstbesten 7, rannte zur Kasse und bezahlte. Der Verkäufer war jedoch neu an der Kasse und es dauerte 10 Minuten, bis ich die Buchhandlung verlassen konnte. Aber Jetzt musste ich schnell weiter, denn in der Nacht ist mir im Traum ein Typ begegnet, der mir die Lottozahlen vorherdagte. Jetzt muss ich unbedingt diese Zahlen ankreuzen, also musste ich zur nächsten Lottostelle um mir dort so einen Ankreuzzettel zu besorgen. Ich weiß aber überhaupt nicht, wie ich das machen muss, weil ich noch nie Lotto gespielt habe. Also f r a g t e ich die Lottozettelverkäuferin.Als diese sich aber umdrehte, erkannte ich aber, dass sie ein Mann war. Von weitem habe ich ihn von hinten nicht erkannt.Aber ich war immer noch nicht sicher, also fragte ich sie etwas und es war doch ne Frau, doch sah sie sehr männlich aus, hatte aber eine sehr hohe Stimme. Nun erklärte sie mir alles und ich kreuzte eilig die Zahlen an, die mir im Traum erschienen waren. Plötzlich kam ein Herr herein und drängte sich vor mir zur kasse. Der Typ war der zweittollste Kerl, den ich heute Getroffen habe. Heute habe ich aber wirklich Glück - lauter Sahneschnitten laufen mir über den Weg. Hoffentlich versaut er mir meinen Zeitplan nicht. Er lächelte mich an und irgendwie kam mir alles bekannt vor. Ich hatte heute Nacht genau das geträumt was jetztDabei glaube ich nicht an Deja Vus oder sonst übernatürliches Zeugs. Egal, bei dem Kerl gehe ich jetzt mal in die Offensive, obwohl das eigentlich nicht meine Art ist. Ich bin ja eher der Zurückhaltende Typ.Aber hier kann ich ja mal eine Ausnahme machen, aber plötzlich ist der Mann wieder weg. Ich geh also raus und dort sehe ich ihn wieder. Er umarmt liebevoll eine langbeinige, schöne Blondine. Warum habe ich nur immer so ein Pech? Völlig unglücklich ging ich weiter. doch dann hörte ich wie der Mann sagte: TScüss Schwesterherz. Sie ist also nur die Schwester, doch plötzlich kommt eine Frau und küsst ihn. Und er saft: Nein Mutter nicht in der Öffentlichkeit! Aber seine Mutter rief eine weitere Frau her. Komm Lilly, dein Freund will d i c h lieber küssen als mich!
Hier ist das Spiel:
http://forum.thesims3.com/jforum/posts/list/570/17144.page
Ansonsten melde ich meinen ava für die Rolle des Tierarztes
http://www.thesims3.com/assetDetail.html?assetId=554350
http://www.thesims3.com/assetDetail.html?assetId=553283
1-9: ich
10-19: MaBr
20-25: ich
26-27: Johanna
28-29: SIMba
30-32: Nik
33-36: MaBr
37-39: ?
Wenn was falsch ist, korrigiert mich bitte!
Als ich eines morgens aufwachte merkte ich, dass ich irgendetwas auf dem Kopf hatte. Ich lief zum Spiegel und musste feststellen, dass ich einen riesengroßen grünen Plumbob auf dem Kopf hatte. Verzweifelt versuchte ich den Plumbob irgendwie abzumachen, doch er war fest auf meinem Kopf fixiert. Also überlegte ich: „Hm, wie werden wohl die anderen Sims mich mit diesem Diamanten sehen?“ Eigentlich sah er ja gar nicht sooo schlecht aus. Trotzdem versuchte ich nochmals ihn los zu werden: Ich zog ihn fester und fester , aber es ging nicht ! „Na gut dann lasse ich ihn eben drauf“, dachte ich mir.
Ich ging zum Kleiderschrank und stellte fest, dass ich mich nur einmal im Kreis drehen muss um meine Kleidung zu wechseln. Da hörte ich auch schon ein Auto hupen. Meine Fahrgemeinschaft kam mit einer rostigen Karre um mich abzuholen. Ich hasste meinen Job, ständig musste ich mich beeilen, um noch rechtzeitig die Fahrgemeinschaft zu erwischen. Denn der Fahrer war irgendwie eigenartig und auch unsympathisch. Ich wäre froh, wenn er mal etwas netter zu mir wäre.
Für heute nahm ich mir vor, meine Fähigkeiten zu verbessern. Dadurch würde ich morgen vielleicht befördert werden. Ich stieg ins Auto ein und war gespannt, was der Tag mir so bringen würde. Warscheinlich lerne ich jemand neuen kennen, da übers Wochenende viele neue Sims eingestellt worden sind! Ich bekam ein Lob vom Chef und dazu noch eine Gehaltserhöhung. Meine Laune war auf dem Höhenflug. Was soll ich nur jetzt mit dem vielen Geld tun? Ich werde gleich einmal nachsehen, was ich mir kaufen kann.
Also fuhr ich in die Stadt, um mir ein bisschen Lesestoff zu besorgen. Wahrscheinlich werde ich die neuen Bücher daheim in meinem großen Bücherregal verstauen.Ich habe jetzt schon ein wenig Geld ausgegeben. Was soll ich jetzt noch unternehmen? Ich hätte ja mal so richtig Lust, in einem eiskalten Pool zu versinken. Doch der Gemeinschaftspool ist geschlossen und einen eigenen kann ich mir nicht leisten. In das Einkaufszentrum zu fahren macht aber sicherlich auch Spaß. Nur wie komme ich dort hin? Also mein Fahrrad ist im Eimer. Bleibt mir wohl nichts anderes übrig als den Bus zu nehmen... Oder soll ich doch lieber mit dem alten Motorrad fahren? Ich gehe mal ein bisschen zur Hauptstraße. Vielleicht habe ich ja Glück und Bus nimmt mich mit. Schnell noch ein Blick auf den Fahrplan und – ja – da kommt sogar einer. Hoffentlich fährt der auch dorthin, wo ich hin will. Wenn nicht bin ich ein Pechvogel. Ich dachte an damals, als ich auf einer Bananenschale ausgerutscht bin und mein Kopf in einer Torte gelandet ist. Aber ich dachtee mir, es wird schon gutgehen, jetzt wo der Bus kommt. Ich stieg ein und traf meine Nachbarin Mathilda, die ich noch gar nicht richtig kannte. Also setzte ich mich auf den freien Platz neben sie. Mathilda begrüßte mich lächelnd und wollte wissen, ob sie heute noch einen schönen Spaziergang machen sollte. Ich schaute ratlos nach oben und deutete auf mich, ob ich mich nicht irre. Warum konnte ich nicht einfach nur so mit ihr reden? Warum fragte sie mich so etwas? Sie weiß doch, dass wir uns kaum kennen. Außerdem regnete es gerade in Strömen. Ich sagte ihr jetzt aber, dass ich keine List mehr auf dieses Gespräch habe und an der nächsten Haltestelle aussteigen muss. Denn schließlich möchte ich ja noch in das Einkaufszentrum. Doch plötzlich griff Mathilda in ihre Tasche und holte ein prall gefülltes Portemonaie heraus. Ich merkte wie ich das viele Geld darinne mit riesigen Augen anstarrte. Was man mit soviel Geld alles kaufen konnte!!! Aber auf einmal fragte sie mich, ob ich einen 50€-Schein wechseln könnte und ob ich einen Kaugummi haben möchte. Ich wurde **** verlegen und fing an zu schreien, denn ich hatte schon ewig auf diese Frage gewartet. Und nun, da sie endlich gestellt wurde, konnte ich auch endlich wieder Atem holen und tat worum sie mich gebeten hatte. Ich steckte mir den Kaugummi in den Mund, als der Bus anhielt. Hier musste ich aussteigen, doch es regnete immer noch in Strömen und ich hatte keinen Regenschirm dabei. Also hob ich meine Handtasche über den Kopf und rannte los, um mich irgendwo unterzustellen. Das Gebäude in das ich lief war jedoch ein Altersheim, also beschloß ich kurzerhand meine 120-jährige Urgroßmutter zu besuchen. Als ich fragte, wo sie sei, kam sie mir schon entgegen gerannt und sagte: „Ja mein Kindchen, wo kommst du denn her? Du bist ja **** nass?!!“ Dann knuddelte sie mich erstmal kräftig und zog mich zu ihren Freundinnen Elsbeth und Marlies, die gerade an einem Tisch saßen und Poker spielten. Sie fragten mich etwas, doch ich hörte nicht zu. Denn ich verstand bei den beiden sowieso kein Wort, da die beiden steinalt waren und schon kein Gebiss mehr besaßen. Immer wenn sie redeten hatte ich Angst sie würden mich fressen, obwohl sie eigentlich gar nicht so hungrig sein konnten. Schließlich hatten sie vorhin erst eine Hühnersuppe gegessen (das wusste ich von einer Bediensteten). Also nahm ich all meinen Mut zusammen und zückte meinen Notizblock, um mit den dreien ein Interview für die nächste Ausgabe der SIM-Today zu führen. Doch sie wollten nicht. Enttäuscht steckte ich meinen Notizblock wieder ein und setzte mich in die Ecke, wo ich erstmal hemmungslos heulte (so fertig war ich mit den Nerven). Plötzlich entdeckte ich etwas, das mir beinahe den Verstand raubte. Ich kann es nicht beschreiben, aber es sah auf jeden Fall **** schön schrecklich aus. Ich dachte, es war mein Ex-Freund, den ich irgendwie immer noch liebe, obwohl ich ihm nicht verzeihen kann, dass er mir damals (vor 7 Monaten) meine letztem Schokokeks gestohlen hatte. Außerdem hatte er den Wagen meines Vaters zu Schrott gefahren, was dieser aber bis heute nicht bemerkt hat, weil er seinen alten Jaguar nur Weihnachten aus der Garage holt. Bis dahin sind es aber noch 2 Monate. Aber eigentlich hatte ich ein noch viel größeres Problem, denn meine Mutter wollte morgen mit mir eine Pyjama-Party veranstalten und all ihre „Klatschweiber“ dazu einladen. Aber ich hatte wirklich keine Lust dazu, diese alten Frauen zu sehen. Und mich dann auch noch von ihnen ausfragen zu lassen. Außerdem wollte ich doch morgen mit zwei meiner besten Freundinnen – Susanne und Margrit – in eine Boutique gehen und dort die Verkäufer veräppeln.
Irgendwie schaffte ich es auch, mich vor der Pyjama-Party meiner Mutter zu drücken und am nächsten Tag machten meine Freundinnen und ich die Stadt unsicher. Aber ein Verkäufer wurde wütend und sperrte uns in die Umkleidekabine ein. Also mussten wir versuchen auszubrechen. Wir öffneten also das kleine Fenster und die Dünnste von uns (Susanne) steig hindurch. Doch dann öffnete sich die Kabinentür. Wir rannten sofort raus und prallten mit dem verärgerten Verkäufer zusammen, der uns auslachte. Wir waren verwirrt, weshalb wir auch wie Gestörte los rannten, bis ich über meinen Schwarm Tobias Taugenichts stolperte und ihn mit zu Boden riss. Wie peinlich, dachte ich und wollte mich entschuldigen, doch es kam nur ein langer Speichelfaden über meine Lippen, der sehr flüssig war, so dass ich ihn schnell wieder aufleckte. Tobias schaute mich nur amüsiert an und fragte, ob ich verrückt sein und ihm beim Auflesen seiner Lebensmittel, die überall auf dem Boden herumkullerten, helfen würde. Mit hochrotem Kopf sagte ich „Ja“ und half ihm. Doch dann kam Tobias Taugenichts' Freundin Sabine und hat mir eine gescheuert, weil sie dachte ich würde ihren Freund anbaggern. Alle Beteuerungen meinerseits nutzten nichts. Doch plötzlich legte Tobias seine Hand sanft auf meine brennende ***** und sah mir tief in die Augen. Er sagte: „Entschuldige bitte, aber...“ Weiter kam er nicht, denn Sabine unterbrach ihn. Sie küsste ihn direkt vor meinen Augen auf den Mund und sagte dann...
Schonmal das Haus von ,,Ihr´´ http://www.thesims3.com/assetDetail.html?assetId=617677
…nicht sie schaute ihm tief in die Augen und plötzlich "ich liebe d i c h einfach". Dann war er völlig fassungslos und drehte durch. Er war g a n z überrascht von ihr, dass sie das machte und er spürte auf einmal etwas. Ich sah es g a n z deutlich in seinen Augen. Am liebsten wäre ich jetzt einfach auf und davon gestürzt. Doch er hielt mich am Arm fest und hinderte mich daran, wegzulaufen. Er sagte "Meinst du das ernst?" und umarmte mich langsam und ich antwortete mit einem Nein, weil ich mich nicht eine bestehende Beziehung drängen wollte. Aber er wollte mich vor den Augen seiner Freundin, nicht weiter bedrängen. Er ließ meine Hand los und ich wusste nicht wie mir geschah, aber plötzlich lagen meine Lippen an seinen. Da wurde mir plötzlich speiübel und ich merkte wie mein Mittagessen den weg nach oben fand. Panisch schlug ich meine Hand vor den Mund und versuchte das unvermeidliche aufzuhalten, aber es gelang mir nicht. Angewidert von mir selbst, stürzte ich auf die Damentoilette, wo ich mich erstmal wusch. Als ich in den Spiegel sah kullerten auch schon die ersten Tränen an meinen W a n g e n herunter. Was um alles in der Welt sollte das bedeuten? Er war doch mit der anderen zusammen. Da konnte er doch nicht einfach eine Andere küssen! Wahrscheinlich spielte er das alles nur vor, um mich ins Bett zu kriegen. Dabei war ich ja noch nicht mal besonders hübsch. Also warum sollte er sich gerade mich aussuchen? Solche Spielchen sind doch kindisch und absolut albern, also beschloss ich tapfer nach draußen zu gehen und mich mit ihm unter 4 Augen zu unterhalten. Plötzlich kam seine Freundin und stellte sich zwischen uns. Ihr Gesicht war vor Wut verzerrt und ich glaubte sie sogar knurren zu hören. Mutig schob mein Schwarm sich schützend vor mich. Er sagte: "Deine Eifersuchtsszenen gehen mir gewaltig auf die Nerven! Und darum will ich nicht mehr mit dir zusammen sein, Steffi!" Mir wurde schwarz vor Augen und das Letzte, woran ich mich erinnerte, waren 2 starke Arme, die mich sanft auffingen. Als ich wieder zu mir kam, bemerkte ich das er stark nach Knoblauch stank und ich dagegen allergisch war und ich begann zu husten und rannte weg in den gegenüberliegenden Supermarkt um Pfefferminzbonbons zu kaufen. Einen schob ich ihm gleich in den Mund und mir einen zweiten, d amit ich ihn endlich ungestört küssen konnte, aber der Geruch war einfach zu penetrant. Also beschlossen wir, dass es besser ist wenn er mir nicht zu nahe kommt, denn sonst erfährt er noch, dass ich ein Vampir bin aber nur in meiner Schauspielrolle, denn in Wahrheit kann ich kein Blut sehen. Ich schlug ihm ein Date in den nächsten Tagen vor, sobald ich dazu kam. Hatte schließlich noch etwas Wichtigeres zu tun als diesen Knoblauchesser zu daten und ich mache mich auf den Weg zum Dixiklo um dort die Hände zu waschen. Danach ging ich ins Studio, weil ich noch ein paar Szenen abdrehen musste. Dort traf ich meinen Kollegen, mit dem ich gleich einen Streit anfing, weil er mein Kostüm trug und mir auf den F uß getreten ist, dann ging ich in die Garderobe, um mir mein Kleid zu suchen. So viele Kleider, wo ist nur meins? Ich fand es zerrissen in der Garderobe meines Kollegen und fragte mich nun, was ich nur anziehen sollte, ich fragte also meine persönliche Stylingberaterin und sie gab mir das absolut tollste Outfit, das ich je in meinem Leben getragen hatte. So gerüstet, trat ich endlich vor die Kamera, bis plötzlich ein Arzt hereingestürmt kam den man gerufen hatte, weil der Regisseur eine Herzattacke hatte. Und wieder mal war mein Tag total im Eimer, also beschloss ich endlich das Date auszumachen. Ich war schon darauf gespannt wo wir uns wohl treffen würden. Schnell tippte ich die Nummer meines Schwarms ein und wartete gespannt, ob wer abhob. Doch plötzlich rief jemand meinen Namen und ich wurde gerüttelt und geschüttelt. Was war passiert? Ich riss meine Augen auf und stelle fest, dass ich das alles nur geträumt hatte. Denn in Wahrheit war ich noch bei meiner Urgroßmutter und ihren Freundinnen im Altenheim. Natürlich bin ich dort vor lauter Langeweile eingeschlafen und alles war nur ein blöder Traum. Ich verabschiedete mich und musste mit großen Augen feststellen, dass ich einen Zettel in der Hosentasche hatte. Eine Nummer war darauf zu sehen und ich grübelte, wer mir diesen Zettel wohl zugesteckt haben könnte. Na gut, ich zückte mein Handy, gab die Nummer ein und wartete auf jemanden, der den Hörer abnahm. Und tatsächlich, es war Tobias. Was hatte das nur zu bedeuten - hatte ich etwa doch nicht geträumt??? Als ich meine Urgroßmutter fragte, ob sie wusste was los war, sagte sie, dass ich plötzlich einschlief. Plötzlich hörte ich ein lautes Donnern und es begann zu regnen. Ausgerechnet in dem Moment klingelte mein Handy - Tobias rief mich an. Doch wegen dem Gewitter krachte es in der Leitung, sodass ich ihn nicht verstehen konnte, also legte ich auf und gab somit die Hoffnung auf, je wieder etwas von ihm zu hören, was mich auch gar nicht störte. Ich hatte ihn nie besonders leiden können, denn als wir 6 Jahre alt waren hatte ich ihm im Streit mal fast das halbe Ohr abgebissen. Unsere Mütter waren entsetzt weil sie dachten ich sei verliebt in ihn. Deshalb wollte ich mir darüber nicht mehr mein Kopf zerbrechen. Schluss mit diesen Erinnerungen, es ist ja auch schon lange her. Zeit, mit allem abzuschließen, und sich Gedanken über meine Haare zu machen, die sich bei Regen immer g anz furchtbar einlocken. Ich machte mich also auf zum Frisör meines Vertrauens, um mich aufhübschen zu lassen. Kaum dort angekommen, schnappte ich mir eins der Frisuren-Bücher, die da immer herumlagen, und las darin, bis eine Frisöse kam und mir sagte, dass sie seit einem Tag eine Praktikantin haben, die mich stylen sollte. Ich hatte keine Bedenken, denn so schwer konnte es ja gar nicht sein, mir eine gescheite Frisur zu verpassen. Aber nachdem die Praktikantin mich gestylt hatte, sah ich aus wie ein alter Mann. Ich hatte eine Glatze. Wütend begann ich die Friseurin zu würgen. Doch mir ging es besser, als sie sagte, dass sie mir eine hübsche Perücke bezahlt, aber trotzdem war ich noch sauer. Langsam bekam ich Hunger, also beschloss ich zum Bäcker, der neben dem Frisörsalon ist, zu gehen. Dort bestellte ich mir eine Schneckennudel, doch dann hörte ich ein summen und eine fette Fliege setzte sich auf mein klebriges Gebäck. Ich fand dieses widerliche, kleine Biest total abscheulich. Deshalb scheuchte ich sie sofort weg und bestellte noch ein super leckeres Schokobrötchen. Als ich fertig mit Essen war, beschloss ich kurzfristig meine beste Freundin Silvy und ihre kleine Tochter Mimi zu besuchen. Also fuhr ich mit dem Bus zu ihnen. Dort musste ich aber leider feststellen, dass das Haus gerade abgerissen wurde - was sollte das denn jetzt bedeuten? Völlig schockiert, griff ich nach meinem Handy und rief Silvy an, doch sie ging nicht ran, also wusste ich nicht weiter und blieb völlig ratlos am Straßenrand stehen. Plötzlich gab es einen lauten Knall und ich erschrak, doch als ich feststellte, dass es nur mein Handyklingelton war, beruhigte ich mich wieder. Ich nahm mein Handy und ging ran. Am anderen Ende war meine Mutter. Sie laberte mich mal wieder mit irgendwelchem Müll zu aber als sie auflegte sah ich auf dem Display meines Handys die Uhrzeit: Es war schon 19 Uhr, das hieß, dass ich in einer halben Stunde Tanztraining hatte. Ich musste mich beeilen, denn ich musste zum anderen Ende der Stadt. Also beschloss ich dorthin zu joggen, dass hatte jedoch den Nachteil, dass ich dort ziemlich fertig und durchgeschwitzt ankam. Ausgerechnet jetzt kam mein Schwarm Tobias, mit seinem tollen Auto vorbeigefahren. Mein Herz fing wie wild an zu pochen. Er blieb direkt neben mir stehen und sagte: "Soll ich D ich irgendwohin mitnehmen, Süße?". Ich erwiderte, dass ich schon dort war, wo ich hinwollte und deshalb seine Hilfe nicht brauchte. Dann fuhr er wieder weg. Ich ging rein, machte mich kurz frisch und zog meine Tanzklamotten über. Ich kam gerade noch rechtzeitig, um mir die langweiligen Vorträge der Kursleiterin anzuhören, dann begannen wir endlich zu tanzen und obwohl ich noch immer völlig kaputt war, lobte mich meine Trainerin andauernd. Anschließend bot sie mir sogar an ihre Wäsche waschen zu dürfen. Was doch eine große Ehre für mich sein müsste. Ich nahm also nicht nur meine sondern auch ihre Schmutzwäsche mit nach Hause. Dort angekommen stopfte ich alles in unsere Waschmaschine. Doch plötzlich gab es einen Riesenknall, und die Waschmaschine gab den Geist auf. Es stank nach verschmortem Kunststoff. Was sollte ich denn jetzt nur machen? Doch nicht etwa alles mit der Hand waschen? Ich beschloss, das Zeug in den nächsten Waschsalon zu bringen. Aber die Waschmaschinentür klemmte. Was ich auch tat, sie ging nicht auf. Entnervt griff ich nach dem Telefonhörer, um den Handwerker zu bestellen. Denn leider bin ich technisch absolut unbegabt. Ich wollte gerade die Nummer eintippen, da fiel mir ein dass das Telefon abgestellt war, weil ich die Rechnung nicht bezahlt hatte. So ein Mist, dachte ich, und überlegte fieberhaft, was ich jetzt mit der Schmutzwäsche meiner Trainerin anstellen sollte. Die wollte sie ja schließlich am nächsten Tag gewaschen und gebügelt wieder haben. Also beschloss ich zu meiner Mutter zu fahren. Die müsste doch eine funktionierende Waschmaschine haben. Das Problem war aber immer noch, dass die verflixte Tür klemmte. Also nahm ich einen Hammer und ich holte weit aus und wollte gerade zuschlagen. Doch in diesem Augenblick sprang meine Katze Mimmi in den Weg. Erschrocken hielt ich mitten in der Bewegung inne, um sie nicht zu erschlagen. Dann sah ich aber, dass Mimmi etwas am ** ß hatte. Sie blutete etwas. Jetzt hatte ich 2 Probleme am Hals. Die Wäsche in der kaputten Waschmaschine und der schmerzende F uß der Katze. Schnell suchte ich einen Erste-Hilfe-Kasten, doch als ich den Raum verlassen wollte, bekam ich die Tür nicht wieder auf. Ich zog und zog doch die Tür ging nicht auf. War sie nun verschlossen oder klemmte. Das war mir aber eigentlich egal. Wichtig war nur, dass ich nicht herauskam. Doch dann fiel mir ein, dass das Bein meiner Katze immer noch weh tat und sie jaulte dann auch noch. Hach, diese blöde Tür ging einfach nicht auf. Vielleicht konnte ich den Schlüsseldienst anrufen. Das Handy hatte ich ja in meiner Hosentasche dabei. Und ich konnte auch gleich den Tierarzt für Mimmi anrufen. Genau so machte ich das. Nur leider steckte ich beim Schlüsseldienst in der Warteschleife, was mich natürlich tierisch ärgerte. Also rief ich den Tierarzt an. Dieser versprach auch sofort zu kommen. Nur leider musste sich zuerst der Schlüsseldienst um die Tür kümmern. Endlich erreichte ich den Schlüsseldienst und machte sofort mit einem Angestellten aus, dass er kommt. Dann wartete ich auf ihn. Zum Glück brauchte er nicht lange. Er klingelte an der Haustür, die ich ihm ja aber nicht öffnen konnte, weil ich im Waschkeller fest saß. Ich versuchte durch Rufen auf mich aufmerksam zu machen. Doch irgendwie hörte er mich wohl nicht…
10-19: Mari
20-25: Bella
26-27: Johanna
28-29: SIMba
30-32: Nik
33-36: Mari
37-39: ?
Ich hab mir das Haus schon angeguckt, find da aber keinen Keller.
Endlich steckte er seinen Kopf durch das große, offene Kellerfenster, durch das ein schlanker Mensch locker hindurch passte, reichte mir seine Hand und zog mich hoch. Auf die Idee, dort raus zu klettern, war ich aufgrund meiner enormen Aufregung natürlich nicht gekommen. Den Mann vom Schlüsseldienst musste ich natürlich trotzdem bezahlen. Also konnte er mir genauso gut helfen, die Wäsche aus der Waschmaschine zu holen. Bestimmt bekommt er die Tür von der Maschine auf. Fragen kostet ja nichts. Deshalb fragte ich ihn einfach und bat ihn um seine Hilfe. Mit seinen Werkzeugen hatte er das doofe Ding in Sekunden auf. Glücklich darüber fiel ich ihm um den Hals. Verstört schaute er mich an und löste sich aus meiner umarmung während er nuschelte: „Aber Ma'am, das ist doch mein Job“. Danach ging er, ohne ein Wort zu sagen. Ich holte die Wäsche aus der Maschine und konnte mich endlich auf den Weg zum Waschsalon machen. Die Wäsche meiner Trainerin wurde endlich fertig und so konnte ich nun endlich einmal durchschnaufen. Da fiel mir Mimmi plötzlich ein, wie sie mit ihrer kranken Pfote in ihrem Körbchen saß und jämmerlich miaute. Schnell spurtete ich zurück nach Hause. Dort war auch gerade der Tierarzt angekommen. Gemeinsam betraten wir das Haus, **** schnelle eilten wir zu der armen Katze. Mimmi miaute herzzerreißend, wodurch ich ein schlechtes Gewissen bekam, weil ich sie total vergessen hatte. Der Arzt konnte ihr aber zum Glück schnell helfen und jetzt ging es mir (und ihr) auch schon viel besser. Nach diesem anstrengenden Tag, fiel ich total erledigt in mein Bett und schlief durch bis zum nächsten Morgen. Ich wurde geweckt durch das leise Miauen meiner Katze. Erschrocken schaute ich auf die Uhr und merkte, dass es bereits mittags war. Schnell holte ich ihre Schüssel, füllte sie mit Milch und stellte sie neben die Katzentür. Aber dann knurrte mein Magen **** laut und gelcihzeitig klingelte es an der Haustür. Der Briefträger hatte ein riesiges Paket für mich, ich fragte mich, was da wohl drinne sein mochte – Ich hatte doch gar nichts bestellt. Neugierig öffnete ich das Paket. Schmutzwäsche!!! Ein ganzes Paket Schmutzwäsche!! Ich dachte, ich kipp gleich aus den Latschen. Dieser Gestank nach alten, getragenen Socken sowie stinkenden Turnschuhen raubte mir den Atem, sodass ich mir die Hand vor den Mund schlug und schnell auf die Tiolette stürmte, um mich dort zu übergeben. Was sollte das? Wer konnte mir dieses stinkende Zeug geschickt haben? Als ich mich von dem Schock erholt hatte, ging ich, mit den Fingern die Nase zuhaltend, wieder zu dem Paket und fand einen Zettel auf dem stand etwas. Aber was stand da nur? Die Schrift war kaum zu entziffern, aber es musste ein Arzt sein. „lieber Empfä**** ****, leider kann ich **** nicht lä**** **** in ruhe lassen, da Sie meine Rechnung wegen des versta****** Beines ihrer Katze immer noch n**** beglichen hab**. Sollten Sie bis morgen nicht all diese Wä***e gewaschen haben, werde ich dem Gerichtsvollzieher bitten, seine Schmutzwäsche ebenfalls zu Ihnen zu schicken. Mit freundl***** Grüß*n ihr Tierarzt“
Nun begann ich eben, die Wäsche in die Waschmaschine zu tun. Jetzt achtete ich aber darauf, dass die tür nicht wieder klemmt und dass ich ab sofort Rechnungen immer gleich bezahle. Somit war mein freier Tag im Eimer. „Was soll's“, dachte ich, „wenn ich schnell genug bin und mich spute, dann kann ich bei dem Wetter vielleicht noch ins Schwimmbad“ (Anmerkung von Bella: eigentlich ist Oktober, aber kann ja gutes Wetter sein ;-)). Hoffentlich fängt es nicht an zu regnen, denn dann würde ich mich sehr ärgern. Schließlich wollte ich ja noch meinen neuen, bunten Wasserball testen. Als ich gerade ankam, kam mir jemand entgegen. Er rempelte mich an, so dass mein Wasserball auf den Minigolfplatz rollte, ich rannte ihm hinterher, doch als ich zurück ins Freiband wollte, ließen sie mich nicht mehr herein, weil ich meine Sachen und meine Eintrittskarte verloren hatte. Tja da rollte mein Wasserball direkt aus der Regenrinne hier runter zu meinen Füßen. Anscheinend musste ihn beim Minigolfplatz eine andere Rinne aufgefangen haben und zu mir befördert haben. Traurig ging ich nach hause. Dort angekommen nahm ich erstmal ein schönes warmes Bad, in dem ich meinen neuen, bunten Wasserball ausprobierte, der jetzt aber gar nicht mehr neu aussah, sondern dreckig und alt. Ich konnte nicht mehr klar denken und beschloss deshalb ins Bett zu gehen.
Nach einer erholsamen Nacht und einem unglaublich schönem Traum, erwachte ich ausgeruht und fit für den neuen Tag. Was wohl heute alles passieren würde? Heute ist ja Dienstag, da muss ich erstmal zum Friseur. Diesen Termin hatte ich schon vor 6 Wochen gemacht, aber zuerst machte ich mir einen Kaffee und Frühstück. Denn ohne Kaffee schlafe ich gleich wieder ein. Außerdem muss ich noch ins Bad. So, fertig! Ich ziehe nur noch meine Schuhe an und dann kann's los gehen. Gerade als ich rausgehen will, klingelt mein Telefon. „Soll ich rangehen, oder nicht?“, überlegte ich. Aber es könnte ja meine Mutter sein... Egal ich muss jetzt zum friseur, sie kann auch auf den AB sprechen. Aber vielleicht ist es ja auch jemand anderes. Zum Beispiel dieser gut aussehende Friseur, der aber schwul ist (also nichts für mich).
Aber wenn er es wirklich ist, hat er mir vielleicht etwas wichtiges mitzuteilen. Doch ich wollte ja sowieso gerade zu ihm gehen. Meine Perücke muss nämlich dringend neu gestylt werden, weil sie wie ein nasser Pudel aussieht, nachdem ich sie mit dem anderen Kram in die Waschmaschine gepackt hatte. Dabei habe ich eigentlich gar keine Lust zum Friseur zu gehen. Viel lieber würde ich mir ein Buch kaufen und mich im Garten in die Hängematte pflanzen. Also ignoriere ich den Friseur und alles andere, stöpsele das Telefon aus und mache genau das! Hoffebntlich ist meine Mutter dann nicht beleidigt wegen der Perücke. Aber wenn sie wieder versuchen sollte, mich zu einer ihrer dämlichen Tanztees einzuladen, dann werde ich die Perücke im Garten verbrennen. Dann muss sie eben alleine bleiben! Also mache ich mich mit meiner Katze Mimmi auf zum nächsten Buchladen, um mir dort die neuesten Bestseller anzuschauen. Hoffebntlich ist auch dieser **** Neue noch zu kriegen, da ich keine Lust habe Stunden auf der Bank zu hocken und Trübsal zu blasen!
Nun ging ich aber auch endlich zur Buchhandlung. Auf dem Weg dorthin stolperte ich über – nein, nicht über einen Stein – sondern über meine eigenen Füße, sodass ich stürzte. Noch ehe ich mich versah landete ich im Strassengraben. Zusätzlich kam auch gerade ein Auto direkt auf mich zugefahren!! „Hoffentlich hat mich der Autofahrer gesehen und kann noch rechtzeitig bremsen!“, schoss es mir durch den Kopf. Es bremst tatsächlich – Glück gehabt!!! Ein junger Mann steigt aus und hilft mir besorgt auf die Füße. Ich blickte in die faszinierendsten grünen Augen, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Er redet auf mich ein, aber ich höre ihm nicht richtig zu, denn seine Augen ziehen mich vollkommen in seinen Bann. Ich bin wie hypnotisiert, sehe zwar, dass sich seine Lippen bewegen, aber hören kann ich nichts mehr. Der Anblick seiner grünen Augen raubt mir die Sinne. Ich glaubte gleich in Ohnmacht zu fallen, wenn er mich weiter so anstarren würde. Doch dann begann er lauter zu sprechen, weil ich ihm nicht geantwortet hatte. Ich bemerkte, dass er eine verdammt feuchte Aussprache hatte. Er sabberte mein Gesicht voll, was ich nun gar nicht mehr so faszinierend fand. Mit einem Tachentuch, das er vorher mit seiner Spucke anfeuchtete, versuchte er nun den Dreck, den ich vom Sturz im Gesicht hatte, abzuwischen. Das...
Das Taschentuch war voller Spucke, so dass ich aufstand und wegrannte, dabei aber völlig vergaß, dass ich ja zur Buchhandlung wollte.Also ging ich zur Buchhandlung. Dort sah ich diesen riesigen Haufen voller reduzierter Bücher, also schnappte ich mir die erstbesten 7, rannte zur Kasse und bezahlte. Der Verkäufer war jedoch neu an der Kasse und es dauerte 10 Minuten, bis ich die Buchhandlung verlassen konnte. Aber Jetzt musste ich schnell weiter, denn in der Nacht ist mir im Traum ein Typ begegnet, der mir die Lottozahlen vorherdagte. Jetzt muss ich unbedingt diese Zahlen ankreuzen, also musste ich zur nächsten Lottostelle um mir dort so einen Ankreuzzettel zu besorgen. Ich weiß aber überhaupt nicht, wie ich das machen muss, weil ich noch nie Lotto gespielt habe. Also **** ich die Lottozettelverkäuferin.Als diese sich aber umdrehte, erkannte ich aber, dass sie ein Mann war. Von weitem habe ich ihn von hinten nicht erkannt.Aber ich war immer noch nicht sicher, also fragte ich sie etwas und es war doch ne Frau, doch sah sie sehr männlich aus, hatte aber eine sehr hohe Stimme. Nun erklärte sie mir alles und ich kreuzte eilig die Zahlen an, die mir im Traum erschienen waren. Plötzlich kam ein Herr herein und drängte sich vor mir zur kasse. Der Typ war der zweittollste Kerl, den ich heute Getroffen habe. Heute habe ich aber wirklich Glück - lauter Sahneschnitten laufen mir über den Weg. Hoffentlich versaut er mir meinen Zeitplan nicht. Er lächelte mich an und irgendwie kam mir alles bekannt vor. Ich hatte heute Nacht genau das geträumt was jetztDabei glaube ich nicht an Deja Vus oder sonst übernatürliches Zeugs. Egal, bei dem Kerl gehe ich jetzt mal in die Offensive, obwohl das eigentlich nicht meine Art ist. Ich bin ja eher der Zurückhaltende Typ.Aber hier kann ich ja mal eine Ausnahme machen, aber plötzlich ist der Mann wieder weg. Ich geh also raus und dort sehe ich ihn wieder. Er umarmt liebevoll eine langbeinige, schöne Blondine. Warum habe ich nur immer so ein Pech? Völlig unglücklich ging ich weiter. doch dann hörte ich wie der Mann sagte: TScüss Schwesterherz. Sie ist also nur die Schwester, doch plötzlich kommt eine Frau und küsst ihn. Und er saft: Nein Mutter nicht in der Öffentlichkeit! Aber seine Mutter rief eine weitere Frau her. Komm Lilly, swin Freund will **** lieber küssen als mich!
28-30 (SIMba)
„Er ist nicht mein Freund“, antwortete Lilly dann, „auch wenn du es so willst, aber NEIN!“
Er ist mit Linda liiert, also lass mich in Ruhe. „Lilly“, rief der Mann entsetzt. „Auch wenn ich mein Meerschweinchen sehr mag, bin ich nicht mit ihr liiert.“
Doch dann kam plötzlich eine weitere Frau, die mit dem Mann rumknutschte!
„Bäh, was bist du denn für ne Wahnsinnige!“, rief der Mann entsetzt. „Wer bist du?“
„Ich bin deine Freundin, aber du hattest ja eine Gehirnerschütterung, deshalb erinnerst du mich an mich", rief die Frau. Langsam wurde es mir zu viel, ich musste weiter, denn ich hatte einen Zahnarzttermin.
Der Mann kam mir sowieso ein bisschen komisch vor. (Es war nicht mehr zu retten.) Wer geht denn schon mit der ganzen Familie zum Lotto spielen?) Ich ging also Richtung Bushaltestelle, denn ich hatte keine Lust zu laufen, aber der Bus stand schon da, also stieg ich sofort ein und bezahlte. Der Busfahrer lächelte mich an. So ein Lächeln hatte ich noch nie in meinem Leben gesehen, es war richtig schleimig und eine Zahnlücke hatte der Kerl auch noch. Er kontrollierte meinen Fahrschein und sagte dann: „Hast du heute Abend schon was vor, Süße?“ Ich erschrak. Was sollte ich antworten? Mit diesem ekligen Typen wollte ich **** bestimmt nichts zu tun haben.
Ich zeigte auf meine Ohren und schüttelte den Kopf, d.amit er denkt ich wäre wahnsinnig und mich in Ruhe lassen würde. Aber stattdessen stand er von seinem Busfahrersitz auf und kam mir näher. Die anderen Fahrgäste schauten nur neugierig zu und kamen mir nicht zu Hilfe. Da ergriff mich die Panik und ich stürzte aus der Tür. Ich werde mal mit dem Chef von diesem Typen reden. Aber jetzt muss ich erst einmal sehen, wie ich zum Zahnarzt komme. Ich schaute auf die Uhr, „Mist“, ich hatte nur noch 10 Minuten. Kaum hatte ich mich dazu durchgerungen per Anhalter zu fahren, hielt auch schon ein Auto. Ich erkannte den Fahrer sofort. Es war der Mann, der vorhin mit den ganzen Frauen beim Lotto-Stand stand. Die Frauen waren jetzt aber weit und breit nicht zu sehen. Kurz entschlossen stieg ich ins Auto. Für Zweifel war es jetzt eh zu spät, da ich wirklich nicht mehr viel Zeit hatte. Während der Autofahrt unterhielten wir und sehr angeregt und ich erfuhr, dass er von Anmachsprüchen nichts hielt. Also musste ich mir für diesen tollen Typen etwas anderes ausdenken. Aber was sollte ich nur sagen? Das Auto hielt. Wir waren da. Ich bedauerte sehr, dass ich aussteigen musste. Deshalb räusperte ich mich und flüsterte ein Stoßgebet. „Bitte, bitte, lass ihn nicht ablehnen, wenn ich ihn bitte, mir beim Zahnarzt beizustehen.“ Er willigte sofort ein und versprach sogar mir die Hand zu halten. Beschwingt stieg ich mit ihm die Treppen zur Praxis hoch. Gerade wollte ich die Tür öffnen, da blieb der Mann, der Matthias heißt, wie ich auf der Fahrt erfahren hatte, stehen und blickte mir tief in die Augen, dann öffnete er den Mund und sagte: „Ich bin die Vertretung von Dr. med. dent. Schlagbohrer.“ Das verwunderte mich sehr, denn so hatte ich mir einen Zahnarzt nicht vorgestellt. Vor allem: wie wollte er bohren und gleichzeitig meine Hand halten? Aber dann dachte ich, wer so toll aussieht muss einfach alles können. Also begab ich mich in seine Obhut. Normalerweise hatte ich immer tierische Angst beim Zahnarzt, aber bei ihm…
Aber ich find der sieht nicht wirklich wie ein Keller aus. Mit so vielen Fenstern.
Seiten 30-32 (ist jetzt was Doppeltes bei)
Während der Autofahrt unterhielten wir uns angeregt und ich erfuhr, dass er von Anmachsprüchen nichts hielt. Also musste ich mir für diesen tollen Typen etwas anderes ausdenken. Aber was sollte ich nur sagen? Das Auto hielt. Wir waren da. Ich bedauerte sehr, dass ich aussteigen musste. Deshalb räusperte ich mich und flüsterte ein Stoßgebet. Bitte, bitte, lass ihn nicht ablehnen, wenn ich ihn bitte, mir beim Zahnarzt beizustehen. Er willigte sofort ein und versprach sogar mir die Hand zu halten. Beschwingt stieg ich mit ihm die Treppen zur Praxis hoch. Gerade wollte ich die Tür öffnen, da blieb der Mann, der Matthias hieß, wie ich auf der Fahrt erfahren hatte, stehen und blickte mir tief in die Augen, dann öffnete er den Mund und sagte: "Ich bin die Vertretung von Dr. med. dent. Schlagbohrer." Das verwunderte mich sehr, denn so hatte ich mir einen Zahnarzt gar nicht vorgestellt. Vor allem: Wie wollte er bohren und gleichzeitig meine Hand halten? Aber dann dachte ich, wer so toll aussieht muss einfach alles können. Also begab ich mich in seine Obhut. Normalerweise hatte ich immer tierische Angst beim Zahnarzt, aber bei ihm hatte ich noch mehr Angst, weil ich ihn irgendwie mochte und es mir unangenehm war, ihn an meine Beißerchen zu lassen. Doch als ich im Wartezimmer saß, bemerkte ich, dass meine Mutter dort saß. Er nahm meine Hand und führte mich zum Behandlungsstuhl. Er hatte unglaublich weiche Hände, sodass ich mich sogleich beruhigte. Aber meine Mutter machte mir irgendwie Sorgen. Sie bewegte sich gar nicht. Beim genaueren Hinsehen bemerkte ich, dass sie so starr war, weil sie mit weit aufgerissenen Augen auf meine Hand, die Matthias' Hand hielt, starrte. Deshalb zog ich schnell meine Hand zurück. Dabei sagte ich ihr: "Es ist nicht, was du vielleicht denkst. Er ist kein Typ, der mich mitnehmen will. Er ist doch nur der Zahnarzt. Sie sah mich an und lächelte glücklich. Dann sagte sie so leise, dass nur ich es hören konnte: "Aber er würde gut zu dir passen!" Das freute mich, denn meine Mutter hatte schon seit ich als Teenagerin die ersten Jungs mit nach Hause genommen hatte, immer alle rauswerfen wollen. Aber jetzt gab sie mir das Gefühl, einmal im Leben den richtigen Typen toll zu finden und das freute mich umso mehr! Nach erfolgreicher Behandlung, die auch überhaupt nicht weh tat, sprang ich über meinen Schatten und fragte ihn, ob er mir meine Telefonnummer geben würde. Dabei hatte ich zur Zeit ja gar kein Telefon, weil ich die Rechnungen noch nicht bezahlt hatte. Aber eine Telefonnummer konnte man ja immer gebrauchen. Mit einem atemberaubenden Lächeln gab er sie mir und umarmte mich sogar zum Abschied. Nun ging aber meine Mutter ins Behandlungszimmer. Hoffentlich erzählt sie ihm nicht irgendwelche peinlichen Sachen über mich. Zum Beispiel, dass ich nicht schwimmen kann, obwohl ich schon 23 Jahre alt bin, oder dass ich als kleines Kind immer an meinen Fingernägeln geknabbert habe, oder gar, dass ich einmal schlafgewandelt war. Ich glaubte aber es ist schon zu spät. Ich höre ein Lachen aus dem Behandlungszimmer. Naja vielleicht lachen sie ja auch über etwas **** anderes. Aber dann hörte ich das Aufheulen des Zahnarztbohrers. Hatte meine Mutter etwas schlechte Zähne. Sie, die mich immer tadelte, wenn ich mal vergas meine Zähne zu putzen. Aber dann wollte ich aus der Praxis gehen. Sonst dachte meine Mutter, wenn sie wieder rauskommt noch, ich würde auf sie warten. Ohne weitere Ergebnisse kam ich zu Hause an und kochte erst mal Essen.
… Heute hatte ich mal wieder richtig Lust auf Pfannkuchen, doch dann klingelte plötzlich das Telefon .Es war meine Freundin Mimi, nach der ich auch meine Katze benannt hatte. Mimi fragt mich g anz neugierig: "Hast du heute schon was vor?" Ich antwortete sofort: "Nein", doch dann bemerkte ich den Geruch von verbrannten Pfannkuchen und kippte einfach Wasser über die Pfannkuchen, um dann Mimi zu erzählen, dass eigentlich doch keine Zeit mehr hatte, weil ich noch meine Wohnung putzen musste, aber Mimi schlug vor, dass wir zusammen ein Musical anschauen könnten und zwar das Musical Der König der Löwen, aber ich lehnte ab, da ich unbedingt meine Wohnung putzen musste, d amit ich am nächsten Tag den süßen Ersatz-Zahnarzt-Lotto-Vordrängler-Matthias einladen konnte. Aber dann musste ich erstmal meine verbrannten Pfannkuchen essen. Also legte ich auf und guckte traurig auf die verbrannten, nassen Pfannkuchen. Jetzt musste ich aber endlich anfangen zu putzen, doch dann bemerkte ich dass irgendwer das schon für mich getan hatte. Wer könnte das gewesen sein? Meine Mutter natürlich...ich hätte ihr nie meinen Wohnungsschlüssel geben sollen. Andererseits - nachdem die Wohnung schon mal geputzt war, konnte ich ja doch ins Musical mitgehen. Ich brezelte mich also auf und rief Mimi noch mal an, aber sie ging nicht ran.Ich überlegte,ob ich vielleicht stattdessen meinen süßen Zahnarzt anrufen und ihn zu mir nach Hause einladen sollte. Ich wusste schon, was wir dann tun würden. Also wählte ich seine Nummer, er würde sicher Zeit für mich haben. Für mich erledigte sich die Sache aber, denn es klingelte an der Haustür und es war Mimi. Der schnuckelige Ersatz-Zahnarzt-Lotto-Vordrängler-Matthias oder meine alte Freundin Mimi - das war hier die Frage! Ich überlegte kurz, dann entschied ich mich für Mimi, schließlich waren wir die allerbesten Freundinnen seit dem Kindergarten und hatten uns schon länge r nicht mehr gesehen. Also gingen wir zusammen doch noch in das Musical 'König der Löwen'. Es war eine laue Sommernacht, deshalb setzten wir uns anschließend noch in der F ußgängerzone in ein Straßenlokal und teilten uns eine große Portion Erdbeeren mit Eis. Danach wollten wir noch zusammen an den Strand gehen. Mimi hatte richtig gute Laune und tanzte den Weg runter zum Strand, ich machte natürlich mit. Dort angekommen trafen wir auf den Typen, der mich heute aus dem Straßengraben gezogen hatte, und eine Frau an seiner Seite. Er wirkte ziemlich besoffen, was sich bestätigte als er sich übergab und plötzlich umfiel.
Die Frau, die bei ihm war rannte angeekelt weg. Nun musste ich wohl Erste Hilfe leisten. Ich öffnete seinen Hemdkragen und presste, so gut es ging und dann begann ich die Mund zu Mund Beatmung. Ich merkte sofort, dass seine Ohnmacht nur gespielt war. Denn er nutzte die Gelegenheit, als mein Mund auf seinem war, um mich zu küssen. Das war vielleicht ein atemberaubendes Erlebnis. Noch nie in meinem Leben bin ich so leidenschaftlich geküsst worden! Da ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte, fiel ich fast in Ohnmacht und landete am Boden neben meiner Liebschaft. Jetzt kugelten wir beide auf dem Boden rum und kriegten uns vor Lachen nicht mehr ein. D och plötzlich wurden wir wieder g anz ernst. Wir sahen uns tief in die Augen und er sagte, naja eigentlich lallte er eher: "Oh Henrike, wa is n mit dein Gesichtchen passiert?" Dann kicherte er g anz komisch und bellte bis er starb. Völlig geschockt von seinem Tod sprang ich auf und zerrte Mimi mit mir fort, hauptsache weg und flüsterte ihr zu: „Warum ist er gestorben, ich liebe ihn!“ Sie guckte mich völlig verständnislos an: "Wen liebst du??? Ich dachte du trauerst immer noch deinem Ex hinterher?“ Ich erinnerte mich an mein früheres Leben. Da waren wir noch ein Paar… Mimis Blick wurde noch verständnisloser... sie checkte jetzt gar nichts mehr. Deshalb sagte ich, dass wir zu mir gehen sollten und Limettenkuchen, Mimis Lieblingsspeise, backen sollten. Sie stimmte zu und so gingen wir zu mir und buken um 12Uhr nachts den besten Limettenkuchen aller Zeiten. Dann kosteten wir ihn und ich brach zusammen und übergab mich, denn ich musste nämlich gerade an den toten Typen vom Strand denken. Beschämt entschuldigte ich mich bei Mimi und bat sie den Kuchen einzufrieren, um in 6 Wochen wieder eine Party zu feiern. Wenn man die Sache an dem Tag überhaupt als Party bezeichnen konnte. Dann verabschiedete sich Mimi und ich legte mich auf das Bett und begann eines der 7 Bücher zu lesen, die ich gekauft hatte. Ich war völlig in das Buch vertieft als plötzlich etwas mit einer ohrenbetäubenden Explosion in unseren Garten einschlug. Ich ging ans Fenster und sah, dass es nur mein Nachbar war, der mal wieder hingefallen war. Dann ging ich aber schlafen. Ich träumte von meinem wohlgenährten Nachbarn, wie er als Marshmallow Man die Stadt terrorisierte und dabei den Mann mit der feuchten Aussprache, der vorhin am Strand gestorben ist unter seinem gigantischen F uß zerquetschte. Doch zum Glück waren die ganzen Din ge nur ein Traum. Als ich dann aufwachte war ich aber immer noch geschockt. Deshalb machte ich mir erstmal einen leckeren Latte Macchiato mit Schokostreuseln, den ich genüsslich trank. Es war Dienstag, deshalb musste ich mal wieder arbeiten gehen. Ich…
Wer macht jetzt Seite 37-39?
Mach ich gerne. Aber nur wenn ich ne Rolle bekomme.
Kannst du gerne haben, oder Nik?
Die Story ist echt lang. ich hab alles auf PC, das sind insgesamt bisher 12 Seiten!!! (Verdana, Zeilenabstand:1,5, Schriftgröße:10)
Achso, da.mit wir nicht so viele Mimis haben kann ihre beste Freundin (die nsie schon so lange kennt), ja eigentlich Miriam oder so heißen und Mimi ist bloß ihr Spitzname... was sagt ihr dazu? Sonst wird es glaube ich etwas verwirrend...
Irgendwie müssen wir es noch regeln wie wir das machen wenn viele neue Seiten dazu kommnen...die müssen ja dann auch wieder zusammen gefasst werden.Oder sollen wir warten bis wir bei Seite 70 sind und es dann genauso machen wie vorhin?
40-43: Ich
44-47: Nik
48-51: Mari
52-55: SIMba
oder so... je nachdem wer denn noch mit abtippen mag
Genau so würd ichs machen. Vielleicht immer so bis 5 Seiten warten und dann abtippen
@Mari: Klar, das war jetzt nur so als Beispiel, mir persönlich ist die reihenfolge piepegal
Bauen, Bauen, Bauen, BAUEN!
Aber nur was? :oops:
(Bella du bist fies :twisted: *scherz*)