Heya zusammen 
Wie ihr sicherlich wisst, suche ich schon seit etwas über einem Jahr nach einem Verlag, der eine bestimmte Geschichte veröffentlicht. Es kamen Zu- und Absagen, und doch war nie der richtige Verlag dabei. Die Zusagen waren bisher immer mit Massen an Kosten verbunden, welche ich weder aufbringen kann, noch will (da diese Verträge, sagen wir mal, unter aller Sau waren). Es reichte von knapp 1000 € bis hin zu irgendetwas über 10.000 €. Reichlich happig, nicht wahr? Das Preisleistungsverhältnis dieser Verlage stimmte bisher einfach nicht, weshalb ich nicht einmal den günstigsten genommen habe.
Andere Verlage führten Diskussionen über die Aufnahme meines Buchs. Jedoch folgte eine Absage.
Ich bin realistisch. Ich weiß, dass es Jahre dauern kann. Und selbst wenn man veröffentlicht wird, die wenigsten Autoren von ihrem Gehalt auch tatsächlich leben können. Ich weiß um all die Din.ge, all die Risiken, die da.mit verbunden sind.
Aber mal ehrlich. Wenn man nicht dranbleibt und es nicht wirklich, nicht genug will, dann sollte man sich die Jahre der Arbeit ersparen.
Meine Wenigkeit hat jedoch nicht vor so schnell aufzugeben!
Klar, ich schreib auch schon seit über einem Jahr Verlage an, hoffe und ban.ge, warte und trinke Cappuccino. Aber was ist schon ein Jahr, indem ich eben nichts anderes als das getan habe?
Nichts.
Und genau deswegen bin ich es leid, Zusagen von irgendwelchen kuriosen Verlagen zu bekommen, oder in der Zeit, in der ich auf weitere Antworten warte, nichts zu tun.
Worauf ich hinaus will?
Ich möchte die Sache, mein Buch, in eigene Hände nehmen. Ich möchte es korrigieren lassen (was, denke ich, schon in Arbeit ist), drucken und binden lassen. Und da.mit würde ich dann zu Buchhandlungen und anderen ‚Anbietern’ gehen. Mich selbst verkaufen, so zu sagen. Alles auf eigene Kosten.
Verrückt? Nicht wirklich. Ich bin eben sehr überzeugt davon, dass es klappen wird. Wäre dies nicht der Fall … na, das könnt ihr euch sicherlich denken. Dann würde ich mir diese Arbeit ebenso ersparen.
So. Hier kommen wir jetzt zu euch, meine lieben Leser.
Ihr habt mir gezeigt, dass ich das Potential habe meine eigenen Bücher zu veröffentlichen, sie zu verkaufen. So viele von euch haben mich in der Entscheidung, das Manuskript abzuschicken, hilfreich unterstützt, habt euch mit mir gefreut, kam eine Zusage, hattet tröstende Worte, fielen die Worte einer Absage. Ich hoffe, ihr wisst, wie unendlich dankbar ich euch dafür bin! Ohne euch wäre ich wohl nie so weit gegan.gen, diesen Angriff tatsächlich zu wagen. Und somit auch nicht die Inangriffnahme, alles in meine eigenen Hände zu legen und dieses Ziel, das Buch zu veröffentlichen, weiterzuverfolgen.
Natürlich ist auch dieses wieder mit Kosten verbunden, was auch sonst, gell *lach*
Für den Anfang, um das Buch drucken und binden zu lassen, benötige ich all die Unterstützung, die ich kriegen kann. Natürlich auch später, für den Verkauf, aber darüber reden wir später.
Als erstes geht es darum, wer von euch das Buch von mir kaufen würde. Und ich meine jetzt nicht einfach nur würde, sondern wer von euch ehrlich dazu bereit wäre, diese ‚Bestellung’ bei mir aufzugeben, zu zahlen und das Produkt, mein Buch, zu erhalten.
Das ist unter anderem so wichtig für mich, da ich von dem Geld die ersten Druckkosten begleichen will. Denn, natürlich, werde ich nicht gleich hunderte von Büchern drucken lassen, sondern bei einer viel geringeren Zahl beginnen. Logischerweise, da ich erst einmal schauen muss, ob dieses Buch überhaupt noch das Interesse der Öffentlichkeit erregt, ob ich es mit genügend Elan und Einsatzbereitschaft an die Leute bringen kann.
Und glaubt mir. Ich weiß worauf ich mich da einlasse. Und ja, ich bin bereit dafür. Schließlich habe ich nicht umsonst schon seit Wochen darüber nachgedacht, jedes Für und Wider gewendet, bis ich meiner sicher war.
Okay. Nun können wir gerne über all das hier diskutieren. Sicher habt ihr einige Fragen, die ich euch natürlich gerne beantworte.
Am liebsten jedoch wäre es mir in meinem Forum (Link findet ihr am Ende meines Geseiers oder einfach, indem ihr meine Signatur anklickt). Immerhin geht es hier um mich und mein Buch. Mal davon ab, dass wir dort solche Din.ge auch privat beschnacken können, sei es via PM oder dem Chat, der nicht öffentlich einzusehen ist.
Auf dann, ich bin auf eure Reaktionen gespannt.
Liebe Grüße,
Connay ♥
Im Übrigen:Das Buch gibt es für alle Beteiligten zum Selbstkostenpreis.
Nochmal zum Verständnis: Jeder bezahlt nur sein Buch! Ich selbst verdiene nichts daran. Ich brauche nur eben eine bestimmte Stückzahl an Büchern, da.mit die Kosten sich für diesen Auftrag lohnen. Denn umso mehr Bücher ich in Auftrag gebe, umso günstiger wird jedes einzelne Buch am Ende sein.
Hier für euch eine kleine
unbearbeitete Leseprobe:
„Liebes. Es ist Zeit für das Abendessen.“
Ich wandte mich um und sah mich Victor gegenüber. Er hatte hohe Wangenknochen und tief sitzende hellblaue Augen, eine schmale, perfekt zum Gesicht passende Nase und unwahrscheinlich helle Haut, die seine langen, bis auf die Hüfte fallenden schwarzen Haare noch blasser wirken ließ. Ich war so in meinen Gedanken vertieft, das ich ihn nicht einmal hatte reinkommen hören. Dann kreuzte ich die Arme vor der Brust und funkelte ihn wütend an. „Nenn mich nicht so.“, fauchte ich. Ich hasste es wenn er mich so nannte. Schließlich hatte ich doch einen Namen. Darüber hinaus gab es keine Verbindung zwischen uns, außer der, das Victor mich zu dem gemacht hatte was ich heute war. Ein Vampir.
Mit schnellen, fast schon fliegenden Schritten stand er vor mir und hob mein Gesicht sachte am Kinn. „Hannah“, hauchte er, „Es ist mir durchaus bewusst, dass es dir nicht beliebt, wenn ich dich Liebes nenne. Jedoch liebe ich es wenn deine Augen so gefährlich aufblitzen. Entschuldige bitte.“ Er lächelte, doch erwiderte ich es nicht.
Ich entzog mich ihm und schnaubte verächtlich. „Ich werde gleich unten sein.“, war alles was ich darauf äußerte.
Victor ging so lautlos durch die Tür, wie er zuvor hinein gekommen war. Sollte das mein Leben sein? Ein Leben mit einem Mann an meiner Seite, den ich niemals lieben würde? Seufzend ließ ich mich auf dem großen Bett nieder und schlug die Hände vors Gesicht. Ich musste mich nur einen Moment sammeln, in meine Wirklichkeit zurückkehren. Schließlich atmete ich tief ein, wobei das nicht viel Sinn ergab, stand auf und strich über die rote Tagesdecke auf meinem Gemach. So lange schon war ich hier. Und doch habe ich diese Nacht, in der alles geschah, nie vergessen.
Kurz überlegte ich, ob ich mich vielleicht noch schnell umziehen sollte, doch schüttelte ich fast im selben Moment meinen Kopf. Victor hatte es gerne das ich mich schick anzog, wenn wir gemeinsam aßen. Doch ich hatte nicht die Absicht, es ihm irgendwie leicht zu machen. Also behielt ich meine dunkelblaue Jeans und mein trägerloses gestreiftes Top an. Ich ging mir noch schnell mit der Bürste durchs Haar, bevor ich mein Schlafzimmer verließ und die Stufen zu dem Esssaal hinunter schritt.
Als ich den großen und dezent bestückten Raum betrat musterte Victor mich und ein gewisser Argwohn lag in seinen Augen. Ich ging durch den mit Holzboden und dunkelgrünen Wänden gekleideten Saal auf den Tisch zu, welcher sich in der Mitte befand, setze mich an das Victor gegenüberliegende Ende, faltete die Serviette auseinander und griff zu einem Glas, gefüllt mit rotem Wein. Victor tat es mir gleich und prostete mir zu. „Auf eine lange Nacht, Liebes.“
„Guten Appetit“, murmelte ich und steckte meine Gabel in das blutige Steak.
Unser Abendessen verlief, wie gewöhnlich, sehr ruhig. Einzig William unterbrach unsere Stille, indem er den Wein nachschenkte und uns unseren Nachtisch brachte. William war, wie auch Victor, steinalt. Ich nahm an, dass er gut und gerne an die Zweihundert Jahre alt war, doch sprach keiner von beiden jemals über das Alter. Jedenfalls nicht über William sein alter. Von Victor wusste ich, dass es ihn vor 238 Jahren erwischt hatte. Wobei er von seiner Wandlung sprach, als wäre es ein Gott gegebenes Geschenk. Wie mich hatte er ebenfalls William vor etlichen Jahren gewandelt. Einzig und allein dafür, das er ihm dienen konnte. Vom menschlichen Alter her war der gute William mindestens 20 Jahre älter wie Victor. Ich würde ihn so um die Fünfzig schätzen. Doch wer konnte das schon sicher sagen?
„Wünschen Sie noch etwas Wein, Miss Whateley?“ Ich schüttelte geistesabwesend meinen Kopf. Ich hatte den ganzen Abend über Wein getrunken. Und obwohl er mich nicht wirklich betrunken machte, hatte ich das Gefühl, zu viel gehabt zu haben.
„Ich denke Sie können nun abräumen, William. Vielen Dank.“ ***** faltete Victor seine Serviette auf dem Tisch zusammen und erhob sich. Er trat auf mich zu und hielt mir eine Hand zum aufhelfen hin. Ohne etwas zu sagen legte ich meine hinein und ließ mich von ihm auf die Beine ziehen. „Es ist sicher kalt draußen. Zieh dir etwas über, Liebes.“
Ich hasste es, wenn er in diesem Befehlston mit mir sprach. „Ich werde heute Abend nicht mitkommen“, stellte ich klar und war gerade im Begriff mich ihm zu entwinden, als er mich an meinem rechten Oberarm zurückhielt.
Seine blauen Augen wurden dunkel und verengten sich zu gefährlichen Schlitzen. „Ich habe gesagt, dass du dir etwas überziehen sollst, Liebes.“
„Das habe ich gehört. Aber ich habe gesagt, dass ich nicht gehen werde.“
Der Griff um meinen Oberarm wurde fester. Wäre ich noch am Leben gewesen, hätte sich sicher ein hässlicher blauer Fleck dort gebildet. „Liebes. Das war keine Bitte.“
„Wenn du mich nicht ständig Liebes nennen würdest, dann würde ich dir ja vielleicht auch mal ein wenig Respekt entgegen bringen. Ich trage, verdammt noch mal, einen Namen!“
Victor packte mich und ich wirbelte quer durch den Raum, sodass ich fast Sterne sah, als ich an der Wand hinunter rutschte. Ehe ich mich jedoch besinnen konnte, fühlte ich seine Hand an meiner Kehle und wie er mich so langsam wieder auf die Beine zerrte. Ich blickte ihm ins Gesicht. Ich verspürte keine Angst, denn ich wusste, er würde mir nichts tun. Ein leises Knurren entfuhr ihm, als ich versuchte mich zu befreien. Und im nächsten Augenblick spürte ich, wie seine Fangzähne sich tief in meinen Hals bohrten.
Die Hand an meinem Hals lockerte sich, legte sich schließlich um meine Taille und drückte mich so nah an ihn. Nun vergrub auch ich meine Hände in seinem langen schwarzen Haar und suchte die empfindliche Stelle an seinem Hals, um mich ebenfalls zu nähren.
Wir fielen wie zwei Raubkatzen übereinander her. In der kurzen Zeit, in der er von meinem Hals abließ, zerrte er mir die Kleider vom Leib. Ich riss an seinem schwarzen, verdammt teuren, Hemd, sodass die Knöpfe sich in alle Richtungen verteilten. Während meine Lippen von seinem Körper kosteten, hatte ich das Gefühl seine Hände überall zu spüren.
Sein Mund war ein Atemzug von meinem entfernt, als Victor mich gegen die Wand drückte, mein Bein anwinkelte und in mich eindrang. Meine Hände krallten sich an seinen Schultern fest, als ich mich mit ihm im Takt bewegte.
Hätten wir noch wirklich atmen müssen, hätten wir geschafft am Boden gelegen. Ich rollte mich von Victor runter. Sein selbstgefälliges Grinsen ging mir gehörig auf den Keks, doch musste ich zugeben, dass der Sex mit ihm ungeheuer exzellent war. Ich suchte meine Sachen zusammen und machte mich dann wieder auf den Weg in mein Schlafzimmer. Dort angekommen betrachtete ich mein Top etwas genauer und musste mit bedauern feststellen, das es nicht mehr lä**** existierte. Ich hasste es wenn Victor so etwas mit mir tat, doch konnte ich mich kaum gegen ihn wehren. Oder vielleicht gab es auch Momente, in den ich es gar nicht wollte.
Die Klamotten in den Müll geschmissen trat ich unter die Dusche. Ich hatte heißes Wasser schon immer geliebt und so hatte es auch heute angenehme 38 Grad. Ich wusch mir seinen Geruch vom Körper und hoffte, wie ich es jedes Mal tat, das es heute das letzte Mal gewesen wäre, an dem Victor über mich herfiel. Ich war, verdammt noch mal, nicht sein Eigentum.
Und zur selben Zeit, an einem anderen Ort, saß ein junger Student über seiner Seminararbeit.
Wie jeden Abend in dieser verflixten Woche, hatte ich meine gesamten Bücher und Schriftstücke über den Tisch verteilt und versuchte so, etwas zusammenzutragen, was für meinen Professor logisch klang. Doch eindeutig waren die Sachen, welche ich aus den Büchern schrieb, nicht besonders mit Logik zu erklären. Ich nahm einen dieser Wälzer aus dem Regal meines Zimmergenossen und prustete laut. Wie sollte ich etwas erklären, woran ich eigentlich nicht glaubte? Ich verfluchte meinen Vater dafür, dass ich auf ihn gehört hatte und nun Mythologie studierte. Ich wollte doch eigentlich nichts anderes, als mit meiner Band in Clubs zu spielen und hier und da mal ein Mädchen abzugreifen. Doch ohne Ausbildung keine Arbeit, hatte mein Vater mir immer eingebläut. Als Musiker würde man nichts verdienen, hatte er gesagt. Also erfüllte ich ihm den Wunsch einer ordentlichen Ausbildung. Und nun saß ich hier, mit einem Berg voll Arbeit.
Immer wieder kam ich mit meinen Gedanken von der Arbeit ab. Alles was ich im Kopf hatte, war unser Gig am Samstag. Und die dafür bevorstehenden Proben. Mir ging mal wieder einer unserer Songs durch den Kopf, als mein Zimmergenosse, Ralph, ins Zimmer trat. Der Kerl war **** in Ordnung, doch nahm er diese Dämonen und Geistergeschichten ein wenig zu ernst für meinen Geschmack.
Ich hob meinen Kopf aus dem Buch hervor, in dem ich so tat als würde ich lesen, und begrüßte ihn.
Der 24-Jährige spähte auf den Schreibtisch, weshalb ihm seine Brille ein Stück von der Nase rutschte. Er schob sie mit dem Zeigefinger wieder hinauf und fuhr sich dann durch sein braunblondes Haar. „Und? Bist du schon weiter gekommen?“, fragte er mich aufgeregt. Ich wusste ehrlich nicht woher er all die Energie für dieses Zeug nahm.
„Ein wenig.“, antwortete ich wahrheitsgemäß. Denn ein bisschen was hatte ich tatsächlich schon zusammen. Okay, es waren drei Seiten von insgesamt zehn, doch hatte ich etwas. „Und du? Fertig, wie immer?“
Ralph griente und seine Wangen wurden leicht rot. „Dieses Thema war zu einfach. Vielleicht sollte ich mal mit dem Professor darüber reden, uns andere, schwierigere Aufgaben zu geben. Was meinst du, Seth?“
„Ich schwör dir, wenn du den alten Jenkins darum bittest, dann kannst du bald über dich selbst Nachforschungen anstellen.“ Ralph lachte, doch machte ich selten über so etwas Witze. „Ich hab mir ma das Buch da aus dem Regal genommen. Ich hoff das war okay?“
„Aber natürlich. Meine Sachen sind auch deine. Das weißt du doch. Soll ich dir noch helfen?“
Oh man. Ich geriet wirklich in Versuchung Ralph einfach mit einzubeziehen. Doch wäre es unserem Prof. wohl aufgefallen, wenn sich der Musterstudent an meiner Arbeit beteiligt hätte. „Ne du, lass ma.“
„Okay. Ich treffe mich noch mit den Anderen. Wenn du fertig bist kannst du ja nachkommen.“
„Mhm.“, war meine knappe Antwort, denn ich war schon wieder dabei, mir den langweiligen Text ins Gehirn zu ziehen.
„Bis später dann. Und lass dich nicht beißen.“ Ich hob meinen Kopf um ihn fragend anzusehen, doch war Ralph schon wieder draußen. Die restliche Nacht verbrachte ich dann *****, mir Mythen über Werwölfe, Vampire und all den anderen ❤️❤️❤️❤️ einzuprägen. Bis ich schließlich zwischen den Büchern erschöpft meinen Schlaf fand.
Ein merkwürdiges Geräusch ließ mich am Morgen hochfahren. Ich blickte mich um und sah Ralph, welcher ebenfalls aufgeschreckt in seinem Bett saß. „Sag mal, hast du gegrunzt?“, fragte ich ihn schließlich etwas verwirrt, während ich mir über den trockenen Mund wischte.
Er jedoch sah mich nur mit großen Augen an, bevor er in schallendes Gelächter verfiel. Ich hatte ehrlich schon Panik, der Gute würde mir gleich ersticken, als er sich endlich wieder ein wenig fasste und prustete: „Hammer! Seth! Du wachst von deinem eigenen Schnarchen auf!“
Wie war das? Nun noch verwirrter schüttelte ich mir meine braunen Haare aus den Augen. Ich hatte mich mit meinem eigenen Schnarchen geweckt? Wie bitte, sollte dass denn funktionieren? „Hö?“ Diese Frage war wieder so typisch aus meinem Mund gekommen, dass Ralph sich tatsächlich zusammenreißen musste, um nicht blöd zu grinsen.
„Ich war schon wach, nur hatte ich noch keine Lust aufzustehen. Du hast da über deinen Büchern gelegen, ab und zu ein bisschen was erzählt, aber doch hauptsächlich geschnarcht. Und dann“, lachte er nun wieder, „hast du so laut gegrunzt, das ich dachte wir hätten eine Wildsau im Zimmer.“
Ich stand in der Versuchung mir einen der ****** Wälzer vom Schreibtisch zu schnappen und ihn ***** kurzerhand zu erschlagen. „Ich schnarche nicht. Und grunzen tu ich schon mal gar nicht.“, stellte ich fest und stand nun endlich auf. Oh man, wie mir der Rücken schmerzte. Diese Stühle waren eindeutig nicht zum schlafen geeignet und ich beschloss, am Abend doch wieder mein Bett aufzusuchen, bevor die Müdigkeit über mich herfiel. Ich ignorierte Ralph für einen Augenblick, indem ich bemerkte, dass er mal wieder das Fenster verschlossen hatte. Wen oder was erwartete er hier im zweiten Stockwerk, das er jeden Abend, bevor er sich ins Bett legte, das Fenster schloss, welches zu meiner Seite des Zimmers gehörte? Es wäre kein Ding gewesen, hätte er mich einfach darum gebeten, es zu verschließen, doch tat er es immer und immer wieder. Langsam machte es mich wahnsinnig, dass er dachte, es könnte jemand durch das Fenster kommen, während wir schliefen. Aber vielleicht war ja auch das FBI hinter ihm her und er hatte Angst geortet zu werden. Wer wusste das schon so genau.
Schließlich schnappte ich mir meine Zahnbürste und schlenderte über den Flur in das Gemeinschaftsbad. Ich war nicht schüchtern oder sonst irgendetwas in der Art, doch hasste ich es, das jeder Hans und Franz hier hinein spazieren konnte, während ich unter der Dusche stand. Wenn ich die Gelegenheit bekommen hätte, ein Wohnhaus für Studenten zu errichten, hätte mit Sicherheit jedes Zimmer sein eigenes Bad gehabt.
Nachdem ich dann im Bad endlich fertig war, trottete ich langsam zurück in unser Zimmer. Ralph hatte sich mittlerweile auch dazu aufgerafft endlich duschen zu gehen. Ich ging rüber zu meinem Bett, welches so unberührt aussah wie fast immer, und öffnete das sich darüber befindliche Fenster. Der Wind, welcher mir so plötzlich um die Nase fegte, nahm mir kurz den Atem. Es war wirklich verdammt kalt an dem Morgen und ich überlegte mir, was ich wohl anziehen konnte. Es stand **** außer Frage, das ich meine schwarze enge Stretchjeans überzog, aber für oben rum war ein einfaches T-Shirt heute wohl nichts. Also schlenderte ich zu dem eingebauten Schrank rüber und zog mir ein Hemd daraus.
Als ich mich dann endlich angezogen und gestylt hatte, warf ich noch einen flüchtigen Blick in den Spiegel. Gott verdammt, sah ich ❤️❤️❤️❤️ aus. Ich hatte immer noch einen leicht roten Streifen auf meiner Wange von dem Buch, welches ich zuletzt studiert hatte. Auch mein Outfit sagte mir an diesem Morgen nicht sonderlich zu. So beschloss ich dann, mir einfach ein Sweatshirt aus dem Schrank zu ziehen, zog das Hemd wieder aus und ließ es achtlos auf den Boden fallen, bevor ich mir das andere Teil überzog und so nun endlich ordentlich den Raum verlassen konnte.
Ich lief über den Campus und irgendwie beschlich mich das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Klar war es hier nicht immer proppevoll gewesen, doch bekam man zumindest vereinzelt Menschen zu Gesicht, wenn gerade Vorlesungen anstanden. Hatte ich etwa was verpasst oder mich gar im Tag geirrt? Nachdenklich blieb ich stehen und zog mein Handy aus der Hosentasche. Doch auch das verriet mir, dass wir erst Mittwoch hatten und mir somit ein langer Tag in den Lesesälen bevorstand. Die Schulter zuckend setzte ich meinen Weg fort. Irgendwann würde ich sicher jemanden treffen.
Als ich in das Gebäude trat, lief ein kleiner Schauer über mein Rücken. Es war heute wirklich ungewöhnlich still. Nicht einmal aus der Cafeteria war etwas zu vernehmen. Okay. Nun machte ich mir ernsthaft Sorgen, das ich über Nacht zum Trottel mutiert war. Es konnte doch nicht angehen, das außer mir niemand hier zu sein schien. Ich überlegte noch kurz, ob ich mir einen Kaffee holen sollte, doch verwarf ich diese Überlegung, da ich ihn mir dann hätte selbst kochen müssen. Also schritt ich schließlich wieder aus dem Gebäude und zurück in mein Zimmer. Vielleicht war Ralph ja noch da und wusste was hier heute los war.
Dort angekommen, wäre ich am liebsten rückwärts wieder rausgestolpert. In unserem Zimmer hatten sich ein Haufen Irrer ihren Platz gesucht und diskutierten doch tatsächlich darüber, das Vampire und Werwölfe sich nicht riechen konnten. Ich prustete laut und zog so, leider Gottes, die Aufmerksamkeit auf mich. „Hey. Da bist du ja wieder.“
Ich versuchte zu lächeln, doch tat ich mich ehrlich schwer *****, angesichts der Tatsache, was sich in dem Raum abspielte. „Ja?“, kam meine zögerliche Antwort. Wobei es eher eine Frage war. „Und was macht ihr hier?“
Ralph stand auf und stellte mir die gesamte Gruppe Verrückter vor, noch bevor ich die Chance hatte zu flüchten. „Und da wir heute ja alle unseren freien Tag haben, haben wir uns gedacht, wir könnten außerhalb der Vorlesungen noch ein wenig über das aktuelle Thema diskutieren. Setz dich doch, Seth.“
Oh gütiger Himmel! Ich taumelte ein paar Schritte zurück. „Freier Tag?“, stieß ich schon fast heiser aus und bedachte Ralph und seine Freunde mit einem verschleierten Blick.
„Ja klar. Das stand doch nun schon seit Wochen fest und egal wo man war, hatte man den Aushang ständig vor Augen, dass unsere Professoren heute irgendeine außerterminliche Sitzung haben. Sag bloß, du wusstest das nicht.“
Nun musste ich mich erstmal setzen. Da stand nun schon seit Wochen fest, das wir an diesem Mittwoch keine Vorlesungen hatten und ich Depp hatte die Probe abgesagt, welche am Nachmittag stattfinden sollte. Wie konnte ich so etwas, für mich wichtiges, übersehen? „’tschuldigung.“, setzte ich an und verließ unser Zimmer wieder. Im Flur atmete ich erstmal tief durch. Wie konnte man so schusselig sein, wie ich es war? Aber da es nun egal war, zog ich mein Handy aus der Tasche und wählte kurzerhand Logan an. Vielleicht konnte unsere Probe heute ja doch stattfinden, soweit die anderen nicht schon verplant waren.
Ein raues, verschlafenes ‚Was los’ drang an mein Ohr und ich wusste, ich hatte den Kerl mal wieder aus dem Bett geklingelt. „Hey. Sorry das ich dich ma wieder aus deinen feuchten Träumen gerissen hab. Ich hab eben erfahren das wir heute keine Vorlesungen haben, also könnten wir uns später zur Probe treffen.“
„Oh man, Seth, ey. Lass mich erstma wach werden. Ich ruf dich später wieder an.“
Ich hatte ehrlich nichts anderes erwartet, wo ich meinen besten Kumpel wieder einmal aus dem Bett geklingelt hatte und somit gab ich mein Okay, und steckte das Handy zurück in die Jeans. Danach widerstand ich der Versuchung die Leute aus meinem Zimmer zu verscheuchen und machte mich so auf den Weg in die Stadt um etwas Ablenkung zu bekommen.
„Und weil du eben auf der Flucht warst, hast du mich beinahe in den Staub getreten - bist aber zurückgekommen, nachdem diese Typen weg waren und fragst dich nicht einmal, warum sie vor mir abgehauen sind? Dir kam nicht der Gedanke, dass du besser hättest weiterlaufen sollen?“
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
0
Kommentare
Ich gratuliere Dir zu diesem Entschluss! Habe ja von Anfang an Deine Schritte mit den Verlagen mitverfolgt und finde es toll, dass Du Dich nicht entmutigen lässt!! *Hut ab* :thumbup:
Wollte Dir schon mal vorab sagen, dass Du meine volle Unterstützung hast - ich bin dabei, kannst mich dazuzählen!!
Über Details reden wir dann, wenn mich nicht grad die Streichhölzer, die meine Augenlider aufhalten, so kneifen
Hab' Dich lieb, Süßen und ga.nz viel Erfolg!!
glg, Ivylie
Exemplar Nr. 2 ist für mich
Hab mich mal drüben dazu gemeldet
Ich bin zur Zeit ein bisschen Bluna
Ich bin gerade recht erstaunt und sprachlos darüber, dass ihr mir diese Zusagen erteilt
Danke! (Auch wenn es dam.it nicht getan ist.)
Wenn weitere Fragen vorhanden sind, und das werden sie sein *lach*, dann keine Scheu. Immerhin ist dieser Thread ja auch zum diskutieren gedacht.
Des weiteren werde ich eine Liste anfertigen, von all denjenigen die dazu bereit sind, dam.it ich später auch ja keinen vergesse, gell
So, nun gut. Das war es erstmal. Wie gesagt: Fragen? Dann legt los
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
Ich denke, diese Sachen sind für uns alle wichtig und helfen bestimmt einigen mehr Leuten bei der Entscheidung, ob sie mitmachen möchten!
Dann erzähl uns doch mal, wie genau Du Dir das vorgestellt hast
1. Hast Du schon eine Druckerei "in den Startlöchern"?
2. Wir treten also in Vorkasse? Wie kommst Du an Dein Geld? Und wieviel wird ein Exemplar Deines Werkes kosten?
3. Kannst Du uns sagen, wie lange es ungefähr dauert, bis das Buch dann gedruckt und an uns unterwegs ist?
4. Wo/wie bekommen wir unser Buch? (Signatur und Widmung sind ein Muss, gell!!^^)
glg, Ivylie
Dann beantworte ich euch erst einmal diese Fragen (:
1. Hast Du schon eine Druckerei "in den Startlöchern"?
○ Über das Drucken sind wir uns noch nicht so gan.z einig (Der Mann meiner Schwester schaut, dass wir das bei ihm drucken können). Sollte es bei ihm klappen, kostet es trotzdem Geld. Papier muss schließlich auch bezahlt werden
Gebunden, oder in meinem Fall geklebt, da es sich um ein Buch in Taschenformat handelt, wird es in Kiel, wo wir die ersten Kostenvoranschläge bereits eingeholt haben.
Bedeutet: Sobald wir die Seiten gedruckt und das Cover fertig haben, kann das Buch zur Binderei. Wie lange es dann dort in der Regel dauert, kann ich leider noch nicht sagen.
2. Wir treten also in Vorkasse? Wie kommst Du an Dein Geld? Und wie viel wird ein Exemplar Deines Werkes kosten?
○ Viele Fragen in einer *lach*
Ihr tretet in Vorkasse, das stimmt. Wie gesagt kann man mich in meinem Forum erreichen, wo man dann noch genaueres bereden kann, was unter anderem die Zahlung und die Zustellung betrifft. Dafür werde ich jedoch nicht mein Privatkonto verwenden, sondern ein extra Buch-Kunden-Konto anlegen. Somit wäre die zweite Frage, denke ich, auch beantwortet?
Im Moment liegen wir bei einem Stückpreis von ca. 10 € pro Buch.
Da das Buch aber noch dabei ist, korrigiert zu werden, kann ich nicht sofort loslegen.
Noch dazu ‚sammel’ ich ja gerade ein paar Leute. Wenn ich die zusammen hab, dann wird das Buch in Druck gehen. Denn je mehr Leute vorbestellen, umso günstiger wird das Buch plus meiner persönlichen Stückzahl am Ende werden.
3. Kannst Du uns sagen, wie lange es ungefähr dauert, bis das Buch dann gedruckt und an uns unterwegs ist?
○ Das kann ich zu dem jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Bisher habe mich nur über die Kosten erkundigt um zu sehen ob ich dieses Projekt überhaupt in Angriff nehmen kann.
Ich werde mich aber schnellstmöglich darum kümmern, dieses in Erfahrung zu bringen.
4. Wo/wie bekommen wir unser Buch? (Signatur und Widmung sind ein Muss, gell!!^^)
○ Das Buch könnt ihr bei mir persönlich im Forum bestellen (Link im ersten Post am Ende).
Sobald die fertigen Exemplare in meinen Händen liegen, verschicke ich sie per Post an euch (Versandkosten sind im Buchpreis enthalten).
Persönliche Widmungen schreibe ich euch gern auf Wunsch. Eine Signatur? Aber natürlich doch (Aber wehe ihr verkauft es nachher teuer auf ebay
Liebe Grüße,
Conny ♥
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
Da ich deine Texte,Geschichten usw. so mag und du richtiges Talent hast,werde ich dich natürlich auch unterstützen,weil du es verdient hast und deshalb nehme auch ein Exemplar
LG Josie
Ich habs doch gewusst, dass du irgendwann dein Buch veröffentlichen wirst. Unsere Mutzusprechungen haben dir also geholfen, ja? ^^
Natürlich würde ich mich gerne als Käufer für dein Buch bereit stellen. Mich würde aber nur interessieren, ob es denn ein Problem ist, das Buch nach Österreich zu liefern?
Jana
Himmel, ich glaub, ich glühe! Danke sehr *knuff*
Lukas
Ja, eure Mutzusprechung hat mir ebenfalls sehr bei dieser Entscheidung geholfen (:
Nein, das sollte eig. kein Problem sein. Ich kann ja auch Päckchen nach Italien verschicken. Warum also nicht nach Österreich
glg,
Conny ♥
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
Und alles weitere werden wir dann also in naher Zukunft besprechen, ja? Werde öfters mal in euer Forum reinschauen.
Sicherlich, das werden wir dann mal (: Und im Forum ist gut, wäre hier ja ein wenig schlecht
Wünsch dir nen schönen Restabend *knuff*
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
Ich find das wirklich wahnsinnig toll, dass du dich für diese Weise entschieden hast, dein Buch zu publizieren! Ich werde das hier mit höchstem Interesse beobachten, da es auch mein großer Traum ist, einmal eine Geschichte zu veröffentlichen.
Ich kann im Moment leider kein Exemplar kaufen, weil mein Taschengeld weg ist und was wieder dazu kommt, brauche ich erstmal für die Schulmaterialien. Aber wenn ich nach dem Schulbeginn wieder 10€ zusammen habe, sind die **** sicher für dein Buch, versprochen!
Ich drück dir auf jeden Fall so lange die Daumen, bis sie mir ausfallen werden und wünsche dir viel, viel Glück! *knuff*
LG Anne
Tja, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, oder wie war das?
Hab deinen Thread schon gelesen und war auch schon auf deiner Seite, nur bin ich bisher leider noch nicht zu irgendetwas gekommen ):
Ach was, Süße, alles andere geht vor, das weißt Du doch *hug*
Und noch ist ja nix gedruckt oder so, sondern wird noch korrigiert (:
Danke, danke sehr, das kann ich gut gebrauchen *megaknuff* ♥
glg,
Conny ♥
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
na du wie geht's denn so?
Erstmal großes Lob dafür, dass du den Schritt wagst und dein eigenes Buch veröffentlichst und viel Glück, dass alles so klappt, wie du es dir vorstellst.
Mal sehen, vlt wird aus dir ja die nächste J.K. Rowling. Sie hat wahrscheinlich nicht anders angefangen
Ich hätte dann auch ga.nz gerne ein Exemplar von deinem Buch. Bin ja auch ein kleiner Lesepudel und immer für was Neues offen.
Aber ich nehm das Buch nur, wenn ich auch ein Autogramm bekomme! ^o^
Wünsch dir noch alles Gute.
Euer Chaosking
Origin-ID: EisteeRitter - Instagram: EisteeRitter - Twitter: EisteeRitter
Gut soweit, danke. Hoffe doch, dir auch
Danke sehr *knuff* Das Alles wird die Zeit dann ja zeigen, gell? Ich bin schon mal auf ein paar Jahre 'Arbeit' vorbereitet, lass es also einfach auf mich zukommen (:
Ohh *erröte* Das freut mich
Aber, Lesepudel? Den Ausdruck hab ich ja noch nie gehört
Aber sicher, wird alles dabei sein, wenn ich die Bücher ausliefere *smile*
Also: Danke, danke, danke! (:
glg,
Conny ♥
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
Also auch ein Buch für mich
Danke, danke *knuff*
Wie heißt es so schön? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, gell. Mal sehen was daraus wird (:
Ich trag dich dann mal ein
glg,
Connay ♥
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
Durch diesen 'Aufruf' hier sind es bisher 15 Leute.
In Druck gehen würde sich schon lohnen. Jedoch ist es noch nicht gän.zlich korrigiert
Hoffe, dass es bald soweit ist (:
glg,
Connay ♥
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
*neugierig bin und mich mal wieder zu Wort meld*
Hast Du denn schon Neuigkeiten für uns? Wie weit ist Dein "Projekt" denn schon fortgeschritten inzwischen?
Und sind es noch mehr Interessenten geworden?
*weiterhin dolle die Daumen drück*
glg, Ivy
Nein, bisher gibt es in diese Richtung leider noch keine Neuigkeiten.
Wenn alles klappt jedoch, ist die Geschichte am Wochenende vom Korrigieren zurück. Dann werde ich sie schnellstmöglich überarbeiten und schließlich in Druck geben (:
Spätestens dann melde ich mich noch einmal, um euch den Fortschritt mitzuteilen
glg,
Conny ♥
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
Erst einmal möchte ich mich entschuldigen, dass ihr so lan.ge nichts von mir gehört habt.
Es gab einiges Hin und Her in den letzten Wochen.
Zu diesem Zeitpunkt kann ich euch leider nicht sehr viel Neues sagen. Wenn man es genau nimmt … eigentlich gar nichts. Außer, dass sich das Projekt “Neverending“ weiterhin verschiebt.
Drei von drei netten Menschen, die mir bei der Korrektur helfen wollten, sind aus persönlichen Gründen abgesprungen. Daher wird es zu weiteren Verzögerungen kommen. Ich kann im Moment einfach nicht sagen, wann es weitergehen wird.
Jemand machte mir den Vorschlag, die Korrektur professionell vornehmen zu lassen. Fand ich an sich eine gute Idee, da ich selbst schon darüber nachgedacht hatte. Ich habe mir ein paar Angebote im Netz angeschaut und, gan.z ehrlich, viel zu viel gefunden. Jedenfalls müsste ich mit einem Betrag zwischen 200 € und 300 € rechnen. Das ist eine Menge Geld, die ich nicht mal eben so zusammenkratzen kann. Es kam dann der Vorschlag, ich könne die Kosten ja auf den Preis pro Buch umlegen. Das würde dann jedoch bedeuten, dass das Buch für euch ein wenig teurer werden würde. Wir waren bei zirka 10 € pro Buch. Da ich den genauen Preis jedoch noch nicht sagen kann, kann ich natürlich auch noch nicht sagen, was tatsächlich zusammen kommt. Noch dazu wollte ich euch das Buch ja so günstig wie möglich gestalten, und daran werde ich mich halten.
Ich hadere noch ein wenig mit mir, ob ich diesen Versuch nicht dennoch wagen sollte. Denn woher soll ich jetzt auf die Schnelle jemanden nehmen, der bereit wäre, mein Buch kostenfrei, sozusagen als kleinen Gefallen, zu korrigieren?
Ich weiß ja, dass ich euch nun schon eine gan.ze Zeit warten lass und etwas passieren sollte. Und natürlich werde ich mich darum bemühen, alles so schnell, und selbstverständlich auch ordentlich, über die Bühne zu bringen. Aber zaubern kann ich dann doch nicht
Nun gut, das war’s von dieser Front. Ich werd euch auf dem Laufenden halten, wie es voranschreitet.
glg,
Conny ♥
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
Und falls du es nicht professionell machen möchtest und es sich daher noch weiter verschiebt - kein Problem, ich warte weiter, Vorfreude ist doch die schönste Freude
Das ist lieb von dir (: Freut mich richtig, dass Du dich darauf freust (*lach* Das ist mal wieder ein Satz für sich).
Ich habe mir heute noch ein paar Seiten angesehen, aber die haben ja Preise - Heiliges Blechle O.o
Werd mir das Alles auf jeden Fall durch den Kopf gehen lassen (:
glg,
Conny ♥
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
ich wollte mir heute mal die Leseprobe durchlesen und finde sie irgendwie in deinem Forum nicht.
Es ist schade, dass deine freiwilligen Korrektur-Leser keine Zeit mehr haben. Ich hoffe, du findest neue Helfer. Leider wohne ich viel zu weit weg, um dich bei deinem Vorhaben richtig unterstüzen zu können.
Gib nicht auf.
LG, Ninf3a
Ich werde gleich vorne im ersten Post eine kleine Leseprobe posten. Das hatte ich schon wieder völlig vergessen *schäm*
Nun ja, nützt ja nix. So etwas kann passieren, auch wenn es ziemlich schade ist. Aber mit etwas Glück, kann ich mich bald von einer sehr lieben Person überzeugen lassen, was ihre Korrekturfertigkeit angeht *g*
Danke, das ist lieb von dir (:
glg,
Conny ♥
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
ich bin wirklich beeindruckt. Mir hat die unbearbeitete Leseprobe sehr gefallen.
Sie hat mich darin bestärkt, dir zu helfen. Ich war mal so frei und hab dir ein Geschenk gemacht und eine kleine Nachricht geschickt. Eventuell wäre ist es ja möglich, dass ich dir per icq helfe.
Dein Buch würde ich auf jeden Fall kaufen, egal was es letztendlich kostet.
LG, Ninf3a
Danke sehr. Freut mich, dass dir die Leseprobe gefallen hat (:
Und noch einmal Danke! Habe dich auch gerade hinzugefügt
glg,
Conny ♥
- Blayre (Wolves Dusk - Hybrid)
Siehste, was habe ich Dir gesagt! Die Resonanz hier ist doch wieder mal... *einfach nur darüber freu*
Ich stimme mit Svenja absolut überein! Ich würde die Mehrkosten fürs Korrigieren auch tragen, wenn ich dafür dabei mithelfen kann, dass Du Deinem Traum ein Stück näher kommst!
Ich möchte Dein Buch auch auf jeden Fall in meinem Bücherregal haben - Ehrenplatz gleich neben Stephenie Meyer und J.D. Robb!!
Egal, was es kostet!!
Hab' Dich lieb Süßen!
glg, Ivylie