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Kommentare
Wieder echt gut geschrieben. Ben sagt zwar nicht viel, aber das was er von sich gibt, finde ich irgendwie total süß! ^^
LG Lisa
Ja, vor allem das 'wann werde ich fertig sein?'
Pünktlich um halb 7 läutete der Wecker auf Bens Nachttisch und riss ihn aus seinem Schlaf.
Nachdem er sich gewaschen und angezogen hatte, ging er in die Küche um Frühstück zu machen.
Er hatte bemerkt, dass kochen dem Professor offensichtlich große Schwierigkeiten bereitete und wollte ihn mit
Spiegeleiern und Speck überraschen. Während er ein paar Eier an der Pfanne aufschlug, musste er an Sharon denken.
Hatte sie den anderen erzählt was sie gesehen hatte? Er musste unbedingt mit ihr sprechen.
Vielleicht würde sie es für sich behalten, zumindest bis zur Wissenschaftsmesse. Er hörte Schritte auf der Treppe
und drehte sich um „Guten Morgen!“ Er lächelte den Professor, der immer noch seinen Schlafanzug trug, an und
stellte das Essen auf den Tisch „Kaffee und Toasts sind gleich fertig.“ Der Professor nickte, schenkte Ben ein müdes
Lächeln und setzte sich. Er sah ziemlich geschafft aus und er hatte dunkle Ringe unter seinen Augen „Gut geschlafen?“
fragte Ben vorsichtig als er ihm seinen Kaffee hinstellte. Der Professor schüttelte den Kopf „Es war eine lange Nacht.“
Ben setzte sich neben ihn und begann seinen Toast mit Butter zu bestreichen „Gehst du heute nicht arbeiten?“
Er biss in sein Brot und sah seinen Erfinder fragend an, woraufhin dieser erneut den Kopf schüttelte „Da ich ja anscheinend
sowieso bald gefeuert werde…“ Ben nickte nur und aß still sein Frühstück. Nachdem beide fertig waren, räumte er den
Tisch ab und machte sich auf den Weg zur Schule. Dort angekommen versuchte er in den vielen Gruppen von Jugendlichen,
die sich vor der Schule sammelten, Sharon zu finden. Er entdeckte sie schließlich in der Nähe des Eingangs bei Kim.
Ben ging zu den beiden, stellte sich hinter Sharon und tippte ihr auf die Schulter „Können wir vielleicht kurz reden?“
Sie sah ihn einen Augenblick lang an, bevor sie stumm nickte und mit ihm einige Meter von den Schülermassen weg ging,
um in Ruhe reden zu können. Ben sah sie zögerlich an „Wegen gestern… ich muss dich bitten niemandem zu erzählen, was du gesehen hast.“ Sharon sah ihn prüfend an und wollte etwas sagen, doch Ben unterbrach sie
„Bitte. Sonst ist mein Vater sicher enttäuscht von mir.“ Sharon nickte nach einer kurzen Pause „Okay… aber unter einer Bedingung. Du erzählst mir alles. Warum du so komische Arme hast, warum dir nicht heiß ist und so weiter.“
Ben sah sie einen Moment verwirrt an.
Es hatte ja eigentlich keinen Sinn mehr, irgendetwas zu leugnen und eine Geschichte die alles irgendwie erklären könnte, hatte er auch nicht parat. Er seufzte und nickte „Okay.“ Sharon konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, hörte jedoch plötzlich die Schulglocke
„Wir reden später okay? Nach dem Mittagessen.“ Sie drehte sich um und beeilte sich zusammen mit den anderen Schülern pünktlich in den Unterricht zu kommen, während Ben noch immer an der gleichen Stelle stand und Sharon hinterher sah.
Er hatte noch nie ein so schönes Lächeln gesehen.
Hier mal ein paar aktuelle Bilder von meinen lieblingscharakteren aus dieser Geschichte ^^
Ben
Jeremy
Sharon
LG
Wieder mal zu spät, kam Ben in seine nächste Stunde, Mathematik. Nach einer gemurmelten Entschuldigung, setzte
er sich in die erste Reihe neben einen schwarzhaarigen Schüler mit Brille. Mr. Raine, der Lehrer, fuhr nach einem
Räuspern mit dem Unterricht fort. Er schrieb ein paar Aufgaben an die Tafel und sagte, die Schüler sollen sie mit ihrem
Tischnachbarn zusammen lösen. Danach setzte er sich an seinen Tisch und begann eine Zeitschrift über Tiere zu lesen.
Ben drehte sich zu seinem Nachbarn und lächelte.
„Also es sind 4 Aufgaben. Jeder von uns löst 2 und dann können wir uns nochmal die Aufgaben des anderen durchlesen.“
Der Junge nickte nur stumm und nahm seinen Taschenrechner. Während Ben seine Aufgaben einfach ohne Taschenrechner
niederschrieb, wollte er versuchen, sich ein wenig mit dem Jungen zu unterhalten.
Denn nur so konnte er sein Sozialverhalten verbessern.
„Ich heiße Ben. Und du?“ Der Junge rückte seine Brille zurecht „Kevin.“ Ben legte seinen Stift weg und schob Kevin sein Blatt zu.
„Wenn du fertig bist, kannst du es dir ja mal anschauen.“ Sein Tischnachbar sah ihn mit großen Augen an.
„Schon? Ohne Taschenrechner?“ Er nahm Bens Zettel und rechnete alles noch einmal durch „Ist glaub ich richtig. Bist wohl eines dieser Superhirne“ Kevin lachte kurz „Hätte nicht gedacht, dass du so einer bist. Siehst ja nicht gerade so aus…“
Ben lächelte schüchtern und zuckte mit den Schultern.
Als die Glocke zur Pause läutete machte Ben sich auf den Weg zu seiner nächsten Stunde. Er fand, dass er große Fortschritte bei Interaktionen mit anderen menschen gemacht hatte und war sich sicher, den Professor auf der Wissenschaftsmesse, die schon am Sonntag stattfinden sollte, stolz zu machen. Die nächsten 3 Stunden vergingen wie im Flug und seine Mittagspause hatte begonnen. Ein wenig nervös machte sich Ben auf den Weg in die Kantine. Er fürchtete sich ein wenig vor dem Gespräch mit Sharon. Ben sah, dass seine Freunde alle schon an einem Tisch saßen und aßen. Er schnappte sich ein Tablett, nahm sich etwas zu essen und steuerte einen Tisch in der Nähe der Salatbar an.
„Du bist nicht gerade der Pünktlichste, oder?“ fragte Jeremy mit einem Grinsen im Gesicht. Ben lächelte verlegen „Ja…“
Er setzte sich neben Jem und begann seine Pizza zu essen. „Wir gehen morgen Abend ins Kino, hast du Lust mitzukommen?“ Kim sah ihn fragend an „Morgen ist ja schließlich Freitag.“ Ben überlegte kurz. Er wusste eigentlich nicht, ob er sich nach der Schule auch mit anderen treffen durfte. Der Professor hatte diesbezüglich nie etwas gesagt „Gern.“
Nach dem Mittagessen verzog Ben sich mit Sharon in die Bücherei und setzte sich dort mit ihr auf den Boden.
„Jetzt bin ich ja mal gespannt.“ Sharon betrachtete ihn interessiert während Ben sie sehr unsicher ansah.
Sollte der Professor herausfinden, dass er jemandem sein Geheimnis erzählt hatte, würde er vermutlich durchdrehen
„Aber nur wenn du es keinem sagst.“ Nach ihrem Nicken seufzte er noch einmal und betrachtete seine Finger.
„Ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll… „ Ben hob langsam seinen Kopf „Ich bin… ein Roboter.“
Er sah in Sharons fassungsloses Gesicht. Erst nach einer langen Pause fand sie die richtigen Worte „Das kannst du doch nicht ernst meinen.“ Sharon musterte ihn von oben bis unten „So stelle ich mir einen Roboter nicht vor.“
Ben lächelte „Ja, mein Erfinder möchte mich deswegen auf der Wissenschaftsmesse am Sonntag vorstellen. Wenn du bis dahin nichts sagst…“ Sharon ließ ihn nicht ausreden „Moment mal. Aber du… du verhältst dich doch so normal. Wie soll man denn überhaupt…“
Dieses Mal unterbrach Ben sie „Ich bin ein humanoider Roboter. Ich kann, essen, schlafen, Gefühle entwickeln...“
Er sah sie vorsichtig an. Ihr Mund stand ein wenig offen und sie starrte ins Leere „Unglaublich.“ War das Einzige was sie hervorbringen konnte. Er musste bei dem Anblick ein wenig grinsen. Sie sah wieder zu Ben und fuhr sich durch die Haare „Das ist wirklich nicht zu fassen.“
Das Mädchen rutschte näher an ihn ran und betrachtete intensiv Bens Gesicht „Du siehst wirklich täuschend echt aus.“
Sie nahm seine Hand und strich den Ärmel ein Stück hoch „Hast du das noch wo?“ Ben nickte „An meinen Handgelenken, Ellbogen, Schultern, Bauch, Hüfte, Knie und an meinen Beinen.“ Sharon betrachtete Ben noch einen Moment und lächelte dann „Das ist… irgendwie aufregend.“ Sie sah ihm tief in die Augen „Und Gefühle kannst du auch entwickeln? Das klingt als käme es aus einem Film.“
Sie ließ seine Hand los und sah auf ihre Uhr „Wir sollten uns langsam mal auf den Weg machen. Der Unterricht beginnt gleich.“
Ben nickte und verließ zusammen mit Sharon die Bücherei.
LG
Ben hat sich ja schon recht gut eingefunden in der Schule.
Bin wirklich schon gespannt, was er bis zur Wissenschaftsmesse noch so anstellt.
Freu mich schon auf noch mehr. ^^
...Und die Sims sehen allesamt super aus!
LG Lisa
Ben lernt ja auch sehr schnell
Yay
Als Ben die Tür zum Haus aufschloss, konnte er bereits den Professor hören. Der Junge betrat das Wohnzimmer und sah seinen Erfinder wild gestikulierend telefonieren.
Als er Ben bemerkte, sprach er noch einige kurze Worte und legte dann auf „Oh, du bist schon hier. Ich habe gerade mit dem Leiter der Wissenschaftsmesse telefoniert. Normalerweise werden ja nur Leute angenommen, die von einem Institut bereitgestellt werden. Aber da ich den Leiter schon eine Weile kenne… hab ich es geschafft, als Sonderteilnehmer angenommen zu werden.“ Er grinste Ben triumphierend an „Und wie war dein Tag heute? Irgendetwas Spannendes erlebt?“ Der junge nickte „Beim Mittagessen haben mich ein paar Freunde gefragt, ob ich morgen mit ins Kino gehen will.“ Ben sah den Professor vorsichtig an „Darf ich?“ Sein Erfinder sah ihn einige Sekunden lang an, begann dann aber zu grinsen „Das ist ja fantastisch! Ich hatte ja keine Ahnung, dass du schon so weit bist.“ Er wuschelte Ben durch die blonden Haare „Ich bin stolz auf dich!“
Er deutete dem Jungen, einen Moment zu warten „Ich habe dir etwas gekauft. Das könntest du gut gebrauchen.“ Der Professor verschwand für einen kurzen Moment in der Küche und kam mit einer kleinen, grauen Schachtel wieder „Na los, pack es aus.“ Der Roboter nahm das Päckchen entgegen und begann die Schachtel zu öffnen. Zum Vorschein kam ein kleines, schwarzes Rechteck. „Was ist das?“ Ben sah den Professor fragend an.
Dieser lachte kurz „Das ist ein Handy. Damit kannst du deine Freunde anrufen oder ihnen kurze Nachrichten schreiben.“ Bens Augen wurden groß „Wow…“ Er betrachtete das Handy intensiv, dann sah er wieder seinen Erfinder an „Danke.“ Der Professor beobachtete Ben, wie er mit seinem Handy spielte. Vielleicht würde er ihn ja doch behalten. Es machte ihm Freude jemanden bei sich zu haben und nicht immer alleine zu sein. Seine Gedankengänge wurden jedoch von dem Läuten der Türglocke unterbrochen.
Als er die Tür aufmachte, wurde er sofort mit einer Umarmung begrüßt „Peter! Schön dich zu sehen!“ Mia schenkte ihm noch ein Lächeln, bevor sie einfach an ihm vorbeiging und das Wohnzimmer betrat. Verdutzt folgte ihr der Professor. „Hallo Ben!“ Mia hielt dem Jungen die Hand hin „Freut mich dich wieder zu sehen.“ Er lächelte und nahm ihre Hand entgegen „Mich auch.“ Dann drehte sie sich wieder zum Professor um „Ich habe gehört, der Abteilungsleiter hat heute eine Kündigungsnachricht an dich verschickt?“ Der Professor zuckte nur mit den Schultern „Ich bin mir doch ziemlich sicher, dass ich am längeren Hebel sitze.“ Mia nickte verständnisvoll „Wenn du dir da so sicher bist…“
Der Professor bot Mia einen Platz an „Möchtest du einen Kaffee? Ich würde dir ja auch etwas zu Essen anbieten aber…“ Mia begann zu lachen „Aber du kannst ja leider nicht kochen.“
Ben sah kurz zu seinem Erfinder, welcher mittlerweile rot angelaufen war. „Ich könnte doch schnell etwas kochen.“ Ben sah zwischen Mia und seinem Erfinder hin und her „Ach das musst du nicht Süßer.“ Mia sah ihn freundlich an „Ein Kaffee reicht völlig. Aber…“ sie sah wieder zu Peter „Wenn du willst, können wir ja mal wirklich etwas Essen gehen. Also nur du und ich.“ Dieses Mal wurde der Professor kreidebleich „Du meinst du und ich? Allein? Also ein Date..?“ Mia versuchte ihr Lachen zu unterdrücken „Ja, ein Date. Am besten Morgen.“ Er hielt kurz inne und nickte dann mehrmals „Ja. Ja, sehr gerne. Morgen klingt super.“ Sie grinste ihn an und nahm ihre Tasche. „Dann sehen wir uns ja Morgen.“ Mia winkte Ben und gab dem Professor einen Kuss zum Abschied.
Nachdem sie weg war, ließ er sich erst mal neben Ben auf die Couch fallen. „Magst du sie?“ Der Junge sah seinen Erfinder fragend an. “Das ist… kompliziert. Frauen sind kompliziert. Einfach alles am anderen Geschlecht ist kompliziert.“ Ben verstand zwar nicht, nickte aber trotzdem.
Dr. Raven bot Charles Bedoin einen Platz auf der Couch an „Willkommen in meiner Villa.“ Er setzte sich auf ein Fauteuil gegenüber von seinem Besucher „Sind sie denn schon etwas weiter gekommen? Sie wissen ja, ich brauche den Jungen bis spätestens Sonntagabend…“
Charles nickte „Dessen bin ich mit bewusst. Ich muss jedoch abwarten, bis der Roboter alleine ist. Es darf keine Zeugen geben.“
Dr. Raven trank einen Schluck Wein ehe er antwortete „Dem stimme ich Grundsätzlich zu, doch wenn es nicht anders geht… ich bitte sie einfach, die Dringlichkeit in dieser Sache zu verstehen. Sonntag wird sich das Leben für uns beide Grundsätzlich ändern. Ich werde unsagbar berühmt. Und auch sie werden, angesichts ihrer großzügigen Bezahlung, nicht leer ausgehen.“ Charles musste bei dem Gedanken grinsen. Er hatte ja schon viele Aufträge dieser Art ausgeführt, doch war sein Lohn noch nie so hoch wie jetzt. Er ging in die Millionen. „Das wird ein neuer Lebensabschnitt für uns.“
Er nickte schließlich „Ich werde alles tun, um ihnen diesen Jungen zu beschaffen. Aber…“
Charles lehnte sich etwas vor „Was haben sie eigentlich mit dem Jungen vor, wenn sie ihn haben? Sie sagten doch, er ist wie ein Mensch. Denken sie nicht, er wird sich weigern mit ihnen auf die Wissenschaftsmesse zu gehen? Es würde ja doch etwas seltsam aussehen, wenn ich ihn die ganze Zeit festhalten müsste…“
Dr. Raven sah ihn nachdenklich an „Da haben sie wohl recht… aber ich denke, mit Erpressung kommen wir da schon sehr weit.“
Charles hob eine Augenbraue „Und was stellen sie sich da genau vor?“ Raven trankt wieder einen Schluck „Das werden sie schon noch sehen…“
Am nächsten Morgen wurde Ben wieder unsanft von seinem Wecker geweckt ‚Ich mag dieses Ding jetzt schon nicht. ‘ Er rollte sich aus dem Bett und betrat sein Badezimmer.
Nachdem er geduscht und sich die Zähne geputzt hatte, zog er sich noch schnell etwas an und machte sich auf den Weg nach Unten.
Eigentlich wollte er dem Professor wieder Frühstück machen, doch anscheinend hatte er dies bereits selbst versucht. Als Ben die Küche betrat, stieg ihm bereits der Geruch von verbranntem Gebäck in die Nase „Ich glaube da brennt etwas an." Der Professor, der gerade in die Morgenzeitung vertieft war, schreckte hoch und öffnete hektisch den Ofen. „Na toll. Das kann man wohl nicht mehr essen.“ Sein Erfinder ließ 6 schwarz gebrannte Brötchen im Müll verschwinden „Kauf dir einfach etwas in der Schule.“
Ben nickte und wollte schon gehen, doch der Professor hielt ihn noch kurz auf „Ich wünsch dir viel Spaß heute und ruf an, wenn ich dich wo abholen soll.“ Er lächelte und verließ das Haus. Bei der Schule angekommen, machte sich Ben auf zu seiner ersten Stunde. Ein paar Unterrichtsstunden später, machte er sich auf den Weg in die Kantine. Er holte sich eine Portion Pommes und wollte sich an den Tisch mit seinen Freunden setzten, stieß dabei jedoch versehentlich einen Mitschüler.
Der Junge war ziemlich groß und schien auch recht kräftig zu sein. Und erfreut sah er auch nicht aus „Kannst du nicht aufpassen du Schachkopf?!“ Ben, der nicht damit gerechnet hatte, so angeschrien zu werden, wusste nicht so recht was er sagen sollte „Tut mir Leid…“ Der Junge sah ihn nur grimmig an und deutete auf sein Hemd, welches nun einen großen, roten Fleck aufwies „Sieht mal was du angerichtet hast!“ Ben erschrak „Oh Gott, du blutest ja!“ Nachdem sich der halbe Saal fast totgelacht hat, schnaubte er „Sag mal willst du mich jetzt auch noch ❤️❤️❤️❤️? Nach der Schule kannst du dich auf etwas gefasst machen!“ daraufhin stürmte dieser aus der Kantine.
Ben setzte sich etwas verwirrt an den Tisch mit seinen Freunden. „Du hast ja echt Mut dich mit John anzulegen!“ Jeremy sah ihn anerkennend an und hielt den Daumen nach oben. Auch die anderen zeigten sich begeistert, nur Sharon hielt sich etwas zurück. „Und wirst du ihn verprügeln?“ Sue grinste ihn an „Ich wette, er wird es bereuen sich mit dir angelegt zu haben. Aber falls nicht… pass auf dein Gesicht auf.“ Sharon blitzte Sue wütend an „Er könnte sich ernsthaft verletzen und du machst dir Sorgen um sein Gesicht?“ Sie schüttelte den Kopf und sah wieder zu Ben „Du musst das nicht machen, wenn du nicht willst.“ Dieser sah sie nur verwirrt an „Von was genau redet ihr eigentlich?“ Jeremy begann laut und schallend zu lachen „Du Scherzkeks! Du prügelst dich nach der Schule.“ Er sah ihn grinsend an „Er wird schön blöd schauen wenn du ihn verhaust.“ Ben sah ihn nur mit großen Augen an. Da hatte er sich ja mal eingebrockt.
Nach der Schule ging Sharon mit Ben auf den Hof „Und was machst du jetzt?“ Ben seufzte „Ich schätze mal, ich werde mich dem stellen…“ Sharon schüttelte den Kopf „Ich fasse es nicht. Du bist ein Roboter, benimmst dich aber genauso dämlich wie alle anderen Männer.“
Ben sah sie traurig an „Bist du böse?“ Sie bemerkte seinen Hundeblick und lächelte „Natürlich nicht. Ich mach mir nur Sorgen. Außerdem wollten wir doch heute ins Kino.“
Er konnte sich ein Lachen nicht verkneifen „Ich verspreche dir, dass ich mitgehe.“
„Da würde ich mich mal nicht zu früh freuen!“ Der große Junge aus der Kantine, der laut Jeremy John hieß, stand hinter Ben und grinste ihn an „Vielleicht könnten ja auch wir zwei ins Kino?“ John sah Sharon mit hochgezogener Augenbraue an „Das wünscht du dir wohl.“ Sharon verdrehte die Augen und drehte sich von ihm weg. „Na gut, dann kümmere ich mich mal um deinen Freund.“ Er packte Ben am Arm und zog ihn in die Mitte des Schulhofes. „Jetzt zeig ich dir mal was passiert, wenn man sich mit mir anlegt!“ Er ballte seine Faust und schlug das erste Mal zu, jedoch verfehlte er sein Ziel. Auch der nächste und übernächste Schlag gingen daneben. Kurz bevor er zum letzten Schlag ansetzte, stellte Ben ihm ein Bein.
John flog der Länge nach hin und blieb benommen liegen.
Inzwischen hatte sich der Professor für sein Date mit Mia fertig gemacht. Kurz darauf läutete auch schon die Türglocke und beide machten sich auf den Weg um zu Mittag zu essen. Sie hatten sich für ein kleines Café in der Nähe entschieden, da sie es bequem zu Fuß erreichen konnten „Und hast du schon Hunger?“ sie sah ihn interessiert an „Ja, ich habe heute das Frühstück ausfallen lassen.“ Beide lachten und kamen schon nach kurzer Zeit im Café an. Nachdem beide bestellt hatten, unterhielten sie sich ein wenig.
„Bist du schon nervös wegen Sonntag?“ Der Professor nickte „Das wird wohl einer der wichtigsten Abende in meinem Leben.“ Mia nickte verständnisvoll „Das glaube ich dir. Allerdings, hat sich dein Leben schon wesentlich verändert.“ Er sah sie fragend an „Wie meinst du das?“ Sie lachte leise „Na durch Ben. Er ist dir doch wichtig oder sehe ich das falsch?“ Der Professor nickte gedankenverloren „Er ist… wie ein Sohn für mich. Dabei wollte ich eigentlich nie Kinder. Aber jetzt…“ ER lachte und sah sie wieder an „Ja, er ist mir mittlerweile sehr wichtig.“
Sie prosteten sich gegenseitig zu „Auf Ben und dich.“ „Und dich.“ Beide tranken einen Schluck und kurz darauf wurde schon das Essen serviert.
„Und was wenn du den Preis gewinnst? Was machst du dann?“ Der Professor zögerte kurz ehe er antwortete „Ich weiß es nicht… vielleicht bekomme ich ja meinen alten Job wieder. Oder ich werde eines der Angebote annehmen, die ich nach Bens Präsentation sicher bekommen werde.“ Mia lächelte „Du weißt, ich stehe hinter dir, egal was passiert.“
LG
Gefallen mir wieder sehr gut. Bin schon gespannt wie es weiter geht. ^^
LG Lisa
Deine Geschichte ist wirklich toll geschrieben, ganz klasse! :thumbup:
Ich muss immer wieder daran denken: " Können Menschen platzen ? "
Auch wenn der Spruch aus einem älteren Kapitel ist, ist er einfach genial! :'D
Die Characktere sind wunderhübsch, sie gefallen mir sehr gut!
( Mir gefallen sowie so deine Sims sehr gut! )
Ich freu mich schon wenn es weiter geht!
Liebe Grüße
GlowingFeather
Lisa: Freut mich, dass es dir so gut gefällt, auch wenn ich mir zwischen den Kapiteln manchmal sehr viel Zeit lasse
GlowingFeather: Danke dir
deine Geschichte ist richtig klasse und sehr schön geschrieben. Und ich mag deine Charaktere auch total!
Ich hoffe es geht bald weiter, bin nämlich sehr gespannt
Wünsche dir FROHE OSTER Tage und
GLG Anches:)
Und du hast ja hier schon länger kein neues Kapitel mehr gepostet. o:
Du musst unbedingt weitermachen, ich finde diese Story einfach nur toll.
Ich bin gespannt, wie es weiter geht.
Im Kino ... und dann auf der Messe!
Die Gestaltung deiner Sims gefällt mir auch sehr gut!
LG